Mozilla hat jetzt den neuen Browser zum kostenlosen Download bereitgestellt. Auf dem ersten Blick sind kaum Veränderungen feststellbar, doch ein Blick in die Tiefe zeigt auf, warum die neuste Firefox-Version 3.5 heißt.
Der Vorgänger trug noch den Namen Firefox 3.0. Doch anstatt den Nachfolger nach den Regeln der Chronologie 3.1 zu taufen, wählte man einen Sprung auf 3.5. Und offenbar zu Recht, wenn man sieht, was der neue Browser alles so kann.
Kurz gefasst wurden die üblichen Komponenten wie Geschwindigkeit und Datenschutz. Nichts besonderes. Doch die Integration eines Internet-GPS sowie das Abspielen von Video- und Audio-Inhalten aus dem Internet ohne zusätzliche Plug-ins zählen zu den Neuheiten.
Ein ausführlichen Testbericht mit allen Features des Firefox 3.5 sowie den Download findet ihr hier. Na dann, viel Spaß beim Surfen.
Die Freude der Zockergemeinde auf das Aufbaustrategiespiel “Anno 1404″ war groß. Doch der Hersteller Ubisoft machte sich mit dem kundenunfreundlichen Kopierschutz wenig Freunde. Viele verzichten deswegen auf einen Kauf.
Seit gestern können wir “Anno 1404″ in den Läden oder im Internet bestellen. Doch der TAGES-Kopierschutz hat es wirklich in sich.
Ein großes Ärgernis ist, dass das Spiel online registriert werden muss. Wer also keine Internetverbindung auf seinem Rechner hat, wird auf das Spiel verzichten müssen. Zudem kann “Anno 1404″ nur auf drei unterschiedlichen Rechnern installiert werden.
Das sollte im Grunde genommen reichen. Dennoch ist diese Einschränkung problematisch. weiterlesen »
Bislang haben die klassischen Netbooks eine Größe von 10 Zoll. Doch Dell schlägt mit dem Subnotebook Inspiron 14 einen neuen Weg ein. Wie üblich für Dell ist das Notebook in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich.
Dabei kann man zwischen einer Standardausstattung wählen, die prädestiniert sind für den Schul- oder Studium-Gebrauch. Aber auch ein Entertainment-Paket mit Blu-Ray Laufwerk ist möglich.
Natürlich lässt sich auch hinsichtlich der Grafikkarte aus zwei Angeboten wählen. Doch sowohl bei der Intel GMA X4500HD oder der ATI Mobility Radeon HD 4330 (512 MB) handelt es sich lediglich um Vertreter der unteren Mittelklasse, mit denen Zocker-Freunde nicht viel anfangen können.
Für die CPU kann man beim Inspirion 14 wahlweise auf ein Intel Celeron, ein Pentium Dual-Core oder ein Core 2 Duo zurückgreifen. Der Arbeitsspeicher beträgt maximal 8 GB. Die Festplatte des 2,3 kg schweren Rechners umfasst dagegen bis zu 500 GB.
Für den Dell Inspiron 14 muss man in der günstigen Konfiguration 449 Dollar auf den Tisch legen. Damit liegt man gut im Netbook-Preissegment, bekommt aber dafür eine größeren Rechner.
Ausführliche Informationen gibt es hier.
Mit der Zeit sammeln sich auf unseren Rechnern ungemeine Mengen an Datenmüll an. Mit dem kostenlosen CCleaner (Crap Cleaner) wird der Computer schnell und einfach vom unnötigen Ballast befreit.
CCleaner gehört mit Sicherheit zu den beliebtesten Optimier-Tools. Es ist kostenfrei, arbeitet schnell, ist klein und zudem sehr vielfältig.
Binnen weniger Sekunden erleichtert die Freeware den Computer von hundert Megabyte Datenschrott. Das verbessert nicht nur die Geschwindigkeit des Betriebssystems, sondern zugleich auch die Sicherheit.
Wer glaubt, ein entsprechendes Programm benötigt viel Speicherplatz, der irrt. Denn der CCleaner ist klein und muss nicht mal installiert werden. Nachdem das Programm heruntergeladen und entpackt wurde, reicht ein Doppelklick auf die EXE-Datei bereits aus, um den „Putzteufel“ zu starten.
Unter Einstellungen kann man zwischen einer Vielzahl von Sprachen natürlich auch Deutsch finden. Diesen Schritt solltet ihr vielleicht als erstes unternehmen, bevor ihr das Programm über euren Rechner laufen lasst.
Der CCleaner befreit aber nicht nur das Betriebssystem und den Browser von unnötigem Balast. Er verfügt auch über einen Registry-Cleaner, der im Browser alte Einträge löscht. Zudem ist das Programm fähig, Internet-Spuren (wie Cache) zu entfernen oder sich bei Bedarf um den Autostart und Deinstallation von Programmen zu kümmern.
Hier gelangt ihr zum Download.
Der Pay-TV-Anbieter Premiere ist ja bekanntlich permanent darum bemüht, Schwarzsehern den Garaus zu machen. Doch auch das im November 2008 vorgestellte neue Verschlüsselungssystem Nagravision scheint nicht die optimale Lösung zu sein.
Eigentlich ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis es Hackern gelingt, die Verschlüsselungssysteme zu knacken und entsprechende Anleitungen in dubiosen Foren online zu stellen.
So reicht es angeblich aus, wenn man einen DSL-Anschluss besitzt um ins Internet zu kommen, die richtige IP-Adresse kennt und zuletzt den passenden TV-Receiver hat.
In den Premiere-Boxen stecken die Smartcards, die von Seiten des Unternehmens regelmäßig von einem speziellen Programm neu codiert werden. Doch mittels sogennanter “Daytona- und Didem-Karten” ist es angeblich ein leichtes, den Premiere-Code über Gratis-Tools zu knacken.
Es sei an dieser Stelle noch mal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es illegal ist, den Premiere Code zu knacken.
Die Zahl der Personen, die Premiere auf diesem Weg empfangen, liegt schätzungsweise bei 1,5 Millionen. Natürlich gehen dem Pay-TV-Anbieter dadurch gehörige Einnahmen verloren und am Ende ist der brave, bezahlende Kunde der Dumme.
Das italienische Telekommunikationsunternehmen Tiscali ist mit großen Zielen nach Deutschland gekommen. Doch nach dem gescheiterten Markteintritt wurden Ende letzten Jahres auch alle verbliebenen Webmaildienste abgeschaltet.
2000 lautete die Vision, einer der größten deutschen Internetanbieter zu werden. Das gelang Tiscali auch und 2001 war man der drittgrößte Internet-Provider hierzulande.
Die Online-Kunden lechzten mit der Zeit jedoch nach einer immer schnelleren Internet-Verbindung. Und genau dort war Tiscali strategisch einfach schlecht aufgebaut. In der Spitze zählte das Unternehmen lediglich 205.000 Kunden, was einem Marktanteil von nur knapp zwei Prozent bedeutete. weiterlesen »
Dell hat mit dem Latitude 2100 ein extra für Schüler konzipiertes Netbook auf den Markt gebracht. Der Mini-Rechner vereint Merkmale, die für diese Zielgruppe besonders wichtig sind.
Der 10,1-Zöller ist besonders stabil, was ihn für einen robusten Einsatz an Schulen prädestiniert. Zudem verfügt das Latitiude 2100 über eine Kontrollleuchte im Deckel, so dass die Lehrer jederzeit informiert sind, ob eine drahtlose Netzwerkverbindung besteht. Auf der Unterseite wurde kein Lufteinlass verarbeitet, um das Netbook so besser vor Feuchtigkeit schützen zu können.
In der Grundausstattung kostet das Gerät 279 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten. Für einen Aufpreis verfügt das Netbook auch noch über ein Touchscreen. Das hilft vor allem denjenigen Kindern, die im Umgang mit der Maus noch Probleme haben. Zudem können auch noch eine SSD-Festplatte, Tragegriffe, Schulterriemen und eine Webcam geordert werden. weiterlesen »
Bei Aldi-Nord gibt es seit dem 8. Juni mal wieder ein neues Notebook: das Medion Akoya E5214. Das edle Stück ist mit 499 Euro ein wahres Schnäppchen, jedoch nicht zum Spielen geeignet.
Werfen wir aber erstmal einen Blick auf die Ausstattung. Das 15,4-Zoll-Notebook wurde mit einem Intel Pentium T4200 Prozessor (2,0 GHz) ausgestattet, der Arbeitsspeicher ist mit 4 GB und die Festplatte mit 320 GB für diesen Preis durchaus großzügig bemessen.
Doch dass es sich beim Akoya E5214 eher um ein Entertainment-Notebook handelt, beweist ein Blick auf die Grafikkarte. Denn der Grafikprozessor muss ohne eigenen Speicher auskommen. So lassen sich aufwendige Spiele auf keinen Fall spielen.
Ein weiterer Kritikpunkt kann die Webcam aufgeführt werden, da sie nicht im Notebook integriert, sondern über USB angeschlossen werden muss. weiterlesen »
Mit online Videorecordern könnt ihr eure Lieblingssendungen oder die Blockbuster vom Wochenende bequem über das Internet aufnehmen. Die Bedienung solcher Angebote ist kinderleicht und es bedarf keinerlei Software.
Hierfür muss man sich lediglich bei einem der vielen Anbieter registrieren. Die Auswahl ist groß und umfasst dabei kostenlose als auch kostenpflichtige Angebote.
Wer partout kein Geld für einen online Videorecorder ausgegeben will, greift auf die kostenlose Variante wie beispielsweise www.onlinetvrecorder.com zurück. Doch natürlich muss man im Vergleich zu den Angeboten mit einer monatlichen Grundgebühr (liegt zwischen 5 bis 10 Euro) auf einige Features verzichten.
So kann man bei kostenpflichtigen Programmen mehrere Filme parallel aufnehmen, die Qualität ist wesentlich besser oder man kann sich aus einem Archiv Sendungen oder Filme auswählen. weiterlesen »
Jeder von uns sammelt unfreiwillig und unwissentlich beim Surfen im Internet viel Müll. Um sich dessen zu entledigen versprechen einige Software-Programme Besserung. Doch welche ist die beste Lösch-Software?
Mit dieser Frage befasste sich die „Computer-Bild“ und siehe da, viele Programme sind einfach Schrott und längst nicht zuverlässig, um seine Spuren auf dem PC zu eliminieren.
Beim Test durften sich lediglich drei Programme über die Note „gut“ bzw. „befriedigend“ erfreuen. Um temporäre Dateien oder verbliebene Programm-Reste von der Festplatte zu löschen, lauten die besten Lösungen „TraXEx 3.2.3“ von Almisoft, der kostenlose „CCleaner 2.19“ von Piriforms und Abelsofts „WashAndGo 2009“.
Wer generell denkt, das Lösch-Programme die was kosten immer die bessere Wahl sind, sollte gewarnt sein. Denn von den Testkandidaten erachtete die Zeitschrift drei Programme zwischen 30 und 35 Euro als zu teuer.