Windows XP feiert heute seinen 10. Geburtstag, und obwohl es offiziell nicht mehr vertrieben wird, gehört es noch immer zu den beliebtesten Betriebssystemen.
Windows XP kam am 25. Oktober 2001 erstmals auf den Markt und löste damit seinen Vorgänger Windows 2000 ebenso wie Windows ME ab. Letzteres führte letztlich zur Einstellung der MS-DOS-Linie, die Home Edition von Windows XP setzte sich unterdessen als Standard in den Microsoft Heimcomputern durch. Die Professional Edition dagegen erhöhte die Sicherheit und vereinfachte die Datenverschlüsselung und Verwaltung in Unternehmen.
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Die neue Version des Linuxklassikers Ubuntu kommt mit vielen Neuerungen und bringt Microsoft ganz schön ins Schwitzen. Eine Cloud, Synchronisationsmöglichkeiten und ein Appstore sind nur einige Neuheiten des kostenlosen Betriebssystems Ubuntu 11.10.
Noch nie was von Ubuntu 11.10 oder Linux gehört? Okay! Hier ein kurzer Überblick. Anders als bei Microsoft und Apple, bekommt man Linux kostenlos, da es sich um ein Open-Source-Programm handelt. Je nach Variante kann man Linux sogar ohne Festplatte laufen lassen. Das System bootet dann über die CD. weiterlesen »
Microsoft Windows hat eine lange Geschichte. Nach einem langen Tief kommt nun bald Windows 8 auf den Markt. Eine Testversion für Entwickler steht momentan im Internet bereit.
Die gesamte Computergeneration ist mit Windows groß geworden. Nach einer langen Misere kam Windows 7. Nun steht eine Testvariante des Nachfolgers Namens Windows 8 für alle öffentlich zur Verfügung. Microsoft geht bei der neuen Version ähnlich pragmatisch wie Apple vor. Was bei einer Produktlinie geglückt ist, wird auf eine andere Produktlinie übertragen. In diesem Falle stellt Windows 8 eine Mischung zwischen Xbox und Windows Phone 7 dar. weiterlesen »
Mittlerweile gibt es viele Betriebssysteme für Smartphones. Warum sollte man noch eins entwickeln? Ist der Markt nicht schon gesättigt? Samsung stellt auf der IFA sein eigenes OS Namens Bada 2.0 vor.
Für Samsung scheint die Suche nach einem perfekten Betriebssystem für seine portablen Telefone gelöst. Das Entwickeln eines eigenen Betriebssystems kann viele Vorteile für die eigene Technik haben. Vor Allem das detaillierte Abstimmen von Software auf Hardware ist ein großer Pluspunkt bei einem Alleingang. Jedoch durchläuft man auch erst eine lange Entwicklungsphase. weiterlesen »
In den letzten Jahren hat Google sein Portfolio stark erweitert. Nun geht Google weiter. Ein eigenes Betriebssystem in Konkurrenz zu Apple und Microsoft. Kann das gelingen?
Google Chrome OS heißt das neue Baby von Google. Ein Betriebssystem, das auf einem Linuxkern und dem Google Chrome Webbrowser basiert. Google Chrome OS ist eine Open-Source-Software und ist für die Benutzung von Webapplikationen gedacht. weiterlesen »
Zwei Jahre nachdem Apple den Snow Leopard herausbrachte kommt nun der Nachfolger Mac OS X Lion. Was ist drin? Was ist dran? Was hat sich verändert? Und hat es Apple wieder geschafft sich selbst zu übertrumpfen? Oder schwindet langsam der Höhenflug und landet der Apfel in der Wüste?
Nachdem Apple mit Snow Leopard ein wirklich leistungsstarkes, sicheres und stabiles Upgrade seiner OS X Serie herausbrachte, welches die Vorgänger gewohnt in den Schatten stellte, kann man ab Mitte Juli live am Mac erleben, wie Apple es ein weiteres Mal versuchen wird, alles hinter sich zu lassen.
Mit dem hauseigenem Browser Chrome hat Google ziemlich viele User überzeugt. Im Gegensatz zu Firefox und Internet Explorer, kann sich Google Chrome über einen wachsenden Marktanteil freuen.
Der Marktführer Internet Explorer hat seit neustem auch einen weiteren Konkurrenten, der droht an die Spitze zu kommen. Zwar ist Google Chrome erst auf Platz 3 unter den Internet Browsern, doch durch den raschen Anstieg, kann im nächsten Jahr deutlich mehr erwartet werden. weiterlesen »
Kostenlose Betriebssysteme sind eine Alternative zu Windows und Mac OS. Resourcensparend, klein und handlich, können sie oftmals den Fokus auf andere Aspekte legen.
Kostenlose Betriebssysteme sind häufig das Ergebnis von Unzufriedenheit in der Entwickler- und Computer-Community mit den kommerziellen Produkten. Hierbei wird häufig die Performance des Computers und der Hardware bemängelt, die Idee, einer allseits verfügbaren und von allen weiterentwickelbaren Software, mit denen Computer laufen können.
Die meisten kostenlosen Betriebssysteme basieren auf Linux und sind Weiterentwicklungen davon, mit jeweils etwas anderem Fokus. Teilweise gibt es auch von diesen Weiterentwicklungen noch mehr Derivate, wie es bei Xubuntu, Kubuntu, Mythbuntu und anderen zu sehen ist, die allesamt auf Ubuntu basieren, das seinerseits wieder eine Linux-Distribution ist. Es gibt laut Ratgeber für Betriebssysteme auch verschiedene Unix Versionen zum kostenlosen Download.
Die Entwickler von Betriebssystemen gehen meistens von anderen Perspektiven aus, als es bei den Großen Mac OS und Windows der Fall ist. So versucht eine Software wie ReactOS beispielsweise mit Windows kompatibel zu sein, und ermöglicht es dem User, die gleichen regulären Programme und Treiber zu verwenden. Dieses Betriebssystem kann über das Internet bezogen werden, ist allerdings noch nicht völlig ausgereift.
Kostenlose Betriebssysteme sind durch einige wenige Klicks bei Softwaresammlungen im Internet als Freeware erhältlich. Ein Problem, dem sich alle in mehr oder minder starker Weise stellen müssen, ist die Kompatibilität mit Anwendungen und der Hardware. Wenn man sich also nicht eingehend und dauerhaft mit seinem Computer beschäftigen möchte, ist ein Betriebssystem, das nicht auf Windows oder Mac OS basiert, nicht unbedingt die einfachste Lösung.
Nach vielen Spekulationen steht es nun fest: Am 22. Oktober 2009 ist Windows 7 in den Läden erhältlich. Der Preis liegt je nach Edition zwischen 199,- und 320,. US-Dollar. Ursprünglich sollte der Vista-Nachfolger Anfang 2010 in seiner Endfertigung allgemein verfügbar sein, bevor Microsoft mit viel Elan einem früheren Verkaufsstart anstrebte.
Der Grund dürfte klar sein: Denn mit Windows Vista wurden viele Benutzer nicht wirklich glücklich. Ein schneller, reibungsloser Übergang zum neuen Betriebssystem musste her, um das zuweilen traurige Kapitel Vista schließen zu können.
Kunden, die sich in den kommenden Wochen und Monaten einen neuen Rechner zulegen wollen, werden jetzt vielleicht bis zum Verkaufsstart von Windows 7 warten, damit das Betriebssystem gleich vorinstalliert ist. Doch damit aktuelle Geräte mit Vista nicht liegen bleiben, wird den Käufern ein kostenloser Upgrade auf Windows 7 gestattet. weiterlesen »
Wer sich einen neuen Komplett-PC oder Notebook anschafft, wird als vorprogrammiertes Betriebssystem meist Windows Vista vorfinden. Viele Anwender würden aber gerne wieder auf XP umsatteln. Das ist meist unkompliziert, wobei ein wichtiger Punkt beachtet werden muss.
Vista hat kurz gesagt die gestellten Erwartungen vieler Nutzer nicht erfüllt. Die Sehnsucht nach dem Oldtimer XP steigt, ist das Programm doch ausgereifter und oft stabiler. Auch Hersteller Microsoft ist das nicht entgangen.
So hat das Unternehmen gleich ein Downgrade-Angebot für den Vista-Nachfolger Windows 7 auf XP eingeräumt, der im Herbst auf den Markt kommt.
Bei einem Downgrade von Vista auf XP sind größere Probleme nicht zu erwarten, da viele Office-Anwendungen auch unter dem alten Betriebssystem laufen. Auch wer privat gerne downgraden will, kann das durchaus machen. Alle gängigen Spiele usw. laufen auch einwandfrei unter XP.
Doch bevor ihr euren Rechner platt macht, um XP zu installieren, solltet ihr alle nötigen Hardwaretreiber für XP zusammensuchen.
Eine ausführliche Anleitung zum Downgrade findest du hier.