Die weltweite Wirtschaftskrise hat auch Auswirkung auf die Computer-Branche. In der Bevölkerung wächst die Nachfrage nach Billigcomputern, mit der Folge, dass die marktführenden Mainboardhersteller auf ihren Chipsätzen festsetzen.
Asus und Gigabyte sollen einem Bericht aus Taiwan zufolge noch große Restbestände von Intel-Prozessoren haben. Einen Großteil macht die 4er-Serie aus, wobei diese dem Vorgängermodell der 3er-Serie kaum Neuerungen mit sich brachte. weiterlesen »
Sony wird die Kapazität seines Speicherkartenformats Memory Stick ordentlich aufrüsten. Die kleinen Speichermedien sollen dabei bis zu 2 TByte unterstützen.
Der neue Super-Stick hat den Namen “Expanded format Memory Stick PRO” und wird für bisher ungewohnte Kapazitäten sorgen. Bislang war der Memory Stick Pro im Vergleich auf mickrige 32 GByte beschränkt.
Doch bei Sony liegen noch mehr Pläne in der Schublade. Dabei soll der Datentransfer auf dem Memory Stick Micro verbessert werden. Geplant ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 60 MByte pro Sekunde. Parallel kommt ein 8-Bit-Interface zum Einsatz, welches mit einer Taktfrequenz von 60 MHz läuft.
Die neuen Speichermedien sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
Eigentlich ist man es ja gewöhnt, dass die Computer schneller werden und die Speicher größer. Aber es ist wieder mal eine Grenze überschritten worden, die ich als bemerkenswert und damit erwähnenswert finde: Terrabyte HDDs.
Was normalerweise Server-Maßangaben ziert, wird sich bald in heimischen Rechnern wiederfinden. Man erinnere sich an die Zeit der CDs: 700 MBs auf einmal speichern? Cool! Doch jetzt reden wir nicht mehr von MB oder GB - nein: gewöhnt Euch langsam an TB als Einheit für die Speichermedien.
Seagate, Samsung und Western Digital planen teilweise gar nicht mehr an den großen HDDs, sie sind bereits in einigen Läden zugegen. Seagate hat heute angekündigt, dass sie die Magnetscheibe auf 500 Gigabyte erhöht hat. Jeder der schon mal ein Laufwerk geschrottet und geöffnet hat (oder in umgekehrter Reihenfolge) weiß, dass hier mehrere Scheiben zu einer Festplatte zusammengefasst werden.
Dabei sollen die Platten sogar noch schneller sein, als die schnellen S-ATA Platten. Für die Technik-Menschen sei hier die Zahl 160 MByte pro Sekunde erwähnt. Aber die Umdrehungszahlen haben sich nicht erhöht. So bleibt es bei 7.200 U/min.
Samsung lässt sich da nicht lumpen und brachte die TB-Platten bereits in Frankreich ins Rennen. Diese rotieren aber nur mit 5.400 U/min, sind aber dafür Energiesparend. Hmmm - auch nicht schlecht.
Spekulationen zufolge tüftelt auch Western Digital an TB-Platten: Caviar Green heißt die Hardware. Eine Energiesparplatte mit 2 TB.
Also macht es Euch gemütlich! Willkommen in der Terra-Byte-Zeit.
Er ist der Porsche unter den Prozessoren: der Interl Core i7, der auch den Codenamen Nehalem trägt. Laut Hersteller sollen die Neuerungen an der Prozessor-Serie bis zu 30 Prozent mehr Leistung bringen.
Der Core i7 ist der erste echte Vierkern-Prozessor mit integriertem Memory-Controller, den Intel auf den Markt gebracht hat. Dabei unterscheidet er sich von den bisherigen Core 2 Quad-Chips vom Aufbau. Bislang hat Intel immer zwei Zweikern-Chips zusammengefügt, mit dem Nachteil, dass die einzelnen Kerne nie auf den kompletten Zwischenspeicher (Cache) zurückgreifen konnten - maximal bei der Hälfte war Schluss.
Eine weitere Neuheit beim Nehalem ist beim Datenfluss zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher festzuhalten. Dieser verläuft jetzt nicht mehr auf der Hauptplatine, sondern direkt über den Core i7.
Durch die Einführung des Core i7 verabschiedet sich Intel von der DDR2-Technik und setzt ausschließlich auf DDR3-Arbeitsspeicher. Wer mit dem Gedanken spielt, sich diese CPU zu beschaffen, muss sich zudem auch gleich ein neues Mainboard anschaffen.
Ein weiteres Feature stellt der Energiespar-Chip namens PCU (Power Control Unit) da. Hierbei handelt es sich um einen Co-Prozessor, der über den Energiehaushalt des Prozessors wacht. Abhängig von der Auslastung, wird immer die minimale Leistungsaufnahme gewährleistet.
Die Zeiten der alten Bücher sind vorbei - es wird Zeit für die neuen Bücher. Hixbooks, heißt die Zukunft des E-Buchs.
Das Hixbook ist ein elektronisches Buch, das das Warten auf sein Lieblingsbuch auf die Dauer des Downloads reduziert.
Doch man kann sich hierbei nicht nur ein Buch, sondern ein ganzes Sortiment an Büchern raufladen. Hunderte von Büchern können mit einem Buch mitgenommen werden - das ist für Studis bestimmt interessant

Die Variante von Sony ist noch teuerer
Das Display dieses Speichermediums ist so groß wie ein Taschenbuch und die Schrift wird mit der neuen e-Ink Technologie sehr gut dargestellt. Zudem soll es mit den eBooks von Sony und Ectaco kompatibel sein.
Man spart außerdem das Papier und viel Platz im Bücherschrank, wobei das allerdings mehr Eindruck macht.
Aber das System ist derzeit nur für Österreich zugänglich. Eine Ausweitung dieser Hardware auf den gesamten Deutsch-sprachigen Raum steht noch aus, dafür sucht sich der Produzent noch Partner in den anderen Ländern.
Die Preise variieren zwischen 500 Euro und 600 Euro - auch wenn man für das Geld auch noch 50 kostenlose e-Books bekommt. Das ist deutlich teurer als die althergebrachte Weise mit Blättern und dem Gewicht.
MSI bringt einen Mini-PC mit Notebooktechnologie auf den Markt. Der Wind-PC 2713 kommt im Mini-Gehäuse, hat aber nicht genug Power auf der Brust, um mehr als ein netter Büroschmuck zu sein.
Der niedrige Preis von gerade mal 250 Euro schlägt sich wie erwartet in den verbauten Komponenten nieder. So ist zwar ein Intel Atom Chip im Rechner - mit 1,6 Ghz räumt der aber keine Geschwindigkeitsrekorde ab. 1 GB RAM, maximal aufrüstbar auf 2GB - ein starkes Betriebssystem ist auf so einem Rechner nicht möglich. weiterlesen »
Der neue PC von Aldi ist mal wieder ein Preis-Leistungs-Knaller. Was da für knapp 500 Euro geboten wird - Hut ab! Für Hardcore-Gamer eignet sich der Rechner allerdings nicht.
Die Notebooks sind ja alte Bekannte von uns - heute schauen wir uns mal einen Desktop-Rechner an. Aldi setzt bei seinem neuen Medion auf Intel. Über einer MSI 7502 - Platine werkelt ein Intel Core 2 Duo E 7300. Allein daran sieht man, wie knapp der neue Billig-Rechner kalkuliert wurde. Schließlich kostet allein der Prozessor im Handel gut 100 Euro.
Dagegen ist beim verbauten Speicher unpraktisch kalkuliert worden. Offensichtlich aus Preisgründen wurden 4 Sticks eingebaut, die insgesamt 3 GB RAM stellen. Damit sind alle 4 Speicherslots mit den zwei 1 GB und zwei 512 MB - Riegeln belegt.
In den USA sind die digitalen Videorecorder der Firma TiVo schon lange ein Begriff. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Rekordern dadurch, dass die aufgenommenen Sequenzen digitalisiert und auf einer internen Festplatte gespeichert werden.
Online-Commercial von Tivo
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Aber wie funktioniert das Ding?
Im Vergleich zu den Abmessungen von PCs haben sich Drucker in den letzten Jahren nicht gerade zu Platz sparenden Geräten entwickelt. weiterlesen »
Die Firma, ein bekannter Hersteller mikroelektronischer Komponenten, stellte einen Prototypen im Entwicklungsstadium das Gerät heute auf einer firmeneigenen Präsentation in Tokyo der Öffentlichkeit vor. Konkret handelt es sich dabei um einen Sensor, der die Bewegungen einer Hand aus einer geringen Distanz nachverfolgen kann. weiterlesen »