Computerview

Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Archiv: Allgemein

Viele Menschen, die vor dem Kauf eines neuen PCs stehen, fragen sich, wo kaufe ich, um möglichst gute Qualität zu niedrigem Preis zu erhalten. Hierbei kommen oft große Elektrofachmärkte ins Spiel, die neue Modelle zu - wie diese meinen - Schleuderpreisen zu verkaufen. Dies ist aber nicht richtig. Bekanntermaßen lässt sich viel Geld sparen, wenn man was selbst machen kann oder will, egal ob das beim Hausbau, beim Renovieren, beim Auto oder Kochen ist. Und wie auch hier hat sicherlich jeder irgendwie die Möglichkeit entweder auf einen unabhängigen Händler zurückzugreifen, der oftmals günstigere Rechner als große Ketten anbieten kann, bedingt auch nicht zuletzt durch individuelle Zusammenstellung – hier zahlt der Kunde tatsächlich nur das, was auch wirklich benötigt wird. Oder man hat jemanden, der einem den Rechner in Eigenregie aus einzeln gekauften Komponenten zusammenstellen kann, hierbei kann man dann auch viele Schnäppchen kombinieren. Bei Händler A ist vielleicht gerade der Arbeitspeicher im Angebot, bei Händler B gibt’s das passende Board als Restposten wegen neuer Ware. Diese Möglichkeit bietet neben der Preisersparnis auch noch eine praktische Variante. Bei vielen Rechnern, die komplett erworben werden verfällt ausdrücklich die Garantie, wenn zum Beispiel das Gehäuse vom Anwender geöffnet wird, hier werden entsprechende Siegel angebracht, Nachrüsten bedarf dann hier das ein oder andere Mal auch einer Info an den Hersteller.

 Rechner per Eigenbau © Rolf Plühmer / PIXELIO

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An Stelle einer fest eingebauten Festplatte liest das Gdium genannte Subnotebook alle notwendigen Daten von einem USB-Stick mit 16 GB Speicherplatz, der vom Rechner getrennt werden kann. Das ist zwar nicht viel, aber Gdium weist darauf hin, dass man ja auch noch SD-Karten oder ähnliche externe Speichermedien anschließen könne.
Etwas ungenau ist es natürlich, wenn Spiegel-Online schreibt, das Gdium habe das Hirn (d. h. seine Festplatte) in der Hose (des Benutzers, der darin den Speicherstick transportiert). Denn einzig die Festplatte wird hier durch einen tragbaren Flash-Speicher ersetzt. Die gleiche Technik, allerdings ohne portablen Stick, ist auch in anderen Subnotebooks verwendet worden. Das hat unter anderem den Grund, dass Magnetfestplatten mehr Platz wegnehmen und schwerer sind. Alle anderen in einem Rechner notwendigen Zwischenspeicher wie der RAM, die Caches und natürlich die internen Speicher der CPU sind selbstverständlich auch beim Gdium mit an Bord.

Ansonsten ist das Gdium, übrigens das bisher offensichtlich einzige Produkt des gleichnamigen Herstellers, ein ganz normales Subnotebook. Auf dem Flash-Speicher finden sich die bekannten kostenlosen Open-Source-Produkten, insbesondere eine Linux-Distribution sowie der Browser Firefox und der E-Mail-Client Thunderbird von Mozilla. Das Gerät ist WLAN-fähig, hat einen zehn Zoll großen LCD-Bildschirm, eine Webcam, einen Ethernet-Anschluss und was man sonst noch so braucht.Das Gdium Notebook. An der Frontseite der abnehmbare Speicherstick(Q: gdium.com).
Manche technischen Rahmendaten sind allerdings auch für ein Sub-Notebook nicht ganz up-to-date. Die neue Intel-Atom-Reihe durfte die CPU nicht beisteuern, stattdessen verrichtet ein Chip aus der Loongson-Baureihe der chinesischen Akademie der Wissenschaften seinen Dienst. Diese Staats-CPU aus dem Land der Mitte bringt es auf eine Taktfrequenz von 900 Mhz und liegt damit deutlich unter den heute auch für Sub-Notebooks erreichbaren Leistungen. Immerhin soll das 25×18 Zentimeter kleine Gerät nur ungefähr 1100 Gramm wiegen. Die Abtrennbarkeit der Festplatte soll übrigens das gewährleisten, was der Hersteller „Personalisierung“ nennt: Alle persönlichen Daten kann der Nutzer bei sich tragen, so können sich mehrere Benutzer einen Rechner teilen, ohne vorher unterschiedliche Zugänge anzulegen. Man könnte sich so vorstellen, den so in öffentlichen Einrichtungen wie Universitäten oder Bibliotheken einzusetzen. Über das genaue Datum des Verkaufstarts und den Kaufpreis ist noch nichts bekannt.


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Zwei kostenfreie Services machen alle mp3s mobil verfügbar.(via pcworld) Wer eine Webseite betreibt, kennt die Kosten für Speicherplatz auf Servern. Mit Ausnahme von kostenlosen E-Mail-Providern gibt es kaum eine Möglichkeit, eigene Daten ins Internet hochzuladen, ob von beliebigen Orten darauf zugreifen zu können. MP3tunes und Orb bilden hier eine löbliche Ausnahme. Sie bieten die (offenbar werbefinanzierte) Möglichkeit, bis zu 25 Gigabytes kostenlos auf ihren Servern zu speichern. In Kombination mit einem Smartphone oder einem anderen portablen Abspielgerät mit Internetanschluss also der ideale Weg, um jederzeit und an jedem Ort der Welt auf die komplette Musiksammlung zugreifen zu können.

Der Service MP3tunes funktioniert so ähnlich wie die Apple-Software iTunes für iPods, nur dass hier Daten vom heimischen Rechner ins Internet geladen werden und nicht umgekehrt. Wer sich bei MP3Tunes einen Account erstellt und das entsprechende Programm installiert, kann in einem ersten Schritt beliebige Ordner hochladen. Darüber hinaus ist eine Synchornisationsfunktion verfügbar, die regelmäßig spezifizierte Order auf neue Musik überprüft und sie ggf. in das internetbasierte Verzeichnis überträgt.

Screenshot von MP3tunes (mp3tunes.com)Die Fachzeitschrift PCWorld fand genau hier jedoch einen Haken, der den Service wesentlich unkomfortabler als iTunes macht. Denn fast alle Internet-Provider stellen ihren Kunden deutlich größere Bandbreiten für den Down- als für den Upload zur Verfügung. Das hat zur Folge, dass die Übertragung eines großen Datenpaketes schon mal einen Tag oder länger dauern kann.

Orb geht, wohl um Serverkapazitäten zu sparen, einen anderen Weg: Der Service bietet lediglich eine Transportfunktion an, mit der Musikdaten vom eigenen Rechner auf ein beliebiges anderes Gerät transportiert werden können. Das macht für den Nutzer kaum einen Unterschied, allerdings muss sein PC zu Hause stets eingeschaltet und mit dem Internet verbunden sein. Für den Urlaub empfiehlt daher wohl eher MP3tunes. Alles in allem kann man aber sagen, dass hier eine echte Konkurenz für den iPod entsteht.


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Vaio steht für eine der besten Produktserien im Bereich Notebooks. Bis auf die furchtbare komplizierte Namengebung der einzelnen Rechner stimmt hier einfach alles. Für bis zu 2700 Euro gibt es ultraleichte Rechner (ab 1200 Gramm), die jedoch keine Subnotebooks im eigentlichen Sinne sind, sondern die volle Leistungsfähigkeit von PCs besitzen. Das Flagschiff, der TZ31, kommt mit einem elf Zoll großen Bildschirm und dem Intel Core 2 Duo Mobile Prozessor U7700 mit immerhin 1,33 Ghz Taktfrequenz.
Im Preis knapp unter der TZ-Serie befindet sich die SZ-Baureihe. 1,8 Kilogramm liegen ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt, außerdem bekommt der Kunde hier mit dem 2,5 Ghz schnellen IntelCore 2 Duo T9300 (SZ71-VN) einen schnellen Prozessor, als ihn der teuerste Sony-Laptop bietet. 250 Gigabyte Speicherplatz auf der Festplatte und 4 GB im RAM sind ebenfalls sehr gute Werte. Der etwas größere, hintergrundbeleuchtete Bildschirm (TFT, 13,3 Zoll) bietet eine Auflösung von 1280×800 Pixeln. Soviel passt selbst bei WXGA-Bildschirmen normalerweise nur auf 15,4 Zoll. Das schlanke Gewicht scheint vor allem durch zwei Eigenheiten des Rechners zustande zu kommen. Da ist zum Einen das Fehlen eines Brenners, mit dem Vaio kann man CDs und DVDs jegliche Art(+/- R,+/-RW) lediglich abspielen. Außerdem hat der PC ein enorm platzsparendes Gehäuse,  dessen Tastaturfläche eine leichte Neigung hat (was das Tippen sehr erleichtert).

Als Stoßschutz – der Rechner soll nach Firmenangaben „ultraportabel“ sein (was immer das heißt) – für die Festplatte wird die G-Sensor HDD Shock Protection verwendet. Der Sicherheit gegen Hacker dient hingegen eine biometrische Fingerabdruckerkennung, wie sie beispielsweise auch Dell verwendet. Um der Vorgabe der „Ultramobilität“ zu genügen, werden alle Notebooks der Baureihe zudem mit UMTS-fähigen WWAN-Antennen ausgestattet. Zum Schluss ein kleiner Nachteil: www.notebookcheck moniert bei einem Test, dass man den Lüfter schlecht reinigen kann. Dieses Problem wird wohl vor allem damit zusammenhängen, dass das Gehäuse extrem klein ist.

Kommerzielle Vorstellung der SZ-Serie von Buy-TV


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Windows Vista angeblich das am wenigsten angreifbare OS. Verein bietet kostenlose Security-Checks übers Internet.

Angriff aus dem Web.Der Verein Desine, der nach eigenem Bekunden vollkommen unabhängig ist (PCWelt), hat über fünf Monate lang rund eine Viertelmillion PCs untersucht und beim aktuellen Betriebssystem von Vista die wenigsten Sicherheitslücken entdeckt. Deutlich schlechter schnitt XP ab, wo in 12 % der Fehler OS-seitige Lücken gefunden wurden (Vista: 5%).
Natürlich wird die „Sicherheitslage“ des eigenen Rechners nicht allein durch das Betriebssystem beeinflusst. Mögliche andere Sicherheitslücken sind zum Beispiel Dienstprogramme, die rechnerinterne Funktionen an Prozesse auf andere Rechner zur Verfügung stellen. Dies ist beispielsweise bei der gemeinsamen Benutzung von Druckern häufig der Fall, tritt aber auch bei vielen Internentanwendungen auf. Schlechte Konfiguration und ein gutes Hackerprogramm genügen dann, damit Daten auf dem eigenen Rechner manipuliert werden. Um die Gefahr solcher Übergriffe einschätzen können, bietet „Deutsches Sicherheitsnetz“ eine kostenlose automatische Überprüfung möglicher Sicherheitslöcher übers Internet. Überprüft werden Standards wie etwa, ob man die jeweils aktuellen Browserversionen hat. Daneben geht es auch um kompliziertere Probleme ein so genanntes „RPC-Sicherheitsloch“. RPC bedeutet „Remote Procedure Call“, also den Aufruf von Programmfunktionen auf einem Rechner durch einen anderen Rechner. Ein weiteres Problem sind offene Ports. Computer werden im Internet über sog. Ports angesprochen (Port 80 wird etwa meistens für Internetserver verwendet). Sind diese Ports nicht ausreichend geschützt, können ebenfalls ungewollte Übergriffe aufs Netz passieren. Angeblich enthält die nur ca. 2 Minuten dauerende Überprüfung auch einen Test auf Viren und Würmer, aber dazu müsste die ganze Festplatte (übers Internet!) überprüft werden, und das geht zum Glück nicht so leicht.


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E-Books - Der neue Hype?

Autor: Christian
abgelegt in: Allgemein, News

Im digitalen Zeitalter erwischen wir gerade die jüngere Generation wohl immer seltener mit einem echten Buch in der Hand. Das hat verschiedene Gründe. Als Nachschlagewerk hat sich das Internet mit seinen vielen Recherchemöglichkeiten etabliert, eine spannende Fantasy Story möchte ich nicht nur lesend begleiten, sondern am besten selbst mitgestalten – dies bieten die diversen Online-Rollenspiele oder auch MMORPGs.

E-book - eine Alternative ? © flickr / Tscherno

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In unserer heutigen Welt beschäftigen wir uns immer wieder mit neuen technischen Möglichkeiten, um mehr aus unseren Rechnern zu holen, um noch hochkarätigere Software nutzen zu können und den Anforderungen der neuesten Spiele gerecht zu werden. Die Grafikdarstellung steigt qualitativ immer weiter an, die Pausen zwischen Neuerungen auf dem Markt werden immer kürzer. Das war nicht immer so.

Moderner Rechner © flickr / visual velocity pc

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In der Mechanik nennt man ein Gerät „auskonstruiert“, wenn es sich technisch nicht mehr verbessern lässt; die Form eines Brecheisen ist ein Beispiel hierfür. Bei Softwareanwendungen könnte man auf den Gedanken kommen, Internetbrowser seien mittlerweile so anwenderfreundlich, dass zusätzliche Features lediglich die Komplexität nund den Lernaufwand für den Nutzer erhöhen könnten. Wer das glaubt, wird ab heute von der Mozilla Foundation eines Besseren belehrt. Mit Firefox 3.0 ist es gelungen, auch für die abwegigsten Bedien-Situationen noch Erleichterungen zu schaffen. Nicht umsonst heißt das Motto der neuen Version: „Der Browser, der alles hat, hat jetzt noch mehr“.
Die Verwaltung von Tabs und Lesezeichen ist enorm vereinfacht worden. Nutzer konnten sich davon bereits vor einigen Wochen anhand des Release Candidates von Firefox 3.0 überzeugen. Einige interessante Kleinigkeiten sind seitdem hinzu gekommen.

Ein rechter Mausklick auf ein Textelement einer HTML-Seite bietet die Option, eine Google-Suche für markierten Text durchzuführen. Gegen die berüchtigte „Scrollblindness“ hilft, dass das Scrollen mit den Richtungstasten jetzt beinahe stufenlos vor sich geht. Bei Windows kann man mit der Option „Ruhezustand“ den Rechner herunterfahren, um beim nächsten Hochfahren den alten Bildschirm mit allen geöffneten Programmen wieder angezeigt zu bekommen. Auch Firefox bietet diese Option für ein Programm, in dem es Benutzer-Sessions speichert.
Benutzerfreundlichkeit: Beim Internet Explorer trifft man häufig auf eher lästige Dialoge, wie etwa, ob man ein Passwort für eine bestimmte Seite speicher möchte. Angenommen, ein Passwort soll für eine Seite immer wieder neu eingegeben werden, weil es sich um besonders sensible Inhalte handelt; bei anderen Seiten möchte man sich hingegen die Option offenhalten, Passwörter zu speichern. Firefox bietet nun einen eingebetteten Dialog, der die Navigation auf der Seite nicht beeinträchtigt. Zudem wird automatisch eine Liste der aktuell meistbesuchten Seiten erstellt. Nützlich ist dies zum Beispiel, wenn diese Seiten nicht gebookmarkt werden oder tief im Archiv verborgen sind.

Aber auch „unter der Haube“ hat die Version 3.0 einige Verbesserungen erhalten. Angeblich ist die Geschwindigkeit, mit der Seiten angezeigt werden können, gegenüber dem Vorgänger um über 200 Prozent gesteigert worden.

LogoMozilla verspricht sich offensichtlich einigen Erfolg mit dem neuen Programm. Für heute wurde ein „Download-Day“ ausgerufen: Es ist geplant, einen neuen Guiness-Weltrekord für Downloads einer Datei an einem Tag aufzustellen. Obs geklappt hat? Näheres wird man wohl erst morgen erfahren, FIrefox hält sich momentan noch bedeckt.


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Immer wieder schlagen die Berichte und Meldungen in allen Medien auf. Schüler, junge Leute auf aller Welt greifen zur Waffe und gehen auf Mitschüler, Lehrer, Nachbarn oder die Familie los. Und immer wieder die gleiche Vermutung. Liegt es an den vielen Gewalt verherrlichenden Computerspielen, die wir heute auf den Rechnern der Jugendlichen und in den Regalen des Handels finden können? Darüber streiten sich die Kritiker aus allen Schichten.

Zocker bei der

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Eine erfreuliche Nachricht aus dem Science Fiction Department: gCubix - hinter diesem Namen verbirgt sich ein Würfel mit 10 cm Kantenlänge, in dessen Inneren sich über LEDs dreidimensionale Bilder darstellen lassen.

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