Allround PCs auf dem Vormarsch

By on 15. April 2013

Ein Allround PC ist nicht auf bestimmte Aufgaben spezialisiert. Er muss in allen Bereichen gute Leistung bringen. Heutzutage gehört auch das Aussehen dazu, kombiniert mit einer möglichst platzsparenden, ergonomischen Bauweise. Dass PCs dieser Art ihren Preis haben, liegt auf der Hand. User mit hohen Ansprüchen wissen jedoch, dass das Geld gut angelegt ist.
PC-Arbeitsplatz

Passend zu den Trends der heutigen Technik-Ära bevölkert der All in One PC zunehmend Büros und heimische Schreibtische. Hersteller wie Lenovo bieten eine breite Produktauswahl an; Preis und Leistung sind somit immer frei wählbar. Dass die Anschaffungskosten bei gleicher Leistung höher sind als bei normalen PCs, liegt vor allem an der Bauweise. Hier verhält es sich nämlich ähnlich wie auch bei Mobilgeräten: Die Komponenten liegen eng beieinander und sind teilweise auch in speziellen kleinen Größen gebaut. Das stellt besondere Herausforderungen an die Produktion von All in One PCs.

Komfortabel und schick

Neben der Leistung punktet der All in One PC auch mit seinem Aussehen. Das gilt sowohl im Privaten als auch im Beruflichen. Büros, in denen Kundenkontakt stattfindet, profitieren vom schlanken, edlen Erscheinungsbild der „Monitorrechner“. Zuhause im Wohnzimmer ist der All in One PC eine optische Bereicherung und trägt zum Raumambiente bei, genau wie ein Flachbildfernseher oder eine schicke Surround-Anlage. Zusammenhängend damit kommen auch praktische Vorteile ins Spiel. Da der Rechner in derselben Gehäuseeinheit wie der Monitor sitzt, entfallen jegliche Verkabelungen zwischen Rechner und Monitor. Werden Maus und Tastatur per Kabel angeschlossen, laufen die Kabel nur einen kurzen Weg zum Monitor. Das sieht gut aus und macht das Aufstellen umso leichter.

Alles enthalten – von A bis Z

Im Inneren des All in One PCs sind je nach Budget alle gewünschten Komponenten erhältlich. Im Hinblick auf einen Allround PC bedeutet das Mehrkern-CPUs, mindestens 4 GB Arbeitsspeicher und auf Wunsch auch gute Grafikkarten. An Schnittstellen mangelt es auf der Rückseite des Gehäuses ebenfalls nicht. Das ist allerdings auch die Voraussetzung für einen Allround PC, da er immer häufiger zum Zentrum des Heimkinos wird. HDMI-Anschlüsse und WLAN für den direkten Zugriff auf SmartTVs gehören deswegen ebenfalls zum Standard in diesem Segment. Selbst optische Laufwerke (DVD oder sogar Blu-ray) sind erhältlich; ein Merkmal, das andere angesagte Geräte wie Netbooks oder Ultrabooks nicht für sich beanspruchen können.

Die Wachablösung steht an

In Sachen Leistung können herkömmliche Tower-PCs natürlich voll mithalten. Sie sind sogar ein gutes Stück günstiger als All in One PCs. Wer in erster Linie auf den Preis seines Allround PCs achtet, muss sich bei der Auswahl deswegen nicht auf All in One PCs beschränken. Sobald Optik und Kompaktheit jedoch auch eine Rolle spielen, führt mittlerweile kaum noch ein Weg am All in One Rechner vorbei.

Bildnachweis: Christian Stoll – Fotolia

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