Die Cebit 2009 hat im Vergleich zu den letzten Jahren nur noch den Namen gemeinsam. Denn auch bei der weltweit größten Computermesse macht sich die Finanzkrise bemerkbar. So sparen sich viele Unternehmen die Kosten für Standmiete etc. und haben sich entschlossen, der Messe gänzlich fern zu bleiben.
So schrumpft die Zahl der Aussteller um satte 25 Prozent. Insgesamt werden 4300 Unternehmen bei der Cebit vom 3. bis 8. März in Hannover ihre Zelte aufschlagen. Vor allem kleine Hardware-Hersteller aus dem asiatischen Raum (China, Taiwan, Südkorea, Hongkong) sagten ab. weiterlesen »
Nun hat auch Dell endlich einen eigenes Downloadportal im Internet eröffnet. Nachdem die Konkurrenz von Apple mit dem AppleStore oder Microsoft mit dem MicrosoftStore vorgelegt haben, eröffnet Dell nun seinen eigenen Store im Internet.
Auf dieser Seite können sich Kunden über eine Palette an Software, Musik oder Spiele die entsprechende Datei gegen eine Gebühr herunterladen. Schnäppchenjäger kommen aber nicht auf ihre Kosten.
Denn die Preise befinden sich durchaus im oberen Segment. Wer zudem kostenlose Downloads sucht, wird auf der Seite des DellStores nicht fündig. Während Apple einige Downloads kostenlos anbietet, muss man bei Dell für die Spiele mindestens fünf Euro berappen.
Der PC-Hersteller schlägt somit neue Wege ein und will die bislang noch unberührten Marksegmente abgreifen. Der kommerzielle Vertrieb steht dabei im natürlich im Vordergrund. Das Angebot an den unterschiedlichen Download-Dateien soll in Zukunft auch auf Videos und Filme ausgeweitet werden.
Hier könnt ihr euch schon mal auf der DellStore-Homepage umschauen. Viel Spaß.
Was haltet ihr von dem Download-Store von Dell? Wie gefällt euch die Seite?
Microsoft hat sich beim Konkurrenten Apple umgeschaut und nun den Entschluss gefasst, in Zukunft eigene Geschäfte zu eröffnen. Genau wie bei den florierenden Apple-Stores will man dadurch seine Produkte wie Windows, Office und Co. direkt anbieten.
Wie der Software-Gigant mitteilte, will man dadurch vor allem den Kundenkontakt- und –bindung verbessern und diese hinsichtlich PC und Software besser beraten zu können. Doch mit einem ähnlichen Erfolg wie die Apple-Stores ist nicht zu rechnen. weiterlesen »
Interessante Zahlen hat das Sicherheitsunternehmen “antispameurope” veröffentlicht. Der lästige Spam-Müll häuft sich im Durchschnitt auf 1,3 GB pro Jahr an.
Die Zusammensetzung sieht wie folgt aus: Eine Spam hat im Durchschnitt 6 KB, wobei sich jeder Internet-Nutzer pro Monat mehr als 18.000 Spams einhandelt.
Sich gänzlich von diesen ganzen unerwünschten Werbebotschaften, wie angebliche Jobangebote oder Sexkontakte, zu befreien, ist schwer. Die Spammer passen sich den Entwicklungen immer mehr an und nutzen auch Social Networks wie Twitter oder Facebook. Das Ziel ist klar: Die Spammer wollen an vertrauliche User- oder Unternehmensdaten gelangen.
Der unrühmliche Spitzenreiter in Sachen Spam-Mails verschicken ist laut der IT-Sicherheitsfirma “Sophos” die USA. Knapp 20 Prozent aller Spam haben dort ihren Ursprung. Mit einem Anteil von 2,4 Prozent liegt Deutschland auf dem elften Platz. Unsere südlichen Nachbarn aus Österreich (0,35 Prozent) und der Schweiz (0,25 Prozent) kommen auf die Plätze 38 bzw. 44.
Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, singt Reinhard Mey. Das trifft nun auch auf das Internet zu. Denn einige US-Airlines haben angekündigt, demnächst ihren Passagieren das Surfen über den Wolken zu ermöglichen.
Delta und American Airlines wollen mittels eines WLAN-Service ihren Kunden auch während des Fluges das Internet zugänglich machen. Das Unternehmen Aircell will noch in diesem Jahr die technische Infrastruktur anbieten und die Flugzeuge mit funktionierenden Systemen ausstatten. weiterlesen »
Die größte Online-Videoplattform, “YouTube”, präsentiert sich seit Kurzem im neuen Look. Mit Hilfe eines neuen Mediaplayers werden die kostenlos anzuschauenden Videos nun im 16:9-Format abgespielt.
Zudem hat sich auch das gesamte Outfit etwas verändert. Durch die breiteren Videos wurde die YouTube-Internetseite auf 960 Bildpunkte verbreitet. weiterlesen »
Für die User von Netbooks und Subnotebooks gibt es eine gute Nachricht. Viele der Hersteller dieser Laptops wollen künftig Touchscreens in die Bildschirme einbauen.
Die Benutzer der kleinen Netbooks können sich freuen. Immer mehr Hersteller kündigen an, dies Serienmäßig einzubauen. Darunter beispielsweise der taiwanesische Hersteller Gigabyte. Schon auf der Messe Coputex in Taipeh im Juni hat er einen drehbaren Touchscreen vorgestellt.

Touchscreens werden vermehrt eingebaut
Asus, denke ich, wird mit seinem Netbook Aspire One A150X nachziehen. Künftig werden wohl die meisten Netbooks (oder Subnotebooks) damit ausgerüstet werden.
Apple hingegen hat angekündigt, das bei seinen Laptops nicht einzubauen. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis hat wohl mit der Größe der Bildschirme zu tun.
Ich denke, das wird die Zukunft bei allen Laptops sein, denn es ist allemal besser, als das Touchpad - was mir vom ersten Tag an auf den Keks ging.
In der Windows-Reihenfolge soll ab 2010 das neue Betriebssystem kommen: Windows 7.
Wer weiß ob es in zwei Jahren auch wirklich unter diesem Namen herauskommt, sollte doch Vista ursprünglich “Longhorn” heißen. Nichts desto trotz hat man sich bei Microsoft bisher für diesen Namen entschieden: Windows 7.
Es hat mit dieser Namensgebung nicht mehr den Mangel an eine Jahreszahl gebunden zu sein, wie das mit Windows 98 oder 2000 war. Dafür ist es recht schlicht und eher klassich, denn wer sich erinnern mag, es gab einmal ein Windows 3.1.
Viel weiß man aber noch nicht darüber, außer dass es eventuell einen Touch-Funktion bekommt, mit dem der User die Dateien hin- und herschieben kann.
Schon kommenden Monat soll es dann eine erste Testversion (Beta-Version) für die Entwickler geben. Es bleibt also spannend, zumal bei Wikipedia steht, dass es nun alle drei Jahre eine neue Version geben soll.
Darüberhinaus weiß man dort auch, dass es vielleicht sogar schon 2009 released wird. Doch das glaube ich noch nicht, es wäre glatt das erste Mal, soweit ich weiß, dass eine Software früher auf den Markt kommt, als gedacht. Denn bisher kamen sie eher mit Verspätung.
(via reuters/cnet.com) Der Video-On-Demand-Service von Amazon.com kann nach Meldungen von Reuters und cnet auf Grund eines in der Software von Adobe aufgetretenen Systemfehlers dahin gehend missbraucht werden, dass User Videodaten frei aufnehmen und kopieren, auch wenn diese allein zum Abspielen freigegeben sind. weiterlesen »
Microsoft geht mit Windows Live, seiner frei erhältlichen Sammlung von internetbasierten Diensten, in eine neue Runde. In der letzten Woche wurde eine Beta-Version zum Download zur Verfügung gestellt. Verfügbare Programme sind unter anderem eine Textverarbeitung (Google lässt grüßen…), eine Toolbar, ein Fotoverwaltungsprogramm und die unten besprochenen Programme. weiterlesen »