Das Open Office Paket bietet eine kostengünstige Alternative zu den eher hochpreisigen Microsoft-Office Anwendungen. Auch wenn Open Source Produkte nicht immer so seriös betrachtet werden wie Software von namhaften Herstellern, kann OOo (OpenOffice.org) mit einem Paket aus hochwertigen Anwendungen punkten.
Das beste Argument für Open Source Software ist natürlich der Preis. Jedoch sollte gerade im professionellen Sektor kein Kompromis gegenüber der Qualität von Software eingegangen werden. Das Open Office Paket bietet eine ideale Alternative zu gleichwertigen Anwendungen, für deren Nutzung oftmals mehrere hundert Euro investiert werden müssten. In Sachen Inhalt orientiert sich das beliebte Software-Bundle aus dem Hause OOo am grossen Vorbild Microsoft Office. Gerade in der neusten Version ist Open Office so ressourcensparend und effizient wie nie - und dabei besonders kompatibel zu Dateien, die mit Word oder Power Point erstellt wurden.
Das Open Office Paket - Value for no money
Das auf den Quelltexten von Star Office basierende Open Office wurde 2000 programmiert, und wird seit dem kontinuierlich weiterentwickelt. Das aktuelle Paket besteht aus weiterlesen »
Microsoft hat eine neue Version seiner Panoramasoftware - Image Composite Editir - in Netz gestellt. Die Version 1.3.3 ist kostenlos erhältlich. Die Software erzeugt aus mehreren sich überlappenden Fotos selbstständig ein Panoramabild.
Mit Hilfe des Image Composite Editiors ist es möglich, Fotos, die ein und dieselbe Szenerie aus verschiedenen Blickwinkeln darstellen, zu einem einzigen großen Panoramabild zusammen zufügen.
Microsoft hat eine Testversion des neuen Internet Explorers 9 auf der Entwicklermesse “Mix10″ in Las Vegas vorgestellt und anschliessend zum donwload bereit gestellt.
Microsoft hatte gegen die Browser Konkurrenz von Opera, Mozilla und Apple in den letzten Jahren wichtige Marktanteile verloren. Durch eine höhere Benutzfreundlichkeit und kürzere Ladezeiten Seiten konnten die Konkurrenten punkten, jetzt versucht Microsoft mit seinem neuen Internet Explorer 9 wieder aufzuholen.
Wer die kalte Jahreszeit als Hintergrund für seinen Desktop nutzen will, hat genau ein Problem: Er muss sich aus den unzähligen, im Internet verfügbaren Winter Wallpapers eines nach seinem Geschmack aussuchen.

Winter Wallpapers sind besonders bei denjenigen beliebt, die entweder Kälte, Eis und Schnee an sich schätzen oder jobbedingt die winterliche Atmosphäre der Außenwelt zum Beispiel im Büro kaum mitbekommen. Am einfachsten ist es, über eine Suchmaschine Anfragen etwa nach „free winter wallpaper“, „desktop wallpaper“, „hintergrundbilder“, „desktop background“ oder „free wallpaper“ aufzugeben und vorab ausreichend große Bilder auszuwählen. Wer hingegen nur ein kleineres, zentrales Bild per Download haben möchte, hat sich durch erheblich mehr Ergebnisse durchzuklicken. Weitere, oft bessere Treffer liefert die Suche auf einer Photosharing-Site wie etwa Flickr. weiterlesen »
Ab Oktober 2009 wird der Sony MHS-PM1 Fun Camcorder in Deutschland erhältlich sein – für voraussichtlich 179 Euro. Der Mini-Camcorder mit den Ausmassen eines Smartphones wurde speziell für handliches und spontanes Filmen in HD-Qualität konzipiert.
Insbesondere für Fans von Videoplattformen wie youtube oder myvideo dürfte der MHS-PM1 Fun Camcorder von Sony, der in anderen Ländern den Beinamen Webbie trägt, interessant sein, denn das Gerät ist so vorkonfiguriert, dass sich Videos per Knopfdruck über ein USB-Kabel und den Rechner ins Internet hoch laden lassen. Das gilt auch für Fotos. Praktischerweise hat der neue Sony Fun Camcorder unterschiedliche Auslöser für Videos und Fotos, so dass man direkt nach dem Einschalten loslegen kann.
Videos lassen sich mit dem Sony MHS-PM1 in drei verschiedenen Auflösungen drehen, jeweils mit vollen 30 Bildern pro Sekunde, so dass keine ruckeligen Stummfilm-ähnlichen Wackel-Videos entstehen: in HD-Qualität mit 1.440 mal 1.080 Pixeln, 1.280 mal 720 Pixeln (720p) oder 640 mal 480 Pixeln (VGA). Ausserdem bietet der Sony Fun Camcorder einen Bildstabilisator.
Sämtliche Filmaufnahmen werden als MPEG-4 AVC mit H.264-Kompressor gespeichert. Aber auch bei den Foto-Aufnahmen können immerhin 5-Megapixel-Bilder gemacht werden. Bei einem Gewicht von nur rund weiterlesen »
Der grosse Vorteil von Googles „Fast Flip“ (=schnelles Blättern), der neuesten Entwicklung aus den Google Labs und seit gestern als Dienst online, ist die Geschwindigkeit, mit der man Online-Nachrichten lesen kann.
Statt wie bislang auch bei Google News ganze Websites mit diversen Multimedia-Inhalten laden zu müssen, kann man bei den auf „Fast Flip“ angezeigten Screenshots von (Online-)Zeitungsartikeln direkt auf den jeweiligen Text zugreifen und so Zeit sparen – fast so als wenn man eine echte Zeitung durchblätterte. Vor allem wenn man mit dem Subnotebook, das ja meist nicht irrsinnig viel RAM aufweist, unterwegs ist, kann so tatsächlich Zeit gespart werden, wenn man sich informieren will.
Dabei kann man sich seine „Fast Flip“-Seite nach dem Baukastenprinzip, und auf die persönlichen Vorlieben und Interessen zugeschnitten, selbst zusammenstellen. Leider bietet Google „Fast Flip“ bislang nur mit US-amerikanischen Publishern an, unter den rund 50 Magazinen und Zeitungen sind aber auch so illustre Herausgeber wie „The Washington Post“, „The New York Times“ oder „Newsweek“. Immerhin ist es egal, mit welchem Browser man surft, ob mit Firefox, Opera oder dem Explorer.
Als Besonderheit darf die von Google angekündigte Erlösbeteiligung der Publisher an den Einnahmen der (Google-)Anzeigen gelten. Rund zwei Drittel sollen weiterlesen »
Die Meinungen über den neuen Aldi-PC Medion Akoya E6300 D gehen auseinander. Von einigen Testern wird der Medion-Rechner als preislich empfehlenswert eingestuft und auch in Bezug auf Ausstattung und Leistung gelobt, andere halten den Akoya E6300 D mit 499 Euro für zu teuer, für zu langsam oder insgesamt zu schlecht ausgestattet.
Technik-Laien werden vielleicht Angaben zum AMD Phenom X4 9650 Quad-Core Prozessor oder die 640 GB große Festplatte beeindrucken, was die im Medion-üblichen Schwarzlack erschienene Kiste aber wirklich zu leisten vermag, besagt das noch nicht. Tatsächlich sind 640 GB nicht gerade das Maß aller Dinge, was die Größe von Festplatten betrifft.
Und auch die anderen Komponenten veranlassen nicht jeden dazu, in Begeisterungsjubel auszubrechen. Britische Aldi-Tester beispielsweise kamen zu dem Ergebnis, dass zum gleichen Preis bereits besser ausgestattete Einsteiger-PCs auf dem Markt zu haben sind, die beispielsweise modernere und schnellere Prozessoren oder eine bessere Grafikkarte haben.
Die Computerbild wiederum kommt zu einem anderen Ergebnis und erklärt den Medion Akoya E6300 D, der sowohl bei Aldi Nord als auch Aldi Süd erhältlich ist, zu einem Top-Angebot, obwohl auch hier einige Schwachstellen weiterlesen »
Mit Tine 2.0 ist seit dem letzten Jahr eine Groupware auf dem Markt, die sich speziell an klein- und mittelständische Unternehmen richtet. Neben einem Bereitstellungs- bzw. Installationspreis von 530 Euro sind je nach Wunsch keine bis kleine Zusatzkosten im laufenden Betrieb hinzu zu rechnen.
Im Vergleich zu anderen Produkten funktioniert Tine 2.0 webbasiert, so dass Kontakte, Projekte, Aufgaben und Daten schneller, günstiger und flexibler gemanagt werden können. Dabei ist die Anwendung ähnlich anwenderfreundlich wie bei „normalen“ Desktopanwendungen. Ausprobieren kann man Tine 2.0 übrigens unverbindlich und ohne Installation hier.
Nicht nur können Projekte zentral gemanagt werden, sondern per ActiveSync-Service auch weiterlesen »
Acer hat jetzt gleich zwei neue Notebooks auf den Markt gebracht, die das Herz aller Multimedia-Freaks höher schlagen lässt. Die beiden Geräte laufen unter den Modellnamen Aspire 8730 und Aspire 8530, sind mit ihrem 18,4-Zoll-Display großformatig angelegt und in der Grundausstattung für rund 800 Euro erhältlich.
Für einen Aufpreis kommen die Notebooks mit einem Blu-ray-Laufwerk, was bei einer Full HD Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) für absoluten High Definition Genuss sorgt. Dank neuer Technologie kann die Bild- und Farbqualität so erhöht werden, dass man glaubt im Kino zu sein.
Der Unterschied zwischen beiden Geräten liegt im Prozessor. weiterlesen »
Ob Brotkrümel in der Tastatur, fettige Fingerabdrücke am Monitor oder Staub im PC-Gehäuse. Der permanente Gebrauch geht nicht spurlos an unseren Rechner vorbei. Entsprechend sind wir um die richtige Pflege bemüht. Hier ein paar Tipps:
Tastatur:
Für die Reinigung empfiehlt es sich, die Tastatur erstmal auszuschütteln, dann kann man sie ganz bequem mit dem Staubsauger absaugen. Wer die Tasten noch vom Schmutz befreien will, legt ein Küchenpapier drauf und sprüht in dann bspw. Mit Glasreiniger ein. Für die Reinigung der Tastenzwischenräume kann das Papier mit einem Pinsel in die Lücken gedrückt werden.
Monitor:
Hände weg von säurehaltigen Putzmitteln. Durch Aceton oder Essigsäure kann die Beschichtung des Bildschirms beschädigt werden. Brillenputztuch oder spezielle Reinigungstücher reichen völlig aus. Den Reiniger sollte man nie direkt auf den Monitor sprühen, da die Flüssigkeit im schlimmsten Fall ins Gehäuse eindringen kann. Immer die Tücher befeuchten und dann den Putzteufel spielen. Natürlich sollte das nicht mit Brachialgewalt vonstatten gehen - vorsichtig und ohne Druck ist besser.
Rechner:
Wer das Gehäuse seines PC’s über längere Zeit nicht entfernt hat, wird sich wundern, was sich über ein paar Monate alles an Staub im Inneren ansammelt. Der Staub gelangt durch den Lüfter in den Rechner. Daher mindestens einmal im Jahr das Innere entstauben. Bevor das Gehäuse geöffnet wird, sollte der Stecker raus gezogen werden. Den Staub vom Mainboard kann man am besten mit Druckluftspray entfernen. Für die kleinen Ecke oder empfindlichen Teile (Lüfter) eignet sich ein Wattestäbchen am besten.
Wer die Staubzufuhr entschärfen will, kann auf eine Strumpfhose zurückgreifen. Diese vor den Lüftereinlass platzieren und sie haben einen idealen Filter.
Habt ihr noch Tipps für die PC-Reinigung?