Seit gut einem Jahr sind Netbooks der absolute Verkaufsschlager. Doch die Ausstattung der kleinen, tragbaren Mini-Rechner ist von Anbieter zu Anbieter fast identisch. Samsung schlägt nun neue Wege ein und bringt ein Netbook auf den Markt, welches ein größeren Display und ein untypischen Prozessor hat.
Die Rede ist von dem NC20, ein überarbeiteter Nachfolger des erfolgreichen NC10. Der 12-Zoll-Bildschirm wirkt im Vergleich zu den handelsüblichen 10-Zoll-Geräten fast gigantisch. Mit seinen 1280 x 800 Pixelpunkten braucht sich das neue Netbook auch nicht mehr vor den Notebooks verstecken.
Abgesehen von der Größe baut Samsung in den NC20 auch untypische Prozessoren ein. Arbeiten die meisten Netbooks bislang mit einem Atom-Chip von Intel, setzen die Koreaner auf Via-Chips.
Genauer gesagt kommt der NC20 mit einem Nano-U2250-Prozessor. Die Taktfrequenz ist jedoch mit 1,6 GHz identisch zum Intel-Atom-Prozessor N70. Somit sind große Leistungsunterschiede nicht erkennbar.
In den ersten Tests des Samsung NC20, der über eine 160-GB-Festplatte verfügt, sorgte jedoch das stark spiegelnde Display eher für Unzufriedenheit. Mag das Netbook in seiner Größe überzeugen, ist es für den Einsatz unter freiem Himmel nur bedingt nutzbar.
Erhältlich ist das Gerät in den kommenden zwei Monaten und kostet um die 500 Euro.
Toshiba wird mit dem Mini NB 200 in den nächsten zwei Monaten ein neues Netbook auf den Markt bringen. Die Ausstattung ist ziemlich identisch zur Konkurrenz, wobei wahlweise ein Anti-Shock-Sensor mit an Bord ist.
Arbeiten wird der Mini NB 200 entweder mit dem Intel-Atom-Prozessor N270, der über eine Taktfrequenz von 1,6 GHz verfügt, oder den größeren und etwas stärkeren Bruder N280 (1,66 GHz). Das Display, welches mit LEDs beleuchtet wird, entspricht bei einer Größe von 10,1 Zoll dem typischen Netbook-Standard.
Der Mini-Rechner bringt laut Toshiba 1,18 Kilogramm auf die Waage und ist in den Farben schwarz und weiß erhältlich. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu vier Stunden. Wer aber etwas mehr Geld investiert bekommt statt dem Standard-3-Zellen-Akku einen 6-Zellen-Akku mitgeliefert, der das NB 200 bis zu neun Stunden ohne Strom aus der Steckdose versorgen soll. weiterlesen »
Wer in Zukunft seinen Desktop-PC einigermaßen gleichwertig durch einen Laptop ersetzen will, sollte sich den Pavilion dv7-1280eg von Hewlett Packard genauer angucken. Der 17-Zoller überzeugt vor allem mit einer großen Festplatte, ordentlicher Grafikkarte, genügend USB-Anschlüssen und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Vorzüge eines Notebooks liegen natürlich in seiner Mobilität. Doch vielen Nutzern reicht es schon, wenn sie sich in ihren eigenen vier Wänden mit dem Notebook frei bewegen können und nicht an den Schreibtisch gebunden sind.
Wird also nur nach einem tragbaren Rechner für daheim Ausschau gehalten, könnte der Pavilion dv7-1280eg die Lösung sein. Das HP-Notebook verfügt über einen Speicherplatz von insgesamt 640 GB und muss den Vergleich zu Desktop-Rechner diesbezüglich nicht scheuen. Zudem ist er mit seiner mittelprächtigen Grafikkarte (NVIDIA GeForce 9600M GT) auch durchaus spieletauglich und verfügt durch den 4 GB großen Arbeitsspeicher sowie Intel Core 2 Duo P7450 Prozessor (2,13 GHz) über ein ordentliches Tempo. weiterlesen »
Samsung hat eine neue Notebookfestplatte auf den Markt gebracht. Die neue Serie trägt den Namen “Spinpoint M7″ und ist das Nachfolgemodell der M6-Serie. Während sich an der Kapazität nichts geändert hat, wurde an der Robustheit gearbeitet.
In Betrieb verkraften die Platten Stöße von bis zu 400 Gramm für zwei Millisekunden. Das Vorgängermodell hielt hingegen nur Stöße von 325 Gramm aus. Die Ursache für den verbesserten Stoßwiderstand soll laut Samsung in einem neu konstruierten Gehäuse liegen.
Hinsichtlich der Kapazitäten können Notebook-Besitzer, analog zur M6-Serie, zwischen 500 GB, 400 GB, 320 GB und 250 GB wählen. Alle, bis auf die kleinste Festplatte, sind dabei mit zwei Magnetscheiben ausgestattet. weiterlesen »
Wer noch auf der Suche nach einer idealen Maus für sein Netbook ist, hat vielleicht in der Logitech V220 die Lösung gefunden. Die Maus ist klein, liefert starke Leistung und hat einen günstigen Preis.
Für viel Notebook-Besitzer ist das Navigieren auf dem Touchpad ein Graus. Es dauert schon ein Weile, bis man sich gänzlich umgestellt hat. Doch das ist gar nicht nötig, bietet doch der Handel ein großes Angebot an Notebook-Mäusen.Aber welche ist die richtige für mich?
Wie wäre es denn mit der Logitech V220. Diese Mini-Maus ist kabellos und verfügt über einen Mini-Empfänger, der direkt an die Maus gesteckt werden kann. Großer Stauraum ist damit nicht nötig und ihr könnte sie ganz bequem in die Laptop-Tasche packen. weiterlesen »
Vor rund vier Wochen hatte ich über das Wind U115 Netbook aus dem Hause MSI berichtet. Hierbei sorgte der taiwansche Hersteller vor allem durch die angepriesene lange Akkulaufzeit von bis zu 12,5 Stunden für Aufmerksamkeit. Aktuelle Tests haben diesen Wert nun mehr als bestätigt.
Wer hätte das gedacht? Es ist ja nicht unüblich, dass die Hersteller hinsichtlich der Akkulaufzeit gerne etwas mogeln. Und dass ein Netbook 12,5 Stunden ohne Strom aus der Steckdose auskommt, hat bestimmt für das ein oder andere Kopfschütteln gesorgt. Doch der Wind U115 hält was er verspricht.
Das 10-Zoll-Netbook hielt im Programm “BatteryEater” starke 13,5 Stunden durch. Das Geheimnis liegt in der Festplatten-Kombination und dem sparsamen Prozessor. weiterlesen »
Für viele ist ein Apple Notebook schon das höchste der Gefühle. Wer zudem über das nötige Kleingeld verfügt und auf Luxus steht, sollte über einen Kauf des vergoldeten MacBook Pros nachdenken. Das Gehäuse besteht aus 24 Karat Gold und das Apple Logo ist mit 3,5 Karat Diamanten besetzt. Aber auch die Hardware lässt sich sehen.
Denn in diesem 15,4 Zoll großen Notebook schlummert ein Intel Core-2-Duo-Prozessor mit 2,2 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und eine 250 GB große Festplatte sorgt für ausreichend Speicherplatz.
Natürlich handelt es sich hierbei um ein Einzelstück, welches von den PC-Tunern Computer Choppers gefertigt wurde. Das Gewicht des güldenen MacBooks liegt bei 2,5 kg. Den Preis hat das Unternehmen leider nicht mitgeteilt. Da Apple-Produkte nicht unbedingt als günstig zu bezeichnen sind und der Goldpreis alles andere als im Keller ist, wird es sich hierbei nicht um ein Schnäppchen handeln. weiterlesen »
Die Fette Jahre sind vorbei! Dieses Motto trifft im Zuge der Wirtschaftkrise auf viele Unternehmen zu. Da bleiben Verlustgeschäfte auch nicht in der Technik- und Computerindustrie aus. Der Notebook-Gigant Lenovo kann davon ein Liedchen singen.
Das chinesische Unternehmen, nach Hewlett-Packard, Dell und Acer einer der Big-Player auf dem PC-Markt, verzeichnete im vergangenen Quartal (Oktober bis Dezember 2008) ein Minus von 75 Millionen Euro. So hohe Verluste hatte man bei Lenovo nicht erwartet. Wie so üblich, sind personelle Konsequenzen die Folge.
In den letzten drei Jahren ging es bei Lenovo stetig bergauf. Doch infolge der Wirtschaftskrise ging die Produkt-Nachfrage deutlich zurück und zudem sorgte der harte Wettbewerb für ausbleibende Gewinne.
William Amelio, seines Zeichen Firmenchef, wird dafür geradestehen und hat seinen Rücktritt bekannt gegeben. Doch ein Ende der Talfahrt ist vorerst nicht in Sicht. Für das laufende Quartal rechnet man bei Lenovo erneut mit Verlust, der mit 212 Millionen Euro aber fast dreimal höher ausfallen könnte als das letzte Ergebnis.
Im Zuge dessen kündigte der Notebook-Gigant einen drastischen Arbeitsstellenabbau an. Dabei sollen 2.500 Mitarbeiter ihren Job verlieren, was einen elfprozentigen Anteil der Belegschaft ausmacht.
Freude bei allen Apple-Fans. Denn das innovative Unternehmen wird in naher Zukunft ihr erstes Netbook “Macbook-Mini” auf den Markt bringen. Die Ausstattung ist viel versprechend.
Laut den ersten Gerüchten soll das 10-Zoll-Gerät eine nVidia GeForce 9400M Grafikkarte an Bord haben und zudem einen starken Prozessor.
Arbeiten die meisten Netbooks bislang mit einem 1,66 GHz Pentium-Prozessor, will Apple wohl einen Intel Atom Z740 Prozessor mit 1,83 GHz einbauen. Aber auch beim Arbeitsspeicher wurde nicht gekleckert.
Die Rede ist von einem 2 GB DDR3-800 Arbeitsspeicher, was ein weiteres Highlight darstellt. Auch die rasante 64 GB SSD-Festplatte ist sehr erwähnenswert. Den Strom soll ein 5100 mAh Akku mit langer Laufzeit gewährleisten.
Wann man das Macbook-Mini von Apple kaufen kann, steht jedoch noch nicht fest. Dafür hingegen der Preis. Dieser soll bei 680 Euro liegen. Für Netbooks verhältnismäßig teuer, aber bei dieser Ausstattung allemal angebracht.
Asus bringt mit dem Eee PC 1004DN erstmals ein Netbook mit DVD-Laufwerk auf den Markt. Die Größe und Gewicht des Geräts bleiben dennoch kompakt.
So misst der 1004DN eine Breite von 27,7 cm, eine Tiefe von 19,4 cm und eine Höhe von 2,7 bis zu 3,4 cm bei einer Displaygröße von 10 Zoll. Zwar gehört das Gerät mit 1,45 kg Gewicht nicht zu den Leichtgewichten der Netbook-Klasse, doch im Vergleich zu vielen 12-Zoll-Subnotebooks ist es immer noch leicht.
Aufgrund der Größe von optischen Laufwerken, wurden die Netbooks wohl bislang noch nicht damit ausgestattet. Doch trotz DVD-Laufwerk wird der Eee PC 2004DN dem Anspruch eines Netbooks gerecht und kommt mit der handelsüblichen Ausstattung. weiterlesen »