Neben der Benutzeroberfläche hat sich bei Office 2007 auch bei den beliebten Programmen wie Word oder Excel einiges verändert, wie zum Beispiel auch die Dateiformate. So lautet die Dateiendung unter dieser Version .docx anstatt .doc wie noch beim Vorgänger Office 2003.
An sich kein Problem, doch wenn ein Office-2003-Benutzer ein .docx-Dokument via Email erhält, kann er dieses nicht öffnen. Doch kein Grund zur Verzweiflung, denn die .docx-Dokumente können ganz einfach ins doc.-Format umgewandelt.
Microsoft bietet hierfür einen Konverter an, der die docx-Dateien einfach und unkompliziert in doc-Dateien switcht. Hierfür müsst ihr einfach das kostenlose Microsoft Office Compatibility Pack aus dem Internet herunterladen und installieren. Somit habt ihr eurer Office 2003 nachgerüstet und ihr könnt eure Texte jetzt auch als docx-Format speichern und natürlich öffnen. Das alte doc-Format bleibt dabei bestehen.
Eine weitere Möglichkeit findet ihr auf diesem Link. Hier können Dateien online, unkompliziert und völlig legal konvertiert werden.
Die einfachste Alternative wäre, wenn ein Office-2007-Nutzer seine Dokumente als doc speichert und diese verschickt. Dann dürften keinerlei Probleme auftreten.
Mit dem Betriebssystem Windows Vista ist man auch bei Hersteller Microsoft nicht wirklich glücklich geworden. Kein Wunder, dass man dieses Kapitel so schnell wie möglich schließen und so früh wie möglich den Nachfolger Windows 7 präsentieren will. Dieser kommt scheinbar im Oktober auf den Markt.
Doch vorab steht natürlich die abschließende Testversion zum Download bereit. Windows 7 soll dabei am 5. Mai als Release Candidate verfügbar sein. Doch nicht jeder kann das neue Betriebssystem testen.
Um diese Version aus dem Internet zu ziehen, müssen sich die vermeintlichen Tester als Beta-Tester registrieren und zudem eine frühere Betaversion getestet haben. Die breite Masse muss sich demnach noch etwas Gedulden.
Wie aber Microsoft-Expertin Mary-Jo Foley in ihrem Blog mitteilte, wird der Verkaufsstart für den Oktober erwartet. Für alle Neugierigen folgt noch eine kurze Auflistung an die Hardwarevoraussetzungen, damit Windows 7 auf eurem PC auch einwandfrei funktionieren kann:
Um Netbooks in Zukunft noch billiger anbieten zu können, sind der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard und Netbook-Pionier Asus auf eine plausible Idee gekommen. Beide Unternehmen prüfen die Möglichkeit, ein anderes Betriebssystem statt Microsoft Windows zu verwenden.
Wie das “Wall Street Journal” berichtet, ist die Google-Software Android im Gespräch. Google hat das Open-Source-Betriebssystem Android ursprünglich für Handys konzipiert. Doch nun wird der Einsatz auf den Mini-Laptops geprüft. weiterlesen »
Microsoft wird im April eine überarbeitete Beta-Version von Windows 7 zur Verfügung stellen. Am meisten wurde dabei im Desktop-Bereich getüftelt, der gleich zehn Veränderungen bietet. Nun kann man seinen Desktop-Hintergrund künftig in Form einer Diashow gestalten.
Bislang bestand der Bildschirmhintergrund nur aus einem festen Bild. Doch damit ist Schluss. Der Nutzer kann eine ganze Reihe von Bildern auswählen und diese dann in einem beliebten Zeitintervall wechseln lassen. Das kann alle paar Sekunden oder von Tag zu Tag geschehen.
Die Vorgehensweise, um seinen Desktop als Diashow zu gestalten ist dabei analog wie bei der Auswahl eines einzelnen Bildes. Unterschied: Wird der Cursor auf ein Bild bewegt, erscheint oben links ein kleines Kästchen. Wird dieses mit einem Häkchen versehen, rutscht es in die Diashow. Dabei können beliebig viele Bilder ausgewählt werden.
Um die Reihenfolge der Diashow auf dem PC zufällig ablaufen zu lassen, kann die Option Shuffle gewählt werden. Wird diese nicht betätigt, hält sich Windows an die Reihenfolge, in der die Bilder ausgewählt worden.
Auf jeden Fall ein nettes Tool…
Wenn sich der Rechner mal wieder aufgehangen hat oder Word keine Rückmeldung gibt, hilft ein Blick in den Taskmanager. Mit einer Tastenkombination kommen sie noch schneller ans Ziel, ohne das zuvor ein Zwischenfenster erscheint.
Mittels des Taskmanagers können ganz gezielt Programme oder Dokumente geschlossen oder Einblicke über die CPU-Auslastung gewonnen werden. Bei Windows XP öffnete sich das Programm mit Hilfe der Tastenkombination Strg + Alt + Entf. Auch als Affengriff bekannt.
In den neueren Betriebssystemen wie Windows Vista öffnet sich durch den Affengriff ein Auswahl-Fenster. Hier kann man den PC nun sperren, sich abmelden oder den Taskmanager per Klick starten.
Wer sich diesen Zwischenschritt sparen will und gleich auf den Taskmanager zugreifen will, öffnet das Tool mit der Tastenkombination Strg + Shift + Esc. Der Weg über das Zwischenfenster kann somit übergangen werden.
Während einer Session am heimischen Rechner öffnen sich mit der Zeit Unmengen an Fenster. Wer nicht permanent mit seinem Maus-Cursor auf die Fenster in der Desktop-Leiste klicken will, kann sich einer einfachen Tastaturkombination bedienen.
Wer Windows als Betriebssystem installiert hat, kann zum Wechseln der Fenster auch die Tastenkombination “Alt-Tab” wählen. Wenn sie zuerst die Alt-Taste drücken und dann die Tabulator-Taste öffnet sich ein neues Fenster. weiterlesen »
Es ist wohl jedem von uns schon mal passiert. Beim Schreiben eines Textes wird aus versehen die Feststelltaste aktiviert. In der Folge erscheinen alle Buchstaben in Großschrift oder beim Eingeben eines Passwortes wird dieses nicht erkannt.
Mit ein paar Klicks können sie sich beim Aktivieren der Feststelltaste akustisch warnen lassen. Und so geht’s:
Haben sie als Betriebssystem Windows XP auf ihrem Rechner, gehen sie wie folgt vor:
Drücken sie in der Desktoptleiste die Option Start, Systemsteuerung, Eingabehilfen und Eingabehilfe. Als erstes Fenster öffnet sich gleich Tastatur-Fenster. Setzen sie dann unter Statusanzeige bei der Einstellung Statusanzeige aktivieren ein Häkchen und aktivieren sie das akustische Warnsignal mit OK. weiterlesen »
In der Windows-Reihenfolge soll ab 2010 das neue Betriebssystem kommen: Windows 7.
Wer weiß ob es in zwei Jahren auch wirklich unter diesem Namen herauskommt, sollte doch Vista ursprünglich “Longhorn” heißen. Nichts desto trotz hat man sich bei Microsoft bisher für diesen Namen entschieden: Windows 7.
Es hat mit dieser Namensgebung nicht mehr den Mangel an eine Jahreszahl gebunden zu sein, wie das mit Windows 98 oder 2000 war. Dafür ist es recht schlicht und eher klassich, denn wer sich erinnern mag, es gab einmal ein Windows 3.1.
Viel weiß man aber noch nicht darüber, außer dass es eventuell einen Touch-Funktion bekommt, mit dem der User die Dateien hin- und herschieben kann.
Schon kommenden Monat soll es dann eine erste Testversion (Beta-Version) für die Entwickler geben. Es bleibt also spannend, zumal bei Wikipedia steht, dass es nun alle drei Jahre eine neue Version geben soll.
Darüberhinaus weiß man dort auch, dass es vielleicht sogar schon 2009 released wird. Doch das glaube ich noch nicht, es wäre glatt das erste Mal, soweit ich weiß, dass eine Software früher auf den Markt kommt, als gedacht. Denn bisher kamen sie eher mit Verspätung.
“Midora” ist der Name des Betriebssystems, das Windows nach der Version 7 (8?,9?) beerben könnte.
Ein wichtiges Ziel der Midora-Entwickler ist es , gleichzeitig lokale und entfernte Rechnerhardware zu nutzen. Dabei geht es um Cloud-Computing, einfache Client-Server-Netze, Peer-to-Peer-Architekturen u.s.w. Das Betriebssystem erhält zur Verwaltung dieser heterogenen Ressourcen eine zusätzliche „Verwaltungsebene“, die „Asynchronous Promise Architecture“. Ihre Aufgaben sind äußerst kompliziert. Denn in Netzwerken kommt es immer wieder zu Fehlern und Verzögerungen, wie jeder Internetnutzer weiß. weiterlesen »
Verwirrungen um den Nachfolger für das Betriebssystem von Microsoft. Eine Zusammenfassung der aktuellen Diskussion. weiterlesen »