Die Ausstattung handelsüblicher Netbooks ist fast identisch. So verfügen die meisten Geräte über eine 160 GB große Festplatte, 1 GB Arbeitsspeicher, Intel-Prozessoren der Atom-Serie, 3-Zellen-Akkus und kommen mit Windows XP als Betriebssystem. Doch einige Hardware-Komponenten können ausgetauscht werden und dem Netbook zu mehr Power verhelfen.
Wer auf seinem Netbook gleichzeitig mit mehreren Programmen arbeiten will, sollte den Arbeitsspeicher tunen. Dies ist aber nur möglich, wenn dieser nicht fest eingebaut sind. Bei den beliebten Netbooks der Eee-Serie von Asus ist das ohne Probleme möglich.
Doch mehr als 2 GB sollte der Arbeitsspeicher nicht umfassen. Denn mehr Power können die Intel-Atom-Prozessoren (1,6 GHz Taktfrequenz) nicht verarbeiten.
Für mehr Speicherplatz empfiehlt es sich, eine größere Festplatte einzubauen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Umdrehungszahl der neuen Platte nicht höher ist, als die vom Hersteller bereits verwendete. weiterlesen »
Seit gut einem Jahr sind Netbooks der absolute Verkaufsschlager. Doch die Ausstattung der kleinen, tragbaren Mini-Rechner ist von Anbieter zu Anbieter fast identisch. Samsung schlägt nun neue Wege ein und bringt ein Netbook auf den Markt, welches ein größeren Display und ein untypischen Prozessor hat.
Die Rede ist von dem NC20, ein überarbeiteter Nachfolger des erfolgreichen NC10. Der 12-Zoll-Bildschirm wirkt im Vergleich zu den handelsüblichen 10-Zoll-Geräten fast gigantisch. Mit seinen 1280 x 800 Pixelpunkten braucht sich das neue Netbook auch nicht mehr vor den Notebooks verstecken.
Abgesehen von der Größe baut Samsung in den NC20 auch untypische Prozessoren ein. Arbeiten die meisten Netbooks bislang mit einem Atom-Chip von Intel, setzen die Koreaner auf Via-Chips.
Genauer gesagt kommt der NC20 mit einem Nano-U2250-Prozessor. Die Taktfrequenz ist jedoch mit 1,6 GHz identisch zum Intel-Atom-Prozessor N70. Somit sind große Leistungsunterschiede nicht erkennbar.
In den ersten Tests des Samsung NC20, der über eine 160-GB-Festplatte verfügt, sorgte jedoch das stark spiegelnde Display eher für Unzufriedenheit. Mag das Netbook in seiner Größe überzeugen, ist es für den Einsatz unter freiem Himmel nur bedingt nutzbar.
Erhältlich ist das Gerät in den kommenden zwei Monaten und kostet um die 500 Euro.
Toshiba wird mit dem Mini NB 200 in den nächsten zwei Monaten ein neues Netbook auf den Markt bringen. Die Ausstattung ist ziemlich identisch zur Konkurrenz, wobei wahlweise ein Anti-Shock-Sensor mit an Bord ist.
Arbeiten wird der Mini NB 200 entweder mit dem Intel-Atom-Prozessor N270, der über eine Taktfrequenz von 1,6 GHz verfügt, oder den größeren und etwas stärkeren Bruder N280 (1,66 GHz). Das Display, welches mit LEDs beleuchtet wird, entspricht bei einer Größe von 10,1 Zoll dem typischen Netbook-Standard.
Der Mini-Rechner bringt laut Toshiba 1,18 Kilogramm auf die Waage und ist in den Farben schwarz und weiß erhältlich. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu vier Stunden. Wer aber etwas mehr Geld investiert bekommt statt dem Standard-3-Zellen-Akku einen 6-Zellen-Akku mitgeliefert, der das NB 200 bis zu neun Stunden ohne Strom aus der Steckdose versorgen soll. weiterlesen »
Mit dem Betriebssystem Windows Vista ist man auch bei Hersteller Microsoft nicht wirklich glücklich geworden. Kein Wunder, dass man dieses Kapitel so schnell wie möglich schließen und so früh wie möglich den Nachfolger Windows 7 präsentieren will. Dieser kommt scheinbar im Oktober auf den Markt.
Doch vorab steht natürlich die abschließende Testversion zum Download bereit. Windows 7 soll dabei am 5. Mai als Release Candidate verfügbar sein. Doch nicht jeder kann das neue Betriebssystem testen.
Um diese Version aus dem Internet zu ziehen, müssen sich die vermeintlichen Tester als Beta-Tester registrieren und zudem eine frühere Betaversion getestet haben. Die breite Masse muss sich demnach noch etwas Gedulden.
Wie aber Microsoft-Expertin Mary-Jo Foley in ihrem Blog mitteilte, wird der Verkaufsstart für den Oktober erwartet. Für alle Neugierigen folgt noch eine kurze Auflistung an die Hardwarevoraussetzungen, damit Windows 7 auf eurem PC auch einwandfrei funktionieren kann:
Wer in Zukunft seinen Desktop-PC einigermaßen gleichwertig durch einen Laptop ersetzen will, sollte sich den Pavilion dv7-1280eg von Hewlett Packard genauer angucken. Der 17-Zoller überzeugt vor allem mit einer großen Festplatte, ordentlicher Grafikkarte, genügend USB-Anschlüssen und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Vorzüge eines Notebooks liegen natürlich in seiner Mobilität. Doch vielen Nutzern reicht es schon, wenn sie sich in ihren eigenen vier Wänden mit dem Notebook frei bewegen können und nicht an den Schreibtisch gebunden sind.
Wird also nur nach einem tragbaren Rechner für daheim Ausschau gehalten, könnte der Pavilion dv7-1280eg die Lösung sein. Das HP-Notebook verfügt über einen Speicherplatz von insgesamt 640 GB und muss den Vergleich zu Desktop-Rechner diesbezüglich nicht scheuen. Zudem ist er mit seiner mittelprächtigen Grafikkarte (NVIDIA GeForce 9600M GT) auch durchaus spieletauglich und verfügt durch den 4 GB großen Arbeitsspeicher sowie Intel Core 2 Duo P7450 Prozessor (2,13 GHz) über ein ordentliches Tempo. weiterlesen »
Samsung hat eine neue Notebookfestplatte auf den Markt gebracht. Die neue Serie trägt den Namen “Spinpoint M7″ und ist das Nachfolgemodell der M6-Serie. Während sich an der Kapazität nichts geändert hat, wurde an der Robustheit gearbeitet.
In Betrieb verkraften die Platten Stöße von bis zu 400 Gramm für zwei Millisekunden. Das Vorgängermodell hielt hingegen nur Stöße von 325 Gramm aus. Die Ursache für den verbesserten Stoßwiderstand soll laut Samsung in einem neu konstruierten Gehäuse liegen.
Hinsichtlich der Kapazitäten können Notebook-Besitzer, analog zur M6-Serie, zwischen 500 GB, 400 GB, 320 GB und 250 GB wählen. Alle, bis auf die kleinste Festplatte, sind dabei mit zwei Magnetscheiben ausgestattet. weiterlesen »
Wer noch auf der Suche nach einer idealen Maus für sein Netbook ist, hat vielleicht in der Logitech V220 die Lösung gefunden. Die Maus ist klein, liefert starke Leistung und hat einen günstigen Preis.
Für viel Notebook-Besitzer ist das Navigieren auf dem Touchpad ein Graus. Es dauert schon ein Weile, bis man sich gänzlich umgestellt hat. Doch das ist gar nicht nötig, bietet doch der Handel ein großes Angebot an Notebook-Mäusen.Aber welche ist die richtige für mich?
Wie wäre es denn mit der Logitech V220. Diese Mini-Maus ist kabellos und verfügt über einen Mini-Empfänger, der direkt an die Maus gesteckt werden kann. Großer Stauraum ist damit nicht nötig und ihr könnte sie ganz bequem in die Laptop-Tasche packen. weiterlesen »
Vor rund vier Wochen hatte ich über das Wind U115 Netbook aus dem Hause MSI berichtet. Hierbei sorgte der taiwansche Hersteller vor allem durch die angepriesene lange Akkulaufzeit von bis zu 12,5 Stunden für Aufmerksamkeit. Aktuelle Tests haben diesen Wert nun mehr als bestätigt.
Wer hätte das gedacht? Es ist ja nicht unüblich, dass die Hersteller hinsichtlich der Akkulaufzeit gerne etwas mogeln. Und dass ein Netbook 12,5 Stunden ohne Strom aus der Steckdose auskommt, hat bestimmt für das ein oder andere Kopfschütteln gesorgt. Doch der Wind U115 hält was er verspricht.
Das 10-Zoll-Netbook hielt im Programm “BatteryEater” starke 13,5 Stunden durch. Das Geheimnis liegt in der Festplatten-Kombination und dem sparsamen Prozessor. weiterlesen »
Habt ihr schon mal was von Linguee gehört? Nein, dann wird es aber höchste Zeit. Denn hinter Linguee verbirgt sich ein Übersetzungstool, was den arrivierten Programmen wie “LEO” oder “dict.cc” durchaus den Rang ablaufen kann.
Bislang befindet sich das Programm noch in der Betaphase, wobei nur Übersetzungen von Deutsch – Englisch und umgekehrt möglich sind. Doch bis 2010 wollen die Betreiber auch Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Japanisch, Chinesisch und Persisch in Kombination mit Englisch anbieten.
Als Grundlage dient eine Datenbank, die derzeit mehr als 100 Millionen Texte verfügt. Das Übersetzungstool findet neben einzelnen Worten auch ganze Sätze. Ich habe Linguee ein bisschen ausprobiert, wobei mir folgende Aspekte besonders gut gefallen haben:
Das gesuchte Wort erscheint in beiden Sprachen im Satzzusammenhang. Damit können die Nutzer das ihm unbekannte Wort besser verstehen. weiterlesen »
Der Averatec A1 vom koreanischen Hersteller Trigem ist einiger der stylishesten Nettops überhaupt. Doch neben seiner Optik überzeugt der All-in-One-PC durch seine geringe Lautstärke und Stromverbrauch.
Wenn auf die Festplatte oder den DVD-Brenner kein Zugriff erfolgt und man sich nur im normalen Surf- oder Office-Betrieb befindet, ist der A1 mit 16,5 dB für das menschliche Gehör kaum hörbar. Anders sieht es unter Volllast aus.
Der gemessene Wert mit 22,2 dB deutlich angestiegen, was der Festplatte zu verdanken ist, die bei großer Hitzeentwicklung den Lüfter zum Laufen bringt und der Stille ein Ende bereitet. Dennoch überzeugt der Averatec A1 in Sachen Lautstärke und ist vor allem für das Arbeiten am PC ideal geeignet. weiterlesen »