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Archiv: Betriebssysteme

Kostenlose Betriebssysteme sind eine Alternative zu Windows und Mac OS. Resourcensparend, klein und handlich, können sie oftmals den Fokus auf andere Aspekte legen.

Kostenlose Betriebssysteme sind häufig das Ergebnis von Unzufriedenheit in der Entwickler- und Computer-Community mit den kommerziellen Produkten. Hierbei wird häufig die Performance des Computers und der Hardware bemängelt, die Idee, einer allseits verfügbaren und von allen weiterentwickelbaren Software, mit denen Computer laufen können.

Kostenlose Betriebssysteme ermöglichen einen anderen Fokus

Linux © king_david_uk/Flickr Die meisten kostenlosen Betriebssysteme basieren auf Linux und sind Weiterentwicklungen davon, mit jeweils etwas anderem Fokus. Teilweise gibt es auch von diesen Weiterentwicklungen noch mehr Derivate, wie es bei Xubuntu, Kubuntu, Mythbuntu und anderen zu sehen ist, die allesamt auf Ubuntu basieren, das seinerseits wieder eine Linux-Distribution ist. Es gibt laut Ratgeber für Betriebssysteme auch verschiedene Unix Versionen zum kostenlosen Download.

Die Entwickler von Betriebssystemen gehen meistens von anderen Perspektiven aus, als es bei den Großen Mac OS und Windows der Fall ist. So versucht eine Software wie ReactOS beispielsweise mit Windows kompatibel zu sein, und ermöglicht es dem User, die gleichen regulären Programme und Treiber zu verwenden. Dieses Betriebssystem kann über das Internet bezogen werden, ist allerdings noch nicht völlig ausgereift.

Alternativen zu Windows und Mac OS: Probleme mit der Kompatibilität

Kostenlose Betriebssysteme sind durch einige wenige Klicks bei Softwaresammlungen im Internet als Freeware erhältlich. Ein Problem, dem sich alle in mehr oder minder starker Weise stellen müssen, ist die Kompatibilität mit Anwendungen und der Hardware. Wenn man sich also nicht eingehend und dauerhaft mit seinem Computer beschäftigen möchte, ist ein Betriebssystem, das nicht auf Windows oder Mac OS basiert, nicht unbedingt die einfachste Lösung.


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Nach vielen Spekulationen steht es nun fest: Am 22. Oktober 2009 ist Windows 7 in den Läden erhältlich. Der Preis liegt je nach Edition zwischen 199,- und 320,. US-Dollar. Ursprünglich sollte der Vista-Nachfolger Anfang 2010 in seiner Endfertigung allgemein verfügbar sein, bevor Microsoft mit viel Elan einem früheren Verkaufsstart anstrebte.

Der Grund dürfte klar sein: Denn mit Windows Vista wurden viele Benutzer nicht wirklich glücklich. Ein schneller, reibungsloser Übergang zum neuen Betriebssystem musste her, um das zuweilen traurige Kapitel Vista schließen zu können.

Kunden, die sich in den kommenden Wochen und Monaten einen neuen Rechner zulegen wollen, werden jetzt vielleicht bis zum Verkaufsstart von Windows 7 warten, damit das Betriebssystem gleich vorinstalliert ist. Doch damit aktuelle Geräte mit Vista nicht liegen bleiben, wird den Käufern ein kostenloser Upgrade auf Windows 7 gestattet.  weiterlesen »


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Wer sich einen neuen Komplett-PC oder Notebook anschafft, wird als vorprogrammiertes Betriebssystem meist Windows Vista vorfinden. Viele Anwender würden aber gerne wieder auf XP umsatteln. Das ist meist unkompliziert, wobei ein wichtiger Punkt beachtet werden muss.

Windows Vista © Flickr / Victor Svensson Vista hat kurz gesagt die gestellten Erwartungen vieler Nutzer nicht erfüllt. Die Sehnsucht nach dem Oldtimer XP steigt, ist das Programm doch ausgereifter und oft stabiler. Auch Hersteller Microsoft ist das nicht entgangen.

So hat das Unternehmen gleich ein Downgrade-Angebot für den Vista-Nachfolger Windows 7 auf XP eingeräumt, der im Herbst auf den Markt kommt.

Bei einem Downgrade von Vista auf XP sind größere Probleme nicht zu erwarten, da viele Office-Anwendungen auch unter dem alten Betriebssystem laufen. Auch wer privat gerne downgraden will, kann das durchaus machen. Alle gängigen Spiele usw. laufen auch einwandfrei unter XP.

Doch bevor ihr euren Rechner platt macht, um XP zu installieren, solltet ihr alle nötigen Hardwaretreiber für XP zusammensuchen.

Eine ausführliche Anleitung zum Downgrade findest du hier.


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Neben der Benutzeroberfläche hat sich bei Office 2007 auch bei den beliebten Programmen wie Word oder Excel einiges verändert, wie zum Beispiel auch die Dateiformate. So lautet die Dateiendung unter dieser Version .docx anstatt .doc wie noch beim Vorgänger Office 2003.

An sich kein Problem, doch wenn ein Office-2003-Benutzer ein .docx-Dokument via Email erhält, kann er dieses nicht öffnen. Doch kein Grund zur Verzweiflung, denn die .docx-Dokumente können ganz einfach ins doc.-Format umgewandelt.

Microsoft Office 2007 © Flickr / robertnelson

Microsoft bietet hierfür einen Konverter an, der die docx-Dateien einfach und unkompliziert in doc-Dateien switcht. Hierfür müsst ihr einfach das kostenlose Microsoft Office Compatibility Pack aus dem Internet herunterladen und installieren. Somit habt ihr eurer Office 2003 nachgerüstet und ihr könnt eure Texte jetzt auch als docx-Format speichern und natürlich öffnen. Das alte doc-Format bleibt dabei bestehen.

Eine weitere Möglichkeit findet ihr auf diesem Link. Hier können Dateien online, unkompliziert und völlig legal konvertiert werden.

Die einfachste Alternative wäre, wenn ein Office-2007-Nutzer seine Dokumente als doc speichert und diese verschickt. Dann dürften keinerlei Probleme auftreten.


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Mit dem Betriebssystem Windows Vista ist man auch bei Hersteller Microsoft nicht wirklich glücklich geworden. Kein Wunder, dass man dieses Kapitel so schnell wie möglich schließen und so früh wie möglich den Nachfolger Windows 7 präsentieren will. Dieser kommt scheinbar im Oktober auf den Markt.

Windows 7 © Flickr / stephenhanafin

Doch vorab steht natürlich die abschließende Testversion zum Download bereit. Windows 7 soll dabei am 5. Mai als Release Candidate verfügbar sein. Doch nicht jeder kann das neue Betriebssystem testen.

Um diese Version aus dem Internet zu ziehen, müssen sich die vermeintlichen Tester als Beta-Tester registrieren und zudem eine frühere Betaversion getestet haben. Die breite Masse muss sich demnach noch etwas Gedulden.

Wie aber Microsoft-Expertin Mary-Jo Foley in ihrem Blog mitteilte, wird der Verkaufsstart für den Oktober erwartet. Für alle Neugierigen folgt noch eine kurze Auflistung an die Hardwarevoraussetzungen, damit Windows 7 auf eurem PC auch einwandfrei funktionieren kann:

  • 32-Bit- oder 64-Bit-Prozessor ab 1 GHz Taktfrequenz
  • mindestens 1 GB Arbeitsspeicher
  • mindestens 16 GB freier Festplattenspeicherplatz
  • Grafikkarte mit DirectX-9-Unterstützung und 128 MB
  • DVD-R/W-Laufwerk
  • Internet-Verbindung

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Um Netbooks in Zukunft noch billiger anbieten zu können, sind der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard und Netbook-Pionier Asus auf eine plausible Idee gekommen. Beide Unternehmen prüfen die Möglichkeit, ein anderes Betriebssystem statt Microsoft Windows zu verwenden.

Wie das “Wall Street Journal” berichtet, ist die Google-Software Android im Gespräch. Google hat das Open-Source-Betriebssystem Android ursprünglich für Handys konzipiert. Doch nun wird der Einsatz auf den Mini-Laptops geprüft.  weiterlesen »


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Microsoft wird im April eine überarbeitete Beta-Version von Windows 7 zur Verfügung stellen. Am meisten wurde dabei im Desktop-Bereich getüftelt, der gleich zehn Veränderungen bietet. Nun kann man seinen Desktop-Hintergrund künftig in Form einer Diashow gestalten.

Bislang bestand der Bildschirmhintergrund nur aus einem festen Bild. Doch damit ist Schluss. Der Nutzer kann eine ganze Reihe von Bildern auswählen und diese dann in einem beliebten Zeitintervall wechseln lassen. Das kann alle paar Sekunden oder von Tag zu Tag geschehen.

Die Vorgehensweise, um seinen Desktop als Diashow zu gestalten ist dabei analog wie bei der Auswahl eines einzelnen Bildes. Unterschied: Wird der Cursor auf ein Bild bewegt, erscheint oben links ein kleines Kästchen. Wird dieses mit einem Häkchen versehen, rutscht es in die Diashow. Dabei können beliebig viele Bilder ausgewählt werden.

Um die Reihenfolge der Diashow auf dem PC zufällig ablaufen zu lassen, kann die Option Shuffle gewählt werden. Wird diese nicht betätigt, hält sich Windows an die Reihenfolge, in der die Bilder ausgewählt worden.

Auf jeden Fall ein nettes Tool…


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Wenn sich der Rechner mal wieder aufgehangen hat oder Word keine Rückmeldung gibt, hilft ein Blick in den Taskmanager. Mit einer Tastenkombination kommen sie noch schneller ans Ziel, ohne das zuvor ein Zwischenfenster erscheint.

Taskmanager © Flickr / playerx

Mittels des Taskmanagers können ganz gezielt Programme oder Dokumente geschlossen oder Einblicke über die CPU-Auslastung gewonnen werden. Bei Windows XP öffnete sich das Programm mit Hilfe der Tastenkombination Strg + Alt + Entf. Auch als Affengriff bekannt.

In den neueren Betriebssystemen wie Windows Vista öffnet sich durch den Affengriff ein Auswahl-Fenster. Hier kann man den PC nun sperren, sich abmelden oder den Taskmanager per Klick starten.

Wer sich diesen Zwischenschritt sparen will und gleich auf den Taskmanager zugreifen will, öffnet das Tool mit der Tastenkombination Strg + Shift + Esc. Der Weg über das Zwischenfenster kann somit übergangen werden.


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Während einer Session am heimischen Rechner öffnen sich mit der Zeit Unmengen an Fenster. Wer nicht permanent mit seinem Maus-Cursor auf die Fenster in der Desktop-Leiste klicken will, kann sich einer einfachen Tastaturkombination bedienen.

Wer Windows als Betriebssystem installiert hat, kann zum Wechseln der Fenster auch die Tastenkombination “Alt-Tab” wählen. Wenn sie zuerst die Alt-Taste drücken und dann die Tabulator-Taste öffnet sich ein neues Fenster. weiterlesen »


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Es ist wohl jedem von uns schon mal passiert. Beim Schreiben eines Textes wird aus versehen die Feststelltaste aktiviert. In der Folge erscheinen alle Buchstaben in Großschrift oder beim Eingeben eines Passwortes wird dieses nicht erkannt.

CapsLock-Taste © Flickr / LINCOLNOSE2

Mit ein paar Klicks können sie sich beim Aktivieren der Feststelltaste akustisch warnen lassen. Und so geht’s:

Haben sie als Betriebssystem Windows XP auf ihrem Rechner, gehen sie wie folgt vor:

Drücken sie in der Desktoptleiste die Option Start, Systemsteuerung, Eingabehilfen und Eingabehilfe. Als erstes Fenster öffnet sich gleich Tastatur-Fenster. Setzen sie dann unter Statusanzeige bei der Einstellung Statusanzeige aktivieren ein Häkchen und aktivieren sie das akustische Warnsignal mit OK.  weiterlesen »


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