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Archiv: Betriebssysteme

In der Windows-Reihenfolge soll ab 2010 das neue Betriebssystem kommen: Windows 7.

Wer weiß ob es in zwei Jahren auch wirklich unter diesem Namen herauskommt, sollte doch Vista ursprünglich “Longhorn” heißen. Nichts desto trotz hat man sich bei Microsoft bisher für diesen Namen entschieden: Windows 7.

Windows 7 © Flickr /LuChOeDuEs hat mit dieser Namensgebung nicht mehr den Mangel an eine Jahreszahl gebunden zu sein, wie das mit Windows 98 oder 2000 war. Dafür ist es recht schlicht und eher klassich, denn wer sich erinnern mag, es gab einmal ein Windows 3.1.

Viel weiß man aber noch nicht darüber, außer dass es eventuell einen Touch-Funktion bekommt, mit dem  der User die Dateien hin- und herschieben kann.

Schon kommenden Monat soll es dann eine erste Testversion (Beta-Version) für die Entwickler geben. Es bleibt also spannend, zumal bei Wikipedia steht, dass es nun alle drei Jahre eine neue Version geben soll.

Darüberhinaus weiß man dort auch, dass es vielleicht sogar schon 2009 released wird. Doch das glaube ich noch nicht, es wäre glatt das erste Mal, soweit ich weiß, dass eine Software früher auf den Markt kommt, als gedacht. Denn bisher kamen sie eher mit Verspätung.


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“Midora” ist der Name des Betriebssystems, das Windows nach der Version 7 (8?,9?) beerben könnte.winlogo

Ein wichtiges Ziel der Midora-Entwickler ist es , gleichzeitig lokale und entfernte Rechnerhardware zu nutzen. Dabei geht es um Cloud-Computing, einfache Client-Server-Netze, Peer-to-Peer-Architekturen u.s.w. Das Betriebssystem erhält zur Verwaltung dieser heterogenen Ressourcen eine zusätzliche „Verwaltungsebene“, die „Asynchronous Promise Architecture“. Ihre Aufgaben sind äußerst kompliziert. Denn in Netzwerken kommt es immer wieder zu Fehlern und Verzögerungen, wie jeder Internetnutzer weiß. weiterlesen »


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Verwirrungen um den Nachfolger für das Betriebssystem von Microsoft. Eine Zusammenfassung der aktuellen Diskussion. weiterlesen »


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windows(via zdnet) Es ist für die Sicherheit eines Betriebssystems ist nicht nur wichtig, wie gut es existierende Gefahren abwehren kann, sondern auch, wie viele Gefahren welcher Qualität es überhaupt gibt. Im Allgemeinen hat Windows hier schlechte Karten. Denn Hacker lieben es kommerzielle IT-Infrastrukturen anzugreifen. Hier ist ggf. mehr Geld zu holen und ein größerer Schaden anzurichten. Linux hat hingegen möglicherweise schon wegen seines positiven Open-Source-Images weniger zu befürchten. Darüber hinaus aber besteht einige Unklarheit. weiterlesen »


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Windows ist bekannt dafür, voller kleiner Mängel zu sein. Um diese zu beheben sind in PC-Zeitschriften und PC Foren unzählige “Tuning”-Anleitungen veröffentlicht worden. Hier ein paar Tipps von der CHIP:
Beschränkungen für die Länge von Dateinamen existieren bei neueren Windows-Versionen nicht : Denn sie verwenden 32 Bit große Befehle, und so werden Dateinamen im Alltagsgebrauch praktisch nie zu lang. Um die Abwärtskompatibilität mit älteren Programmen zu gewährleisten, werden die Dateinamen im Hintergrund aber auch bei XP und Vista auf acht Zeichen gekürzt. Diese arbeitsaufwändige Umwandlung kann durch eine Änderung in der Registry gestoppt werden.Logo
Auch das Herunterfahren des Rechners kann beschleunigt werden: Das Betriebssystem wartet im Normalfalls darauf, dass die vielen im Hintergrund laufenden Prozesse sich selbständig abschalten. Man kann aber hierfür eine Deadline festlegen, nach der alle Prozesse einfach OS-seitig abgeschossen werden.
Wer in Windows viele Fenster gleichzeitig geöffnet hat, belastet damit den Zwischenspeicher, der die notwendigen Daten für die inaktiven Fenster bereit hält. Wer also oft viele Fenster gleichzeitig nutzt, sollte die Zuweisung von Speicher für diese Funktion erhöhen.

Ein weiterer Bremser sind Protokollprozesse. Diese zeichnen so ziemlich alles auf, was der Nutzer macht; wann er etwa welche Ordner öffnet und wieder schließt, sowie, wann Programme gestartet und wieder gestoppt werden. Diese Funktionen sind eigentlich nur sinnvoll, wenn man nach Systemabstürzen analysieren will, wodurch die Instabilität verursacht wurde. Der Normalanwender dürfte dies aber kaum tun, daher kann man die Protokollierung gefahrlos deaktivieren.

Windows erlaubt nur zwei parallele Downloads gleichzeitig. Parallelisierung von Downloads zu höheren Graden kann aber sinnvoll sein, wie ich als ehemaliger Napster-Nutzer weiß: Denn die einzelnen Übertragung können Schwankungen unterworfen sein, die dazu führen, dass die eigene Bandbreite nicht optimal ausgenutzt wird. Hat der eigene Rechner aber immer genügend Download-Angeboten zur Verfügung, tritt dieses Problem nicht auf. Die Windows-eigene Beschränkung kann ebenfalls aufgehoben werden.

Ein letzter Optimierungsvorschlag an dieser Stelle ist ein Blick auf Programme, die von Windows automatisch im Hintergrund gestartet werden. Darunter befinden sich nämlich auch Netzwerkprogramme, die eigentlich nur für Administratoren interessant sind. CHIP bietet für alle diese Probleme Änderungs-Makros für die Registry an.


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Sprachsteuerung, ein Segen für die Menschheit… © flickr / racatumba

Interessanten Artikel bei zdnet gefunden. Windows- Sprachsteuerung… Hm. Keine sehr rühmliche Vergangenheit (*hust* Präsentation *hust*), aber zumindest scheint es, als könne Vista bestimmte voreingestellte Befehle befolgen.

Meine Frage: Was bringt das? Bisher nichts. Ich kann unter Vista nicht mal Befehlsketten konfigurieren, die auf einen bestimmten Wortlaut hin abgerufen werden. Das funktioniert beispielsweise unter Mac Os X schon besser, natürlich da auch nur mit Abstrichen. Auf meinem Laptop habe ich es aber schon mal hinbekommen, auf den Befehl “Internet” eine Verbindung herzustellen, Browser, Mailprogramm und ICQ zu öffnen und dann noch ein bestimmtes Lied in iTunes zu starten.

Dagegen wirkt die Sprachsteuerung unter Windows Vista gelinde gesagt etwas mager. Ist ja schön, dass sie bei allen Versionen von Basic bis Ultimate dabei ist, aber für Desktopaufgaben ist die Mausbedienung einfach fünfmal schneller. zdnet nennt als sinnvolles Betätigungsfeld die Eingabe von Texten, aber ehrlich gesagt schreibe ich schneller, als ich rede, und das auch wesentlich fehlerfreier.

Meinetwegen ist die funktionierende Vista-Sprachsteuerung ein schöner Schritt in Sachen Technik (bis die vollends stimmt, werden sicherlich noch ein paar Jährchen vergehen), aber bevor sich da nicht die wirklich intelligenten Leute dransetzen und ein paar sinvolle Anwendungen für diese Art der Steuerung entwickeln, bleibt sie für mich reine Spielerei.


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Das Service Pack 1 für Windows Vista soll endlich offiziell erscheinen.

Noch in dieser Woche wird es auf der Microsoft-Seite zum Download angeboten werden. Über die automatischen Updates von Vista wird man es erst im April beziehen können.

In der Vergangenheit hatte es ja einigen Zoff gegeben: Geleakte Beta-Versionen, die Abstürze en masse verursachten, eine Liste der zu SP1 inkompatiblen Programme und massenhaft Gerüchte ließen zweifeln, ob Microsoft mit diesem Servicepack wirklich die erhofften Verbesserungen bringen würde.

Mittlerweile scheint aber sicher: Das SP1 wird Vista zumindest stabiler laufen lassen und viele Probleme des Betriebssystems verbessern. Für fast alle zum SP1 inkompatiblen Programme gibt es Workarounds, und die verfügbaren Tests der Vorabversion sind eigentlich durchweg positiv. Spielefans wird außerdem die DirectX 10.1 Kompabilität freuen. Ausführliche Infos gibt es hier.

Windows Vista © flickr / Triotex


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Konzern beugt sich dem Druck der EU

Als Reaktion auf die heftige Kritik der Europäischen Union an der Produktpolitik von Microsoft hat der Konzern nun zugestimmt, mehr technische Informationen über seine Produkte herauszugeben. Die EU will mit ihrer Forderung bewirken, dass der Konzern seine marktbeherrschende Stellung nicht dazu ausnutzen kann, ein Monopol zu errichten. Besonders in der Kritik standen in der Vergangenheit Versuche von Microsoft, die Benutzung des Windows Media Player für auf Windows-PCs quasi obligatorisch zu machen.
Bill Gates, der scheidende Chef von Microsoft, auf einer Veranstaltung 2004 (wikimedia). Die Interaktion von Anwenderprogrammen anderer Hersteller mit solchen von Microsoft ist vor allem durch die bisherige restriktive Informationspolitik des Unternehmens sehr erschwert worden. Weniger die interne Verrichtung von Aufgaben, als vielmehr die Geheimhaltung der Schnittstellen von Programmen sind dabei große Probleme. Dies erschwert vor allem Herstellern von Plug-Ins ihre Arbeit. Denn diese Programme sind in größere Anwenderprogramme integriert. Wenn nun beispielsweise ein Hersteller ein integriertes Rechtschreibprogramm für die Textverarbeitungssoftware MS Word herstellen möchte, braucht er dazu Informationen über die innere Struktur dieses Programms. Jeder Entwickler muss sich dann an Microsoft wenden, um die begehrten Informationen zu erlangen. Microsoft ist jedoch auch in solchen Fällen bisher nicht sonderlich kooperativ gewesen. Die Folge: Für Klassenschlager des Konzerns wie den Internet Explorer und die Office-Programme gibt es vergleichsweise wenig Plug-Ins und Add-Ons anderer Hersteller, und die existierenden arbeiten oft nur unzureichend mit den sie umgebenden Programmen zusammen. Hingegen sind Open-Source-Systeme wie der Browser Firefox mit mittlerweile tausenden von kostenlosen Plug-Ins gesegnet. Dies könnte den Produkten von Microsoft das Leben zunehmend schwerer machen. Die Entscheidung, nun mehr Daten herauszugeben, muss wohl auch vor dem Hintergrund dieser Situation gesehen werden, wie Microsoft auch selbst angibt. Auch wenn das Office-Paket und der Internet Explorer immer noch unangefochten die Nummer eins sind: Es mehrern sich die Stimmen, die den Open-Source-Lösungen den Vorrang geben. Den Browser Opera hat beispielsweise jüngst das Computermagazin CHIP (1/2008) noch vor dem Explorer zum schnellsten Browser auf dem Markt gekürt. Zudem steht Microsoft durch die zunehmende Konkurrenz internetbasierter Anwendungen wie der Textverarbeitungssoftware von Google oder dem Adobe-Air-System unter Druck.
Tatsächlich enthalten die zu veröffentlichenden Daten vor allem Informationen über Programmschnittstellen. Nach Informationen der New York Times soll zunächst eine 30.000 Seiten umfassende Dokumentation veröffentlicht werden, welche die Interaktion des Windows-Betriebssystems mit Server-basierten Programmen beschreiben.


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Bedienung per Touchscreen und Spracheingabe soll schon bei Windows Seven möglich sein.

In einem Vortrag in der amerikanischen Stanford University kündigte Bill Gates gestern an, automatische Spracherkennung sowie die Bedingung der Windows-Oberfläche über Touchscreens würden mit großer Wahrscheinlichkeit bereits in der nächsten Windows-Version – die momentan unter dem Namen „Windows Seven“ läuft — verwirklicht werden.
Bald auch für PCs erhältlich? Palm-PC mit Windows-OS und Touchscreen (Q: Raul Medina Diaz). Der Plan, die Benutzerfreundlichkeit der Windows-Oberfläche durch Einführung neuer Nutzerschnittstellen zu erhöhen, ist keineswegs neu. Die Touchscreen-Technologie wird hingegen bislang nur in mobilen Rechnern, vor allem in kleinen Organizern vom Format eines Palm, verwendet. Automatische Spracherkennung hingegen ist ein Forschungsgebiet der Künstlichen Intelligenz, dass noch nicht allzu viele marktreife Entwicklungen hervorgebracht hat. Zwar ist der Ansatz, lernfähige Programme über einen Musterabgleich akustische Sprachsignale in Text auf dem Bildschirm umsetzen zu lassen, Erfolg versprechend. Für den Einsatz in einem Betriebssystem, wo fehlerhaft verstandene Befehle katastrophale Folgen haben könnten, reicht die Verlässlichkeit dieser Programme aber wohl noch nicht aus.
Bereits vor elf Jahren investierte Microsoft immerhin 45 Millionen US-Dollar in Lernout & Hauspie, einen belgischen Spezialisten auf dem Gebiet der automatisierten Spracherkennung. Auf einem u. a. auf YouTube veröffentlichten Werbevideo (s.u.), dass Innovationen von Microsoft „in the very near future“ vorstellt, werden bereits die Eingabe per Bildschirmberührung sowie gesprochene Kommandos als neue Features von Windows vorgestellt.
Die Bereitstellung solch innovativer Features passt zur generellen Ausrichtung von Windows, dass sich ja Anfang der Neunziger Jahre vor allem auf Grund seiner benutzerfreundlichen Bedienoberfläche durchgesetzt. Die Anreicherung durch neue Benutzerschnittstellen erscheint von daher nur logisch. Dies gilt vor allem, da die aktuelle Version Vista nur relativ wenig Neuerungen gegenüber dem Vorgänger XP bietet. Das vielleicht wichtigste Argument dürfte jedoch sein, dass sich Microsoft mit diesen neuen und aufwändigen Technologien endlich wieder vom Open-Source-Konkurrenten Linux absetzen kann. Denn bis private Programmierer ähnliche Technologien zur Perfektion gebracht haben, dürfte noch eine ganze Zeit vergehen.


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Windows XP

Autor: Felix
abgelegt in: Betriebssysteme

XP war der direkte Nachfolger von Windows 2000 und Windows ME, übernahm aber den Kernel (Betriebssystemkern) von Windows NT. Zum Zeitpunkt des Erscheinens von XP war die Windows-Welt noch nicht ganz vom früheren shellbasierten Betriebssystem DOS abgekoppelt. Neben Windows 2000 als eigenständigem Betriebssystem existierte eine Zeit lang auch Windows ME, das die 9x-Linie (95, 98) fortsetzte. Hierbei handelte es sich eigentlich um DOS-Systeme, auf denen Windows aber als grafische Benutzerschnittstelle aufsetzte.
Grafisch unterscheidet sich XP von seinen Vorgängern durch eine plastischere Darstellung von Bedienelementen wie Buttons, und von einer einfachen Einbindung von Grafiken als Hintergrundelement.
Logo Ein wesentlicher Aspekt des Sicherheitskonzeptes von XP besteht in der Trennung von Administrator- und eingeschränkten Benutzeraccounts. Letztere können beispielsweise je nach Einstellung nicht auf wichtige Systemordner zugreifen. Aus diesem Grund können auch Viren und Trojaner diese Dateien nicht verändern, wenn sie während der Nutzung mit einem eingeschränkten Account auf den Rechner gelangt sind.
Um sicherzustellen, dass bei der Installation der Software stets auch das Original verwendet wurde und dieses nicht auf zu vielen Computern installiert würde, hat Microsoft bei Windows XP die so genannte Produktaktivierung eingeführt. Da 2001 schon fast jeder PC-Nutzer einen Internetzugang hatte, konnte Microsoft diese Funktion über das Internet betreiben. Das OS sendet an eine Microsoft-eigene Adresse Informationen über den Rechner, die dort gespeichert werden. Eine illegitime Freischaltung kann Microsoft dann durch einen Abgleich der erhaltenen Daten mit Daten zu eventuellen früheren Informationen zu Installationen auf der gleichen CD verhindern.
Die Monopolstellung von Windows ermöglicht es, Herstellern von Hardware einen detaillierten Nachweis der Kompatibilität mit dem Betriebssystem aufzuerlegen. Ist dieser Beweise erbracht, nimmt Microsoft das Gerät in eine OS-interne Liste auf. Wird dann ein Exemplar der Hardware auf einem Rechner vom Betriebssystem erkannt, darf es installiert werden.
2007 wurde XP durch den Nachfolger Vista abgelöst, der unter anderem im besonderen Maße die neuen Mehrkernarchitekturen von Intel und AMD unterstützt. XP wird jedoch nach wie vor mit neuen Rechnern verkauft.


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