Siemens ist das einzige deutsche Unternehmen, der –wenn auch in Kooperation mit dem Fujitsu aus Japan – sich auf dem Markt für Desktop-PCs und Notebooks einigermaßen etablieren konnte. Kann der Hersteller mit dem neuen Laptop seinem guten Ruf gerecht werden?
Auf jeden Fall bietet das Gerät mit der roten Einfassung und dem ovalen Rahmen für das Touchpad ein recht elegantes Design, man vergleiche etwa die anderen in dieser Reihe vorgestellten Notebooks. Bei dem etwas mikrigen Bildschirm von nur 13,3 Zoll denkt man zwar fast an ein Subnotebook. Technisch ist das AMILO aber auf jeden Fall ein vollwertiger PC. Zwei GB Arbeitsspeicher liegen momentan im guten Durchschnitt, der Kunde kann zudem zwischen einer 160- und einer 250-GB-Festplatte wählen. Es stehen sowohl eine WLAN-Antenne als auch der obligatorische LAN-Anschluss zur Verfügung. Neben einer Bluetooth- und drei USB-Schnittstelle sticht der HDMI-Anschluss für die Videoübertagung hervor. Auch bekommt man einen Cardreader, der mit SD, MMC, MS, MS praktisch alle zur Zeit wichtigen Kartenformate lesen kann. Die Firma selbst gibt weiterhin in der unten beigefügten Videopräsentation an, dass der 6-Zellen-Akku eine Benutzungsdauer von bis zu fünf Stunden erlaubt.
Das AMILO liegt mit ca. 1100 Euro preislich in der Mittelklasse. Angesichts der technischen Merkmale kann man da auch nicht meckern; der CHIP hat nicht umsonst die Überschrift „edel und günstig“ gewählt.
Der Standard für Social-Networking-Portale bekommt endlich ein prominentes Mitglied.
Wer sich heute die Mühe macht, bei StudiVZ oder einem anderen Social-Networking-Portal eine persönliche Seite einzurichten, kann möglicherweise nicht von allen seinen Freunden erreicht werden. Denn der Markt ist heiß umkämpft, und eine Vielzahl von Bewerbern haben dafür gesorgt, dass die Zielgruppen ihre Einträge auf viele verschiedene Portale verstreut haben. Da dies aber dem Grundgedanken des Networking vollkommen widerspricht – für eine geschlossene Gesellschaft braucht man das Internet ja nicht – hat Google im November letzten Jahres eine Ansammlung von Programmierschnittstellen zur Vereinigung der Standards eingeführt.
Einer der Vorteile dieses „OpenSocial“ genannten Projektes besteht in der Interoperabilität ihrer Funktionalitäten. Nutzer von StudiVZ etwa können ihre Seiten gegenseitig verlinken. OpenSocial bietet die Möglichkeit, solche Funktionen zwischen Einträgen auf verschiedenen Portalen zu ermöglichen. Personen, die zum Beispiel sowohl auf Karriere-, als auch auf rein privaten Portalen Einträge haben, könnten diese (unter eingeschränktem Zugang) ebenfalls miteinander verbinden.
Der Erfolg von OpenSocial hängt natürlich ganz davon ab, wie viele Anbieter mitmachen. Bislang sind aus Deutschland lediglich XING, ein Karrierenetzwerk, und ein Ticketservice dabei. International sind die Mitglieder Engage.com, Friendster, hi5, Hyves, imeem, LinkedIn, Ning, Oracle, orkut, Plaxo, Salesforce.com, Six Apart, Tianji, Viadeo an Bord (heise.de). Mit Yahoo! kommt nun endlich ein ganz großer Name an Bord. Die damit verbundene Hoffnung ist, dass sich daraus ein Sogeffekt für ander Portale ergibt. Denn wenn erst einmal eine bestimmte Anzahl von Portalen miteinander verlinkt sind, werden die isolierten Anbieter kaum noch attraktiv sein.
Intel kommt mit einem 400-Dollar-Laptop auf den Markt.
Eigentlich bedient Intel mit der Chipproduktion einen ausreichend großen Markt; und der US-Konzern schafft es momentan, den einzigen Konkurrenten AMD vollkommen abzuhängen. Trotzdem hat man sich entschieden, auch verstärkt in den PC-Markt einzusteigen. Die amerikanische Bloggerszene tauscht schon seit längerer Zeit „Spyshots“ zum so genannten „Netbook“ aus.
Der technische Hintergrund besteht in der Einführung der 45-Nanometer-Technologie in der Chipherstellung Ende des letzten Jahres. Der neue Chip „Diamondville“ ermöglicht hohe Leistung bei einem geringen Energieverbrauch und vergleichsweise geringen Kosten. Dies ermöglicht Intel den Einstieg in den Markt für bildungsorientierte PC-Anwendungen, insbesondere für Schulkinder. Hier ist das Unternehmen auch schon eine Weile unterwegs. Das unten stehende Video zeigt ein Interview mit Intel-Manager Navin Shenoy. Er umreißt das ambitionierte strategische Ziel darin, weitere eine Milliarde Menschen über diesen günstigen PC mit einem Internetanschluss zu versorgen. Insgesamt sei das neue „Netbook“ vor allem als Zweitnotebook und für den Einsatz in der Bildung vorgesehen. Trotzdem können sich die Leistungen durchaus sehen lassen. Eine Celeron M CPU, ein 512MB-RAM, eine 40GB-Festplatte und ein 9-Zoll-Monitor ermöglichen zusammen mit SD-, MMC-Kartenanschluss und einer Wi-Fi-Antenne eigentlich jede Aktivität, für die man auch ein „richtiges“ Notebook verwenden würde. Die Markteinführung des Gerätes soll Mitte 2008 sein.
Interview zum neuen „Netbook“
Der Q1 wird als „Ultra Mobile PC“ vorgestellt. Es handelt sich dabei jedoch nicht einfach um ein abgespecktes Subnotebook wie den Eee-PC. Samsung versucht hier vielmehr einen Mix aus Tablet-PC und PDA. Das markanteste Merkmal des Q1 ist das Fehlen eines Bildschirms. Der sieben Zoll große Touchscreen dient stattdessen als doppelte Benutzerschnittstelle, man braucht hierzu auch nicht den bei vielen PDAs üblichen kleinen Stift. Als eigentlichen PC kann man das Gerät also weniger gebrauchen. Stattdessen geht es mehr um den schnellen und unkomplizierten Austausch von Informatinoen zu ermöglichen.
Daher fehlen weder eine Webcam noch eine WI-Fi-Antenne. „Ultramobil“ ist derQ1 nicht nur auf Grund seiner kleinen Maße: Auch das Gewicht von genau 700 Gramm ist für Notebooks unschlagbar. Im Vergleich zu Tablet-PCs kommt der Q1 ebenfalls gut weg.
Bereits 2006 war die erste Version des Q1 auf den Markt gekommen. Änderungen sind neben neuen Schnittstellen vor allem an der Rechnerhardware vorgenommen worden. So hat man den SATA-Festplattenspeicher von 40 auf nunmehr 60 Gigabyte aufgestockt. Die CPU kommt von Intel, es handelt sich um das extra für UMPCs entwickelte Mobile A110 mit 600MHz Taktrate und einem 512 L2-Cache. Tester berichten jedoch, dass der Rechner äußerst schwach läuft und selbst die Anzeige von einfachen Bildelementen nur mit einiger Verzögerung geschieht. Auf alle Fälle aber ist das Gerät für Windows Vista ausgelegt, die Software befindet sich auch auf dem Produkt vorinstalliert.
Einen Preis für das Produkt, das gerade auf der CeBIT vorgestellt wurde, hat Samsung noch nicht genannt. Der Vorgänger lag bei 1100 bis 1400 Euro.
Zwei neue Gadgets kommen ganz ohne Akku aus.
Portable Media Player müssen klein und leicht sein, ein zu großer Akku stört da ungemein. Andererseits verbrauchen Lautsprecher und Display viel Energie. Wer längere Zeit unterwegs ist und keine Möglichkeit hat, die Geräte aufzuladen, kann da leicht in Probleme geraten. Zwei Firmen bieten hierzu eine praktische Lösung : Die so genannten Eco Media Player. Dem Baylis EMP und dem eMotion Solar ist gemeinsam, dass sie ohne externe Stromquelle auskommen. eMotion hat, der Name sagt es schon, ein kleine aufklappbare Fläche von Solarzellen. Baylis hingegen lässt den Nutzer, der Ein-Dollar-Laptop lässt grüßen, den Strom durch eine kleine Kurbel selbst generieren. Welche der beiden Möglichkeiten effektiver ist, ist noch nicht getestet worden. Bei schlechten Wetterbedingungen oder in der Nacht ist das Kurbelsystem, mit dem man ja offensichtlich sogar einen ganzen PC versorgen kann, natürlich klar im Vorteil.
Der Baylis ist eine Kombination aus FM-Radio, Audioaufnahme- und Abspielgerät sowie Videoplayer und Speicher für PC-Dateien verschiedener Art (1 GB). Neben der mechanischen Energiequelle gibt es auch eine gewöhnliche Batterie. Eine weitere Zusatzfunktion: Man kann mit der Kurbel auch Handys aufladen. Zur Verbindung mit PCs verfügt das Gerät über eine USB-Schnittstelle. Wer den europaweit nur im Vereinigten Königreich und in den Niederlanden angebotenen Player kaufen möchte, muss dies für 120 bis 170 englische Pfund bei einem Online-Store tun.
Der eMotion Solar ist meines Wissen in Europa überhaupt nicht zu haben, in den USA muss man um die 160 Dollar bezahlen. Etwas günstiger als der Baylis bietet er den gleichen Funktionsumfang und zudem ganze 2 GB Speicherplatz. Man kann außerdem mit dem Solar iPods aufladen und das Gerät als Konsole für Nintendo-Spiele benutzen.
Vorstelltung des Baylis Media Player auf CNET TV.
Auf der Suche nach einer ungewöhnlichen und einprägsamen Bezeichnung für seinen neuen Rechner hat sich Belinea “s.book” einfallen lassen. Das „S“ steht unzweifelhaft für small. Bei einer Größe von 23×29x17 – die Bildschirmdiagonale misst mit sieben Zoll gerade einmal halb so viel wie die handelsüblicher Notebooks — handelt es sich hier um ein Mittelding zwischen Subnotebook und richtigem Laptop. Dabei soll die Neuheit von Belinea das Beste aus beiden Welten vereinen: Das Gewicht von knapp über einem Kilo ist nur unwesentlich schwerer als jenes des hier vor zwei Wochen besprochenen Subnotebooks Eee-PC. Andererseits kommt das s-book aber mit einer adäquaten PC Hardware. Es hat eine immerhin 80 GB große Magnetfestplatte, einen 1 GB großen Hauptspeicher und ist mit Windows Vista ausgestattet. Allerdings verwundert die Wahl der Prozessortechnologie etwas: Die CPU kommt nämlich vom taiwanesischen Hersteller VIA – der Name steht bescheidenerweise für „Very Innovative Technology“ mit einer Takfrequenz von 1.2 Ghz. Dies ist keine sonderlich starke Architektur: Die Baureihe Intel Core 2 Duobietet 1 bis 3,16 Ghz.
Der eigentliche Gag beim s.book ist ein neben dem Bildschirm in das Gehäuse integriertes Voice-Over-IP-Telefon. Überall, wo man über die ebenfalls mitgelieferte Antenne einen Internetanschluss herstellen kann, ist also auch billige Telefonie komfortabel möglich. Telefon und Rechner sind über eine Bluetooth-Schnittstelle miteinander verbunden. Darüber hinaus soll auch ein Touchscreen den Bedienkomfort erhöhen. Diese Benutzerschnittstelle scheint Zukunft zu haben, denn Microsoft plant nach eigenen Angaben, die Technologie mittelfristig auch in Windows einzuführen. Die Funkt
Ob aus Gründen der Platz- oder der Kostenersparnis, mit nur zwei USB-Schnittstellen kann man schnell Probleme bekommen. Hier zeigt sich, dass Belina einen Rechner für den Gebrauch unterwegs bauen wollte. Für einen Zweitlaptop ist der Kaufpreis von knapp 700 Euro aber gar nicht mal billig.
Vorstellung des s.book auf der CeBIT 2008 (engl.)
Der Sieg des Blu Ray Formats im Rennen um den Datenträger der Zukunft ist jetzt ziemlich genau einen Monat her. Toshiba gab in einer Pressemitteilung bekannt, die Entwicklung und Vermarktung von HD-DVD Spielern und Recordern einzustellen. Als Reaktion erklärte Sony sein Format zum Gewinner des Streites.
So weit, so gut. Aber was passiert jetzt eigentlich genau? Nun, erstmal ist ein Preissturz bei den momentan existierenden HD-DVD-Geräten zu betrachten. Laufwerke, die vorher 80 Euro kosteten, gibt’s jetzt schon für 30. Filme für HDTV mit dem Format sind von 30 auf 10 Euro gesunken – wenn man sich beeilt, kann man hier sicherlich ein paar nette Schnäppchen abgreifen.
Natürlich lohnt der Kauf eines ganzen HD-DVD-Rekorders nicht wirklich. Sollte aber noch Platz im PC vorhanden sein und die Grafikkarte HDTV unterstüzen, dann spricht eigentlich nichts dagegen, sich eins der billigen Laufwerke jetzt zu holen und mit dem Kauf eines Blue-Ray-Laufwerks noch etwas zu warten.
Dann profitiert vom Sieg im Formatkrieg wenigstens nicht ausschließlich Sony, denn dadurch werden sicherlich die Verkaufszahlen der PS3 etwas nach oben klettern, denn momentan scheint die Playstation3 der günstigste Blue-Ray-Player zu sein, mit dem man auch noch daddeln kann.
Das Service Pack 1 für Windows Vista soll endlich offiziell erscheinen.
Noch in dieser Woche wird es auf der Microsoft-Seite zum Download angeboten werden. Über die automatischen Updates von Vista wird man es erst im April beziehen können.
In der Vergangenheit hatte es ja einigen Zoff gegeben: Geleakte Beta-Versionen, die Abstürze en masse verursachten, eine Liste der zu SP1 inkompatiblen Programme und massenhaft Gerüchte ließen zweifeln, ob Microsoft mit diesem Servicepack wirklich die erhofften Verbesserungen bringen würde.
Mittlerweile scheint aber sicher: Das SP1 wird Vista zumindest stabiler laufen lassen und viele Probleme des Betriebssystems verbessern. Für fast alle zum SP1 inkompatiblen Programme gibt es Workarounds, und die verfügbaren Tests der Vorabversion sind eigentlich durchweg positiv. Spielefans wird außerdem die DirectX 10.1 Kompabilität freuen. Ausführliche Infos gibt es hier.
Gute News für Freunde preiswerter Leistung: Es kommt für 699 Euro relativ günstig daher, und macht optisch einen durchaus annehmbaren Eindruck. Das Aldi Medion Akoya ist kein MacBook, aber es sieht auch nicht verboten klobig aus wie viele seiner Laptop-Genossen.
Was also leistet das neue Schnäppchen von Aldi Nord?
Mit dem Intel Pentium Dual Core T2330 von Merom ist einer der Low-End-Prozessoren von Intel verbaut worden. Die Doppelprozessorarchitektur läuft zwar auf 1,6 Gigahertz je Prozessor, bietet aber nur 1 MB L2-Cache und 133 Mhz Frontsidebus.
Die 2 GB RAM gleichen das für normale Programme mehr als aus, rechnerintensive Anwendungen wie Computerspiele kann man sich mit diesem Laptop jedoch schenken: Die verbaute Intel GMA X3100 ist eine Shared Memory Karte, benutzt also den Arbeitsspeicher mit. Das Resultat sind 12 Bilder pro Sekunde, für ein schnelles Spiel unzumutbar.
Für alles andere aber ist das Laptop gut ausgerüstet. Ein DVD-Brenner und 150 (!) GB Festplatte – das ist in dieser Preisklasse ziemlich gut. Auch der 15,4 Zoll Monitor ist groß genug, um beispielsweise Filme zu sehen. Damit liegt die Stärke des Laptops sicherlich im Medienbereich: Die große Festplatte kann einiges an Musik und Filmen aufnehmen, mit dem Brenner sind davon schnell DVDs für den heimischen Gebrauch angefertigt. Der Computer wird damit zum mobilen Mediencenter.
WLAN ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Der Umfang des Softwarepaketes geht auch in Ordnung, neben Vista sind eine Finanzsoftware sowie MS Office bereits vorinstalliert.
Damit ist das Aldi Medion Akoya ein gutes Laptop für Leute, die preiswerte Leistung für Office-Anwendungen und drahtloses Surfen suchen. Erfahrungsgemäß sind die Aldi-Rechner immer sehr schnell vergriffen, bei Interesse also aufpassen: Am 19. März ist das Notebook bei Aldi Nord erhältlich.
Die Lüftung von Laptops ist nach wie vor ein schwieriges Problem. Das liegt vor allem an ihrer kompakten Bauweise: Nirgendwo kommt Frischluft an die stromdurchflossenen Komponenten wie den RAM oder die CPU. Die Gehäuse von Notebooks bestehen zudem meist nicht aus Alu, sondern aus Kunststoff. Damit sollen Gewicht und Kosten eingespart werden, zudem ist Kunststoff elektrisch isolierend. Er leitet Wärme aber extrem schlecht. Die Folge kann sein, dass der Lüfter sehr häufig anspringen muss, um die geforderte Betriebstemperatur zu gewährleisten. Das nervt natürlich und kostet viel Strom. Wenn der Lüfter zudem überfordert ist, muss das Betriebssystem die Leistung der CPU herunterfahren, der Rechner wird langsamer. Darüber hinaus besteht für Laptops immer das Risiko, dass Schrauben oder die Lagerung des Lüfters bei Stößen während des Transports ausgeschlagen werden. Dann entstehen beim Betrieb des Lüfters unangenehme Vibrationen, die quälende Geräusche verursachen können. Das Problem tritt insbesondere bei billigen Notebooks auf. Diese sind häufig mit einer Vielzahl von Komponenten vollgestopft. Bei der Verarbeitung des Gehäuses und der Konzeption der Lüftungswege im Gerät hat man dann aber in vielen Fällen gespart. Zudem haben die Lüfter häufig eine schlechte Qualität: Wer achtet beim Computerkauf schon darauf, ob es sich hier um ein Markenteil handelt?
Mittlerweile ist eine Vielzahl von Produkten auf dem Markt, die den internen Lüfter unterstützen sollen. Bei den meisten Geräten wie dem im Video gezeigten QuadCooler (kommerzielles Video) handelt es sich um eine Unterlage aus Aluminium (wegen der guten Wärmeleitung), in die ein oder zwei zusätzliche Kühler eingelassen sind. Die meisten Notebooks haben eine Vielzahl von Lüftungsschlitzen an der Unterseite, durch die die Lüfter dann CPU und RAM effektiv kühlen können. Natürlich ist es bei dieser Technik wichtig, dass die zusätzlichen Lüfter sehr leise sind. Übrigens blasen die Lüfter die Luft nicht in den Laptop. Vielmehr saugen sie die Warmluft aus ihm ab, und leiten sie zur Seite ab.