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Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Archiv: Allgemein

Vaio steht für eine der besten Produktserien im Bereich Notebooks. Bis auf die furchtbare komplizierte Namengebung der einzelnen Rechner stimmt hier einfach alles. Für bis zu 2700 Euro gibt es ultraleichte Rechner (ab 1200 Gramm), die jedoch keine Subnotebooks im eigentlichen Sinne sind, sondern die volle Leistungsfähigkeit von PCs besitzen. Das Flagschiff, der TZ31, kommt mit einem elf Zoll großen Bildschirm und dem Intel Core 2 Duo Mobile Prozessor U7700 mit immerhin 1,33 Ghz Taktfrequenz.
Im Preis knapp unter der TZ-Serie befindet sich die SZ-Baureihe. 1,8 Kilogramm liegen ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt, außerdem bekommt der Kunde hier mit dem 2,5 Ghz schnellen IntelCore 2 Duo T9300 (SZ71-VN) einen schnellen Prozessor, als ihn der teuerste Sony-Laptop bietet. 250 Gigabyte Speicherplatz auf der Festplatte und 4 GB im RAM sind ebenfalls sehr gute Werte. Der etwas größere, hintergrundbeleuchtete Bildschirm (TFT, 13,3 Zoll) bietet eine Auflösung von 1280×800 Pixeln. Soviel passt selbst bei WXGA-Bildschirmen normalerweise nur auf 15,4 Zoll. Das schlanke Gewicht scheint vor allem durch zwei Eigenheiten des Rechners zustande zu kommen. Da ist zum Einen das Fehlen eines Brenners, mit dem Vaio kann man CDs und DVDs jegliche Art(+/- R,+/-RW) lediglich abspielen. Außerdem hat der PC ein enorm platzsparendes Gehäuse,  dessen Tastaturfläche eine leichte Neigung hat (was das Tippen sehr erleichtert).

Als Stoßschutz – der Rechner soll nach Firmenangaben „ultraportabel“ sein (was immer das heißt) – für die Festplatte wird die G-Sensor HDD Shock Protection verwendet. Der Sicherheit gegen Hacker dient hingegen eine biometrische Fingerabdruckerkennung, wie sie beispielsweise auch Dell verwendet. Um der Vorgabe der „Ultramobilität“ zu genügen, werden alle Notebooks der Baureihe zudem mit UMTS-fähigen WWAN-Antennen ausgestattet. Zum Schluss ein kleiner Nachteil: www.notebookcheck moniert bei einem Test, dass man den Lüfter schlecht reinigen kann. Dieses Problem wird wohl vor allem damit zusammenhängen, dass das Gehäuse extrem klein ist.

Kommerzielle Vorstellung der SZ-Serie von Buy-TV


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Windows Vista angeblich das am wenigsten angreifbare OS. Verein bietet kostenlose Security-Checks übers Internet.

Angriff aus dem Web.Der Verein Desine, der nach eigenem Bekunden vollkommen unabhängig ist (PCWelt), hat über fünf Monate lang rund eine Viertelmillion PCs untersucht und beim aktuellen Betriebssystem von Vista die wenigsten Sicherheitslücken entdeckt. Deutlich schlechter schnitt XP ab, wo in 12 % der Fehler OS-seitige Lücken gefunden wurden (Vista: 5%).
Natürlich wird die „Sicherheitslage“ des eigenen Rechners nicht allein durch das Betriebssystem beeinflusst. Mögliche andere Sicherheitslücken sind zum Beispiel Dienstprogramme, die rechnerinterne Funktionen an Prozesse auf andere Rechner zur Verfügung stellen. Dies ist beispielsweise bei der gemeinsamen Benutzung von Druckern häufig der Fall, tritt aber auch bei vielen Internentanwendungen auf. Schlechte Konfiguration und ein gutes Hackerprogramm genügen dann, damit Daten auf dem eigenen Rechner manipuliert werden. Um die Gefahr solcher Übergriffe einschätzen können, bietet „Deutsches Sicherheitsnetz“ eine kostenlose automatische Überprüfung möglicher Sicherheitslöcher übers Internet. Überprüft werden Standards wie etwa, ob man die jeweils aktuellen Browserversionen hat. Daneben geht es auch um kompliziertere Probleme ein so genanntes „RPC-Sicherheitsloch“. RPC bedeutet „Remote Procedure Call“, also den Aufruf von Programmfunktionen auf einem Rechner durch einen anderen Rechner. Ein weiteres Problem sind offene Ports. Computer werden im Internet über sog. Ports angesprochen (Port 80 wird etwa meistens für Internetserver verwendet). Sind diese Ports nicht ausreichend geschützt, können ebenfalls ungewollte Übergriffe aufs Netz passieren. Angeblich enthält die nur ca. 2 Minuten dauerende Überprüfung auch einen Test auf Viren und Würmer, aber dazu müsste die ganze Festplatte (übers Internet!) überprüft werden, und das geht zum Glück nicht so leicht.


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E-Books - Der neue Hype?

Autor: Christian
abgelegt in: Allgemein, News

Im digitalen Zeitalter erwischen wir gerade die jüngere Generation wohl immer seltener mit einem echten Buch in der Hand. Das hat verschiedene Gründe. Als Nachschlagewerk hat sich das Internet mit seinen vielen Recherchemöglichkeiten etabliert, eine spannende Fantasy Story möchte ich nicht nur lesend begleiten, sondern am besten selbst mitgestalten – dies bieten die diversen Online-Rollenspiele oder auch MMORPGs.

E-book - eine Alternative ? © flickr / Tscherno

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In unserer heutigen Welt beschäftigen wir uns immer wieder mit neuen technischen Möglichkeiten, um mehr aus unseren Rechnern zu holen, um noch hochkarätigere Software nutzen zu können und den Anforderungen der neuesten Spiele gerecht zu werden. Die Grafikdarstellung steigt qualitativ immer weiter an, die Pausen zwischen Neuerungen auf dem Markt werden immer kürzer. Das war nicht immer so.

Moderner Rechner © flickr / visual velocity pc

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In der Mechanik nennt man ein Gerät „auskonstruiert“, wenn es sich technisch nicht mehr verbessern lässt; die Form eines Brecheisen ist ein Beispiel hierfür. Bei Softwareanwendungen könnte man auf den Gedanken kommen, Internetbrowser seien mittlerweile so anwenderfreundlich, dass zusätzliche Features lediglich die Komplexität nund den Lernaufwand für den Nutzer erhöhen könnten. Wer das glaubt, wird ab heute von der Mozilla Foundation eines Besseren belehrt. Mit Firefox 3.0 ist es gelungen, auch für die abwegigsten Bedien-Situationen noch Erleichterungen zu schaffen. Nicht umsonst heißt das Motto der neuen Version: „Der Browser, der alles hat, hat jetzt noch mehr“.
Die Verwaltung von Tabs und Lesezeichen ist enorm vereinfacht worden. Nutzer konnten sich davon bereits vor einigen Wochen anhand des Release Candidates von Firefox 3.0 überzeugen. Einige interessante Kleinigkeiten sind seitdem hinzu gekommen.

Ein rechter Mausklick auf ein Textelement einer HTML-Seite bietet die Option, eine Google-Suche für markierten Text durchzuführen. Gegen die berüchtigte „Scrollblindness“ hilft, dass das Scrollen mit den Richtungstasten jetzt beinahe stufenlos vor sich geht. Bei Windows kann man mit der Option „Ruhezustand“ den Rechner herunterfahren, um beim nächsten Hochfahren den alten Bildschirm mit allen geöffneten Programmen wieder angezeigt zu bekommen. Auch Firefox bietet diese Option für ein Programm, in dem es Benutzer-Sessions speichert.
Benutzerfreundlichkeit: Beim Internet Explorer trifft man häufig auf eher lästige Dialoge, wie etwa, ob man ein Passwort für eine bestimmte Seite speicher möchte. Angenommen, ein Passwort soll für eine Seite immer wieder neu eingegeben werden, weil es sich um besonders sensible Inhalte handelt; bei anderen Seiten möchte man sich hingegen die Option offenhalten, Passwörter zu speichern. Firefox bietet nun einen eingebetteten Dialog, der die Navigation auf der Seite nicht beeinträchtigt. Zudem wird automatisch eine Liste der aktuell meistbesuchten Seiten erstellt. Nützlich ist dies zum Beispiel, wenn diese Seiten nicht gebookmarkt werden oder tief im Archiv verborgen sind.

Aber auch „unter der Haube“ hat die Version 3.0 einige Verbesserungen erhalten. Angeblich ist die Geschwindigkeit, mit der Seiten angezeigt werden können, gegenüber dem Vorgänger um über 200 Prozent gesteigert worden.

LogoMozilla verspricht sich offensichtlich einigen Erfolg mit dem neuen Programm. Für heute wurde ein „Download-Day“ ausgerufen: Es ist geplant, einen neuen Guiness-Weltrekord für Downloads einer Datei an einem Tag aufzustellen. Obs geklappt hat? Näheres wird man wohl erst morgen erfahren, FIrefox hält sich momentan noch bedeckt.


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Immer wieder schlagen die Berichte und Meldungen in allen Medien auf. Schüler, junge Leute auf aller Welt greifen zur Waffe und gehen auf Mitschüler, Lehrer, Nachbarn oder die Familie los. Und immer wieder die gleiche Vermutung. Liegt es an den vielen Gewalt verherrlichenden Computerspielen, die wir heute auf den Rechnern der Jugendlichen und in den Regalen des Handels finden können? Darüber streiten sich die Kritiker aus allen Schichten.

Zocker bei der

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Eine erfreuliche Nachricht aus dem Science Fiction Department: gCubix - hinter diesem Namen verbirgt sich ein Würfel mit 10 cm Kantenlänge, in dessen Inneren sich über LEDs dreidimensionale Bilder darstellen lassen.

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Neue Set-Top-Box verbindet lädt eigenständig Filme herunter

LogoNetflix ist in den USA bislang vor allem mit seinem DVD-Postversand bekannt geworden. Zusätzlich bietet das Unternehmen einen Streaming-Service für das Internet an. Um die Vorteile beider Vertriebswege, die Möglichkeit sich die Filme auf dem Fernseher anzuschauen (Versand) und die Schnelligkeit der Übertragung (Streaming) zu verbinden, bietet Netflix seit einigen Tagen eine sogenannte Set-Top-Box an. Dieses Gerät lädt über eine WLAN-Schnittstelle eigenständig die von Netflix angebotenen Filme aus dem Internet herunter und zeigt sie über eine S-Video-Schnittstelle auf dem Fernseher an.
Der Hersteller ist aber bei weitem nicht der erste Anbieter, der eine PC-externe Set-Top-Box mit Anschluss an einen Fernseher anbietet. Apple-TV bietet seit 2007 die gleiche Funktionalität. Beliebt ist das Gerät beispielsweise zum Abspielen von Youtube-Videos. Hier ist die Datenübertragung vom Computer allerdings an die Bibliotheken des Apple-Programms iTunes gebunden. Netflix hingegen bietet den Nutzern an, die gewünschten Filme gleich von der auf dem Fernseher anzeigbaren Firmenwebsite herunterzuladen.

Anders als Dienste wie Amazon bietet Netflix an, die Filme per Stream aus dem Internet herunterzuladen. Das Gerät braucht daher nur ca. 15 bis 20 Sekunden, um die gewählten Titel anzuzeigen. Ein Nachteil ist des Angebotes liegt jedoch bei den verfügbaren Filmen: Es sind zwar immerhin 10.000 Titel im Angebot, darunter befinden sich aber viele und unbekannte B-Movies und viele alte Titel. Die Set-Top-Box wird zunächst nu in den USA für 100 Dollar angeboten.


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Beim Chumby handelt es sich um ein kleines Gerät mit WLAN-Anschluss und einem 320 × 240er Bildschirm, das kleine Widgets ausgeführt kann. Die Software läuft auf einem Linux-Systemkern.
Der Chumby ist zwar klein, aber nicht mobil: Das Gerät hat keinen Akku und muss daher über einen Netzanschluss mit Strom versorgt werden. Zwar kann das Gerät mit Akkus oder Batterien betrieben werden. Letztere erreichen einem Test von Heise Mobil zu Folge jedoch lediglich eine Nutzungsdauer von ungefähr 40 Minuten (dieser hohe Stromverbrauch geht vor allem auf das Konto des WLAN-Betriebs). Man kann den Chumby also tatsächlich nur zu Hause nutzen. Der Vorteil gegenüber einem Laptop? Er nimmt weniger Platz weg und muss nicht für jede Nutzung hochgefahren werden. Als Ersatz für eine Tastatur – und für die Nutzung der meisten Widgets vollkommen ausreichend – dient ein Touchscreen.
Das „Rechenzentrum“ des Chumby wird von einem ARM-Prozessor gestellt. Dabei handelt es sich um einen 32-Bit-Architektur, die sich durch ihren geringen Stromverbrauch auszeichnet und daher häufig in eingebetteten Systemen wie zum Beispiel Mobiltelefonen vorkommt.
Über die WLAN-Verbindung kann man nicht nur im Internet surfen, sondern auch auf die Festplatte von am Netz angeschlossenen Rechnern zugreifen. Damit lassen sich zum Beispiel Audio-Dateien auf den Chumby laden. Die Widgets selbst werden von der Firma Chumby über ein eigenes Internetportal bereit gestellt. Wer sich die kleinen Programme herunterlädt, muss allerdings auch in Kauf nehmen, Werbung auf seinem Gerät anzeigen zu lassen. Bei den Programmen handelt es sich zum Beispiel um einfache Uhr anzeigen, aber auch um E-Mail-Clients und RSS-Reader.Der Chumby kann mehr, als nur die Uhrzeit anzeigen.

Bislang hat die Firma noch nichts zu einer Markteinführung in Europa verlauten lassen; in den USA ist das Gerät auch erst seit Ende Februar dieses Jahres zu haben. Immerhin existiert aber schon ein Internet-Forum namens my-chumby.de. Die durchweg positiven Beiträge auf dieser Seite legen den Verdacht nahe, dass es sich dabei um einen Marketingtrick der Firma Chumby handelt, die damit vielleicht den Weg seines Produktes nach Europa ebnen möchte.


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Unabhängig von allen Plänen, die Dritte Welt mit günstigen Notebooks zu versorgen, lässt der Preiskampf auf den Märkten in den Industrieländern den 100-Dollar-Laptop in greifbare Nähe rücken. Noch bevor der Eee-PC von Asus in Deutschland auf den Markt kommt, wird das Preiswunder von einem heimischen Hersteller unterboten. Mit dem A 120 bietet One einen XP-tauglichen PC für 280 Euro heraus. Mit einem klitzekleinen Bildschirm von nur 7-Zoll gehört das Gerät eindeutig in die Klasse der Subnotebooks, bzw. zu den „Ultra Mobile PC“. Die Version mit dem Linux-Betriebssystem wird auf der Firmenwebsite sogar für nur 200 Euro angeboten.

LogoWie kommt ein solcher Kampfpreis zu Stande? Testdaten zu dem Gerät liegen noch nicht vor. Man könnte annehmen, dass etwa ein minderwertiger Lüfter verbaut worden wäre. Aber auch die wesentlichen Komponenten sind offensichtlich auf Grund ihres Preises ausgewählt worden: Wie bei anderen Billig-Notebooks wird auch hier kein Prozessor der beiden Marktführer Intel und AMD, sondern ein älteres Modell der Firma VIA von 2004. Der taiwanesische Hersteller stellt auch die Rechnerarchitektur für andere günstige (Sub-)notebooks wie das s.book1 von Belina. Der A120 verfügt auch nicht über eine übliche Magnetfestplatte, sondern kommt mit einem Flash-Speicher, der 4 Gigabyte Daten fasst. Die nötigen Schnittstellen (VGA, USB, Mikrophon, Kopfhörer, Ethernet) sind hingegen ebenso dabei wie eine WLAN-Antenne und eine (allerdings sehr schwache) Webcam.
Ein anderer Faktor für das Zustandekommen dieses günstigen Preises ist wohl auch, dass das Gerät im Ausland hergestellt wurde. Merkwürdigerweise war One aber nicht bereit, dem Informationsportal golem.de auf Nachfrage mitzuteilen, wo das Gerät den herkommt. Es handele sich jedoch um eine vollständige Eigenentwicklung der Firma.


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