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Archiv: Hardware

Hixbooks - Buchhandel der Zukunft

Autor: Mark
abgelegt in: Hardware

Die Zeiten der alten Bücher sind vorbei - es wird Zeit für die neuen Bücher. Hixbooks, heißt die Zukunft des E-Buchs.

Das Hixbook ist ein elektronisches Buch, das das Warten auf sein Lieblingsbuch auf die Dauer des Downloads reduziert.
Doch man kann sich hierbei nicht nur ein Buch, sondern ein ganzes Sortiment an Büchern raufladen. Hunderte von Büchern können mit einem Buch mitgenommen werden - das ist für Studis bestimmt interessant

e-book © Flickr / Marc van der Chijs
Die Variante von Sony ist noch teuerer

Das Display dieses Speichermediums ist so groß wie ein Taschenbuch und die Schrift wird mit der neuen e-Ink Technologie sehr gut dargestellt. Zudem soll es mit den eBooks von Sony und Ectaco kompatibel sein.

Man spart außerdem das Papier und viel Platz im Bücherschrank, wobei das allerdings mehr Eindruck macht.

Aber das System ist derzeit nur für Österreich zugänglich. Eine Ausweitung dieser Hardware auf den gesamten Deutsch-sprachigen Raum steht noch aus, dafür sucht sich der Produzent noch Partner in den anderen Ländern.

Die Preise variieren zwischen 500 Euro und 600 Euro - auch wenn man für das Geld auch noch 50 kostenlose e-Books bekommt. Das ist deutlich teurer als die althergebrachte Weise mit Blättern und dem Gewicht.


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MSI bringt einen Mini-PC mit Notebooktechnologie auf den Markt. Der Wind-PC 2713 kommt im Mini-Gehäuse, hat aber nicht genug Power auf der Brust, um mehr als ein netter Büroschmuck zu sein.

Der niedrige Preis von gerade mal 250 Euro schlägt sich wie erwartet in den verbauten Komponenten nieder. So ist zwar ein Intel Atom Chip im Rechner - mit 1,6 Ghz räumt der aber keine Geschwindigkeitsrekorde ab. 1 GB RAM, maximal aufrüstbar auf 2GB - ein starkes Betriebssystem ist auf so einem Rechner nicht möglich. weiterlesen »


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Der neue PC von Aldi ist mal wieder ein Preis-Leistungs-Knaller. Was da für knapp 500 Euro geboten wird - Hut ab! Für Hardcore-Gamer eignet sich der Rechner allerdings nicht.

Die Notebooks sind ja alte Bekannte von uns - heute schauen wir uns mal einen Desktop-Rechner an. Aldi setzt bei seinem neuen Medion auf Intel. Über einer MSI 7502 - Platine werkelt ein Intel Core 2 Duo E 7300. Allein daran sieht man, wie knapp der neue Billig-Rechner kalkuliert wurde. Schließlich kostet allein der Prozessor im Handel gut 100 Euro.

Dagegen ist beim verbauten Speicher unpraktisch kalkuliert worden. Offensichtlich aus Preisgründen wurden 4 Sticks eingebaut, die insgesamt 3 GB RAM stellen. Damit sind alle 4 Speicherslots mit den zwei 1 GB und zwei 512 MB - Riegeln belegt.

Medion Logo © wikipedia weiterlesen »


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In den USA sind die digitalen Videorecorder der Firma TiVo schon lange ein Begriff. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Rekordern dadurch, dass die aufgenommenen Sequenzen digitalisiert und auf einer internen Festplatte gespeichert werden.

Online-Commercial von Tivo
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Aber wie funktioniert das Ding?

Im Vergleich zu den Abmessungen von PCs haben sich Drucker in den letzten Jahren nicht gerade zu Platz sparenden Geräten entwickelt. weiterlesen »


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Die Firma, ein bekannter Hersteller mikroelektronischer Komponenten, stellte einen Prototypen im Entwicklungsstadium das Gerät heute auf einer firmeneigenen Präsentation in Tokyo der Öffentlichkeit vor. Konkret handelt es sich dabei um einen Sensor, der die Bewegungen einer Hand aus einer geringen Distanz nachverfolgen kann. weiterlesen »


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New Yorker Start-Up bietet mobiles E-Mail-Gerät ohne Zusatzfunktionen

Unter dem Stichwort „Convergence“ haben Projekte wie Blackberry in den vergangenen Jahren versucht, möglichst viele Funktionen in ein einziges mobiles „Über-Device“ zu packen. Aus diesem Grund gibt es momentan ab den mittleren Preissegmenten praktisch kein neues Handy auf dem Markt, das nicht zumindest über eine Fotokamera verfügt. Ein Nachteil dieser Entwicklung: Wirklich wichtige Funktionen wie der Abruf und das Produzieren von E-Mail-Nachrichten sind in mobilen Geräten nur zu sehr hohen Preisen zu haben. Andererseits sind die meisten Geräte mittlerweile so hoch integriert, dass ihre Größe nach unten hin durch den Monitor und die Tastatur bestimmt wird; es stellt sich dann die Frage, ob man wirklich alle Funktionen in einem Gerät haben muss. In etwa so müssen die Marktstrategen des New Yorker IT-Unternehmens Peek gedacht haben, als sie sich für die Entwicklung eines monofunktionalen E-Mail-Readers entschieden. Der Peek Pocket bietet für einen Kaufpreis von 100 US-Dollar und die Datenübertagung zu 20 Dollar monatlich lediglich die Möglichkeit, E-Mails zu lesen und zu schreiben. Zu diesem Zweck hat Peek noch einen Picture-Viewer, der Bilder als Anhänge speichern und wiedergeben kann, und einen Kontaktmanager. Der Speicherplatz beträgt insgesamt 8 MB. Allzu viele Photos passen also nicht auf das Gerät. Die meisten Rezensenten loben hingegen die große und einfache QWERTY-Tastatur und den Bildschirm.

Rezension von David Pogue (New York Times)

Möglicherweise waren die Entwickler jedoch allzu minimalistisch, als sie auch auf eine allgemeine Internetnutzung für den E-Mail-Reader ausschlossen. Denn die Kunden, für die eine mobile Internetnutzung, müssten zusätzlich zum Reader auch ein Smart-Phone besitzen. Dieses kann dann aber auch die E-Mail-Verwaltung übernehmen.

Die PC-Welt ist in ihrer Rezension skeptisch und verweist auf zwei Fakten: Einerseits seien günstige Smart-Phones inklusive Vertrag teilweise schon ab umgerechnet 100 Dollar zu haben. Andererseits würde nur ein kleiner Teil der Nutzer von Smartphones deren E-Mail-Funktionen auch tatsächlich ausnutzen.


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Mit einem sehr guten Abschlussergebnis kommt die Radeon HD 4870 X2 - Grafikkarte von ATI ganz nach oben.

Der Test beim Online Portals Computerbase.de wurde die Karte mit einer SLI-Karte verglichen. Als Konkurrent stand dort die GeForce-8800 und die GeForce-9800 von Nvidia. Der Clou ist der 3-D Beschleuniger, den ATI im Geheimen in die Hardware eingebaut hat.

ATI Radeon HD 4870 X2 © Flickr /tangi_bertin

Gewonnen hat die Radeon DH 4870 X2von ATI. Nicht nur, dass sie eine bessere Leistung erbringt. Die Grafikkarte von Nvidia verlor relativ knapp. Aber die ATI-Karte ist runde 100 Euro billiger, als die SLI-Karte von Nvidia. Und da ist der Clou. weiterlesen »


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Im Vergleich zur herkömmlichen DVD zeigt sich, dass BD einen enormen Fortschritt darstellt: Die Datenübertragungsrate ist mit doppelt so hoch, und der Speicherplatz hat sich auf nun mehr als 20 Gigabyte erhöht (Wikipedia). Dies ermöglicht nicht nur eine höhere Auflösung von Filmmaterial. Mit Hilfe der Funktionen BD-Live und BD-Magic können zu einzelnen Filmen oder Filmszenen zusätzliche Daten gespeichert werden, mit deren Hilfe sich Bonusmaterial aus dem Internet herunterladen lässt. Dies geht aber natürlich nur, wenn das Abspielgerät diese Funktionalität unterstützt. Die Blu-Ray-Entwickler haben hierzu bestimmte technische Standards, so genannte Profile veröffentlicht, denen BD-Player genügen sollten. Die momentan aktuelle Profilversion ist 2.0 . Sie schreibt unter anderem eine Ethernet-Schnittstelle des Gerätes zur Nutzung des Internets vor. Aus verschiedenen Gründen gibt es allerdings momentan mit der Playstation 3.0 von Sony und dem Panasonic DMP-BD 50 nur zwei Player, die BD-Live unterstützen. Entsprechend gering ist die Zahl der Filme, die BD-Live-Unterstützung anbieten.

Was die Nutzung der Blu-Ray-Technologie im PC angeht, so besteht ihr Vorteil momentan hauptsächlich darin, dass große Datenmengen auf diese Weise Platz sparend extern gespeichert werden können. Analog zur veralteten DVD gibt es momentan einen Standard zur einmaligen Beschreibung des Datenträgers (BD-R) und einen zur mehrmaligen Beschreibung (BD-RE). Allerdings ist, wie die CHIP heraus stellt, der Preis pro gespeichertem Byte auf einem BD-Rohling mit 28 Cent vergleichsweise hoch. Das wird von externen und internen Festplatten locker unterboten. Zur einfachen Datenspeicherung ist Blu-Ray also momentan noch eine mäßig sinnvolle Investition. Anders sieht das natürlich aus, wenn man vom Rechner Filme in besonders guter Auflösung abspielen möchte.

Interview zur BD-Technologie auf der IFA 2008


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Im Zuge der Recherchen zur IFA 2008 habe ich mich mal auf den Produktseiten der Aussteller rumgetrieben. Dabei bin ich auf diesen Rechner gestoßen: iPower X2.0. Blöder Name, blödes Aussehen, braucht das irgendjemand?

Produktwerbung mit Foto

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