Google ist anscheinend erneut auf dem besten Wege, das Internet zu revolutionieren, was ihnen durchaus schon durch Google Eart gelungen ist. Nun soll mit dem Dienst Wave das Web 2.0 völlig neu gestaltet werden.
Wave ist kurz gesagt eine Mischung aus E-Mail, Chatprogramm, Fotoportal, Blog und Wiki. So können die User gemeinsam Dokumente bearbeiten, Bilder austauschen, chatten oder bei Bedarf gegeneinander spielen.
Das klingt ungemein komplex und schwer realisierbar. Doch zum einen ist Koriphäre Lars Rasmussen mit an Bord, der schon bei der Entwicklung von Google Maps im Boot saß, zum anderen hat Google schon ein 45-minütige Präsentation abgehalten. Die Benutzeroberfläche wirkte sehr verständlich und die Bedienung sei sehr einfach.
Im Gegensatz zu Wave wirken gängige Dienste wie Email oder Instant Messaging fast schon altmodisch. Und um bei Wave mitzumachen, muss man sich noch nicht mal registrieren.
Dennoch wird Google natürlich alle Daten sammeln und wir werden immer gläserner.
Zockerfreunde aufgepasst! Asus wird ab Juli gleich drei neue Notebooks auf den Markt bringen, die die Bedürfnisse der Spiele decken sollen. Doch hinsichtlich der Produktvielfalt zeigte man sich einfältig.
Die neuen Modelle tragen die Namen G71VX, G51 und G60. Mit 17 Zoll ist der G71VX der größte Vertreter des Trios. In dem Notebook wird als Grafikkarte Nvidias GeForce GTX 260M (1 GB GDDR3 VRAM) zum Tragen kommen. Hinsichtlich der Festplatte oder Prozessor gibt es beim Vertreter der G71-Serie unterschiedliche Varianten.
Der G60 kommt hingegen als 16,4 Zoller. Somit wird es erstmals ein Spiele-Notebook in dieser Größe geben. Die Farbauswahl beim G51 und G60 wird sich primär auf Schwarz und Weiß beschränken.
Um einen besseren Spielekomfort zu ermöglichen, hat Asus beide Geräte im Handballenbereich mit Gummi ausgestattet. So wird ein Abrutschen der Hände während des Zockens verhindert. weiterlesen »
Microsoft wird am 3. Juni mit ihrer neuen Suchmaschine Bing an den Start gehen. Im Gegensatz zum unangefochtenen Marktführer Google, handelt es sich dabei eher um Antwortmaschine.
Bislang erhält man bei Google bei einer Anfrage eine endlose lange Ansammlung von Links. Bei Bing soll man hingegen im Idealfall eine direkte Antwort auf die Suchanfrage bekommen. Wird in der Suchleiste das Wetter plus eine bestimmte Stadt eingegeben, wird man sofort auf Wettervorhersage für die Stadt geführt.
Wolfram Alpha lässt grüßen
Das Prinzip ähnelt im Grunde genommen sehr der vor kurzem eingeführten Suchmaschine Wolfram Alpha. Diese liefert aber vorwiegend Antworten aus dem wissenschaftlichen Bereich.
Ein weiteres Plus soll die Vorschaufunktion sein. weiterlesen »
Wer sich einen neuen Komplett-PC oder Notebook anschafft, wird als vorprogrammiertes Betriebssystem meist Windows Vista vorfinden. Viele Anwender würden aber gerne wieder auf XP umsatteln. Das ist meist unkompliziert, wobei ein wichtiger Punkt beachtet werden muss.
Vista hat kurz gesagt die gestellten Erwartungen vieler Nutzer nicht erfüllt. Die Sehnsucht nach dem Oldtimer XP steigt, ist das Programm doch ausgereifter und oft stabiler. Auch Hersteller Microsoft ist das nicht entgangen.
So hat das Unternehmen gleich ein Downgrade-Angebot für den Vista-Nachfolger Windows 7 auf XP eingeräumt, der im Herbst auf den Markt kommt.
Bei einem Downgrade von Vista auf XP sind größere Probleme nicht zu erwarten, da viele Office-Anwendungen auch unter dem alten Betriebssystem laufen. Auch wer privat gerne downgraden will, kann das durchaus machen. Alle gängigen Spiele usw. laufen auch einwandfrei unter XP.
Doch bevor ihr euren Rechner platt macht, um XP zu installieren, solltet ihr alle nötigen Hardwaretreiber für XP zusammensuchen.
Eine ausführliche Anleitung zum Downgrade findest du hier.
Vor allem schneller und stabiler soll er sein. Google stellt jetzt die finale Version von Google Chrome 2.0 zum kostenlosen Download bereit.
Acht Monate seit der Einführung eines eigenen Webbrowser hat der Suchmaschinen-Anbieter nun die zweite Version auf den Markt gebracht. Eine der wichtigsten Verbesserungen ist wohl in Sachen Geschwindigkeit zu vermelden. Im Vergleich zur Vorgänger-Version 1.0 soll Google Chrome 2.0 bis zu 30 Prozent schneller sein.
Zudem haben die Entwickler mehr als 300 Bugs beseitigen können. Aber auch auf die Wünsche der Nutzer wurde eingegangen. So ist bei der 2.0-Version einen Vollbild-Modus enthalten. Mittels der F11-Taste verschwinden Taskbar, Tableiste, Adresszeile sowie Lesezeichenliste schnell und unkompliziert.
In punkto Stabilität greift das Tabbed-Browsing. Mit Tabs können wir ja mehrere Fenster im selben Browser anzeigen. Stürzt nun ein Tab ab, hat das keine Auswirkung auf die anderen Tabs.
In punkto Sicherheit verfügt der Chrome 2.0 über einen Malwareschutz. So wird tägliche eine aktuelle Liste gefährlicher Internetseiten geladen. Wird eine der Seiten besucht, erfolgt umgehend eine Warnung.
Zum Download und für weitere Informationen einfach hier klicken.
Die Eee-Serie gehört ja zu den Netbooks mit auffälligem Design. Nun bringt Asus mit dem Eee PC 1008HA endlich mal ein verhältnismäßig günstiges Gerät auf den Markt. 399,- Euro lautet die Preisempfehlung.
So viel kosten auch schlichtere Netbooks mit 10-Zoll-Display, wobei Asus aber noch etwas Hardware draufpackt.
Als Prozessor kommt ein Intel N280 mit 1,66 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher umfasst 1 GB und die Festplatte bietet Platz für 160 GB Daten. Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller fünf Stunden und als Betriebssystem kommt Windows XP zum Einsatz. Damit wird das Modell Eee PC S101 im Grunde genommen überflüssig. weiterlesen »
Dem klassischen Screenshot könnte bald die Luft ausgehen. Denn Internet-Surfer können dank der Software Screen Toaster ganze Screen Videos drehen. Das ganze ist kostenlos und in der Handhabung denkbar einfach.
Der Service des Start-up-Unternehmen ist für viele Gelegenheiten geeignet. Zum Beispiel könnt ihr mittels Screen Toaster jemanden eine Webseite zeigen oder erklären, wie bestimmte Programme funktionieren.
Hierfür müsst ihr lediglich die Internetseite aufrufen, den Service starten und mit der Aufzeichnung beginnen. Eine Software muss weder heruntergeladen noch installiert werden. Der Film wird als Flash-Video auf ScreenToaster.com gespeichert und kann dort jederzeit kostenlos angeguckt werden.
Bevor ihr den Aufnahmeknopf drückt und mit eurer “Filmproduktion” beginnt, kann der Nutzer bestimmen, ob der ganze Screen oder ein vorher positionierter Ausschnitt aufgezeichnet werden soll.
Ein besonderer Clou: Bei der Aufnahme kann auch eine Tonspur mit Kommentaren aufgenommen werden.
Um Screen-Videos zu drehen, muss man sich bislang noch registrieren. Das soll sich aber bereits in absehbarer Zeit ändern.
Ich denke, Screen Toaster hat auf jeden Fall Trend-Potential, da es schnell, einfach und vor allem kostenlos ist. Versucht es doch einfach mal aus. Viel Spaß dabei.
Die Firma NorthTec wird in Kürze das erste Netbook auf den Markt bringen, das mit Standard AA-Batterien läuft. Die Laufzeit und der Preis lassen sich auf jeden Fall sehen.
Mit dem Gecko EduBook könnt ihr in Zukunft auf eine klassische Art und Weise euer Netbook mit Strom versorgen. Denn der Mini-Rechner bezieht seinen Saft aus acht klassischen AA-Batterien, wie wir sie beispielsweise noch vom Walkman kennen.
Die Batterien halten laut Hersteller für vier bis sechs Stunden. Und falls ihr das Netbook unterwegs nicht aufladen könnt, könnt ihr euch einfach überall ein paar neue Batterien kaufen. Die lange Laufzeit verdankt das Gerät seinem extrem geringen Stromverbrauch.
Das Gecko EduBook läuft mit einem XCore86-Prozessor, der gerade mal 1,2 Watt Strom benötigt. Dafür verfügt er aber auch nur über eine Taktleistung von 1 GHz. Auch der fehlende Lüfter sorgt für Stromersparnis.
Natürlich ist der Mini-Rechner auch mit Li-Ionen-Akkus erhältlich, was eine anderthalb mal längere Laufzeit ermöglicht, aber den Preis deutlich nach oben steigen lässt.
In der Basisausstattung kostet das Gecko EduBook keine 200 Euro.
Das batterie-betriebene Netbook könnt ihr ab Juli 2009 beim Hersteller bestellen. Der Verkaufsstart in deutschen Läden ist noch unbekannt.
Hier findet ihr weitere Informationen über das Gecko EduBook.
Falls ihr ein Notebook von Hewlett Packard besitzt, solltet ihr in jedem Fall einen Blick auf den Akku werden. Denn wie das Unternehmen jetzt mitteilte, können bei mehreren Modellen die Energiespeicher überhitzen und sogar in Brand geraten.
Bislang gingen zwei Notebooks in Flammen auf. Entsprechend handelte HP und ruft 200.000 Akkus zurück. Die betroffenen Akkus wurden in der Baureihe HP Pavilion, Compaq Presario, HP G6000 oder G7000 sowie HP Compaq 6720s verarbeitet, die zwischen August 2007 bis Januar 2008 über den Ladentisch gingen.
Um sicher zu gehen, dass euer Akku nicht zu den fehlerhaften gehört, sollten ihr die Seriennummer eures Notebooks auf der eingerichteten Rückrufseite eingeben. Die Seriennummer findet ihr auf der Rückseite des Geräts auf dem Etikett. Der Abgleich der Daten dauert nur wenige Sekunden.
Wurde in eurem Gerät ein fehlerhafter Akku eingebaut, so wird dieser kostenlos eingetauscht. Hierfür schickt ihr die defekte Batterie ein und innerhalb von sieben bis zehn Tagen erhaltet ihr einen neuen Akku.
Schon im Oktober 2008, April 2006 und Oktober 2005 musste HP eine ähnliche Aktion starten.
Viele Internetuser lassen sich ja förmlich von großen Internet-Bandbreiten verrückt machen. Getreu dem Motto: Je schneller, je besser. In Zukunft sollen wir über das neue VDSL-Netz mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde durch das Netz surfen. Doch brauchen wir überhaupt solche Geschwindigkeiten für den Privatgebrauch?
Wohl eher nicht. Die weit verbreitete 6000er Leitung reicht locker aus. Neben dem normalen Surfen können wir damit auch Web-TV in Standardqualität gucken, Internet-Radio hören oder –Telefonie betreiben. Und ob wir jetzt ein paar Sekunden bei einem Download länger warten oder nicht, macht den Kohl auch nicht fett.
Für Media-Freaks ist es hingegen schon lohnenswert, auf eine höhere Brandbreite ab 16000 Megabit aufzurüsten. Denn wer TV oder Filme in hoch auflösender Qualität gucken will, wird mit einer 6000er Leitung nicht wirklich glücklich werden. Diese gibt es aber noch lange nicht in jedem Anschlussgebiet. Zudem ist auch ein kleiner Preisaufschlag zu berücksichtigen.
Eure Meinung: Wie schnell wollt/müsst ihr durchs Internet surfen?