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Archiv: Notebook

Der aparte Look des neuen Notebooks von Asus ist wohl dem Bambus-Style geschuldet. Neben der Individualität steht das Notebook für umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz.

Noch 2007 hatte Asus eine Studie über Bambus-Notebooks erstellt und kam offensichtlich zu der Einstellung, dass es nicht nur eine gute Idee wäre, sondern sich auch gut verkaufen ließe.

Der hölzerne Stil ist nicht etwa eine Idee von Marketing-Strategen, sondern es soll robust und wiederverwertbar sein. Außerdem wissen wir ja, dass Plastik aus Öl gewonnen wird.

Bambus © Flickr /brainsik
Asus’ Bambus Notebook zeugt von Fortschritten der Green-IT

Neben dem grünen Teint steht im Mittelpunkt des Rechners der neue Core-2 Prozessor. Dieser wurde von Asus konzipiert und soll äußerst Stromsparend sein. Der nachklingende Name “Super Hybrid Engine” beschreibt das Zusammenwirken eben dieses CPUs mit einer umweltfreundlichen Platine und dem energiesparenden LED-Display.

In der Kombination soll eine optimale Performance bei kleinstem Energieverbrauch stehen. Vollautomatisch berechnet der Computer den besten Energieverbrauch für die momentane Leistung. Dabei kann der User drei Leistungskategorien auswählen, die die Laufzeit des Akku verlängern können.

Mit einem Gewicht von ungefähr anderthalb Kilos und einem Preis um die 2.000 Euro kommt das neue Asus-Notebook vorraussichtlich zu Weihnachten auf den Markt.


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Billig-Laptops sind im Kommen! Und das ist kaum verwunderlich, wenn man mal überlegt, was die Kisten alles drauf haben - im Gegensatz zu den Kisten vor drei Jahren oder so?!

In letzter Zeit kommen immer mehr dieser “besseren Schreibmaschinen” auf den Markt. Damit kann man nicht zocken, aber im Internet Surfen und Arbeiten geht damit ganz gut: Samsung NC 10.  Damit steht es in direkter Konkurrenz zum Eee-PC von Toshiba oder Acer Aspire One A150 X.

Samsung © Flickr/poeloq
Nur zum Surfen und Arbeiten.

Gerüchte darüber gab es schon im Vorfeld, doch seit Ende Oktober ist das Netbook auf dem Markt und das für meist unter 400 Euro.

Für das Geld bekommt man einen eingebauten Intel Atom 1,6 Ghz Prozessor mit einem Arbeitsspeicher von 1 GB. Bei dem Modell hat man die Wahl, wie groß die Festplatte sein soll. Dabei kann man zwischen 80GB bis zu 160 GB wählen. Damit ändert sich aber auch der Preis des Laptops.

Das Notebook wiegt dabei gerade mal 1,3 Kilogramm - und passt von der Größe in so ziemlich jede Tasche. Der Markt ist eröffnet und wird nicht vor Weihnachten geschlossen.


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Wer auf der Suche nach einem Rechner ist, der nicht viel kostet, aber die Grundfunktionen beherrscht, der ist beim Acer Aspire One A150 X genau richtig.

Der Vorteil des Netbooks liegt im Preis. Knappe 300 Euro muss man dafür hinlegen. Aber wer zocken will und Filme schauen, der ist hiermit falsch bedient. Es ist ein Notebook, äh Netbook, das eher zum schreiben und zum im Internet surfen gebaut ist.

Acer Aspire One-Netbook© Flickr /wstryder
Es sieht fast wie ein richtiges Notebook aus, ist aber ein Netbook

Aber selbst hierbei hat es zwei entscheidende Nachteile. Zum ersten hat es kein DVD-Laufwerk. Dies muss man also extern anbauen. Ein externes Laufwerk kostet aber auch schon einiges, was den Grundpreis des Netbooks schonmal verändert.

Der andere Punkt ist der Akku, der soll gerade mal drei Stunden halten. Das hat auch mit der Lüftung zu tun, denn der 1,6 Ghz Intel - CPU wird permanent gekühlt - und das kostet Energie.

Kleinere Nachteile sind das Display, das im Außenbereich nicht so tauglich ist und die Testversion des vorinstallierten Office, sowie, dass keine Recovery CD von Windows dabei ist. Die Festplatte reicht dabei auch nur zum Arbeiten und Surfen - dafür aber dicke mit den 120 GB.

Mit einigen Abstrichen muss man also bei dem Rechner rechnen, dafür kriegt man das Netbook zum Kleinen Preis. Es ist eben ein Netbook, kein Notebook. Für den studentischen Alltag beispielsweise ist es durchaus geeignet.


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Gehörte der Asus Eee PC im Jahr 2007 noch zu einem der ersten großen Erfolge auf dem Gebiet der Subnotebooks, so sind nun andere Zeiten angebrochen. Die 1983 in Kalifornien gegründete Firma Everex schickt sich an, mit einem ähnlichen Produkt den Markt aufzumischen.

Dieses unter dem Namen Cloudbook angekündigte Modell unterscheidet sich dabei hinsichtlich seiner technischen Spezifikationen vom Asus Eee PC in einigen Punkten. Bevor der Käufer also einen Preisvergleich tätigt, sollte er also ein Auge auf die Ausstattung beider Konkurrenten werfen.

Im Gegensatz zu dem im Eee PC eingesetzten Prozessor Intel Celeron M mit einer Taktfrequenz von 900 Megahertz verfügt das Cloudbook über den Chip VIA C7 mit 1,2 Gigahertz. Der Käufer eines Eee PC musste sich noch mit einem relativ kleinen Flash-Speicher als Festplattenersatz zufrieden geben, die Kapazität betrug hierbei 4 Gigabyte. Im Cloudbook ist eine Festplatte nach dem klassischen Prinzip installiert, der zur Verfügung stehende Speicherplatz ist mit 40 Gigabyte weitaus großzügiger gestaltet. Dieser zusätzliche Freiraum kann jedoch auch als Sicherheitslücke angesehen werden, da der im Eee PC verwendete Flash-Speicher wegen fehlender Mechanik bei der Datensicherung deutlich resistenter gegen abrupte Bewegungen ist.

Der mit 399 US-Dollar angesetzte Verkaufspreis des Cloudbooks lädt zu einem Notebook Preisvergleich ein, dem sich übrige Hersteller langfristig wohl nicht entziehen werden.

Da Subnotebooks in jeglicher Hinsicht so reduziert und zugleich funktional wie möglich sein sollen, kann sich der Kunde auf einen harten Preiskampf einstellen.

Ob das Cloudbook dem Eee PC den Rang ablaufen kann, wird die Zukunft zeigen.

Während Palm ein ähnliches Produkt wieder zurückgezogen hat, wird der etwas ältere Classmate PC der Firma Intel womöglich in Entwicklungsländern Absatz finden. Die Firma Quanta Computer hat zu diesem Zweck den OLPC X-1 entwickelt, der nach den Schulkindern in ärmeren Ländern auch den freien Markt in abgewandelter Form erreichen könnte.


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An Stelle einer fest eingebauten Festplatte liest das Gdium genannte Subnotebook alle notwendigen Daten von einem USB-Stick mit 16 GB Speicherplatz, der vom Rechner getrennt werden kann. Das ist zwar nicht viel, aber Gdium weist darauf hin, dass man ja auch noch SD-Karten oder ähnliche externe Speichermedien anschließen könne.
Etwas ungenau ist es natürlich, wenn Spiegel-Online schreibt, das Gdium habe das Hirn (d. h. seine Festplatte) in der Hose (des Benutzers, der darin den Speicherstick transportiert). Denn einzig die Festplatte wird hier durch einen tragbaren Flash-Speicher ersetzt. Die gleiche Technik, allerdings ohne portablen Stick, ist auch in anderen Subnotebooks verwendet worden. Das hat unter anderem den Grund, dass Magnetfestplatten mehr Platz wegnehmen und schwerer sind. Alle anderen in einem Rechner notwendigen Zwischenspeicher wie der RAM, die Caches und natürlich die internen Speicher der CPU sind selbstverständlich auch beim Gdium mit an Bord.

Ansonsten ist das Gdium, übrigens das bisher offensichtlich einzige Produkt des gleichnamigen Herstellers, ein ganz normales Subnotebook. Auf dem Flash-Speicher finden sich die bekannten kostenlosen Open-Source-Produkten, insbesondere eine Linux-Distribution sowie der Browser Firefox und der E-Mail-Client Thunderbird von Mozilla. Das Gerät ist WLAN-fähig, hat einen zehn Zoll großen LCD-Bildschirm, eine Webcam, einen Ethernet-Anschluss und was man sonst noch so braucht.Das Gdium Notebook. An der Frontseite der abnehmbare Speicherstick(Q: gdium.com).
Manche technischen Rahmendaten sind allerdings auch für ein Sub-Notebook nicht ganz up-to-date. Die neue Intel-Atom-Reihe durfte die CPU nicht beisteuern, stattdessen verrichtet ein Chip aus der Loongson-Baureihe der chinesischen Akademie der Wissenschaften seinen Dienst. Diese Staats-CPU aus dem Land der Mitte bringt es auf eine Taktfrequenz von 900 Mhz und liegt damit deutlich unter den heute auch für Sub-Notebooks erreichbaren Leistungen. Immerhin soll das 25×18 Zentimeter kleine Gerät nur ungefähr 1100 Gramm wiegen. Die Abtrennbarkeit der Festplatte soll übrigens das gewährleisten, was der Hersteller „Personalisierung“ nennt: Alle persönlichen Daten kann der Nutzer bei sich tragen, so können sich mehrere Benutzer einen Rechner teilen, ohne vorher unterschiedliche Zugänge anzulegen. Man könnte sich so vorstellen, den so in öffentlichen Einrichtungen wie Universitäten oder Bibliotheken einzusetzen. Über das genaue Datum des Verkaufstarts und den Kaufpreis ist noch nichts bekannt.


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Wer sich einen neuen Rechner zulegen möchte, steht heutzutage vor der Qual der Wahl, so viele Hersteller, so viele unterschiedliche Modelle. Wo liegen die Tücken? Wo liegen die Vorteile? Was ist vielleicht schon zu viel für mich und was brauche ich aber mindestens?

Bevor man sich all diese Fragen stellt, sollte man sich erstmal überlegen, wie und vor allem wo will ich denn das Gerät nutzen. Habe ich nur einen festen Platz für die Nutzung und beabsichtige nicht, das Gerät überall mitzunehmen, dann ist wohl ein Standrechner für mich vor zu ziehen. Will ich die Möglichkeit haben, auch mit dem Gerät immer mobil zu sein, brauche ich es beispielsweise beruflich oder für das Studium, nehme ich es mit zu Freunden oder ins Cafe wo ich drahtlos surfen kann, dann ist aus diesen Gründen ja nur ein Laptop sinnvoll.

laptop_2_239357 © Barbara Eckholdt / PIXELIO

Neben diesen Grundgedanken sollte man sich aber auch noch über weitere Faktoren im Klaren sein. Im Wartungsfall zum Beispiel hat man mit einem mobilen Gerät eher das Nachsehen. Während bei einem Standrechner meistens einfach das defekte Teil getauscht werden kann -meist ohne größere Eingriffe und mit geringeren Kosten, geht ein Tausch bei einem Laptop meistens mit einer Einsendung, langer Wartezeit und – falls kein Garantiefall – definitiv höheren Kosten einher.
Auch eine spätere Aufrüstung sollte man im Hinterkopf haben. Wenn der Laptop nach einiger Zeit mal nicht mehr so schnell ist, wie es aktuelle Anwendungen erfordern oder sich die meist kleinere Festplate langsam mit wertvollen Daten füllt, dann müssen Erweiterungen her.

Bei einem Standrechner kein Thema, hier kann kurzerhand das gewünschte Teil ersetzt oder noch besser ergänzt werden, und dank der Fülle an Anbietern bekommt man hier auch meistens einen guten Preis. Aber hier fängt das Dilemma bei einem Laptop schon an, es kann nicht einfach so alles getauscht werden wie bei einem Standgerät, oftmals nur der Arbeitsspeicher (zu unproportional höheren Preisen) oder die Festplatte. Und beim Tausch des Datenspeichers geht dann nicht nur die ursprüngliche Kapazität, sondern auch die Installation mit flöten.
In vielen Geräten ist aufgrund der kompakten Bauweise und aus Kostengründen vieles nicht gesteckt, sondern schon zusammen verbaut (zum Beispiel Mainboard und Grafikkarte), was einen Tausch entweder verteuert oder ganz unmöglich macht. Neben Reparaturkosten ist bei der Anschaffung auch der Preis zu berücksichtigen, denn ich bekomme für das gleiche Geld auf jeden Fall beim Standrechner mehr Leistung für das gleihe Geld, da ja zum Beispiel Akkus oder besonders kleine 2,5-Zoll-Festplatten unnötig sind,. Und auch hier heißt es dann wieder, viel informieren schützt vor einem Fehlkauf und dem Ärger danach.

130080836_4690884ba9_o © flickr / whiskymac

Das alles soll aber die immer größer werdende Laptop-Fangemeinde nicht verschrecken. Die Geräte haben natürlich immer noch einen riesigen Vorteil, den in der heutigen Welt immer mehr zu schätzen wissen – die bereits angesprochene Mobilität. Einfach abends im Bett noch mal schnell die E-Mail checken oder an vielen Orten kabellos surfen.Oder Meetings zum Beispiel, in denen eine Präsentation vorgestellt werden soll, mit modernen Medien ohne Laptop fast nicht mehr denkbar.

Und dann punkten die Laptops noch durch ein weiteren Punkt: Sie haben aus der Not, nicht immer eine Steckdose zur Verfügung zu haben, eine Tugend gemacht und sind wahre Stromsparer geworden. Und wo weniger Strom verbraten wird und keine Leistungsreserven für etwaigen Ausbau die Netzteile leerlaufen lassen, muss auch viel weniger Wärme aufwendig abgeführt werden.

Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile und beide ihre „Fangemeinde“. Als selbst betroffener Anwender eines mal wieder wegen Überhitzung defekten Laptops bekenne ich mich für die Zukunft erst mal wieder zu den Standrechneranwendern – eine Wonne, wenn ich den älteren Kasten auf dem anderen Schreibtisch sehe, der eigentlich außer modernen Spielen und extrem leistungslastiger Software wie Filmschnitt- oder Grafikbearbeitung noch alles am Laufen hält, und das bei Dauerbetrieb und schon ein paar Jahren auf dem Buckel. Aber wer weiß, vielleicht kommt der Tag, wo ich mich wieder für die Flexibilität entscheide und mein Herz sich am Regal wieder für einen Laptop erweichen lässt.


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Der taiwanesische Hersteller Gigabyte hat die angenehme Angewohnheit, auf seiner Website über geplante neue Produkte zu informieren. Seit dieser Woche im Angebot ist der Tablet-PC M912.
Optische und technische Besonderheit des Gerätes ist der um 180 Grad drehbare Touchscreen, der über eine LED-Hintergrundbeleuchtung verfügt. Bei einer Bildschirmdiagonalen von knapp neun Zoll beträgt die Auflösung 1280 x 768 Pixel. Nomen est Omen, bietet Gigabytes mit dem M912 auch eine große Festplatte: Der Kunde kann zwischen 120, 150 und 250 GB Speicherplatz auf SATA-Festplatten wählen. Als Prozessor dient ein Intel Atom mit 1,6 GB Taktfrequenz . Diese Baureihe hat Intel extra für kleine tragbare PCs entwickelt.
Das Gerät ist eindeutig für den mobilen Einsatz gedacht, daher hat es vergleichsweise wenig Hardware an Bord. Die Lautsprecher bringen lediglich 1,5 Watt, und es gibt nur einen einfachen SD-Kartenleser; auch die Webcam ist mit 1,3 Megapixeln nicht gerade ein High-End-Feature. Dafür glänzt das nur 24 x 18 x 4 Zentimeter große Gerät aber auch mit einem niedrigen Gewicht von nur 1,2 Kilogramm. Es geht hier eben, wie gesagt, in erster Linie um Mobilität.
Als Preis gibt der Hersteller vorläufig 420 Euro an. Der Produktbeschreibung nach ist in diesem Preis noch kein Betriebssystem enthalten. Der Rechner soll sowohl mit Linux als auch – man höre und staune – mit Windows XP laufen. Bei allem Gemecker über Vista: Einen Rechner anzubieten, mit dem man nur ein veraltetes Betriebssystem nutzen kann, ist recht gewagt. Anderseits ist der Preis für Tablet-PCs, die preislich normalweise eher über normalen Laptops angelegt sind, sensationell.

Vorstellung des Gerätes auf CNET


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Acer Aspire One vorgestellt

Autor: Felix
abgelegt in: Hardware, Notebook

Eines der ersten „Mobile Internet Devices“

Mit dem Aspire setzt das Konzept MID (für “Mobile Internet Device” ) von Intel als einer der ersten Hersteller um. Intel hat eine Initiative zur Entwicklung von MIDs gestartet und steuert mit der Intel Atom-Reihe die Prozessorhardware bei.
Der Unterschied zu normalen und „ultramobilen“ Notebooks besteht darin, dass sie auf die schnelle Anzeige von Informationen – vor allem aus dem Internet - statt auf die klassischen PC-Funktionalitäten wie die Arbeit mit Office-Programmen über die Tastatur zugeschnitten ist. Aus diesem Grunde kommen MIDs auch mit einer Sonderversion des Linux-Betriebssystems, welches auf die Bedienung über Touchscreens zugeschnitten ist.

Die allgemeinen Spezifikationen von Intel für solche Modelle sind unter anderem folgende: Sie sollen „echt“ mobil sein, also in normale Rucksäcke oder Taschen passen und nicht zu viel wiegen. Zum Beispiel soll es mit MIDs ohne weiteres möglich sein, etwa in der U-Bahn im Internet zu surfen oder mit den angepassten Office-Programmen zu arbeiten.
Beim Aspire One sind diese Anforderungen verwirklicht. Tatsächlich ist das Gerät eine Art Mischung zwischen Subnotebook und Blackberry: Ein knapp neun Zoll großer Bildschirm mit 1024×600 Pixeln Auflösung drückt die Größe auf die eines DINA5-Blattes und das Gewicht auf wenig mehr als 900 Gramm (chip.de). Auch ist die Inbetriebnahme sehr einfach: Das Betriebssystem Linpus Linux Lite soll die Zeit zum Booten und zum Herunterfahren auf ein Minimum reduzieren (acer.com). Der Internetzugang wird standardmäßig über WLAN und LAN Interfaces hergestellt. Der Aspire verfügt nicht über eine Magnetfestplatte, sondern hat einen Flash-Speicher mit acht Gigabyte Speicherplatz. Für mehr Speicherplatz steht ein SD-Kartenanschluss bereit. Der Prozessor Atom N270 bietet eine Taktrate von 1,6 GHz. Der Aspire One wird für etwa 330 Euro zu haben sein.

Kurzvorstellung des Aspire One


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Das schnellste Notebook der Welt?

Autor: Felix
abgelegt in: Notebook

Dell liefert den M6300 optional mit 8 GB Hauptspeicher aus.

Stolz brüstet sich Dell in Werbeanzeigen, dass es mehr als die Hälfte der in den USA von Firmen genutzten PCs verkauft. Dieser Erfolg hängt unter anderem damit zusammen, dass das Angebot nach Preis und Leistung weit aufgefächert ist; der günstigste Laptop mit XP-Betriebssystem ist schon ab 280 Euro zu haben. Da sind selbst der als Preisbrecher gefeierte Eee-PC von Asus und der Nachahmer A120 von One PC nicht günstiger. Jetzt geht Dell auch nach oben hin in die Extreme: Der M6300 aus der Edel-Serie Precision kommt mit dem 64-Bit-Zweikernprozessor Core 2 Extreme von Intel und, optional, mit einem Dual-Channel-Arbeitsspeicher, der es auf eine Kapazität von 8 GB bringt. Diese enorme Kapazität wird allerdings durch eine „Parallelschaltung“ zweier DIMM-Speichermodule mit jeweils 4 GB erreicht. Dell gibt jedoch in seiner Produktbeschreibung an, dass die tatsächlich nutzbare Speicherkapazität geringer sein kann. Ein Leistungsvorteil gegenüber den meisten anderen Laptops dürfte aber bleiben. Ein größerer Arbeitsspeicher ermöglicht beispielsweise ein schnelleres paralleles Arbeiten mit mehreren gleichzeitig geöffneten Programmen.
Um echte Mobilität zu erreichen, hat Dell auf eine Magnetfestplatte verzichtet und benutzt stattdessen eine „Solid-State“-Platte, die aus Speicherchips besteht. Ein Vorteil dieser Architektur: Unabhängig von der Qualität des Akkus verringert sich der Energieverbrauch. Außerdem verspricht Dell einen schnelleren Boot-Vorgang.
Der M6300 wird mit XP, Vista Busisness, aber auch mit der Linux-Distribution Red-Hat angeboten.


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Unabhängig von allen Plänen, die Dritte Welt mit günstigen Notebooks zu versorgen, lässt der Preiskampf auf den Märkten in den Industrieländern den 100-Dollar-Laptop in greifbare Nähe rücken. Noch bevor der Eee-PC von Asus in Deutschland auf den Markt kommt, wird das Preiswunder von einem heimischen Hersteller unterboten. Mit dem A 120 bietet One einen XP-tauglichen PC für 280 Euro heraus. Mit einem klitzekleinen Bildschirm von nur 7-Zoll gehört das Gerät eindeutig in die Klasse der Subnotebooks, bzw. zu den „Ultra Mobile PC“. Die Version mit dem Linux-Betriebssystem wird auf der Firmenwebsite sogar für nur 200 Euro angeboten.

LogoWie kommt ein solcher Kampfpreis zu Stande? Testdaten zu dem Gerät liegen noch nicht vor. Man könnte annehmen, dass etwa ein minderwertiger Lüfter verbaut worden wäre. Aber auch die wesentlichen Komponenten sind offensichtlich auf Grund ihres Preises ausgewählt worden: Wie bei anderen Billig-Notebooks wird auch hier kein Prozessor der beiden Marktführer Intel und AMD, sondern ein älteres Modell der Firma VIA von 2004. Der taiwanesische Hersteller stellt auch die Rechnerarchitektur für andere günstige (Sub-)notebooks wie das s.book1 von Belina. Der A120 verfügt auch nicht über eine übliche Magnetfestplatte, sondern kommt mit einem Flash-Speicher, der 4 Gigabyte Daten fasst. Die nötigen Schnittstellen (VGA, USB, Mikrophon, Kopfhörer, Ethernet) sind hingegen ebenso dabei wie eine WLAN-Antenne und eine (allerdings sehr schwache) Webcam.
Ein anderer Faktor für das Zustandekommen dieses günstigen Preises ist wohl auch, dass das Gerät im Ausland hergestellt wurde. Merkwürdigerweise war One aber nicht bereit, dem Informationsportal golem.de auf Nachfrage mitzuteilen, wo das Gerät den herkommt. Es handele sich jedoch um eine vollständige Eigenentwicklung der Firma.


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