Falls ihr euch eine eigene Homepage zulegen wollt, benötigt ihr Webspace um die Dateien der Seite online abzulegen und damit die Besucher darauf zugreifen können.
Es gibt zahlreiche Unternehmen, die Webspace kostenlos anbieten. Doch im Gegenzug verlangen die meisten Anbieter die Einbindung von Werbung. So werden schnell Werbebanner oder PopUps auf eurer Homepage Einzug halten. Nur in seltenen Fällen verzichten die free-Webspace-Anbieter darauf.
Zudem häuften sich in der Vergangenheit oft die Pleiten sogenannter Freehoster. Um der Pleite aus dem Weg zu gehen, platzieren verbleibende Anbieter nicht selten die Internetauftritte ihrer Kunden dann mit dubioser Werbung. Dieses Risiko sollte man kennen, bevor man sich kostenlosen Webspace zulegt.
Darüber hinaus kommt es schon mal vor, dass der Server solcher Anbieter abstürzt, da diese aufgrund der sehr hohen Besucherzahlen oder Teilnehmerzahl schnell überlasten. weiterlesen »
Wireless Gigabit, kurz WiGig, heißt die neue Funktechnik, mit der in Zukunft bis zu sechs Gigabit pro Sekunde Daten durch unsere heimischen vier Wände geschossen werden soll. Für die Heimvernetzung durchaus sinnvoll, aber nicht unkompliziert.
Es scheint so, als ob die Kabel immer mehr zur aussterbenden Rasse werden. Der neueste Clou heißt WiGig und soll Daten bis zu zehnmal schneller übertragen, als klassische WLAN-Router.
Alle Big Player der IT-Branche sind drauf und dran, die neue Technik zu entwickeln und im kommenden Jahr den Markt mit entsprechenden Geräten zu versehen. Hierfür haben Unternehmen wie Intel, Microsoft, Dell oder Panasonic die “Wireless Gigabit Alliance” gegründet.
Die Illusion sieht wie folgt aus: Egal ob Computer, Fernseher, Handy oder Videokamera, alles soll über WiGig mit einander in Verbindung stehen. Natürlich kabellos. Dank der 60-Gigahertz-Frequenz, die WiGig nutzt, sind Übertragungsraten von bis zu sechs GB möglich. Zur Vorstellung: eine DVD wäre binnen 15 Sekunden verschickt.
Ein Problem bei der Sache gilt es aber noch zu lösen. Denn die 60-HGz-Technik erlaubt die hohen Datenraten nur, wenn die Mediengeräte direkt in Sichtverbindung zueinander stehen. Wände dürften dabei nicht im Weg stehen. Alternativ könnte man in jedem Raum einen Sender platzieren.
Naja, man darf gespannt sein, wie sich die mögliche Nachfrage gestalten wird. Mir reicht mein WLAN zumindest völlig aus.
Der Browser-Markt ist bekanntlich hart umkämpft. Nun will Opera seinen Anteil weiter ausbauen und verspricht sich durch Opera 10 einen weiteren Zulauf. Den Internet-Browser kann man jetzt als kostenlose Testversion herunterladen.
Mal wieder machen die Hersteller vor allem in Sachen Geschwindigkeit vollmundige Ankündigung. Dank Opera 10 sollen sich laut Hersteller aufwändige Seiten wie Google Mail oder Facebook gleich bis zu 40 Prozent schneller darstellen lassen, als es noch beim Vorgänger Opera 9.6 der Fall war. Zudem will Opera Nutzer gewinnen, die mit einer langsameren Internetverbindung surfen. Da vor allem diese mit dem neuen Browser schneller im Netz unterwegs sein sollen.
Doch natürlich wurde nicht nur an der Geschwindigkeit gewerkelt. So dürfen sich bisherige Opera-User vor allem über die überarbeitete Benutzeroberfläche freuen, welche in der Testversion aber noch nicht endgültig fertig ist. weiterlesen »
Wem ein Notebook (15,4 Zoll) zu groß und ein klassisches Netbook mit 10 Zoll zu klein ist, der sollte vielleicht mit dem MSI Wind U200 vorlieb nehmen. Das Subnotebook ist mit seiner Displaygröße von zwölf Zoll genau in der Mitte.
Der taiwansche Hersteller bringt mit dem Wind U200 ein gutes Einsteigermodell auf den Markt, das vor allem Filmfreunde erheitern dürfte.
Der Hochglanz-Bildschirm verfügt über eine stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung und ist glanzverspiegelt. Zudem erfolgt die Darstellung im 16:9 Bildseitenverhältnis ohne störende schwarze Balken an den Rändern und die Intel-Grafikkarte ermöglicht eine Full-HD-Wiedergabe. Die Farben werden bei einem recht hohen Kontrast brillant wiedergegeben. weiterlesen »
Nach vielen Spekulationen steht es nun fest: Am 22. Oktober 2009 ist Windows 7 in den Läden erhältlich. Der Preis liegt je nach Edition zwischen 199,- und 320,. US-Dollar. Ursprünglich sollte der Vista-Nachfolger Anfang 2010 in seiner Endfertigung allgemein verfügbar sein, bevor Microsoft mit viel Elan einem früheren Verkaufsstart anstrebte.
Der Grund dürfte klar sein: Denn mit Windows Vista wurden viele Benutzer nicht wirklich glücklich. Ein schneller, reibungsloser Übergang zum neuen Betriebssystem musste her, um das zuweilen traurige Kapitel Vista schließen zu können.
Kunden, die sich in den kommenden Wochen und Monaten einen neuen Rechner zulegen wollen, werden jetzt vielleicht bis zum Verkaufsstart von Windows 7 warten, damit das Betriebssystem gleich vorinstalliert ist. Doch damit aktuelle Geräte mit Vista nicht liegen bleiben, wird den Käufern ein kostenloser Upgrade auf Windows 7 gestattet. weiterlesen »