Die Meinungen über den neuen Aldi-PC Medion Akoya E6300 D gehen auseinander. Von einigen Testern wird der Medion-Rechner als preislich empfehlenswert eingestuft und auch in Bezug auf Ausstattung und Leistung gelobt, andere halten den Akoya E6300 D mit 499 Euro für zu teuer, für zu langsam oder insgesamt zu schlecht ausgestattet.
Technik-Laien werden vielleicht Angaben zum AMD Phenom X4 9650 Quad-Core Prozessor oder die 640 GB große Festplatte beeindrucken, was die im Medion-üblichen Schwarzlack erschienene Kiste aber wirklich zu leisten vermag, besagt das noch nicht. Tatsächlich sind 640 GB nicht gerade das Maß aller Dinge, was die Größe von Festplatten betrifft.
Und auch die anderen Komponenten veranlassen nicht jeden dazu, in Begeisterungsjubel auszubrechen. Britische Aldi-Tester beispielsweise kamen zu dem Ergebnis, dass zum gleichen Preis bereits besser ausgestattete Einsteiger-PCs auf dem Markt zu haben sind, die beispielsweise modernere und schnellere Prozessoren oder eine bessere Grafikkarte haben.
Die Computerbild wiederum kommt zu einem anderen Ergebnis und erklärt den Medion Akoya E6300 D, der sowohl bei Aldi Nord als auch Aldi Süd erhältlich ist, zu einem Top-Angebot, obwohl auch hier einige Schwachstellen weiterlesen »
Was wäre das Toshiba Satellite U500 für ein Toshiba, wenn nicht bereits auf den ersten Blick mehrere Besonderheiten das Auge des potentiellen Käufers auf sich zögen? Allein das kupferbraune, strukturierte Äußere unterscheidet den Satellite U500 vom Gros seiner Konkurrenz.
Bei Monitor und Tastatur hat man sich bei Toshiba aber auch nicht lumpen lassen und dem U500 nicht nur ein besonders helles 13,3 Zoll-Display, sondern auch eine hochwertige Tastatur verpasst. Zusammen mit dem Sensorbedienfeld oberhalb der Tastatur ist so besonders langes und komfortables Arbeiten möglich, auch unter problematischen Lichtverhältnissen.
Als echtes Multimedia-Notebook ist das U500 nicht nur mit 8 Easy-Control-Knöpfen für die einfache Bedienung von Zusatzfunktionen ausgestattet, sondern selbstverständlich auch mit weiterlesen »
Mit Tine 2.0 ist seit dem letzten Jahr eine Groupware auf dem Markt, die sich speziell an klein- und mittelständische Unternehmen richtet. Neben einem Bereitstellungs- bzw. Installationspreis von 530 Euro sind je nach Wunsch keine bis kleine Zusatzkosten im laufenden Betrieb hinzu zu rechnen.
Im Vergleich zu anderen Produkten funktioniert Tine 2.0 webbasiert, so dass Kontakte, Projekte, Aufgaben und Daten schneller, günstiger und flexibler gemanagt werden können. Dabei ist die Anwendung ähnlich anwenderfreundlich wie bei „normalen“ Desktopanwendungen. Ausprobieren kann man Tine 2.0 übrigens unverbindlich und ohne Installation hier.
Nicht nur können Projekte zentral gemanagt werden, sondern per ActiveSync-Service auch weiterlesen »
Mit der neuen NW-Serie bringt Sony Vaio Ende Juli drei neue Einsteiger-Notebooks auf den Markt, bei der eine einfache Bedienbarkeit im Fokus steht. Diese wird durch einige Schnellstarttasten gewährleistet.
Die drei Modelle (VGN-NW11S/S, VGN-NW11S/T, VGN-NW11Z/S) verfügen über ein 15,5-Zoll-Display im 16:9-Format. Die günstigeren Varianten VGN-NW11S/S und VGN-NW11S/T kosten 799,- Euro und haben eine 320 GB große Festplatte. Das Topmodell ist der VGN-NW11Z/S. Für 100 Euro mehr, bekommt man neben eine 500 GB fassende Festplatte auch noch ein Blu-ray Combo-Laufwerk. Bei den Farben kann man zwischen Silber und Braun wählen.
Internet schnell starten
Besonders praktisch sind die Schnelltasten. Mittels einer WEB-Taste kann schnell auf das Internet zugegriffen werden, auch wenn das Notebook ausgeschaltet ist. In wenigen Sekunden ist der integrierte Webbrowser geöffnet, das Betriebssystem wird dabei nicht geöffnet. weiterlesen »
Neuigkeiten aus der Notebookwelt: Die Japaner haben ihre Notebook Angebot erweitert, welches tiefschwarz ist und auf den Namen Toshiba Satellite A500 hört.
Besonders auffällig ist das tiefschwarz-glänzende Outfit welches vermuten lässt, dass auf ansprechendes Design besonders viel Wert gelegt wurde.
Auswählen kann man aus zwei Varianten, Nummer eins hat Bauteile aus echtem Chrom, eine nahtlos integriertes Display, welches mit einer Glasscheibe abgedeckt ist und besonders flache Tastatur hat, was dieses Notebook zum der teuren Variante macht. Die günstigere Variante steht dem im nichts nach, lediglich die Scharniere sind silbergrauen Imitaten ausgestattet.
Power bekommt das Notebook Satellite A500 durch ein Intel Core 2 Duo Prozessor und im A500D- kommt eine AMD CPU aus der Turion Ultra Reihe zum Einsatz. Dazu gibt es bis 8GB Arbeitsspeicher und circa 500GB Festplattenspeicher. Wer eine SSD dem Vorzug ATI geben will, der wird mit bis zu 64 GB versorgt.
Versorgt werden die beiden Notebooks mit Grafikkarten von ATI. 16 Zoll misst das Display und löst im 16:9 Format mit 1.366×768 Pixeln auf. Je nachdem für welches Modell man entscheidet, ist ein TV Tuner integriert, mit welchem man analoge und digitale Programme empfangen kann. Wie bei den meissten Toshiba Notebooks stammen auch bei diesen Modellen die Lautsprecher von Harman/Kardon.
Bluetooth und WLAN sind im Toshiba Satellite A500 standardmässig zur drahtlosen Kommunikation untergebracht, im Toshiba A500D leider nicht. Mit weiteren Geräten tritt es über drei USB-Schnittstellen und einen eSATA/USB-Port in Kontakt, abgerundet wird diese Austattung über einen Kartenleser.
Im Sommer 2009 soll das Toshiba Satellite A500 erhältlich sein, einen Preis verriet der Hersteller aber nicht.
Werfen wir heute mal einen Blick in die Welt der Gadgets. Vielmehr nach Spanien zum Zubehörspezialisten Soyntec. Dieser hat nämlich einen praktischen Notebook-Rucksack entwickelt, der alle WLANs in der direkten Umgebung anzeigt.
Mit dem Notebook unterwegs und möglichst schnell ins Internet? Mit den kabellosen Internetverbindungen kein Problem. Doch woher weiß ich, ob gerade ein WLAN zur Verfügung steht? Natürlich kann man sein Notebook aus der Tasche oder dem Rucksack wühlen, anschalten und sich alle WLANs anzeigen alles. Dieser Weg ist im Vergleich zum Wittfinder 300 aber wesentlich umständlicher.
Hierbei handelt es sich um einen Rucksack mit integrietem WLAN-Kenner, der per Knopfdruck alle verfügbaren WLANs und deren Signalstärke anzeigt. Auf dem ersten Blick klingt das nach einer perfekten Vereinigung zweier nützlichen Zubehörprodukte: Notebook-Rucksack plus WLAN-Kenner!
Doch ein kleines Problem gibt es beim Wittfinder 300. weiterlesen »
Ab dem 6. Juli kann man bei Aldi das Medion Akoya Mini E1312 für 399 Euro kaufen. Das Netbook überrascht mit einem größeren Display. Auch in Sachen Prozessor gibt es Neuerung.
Während die meisten Netbooks über ein 10-Zoll-Display verfügen, wird das Display des Mini E1312 in der Diagonale 11,6 Zoll groß sein. Die maximale Bildauflösung beträgt dabei 1.366 x 768 Pixel was rund 70 Prozent mehr Bildschirminhalt liefert. Damit will man im Vergleich zu anderen 400-Euro-Netbooks, die meist besonders flach und leicht sind, punkten.
Als CPU dient statt einem Intel-Atom-Prozessor ein Semprom-Prozessor von AMD. Dieser ist mit 1,5 GHz aber etwas langsamer getaktet.
Die weitere Hardwareausstattung ist netbook-typisch. weiterlesen »