Das Samsung Q210 Aura P8400 Terance ist ein Subnotebook der Extraklasse. Zwar haben Subnotebooks aufgrund ihres hohen Preises und ihrer schwachen technischen Ausstattung ein schlechtes Image, doch das Schmuckstück von Samsung kann es schon mit größeren Notebooks aufnehmen.
Der Samsung Q210 kommt mit einem Core 2 Duo P8400 Chip von Intel und mit der Nvidia-Grafikkarte von Geforce 9200M lassen sich locker Spiele der älteren Generation zocken. Auch die weitere Hardware-Ausstattung braucht sich nicht vor den Notebooks verstecken. weiterlesen »
Bei Aldi kann man sich ab Donnerstag mal wieder ein Medion-Notebook zulegen. Hierbei handelt es sich um ein 16-Zoll-Notebook mit dem Namen Akoya P6613. Für 699 Euro bekommt man eine ansprechende Ausstattung, bei weniger ansprechenden Leistungskomponenten.
Zwar wurden beim Prozessor und der Grafikkarte mit Intel und Nvidia namhafte Hersteller verarbeitet, doch die Komponenten sind eher unbefriedigend.
Der Prozessor ist kein moderner Core 2 Duo, sondern ein Pentium Dual Core mit 2 GHz und nur 1 MByte L2-Cache. Auch der Grafikchip GeForce G 105M mit 256 MB Grafikspeicher ist nicht wirklich up to date. Der Arbeitsspeicher ist 4 GB groß. weiterlesen »
Microsoft hat sich beim Konkurrenten Apple umgeschaut und nun den Entschluss gefasst, in Zukunft eigene Geschäfte zu eröffnen. Genau wie bei den florierenden Apple-Stores will man dadurch seine Produkte wie Windows, Office und Co. direkt anbieten.
Wie der Software-Gigant mitteilte, will man dadurch vor allem den Kundenkontakt- und –bindung verbessern und diese hinsichtlich PC und Software besser beraten zu können. Doch mit einem ähnlichen Erfolg wie die Apple-Stores ist nicht zu rechnen. weiterlesen »
Der grüne Daumen hält auch immer mehr in der IT-Branche Einzug. Das hat nun auch Dell bewiesen, die mit dem G2210 und G2410 zwei LED-Monitore auf den Markt bringen.
Die beiden Breitbildmonitore verfügen aufgrund der LED-Technologie über eine hohe Energieeffizienz und wurden weitestgehend aus wieder verwertbaren Materialien gebaut. Laut Dell liegt der Energieverbrauch der Displays im Ruhezustand unter 0,15 Watt.
Trotz aller berücksichtigten umweltschonenden Aspekte, wurde an der technischen Ausstattung der beiden Monitore nicht gespart. So wird die Bildschirmhelligkeit dank eines integrierten Lichtsensors automatisch an die Helligkeit der Umgebung angepasst. Sind die dargestellten Inhalte überwiegend weiß oder schwarz, wird die Leuchtstärke durch ein dynamisches Dimming reduziert. weiterlesen »
Ob Brotkrümel in der Tastatur, fettige Fingerabdrücke am Monitor oder Staub im PC-Gehäuse. Der permanente Gebrauch geht nicht spurlos an unseren Rechner vorbei. Entsprechend sind wir um die richtige Pflege bemüht. Hier ein paar Tipps:
Tastatur:
Für die Reinigung empfiehlt es sich, die Tastatur erstmal auszuschütteln, dann kann man sie ganz bequem mit dem Staubsauger absaugen. Wer die Tasten noch vom Schmutz befreien will, legt ein Küchenpapier drauf und sprüht in dann bspw. Mit Glasreiniger ein. Für die Reinigung der Tastenzwischenräume kann das Papier mit einem Pinsel in die Lücken gedrückt werden.
Monitor:
Hände weg von säurehaltigen Putzmitteln. Durch Aceton oder Essigsäure kann die Beschichtung des Bildschirms beschädigt werden. Brillenputztuch oder spezielle Reinigungstücher reichen völlig aus. Den Reiniger sollte man nie direkt auf den Monitor sprühen, da die Flüssigkeit im schlimmsten Fall ins Gehäuse eindringen kann. Immer die Tücher befeuchten und dann den Putzteufel spielen. Natürlich sollte das nicht mit Brachialgewalt vonstatten gehen - vorsichtig und ohne Druck ist besser.
Rechner:
Wer das Gehäuse seines PC’s über längere Zeit nicht entfernt hat, wird sich wundern, was sich über ein paar Monate alles an Staub im Inneren ansammelt. Der Staub gelangt durch den Lüfter in den Rechner. Daher mindestens einmal im Jahr das Innere entstauben. Bevor das Gehäuse geöffnet wird, sollte der Stecker raus gezogen werden. Den Staub vom Mainboard kann man am besten mit Druckluftspray entfernen. Für die kleinen Ecke oder empfindlichen Teile (Lüfter) eignet sich ein Wattestäbchen am besten.
Wer die Staubzufuhr entschärfen will, kann auf eine Strumpfhose zurückgreifen. Diese vor den Lüftereinlass platzieren und sie haben einen idealen Filter.
Habt ihr noch Tipps für die PC-Reinigung?
Wer einen Rechner der ganz leisen Sorte sucht, sollte sich bei Wortmann umschauen. Der Computerhersteller hat einen Mini-PC auf den Markt gebracht, der ohne Lüfter auskommt und somit in Umgebungen eingesetzt werden kann, wo es sehr ruhig zugeht.
Das Modell trägt den Namen Terra Thinclient 3778 V-1600 DVD und kostet 539 Euro. Bei einer Gehäusegröße von 55 x 251 x 214 mm wiegt der Mini-PC knapp zehn Kilo. Aufgrund seiner geringen Baugröße ist er ideal als Präsentations- oder Informations-PC geeignet.
Der Stromverbrauch bietet ein starkes Verkaufsargument. Benötigt der Terra Thinclient im Leerlauf 22 Watt und im Betrieb 32 Watt. weiterlesen »
Das Angebot an Playern ist groß, die unterschiedlichen Formate von Filmen oder Musiktiteln noch viel größer. Bei vielen exotischen Formaten stoßen einige Player schnell an ihre Grenze. Zwar kann man mit den passenden Codes nachrüsten, doch mit dem VLC-Player könnt ihr euch diese oft umständliche Arbeit sparen.
Der kostenlose Multimedia-Client ist bereits mit allen wichtigen Codes ausgestattet und in der Lage, nahezu jedes gängige Format. Auch DVD’s, die mit dem MPEG-2-Codec versehen sind, lassen sich mit diesem Wunder-Player problemlos wiedergeben. weiterlesen »
Saitek hat eine Tastatur raus gebracht, die mit ihren Features das Herz eines jeden Zockers höher schlagen lässt: das Saitek Cyborg Keyboard. Natürlich ist die Tatstatur trotz ihres futuristischen Looks als ganz normale Tastatur verwendbar. Dabei sind die Höhenverstellung und die Handballenauflage variabel. Doch damit nicht genug.
Das Cyborg Keyboard hat einen integrierten USB-Port und verfügt über Anschlüsse für Head Set. Die Features sind nicht nur für Gamer sehr praktisch. Doch wo der Gamer voll auf seine Kosten kommt, ist der folgende Aspekt: Farbcodierung.
Die fürs Spielen relevanten Tasten sind in Chrom abgesetzt und können über das Touchpanel zusätzlich mit Beleuchtungsfarben kenntlich gemacht. So kann man ohne Probleme auch in der Dunkelheit zocken, ohne Gefahr zu laufen, die falsche Taste zu drücken.
Damit aus der “normalen” Tastatur eine Gamer-Tastatur wird, muss das Cyborg Keyboard zuvor in diesen Spiel-Modus versetzt werden. Während dann ein paar Tasten aufleuchten, werden gleichzeitig Tasten wie die Windows-Taste abgeschaltet. Damit wird realisiert, dass man sich nicht während einer Zock-Runde aus Versehen aus dem Spiel klickt.
Wer aber kein Interesse an einer leuchtenden Tastatur während des Zockens hat, kann diese ganz einfach über das Touchpanel ausschalten.
Das Saitek Cyborg Keyboard ist für 79,99 € erhältlich und für normale PC-User, die häufiger spielen, eine sinnvolle Anschaffung.
Mehr Informationen gibt es hier.
Skype hat eine neue, verbesserte Version zum Download bereitgestellt. Die Betreiber der Voice-over-IP Software haben dabei vor allem an der Qualität und Stabilität vom Vollbildmodus bei der Videokonferenz mehrere Leute getüftelt.
Die neue Optik während des Videotelefonierens sei qualitativ so weit entwickelt, das dank größerer Bilder ein echter Augenkontakt zwischen den sich unterhaltenden Person möglich ist. Dabei hat Skype zugleich eine Empfehlung an die Nutzer der kostenlosen Software ausgesprochen.
Wer sich auf die angeführten Verbesserungen tatsächlich verlässt, sollte seinerseits über eine schnelle Internetverbindung und aktueller Hardware (Mikrofon, Kamera) verfügen. weiterlesen »
Netbooks verkaufen sich in Deutschland wie warme Semmeln. Trotz Wirtschaftskrise kauften die Deutschen im letzten Jahr cirka 500.000 Exemplare der Mini-Notebooks. Nun will Asus mit einer Neuauflage des erfolgreichen Eee PC weiter mit verdienen.
Das neue Netbook trägt den Namen Eee PC 1000HE und hat im Vergleich zu seinem Vorgängermodell 1000H nicht wirklich viel Neues an Bord. Doch mit der versprochenen Akku-Laufzeit von 9,5 Stunden, erhofft sich die taiwanesische Computerfirma hohe Verkaufszahlen.
Damit das Versprechen der langen Akku-Laufzeit auch tatsächlich eingehalten werden kann, schwört Asus auf seine “Super Hybrid Engine”. Mit diesem intelligenten System kann der neue Eee PC die Leistung drosseln, je nachdem wie viel das Netbook gerade leisten muss.
Doch ob der Akku tatsächlich 9,5 Stunden durchhält, kann bezweifelt werden. Beim Vorgänger (Eee PC 1000H) wurden sieben Stunden Laufzeit in Aussicht gestellt, aber letztlich nur fünf erreicht. Entsprechend sollte man davon ausgehen, dass der Eee PC 1000HE im Idealfall sieben Stunden übersteht, was aber immer noch eine starke Leistung darstellt.
Ansonsten verfügt der kleine Mini-Rechner über ein 10,2-Zoll-Display, WLan nach neuem N-Standard und eine 160-GB-Festplatte. Nichts Neues zum Vorgänger. Das Gewicht liegt bei 1,4 Kilogramm.
In den USA und Kanada ist der Ee PC 1000HE im zweiten Quartal diesen Jahres erhältlich. Wann Asus den deutschen Markt bedient und was das Netbook kosten soll, ist hingegen noch offen.