Asus hat seine Eee PC-Serie um das Modell S101H erweitert. Hierbei handelt es sich um den mehr oder weniger modifizierten großen Bruder des S101. Während bei der technischen Ausstattung keine großen Unterschiede festzustellen sind, wurde der S101H mit einer anderen Festplatte ausgestattet.
Das 10-Zoll-Mini-Netbook rechnet mit einem Intel Atom Prozessor, der mit 1,6 Gigahertz getaktet ist und der Arbeitsspeicher beträgt 1 GB. Also genau wie beim S101. Doch anstatt einem SSD-Festplatte (Solid State Drive) hat Asus eine 160 GB große und herkömmliche HDD Festplatte eingebaut. weiterlesen »
Der Computerhersteller Acer hat mit dem Netbook Acer Aspire One D150 eine größere Version seines Vorgängers Aspire One, welches 2008 in Europa das meistverkaufteste Netbook war, auf den Markt gebracht. Das neue Mini-Notebook kommt dabei unter anderem mit einem zehn Zoll großen, sehr hellem und spiegelndem Display, schnellerem Prozessor und längerer Akkulaufzeit.
Als Prozessor wurde ein Intel Atom N270 mit 1,66 Gigahertz verarbeitet, der Arbeitsspeicher ist wahlweise ein oder zwei GB groß und die Festplatte bietet Platz für 160 statt 120 GB. weiterlesen »
Toshiba bringt unter dem Modelnamen M750 eine neue Serie von Tablet-PCs auf den Markt. Das Gerät verfügt über ein schwenkbares, mattes Display, bei dem Eingaben entweder mit einem speziellen Stift oder einfach per Finger möglich sind.
Möglich ist dies aufgrund einer Handschrifterkennung, mittels der der Rechner die Notizen in digitalen Text umwandeln kann. Das Display hat eine Größe von 12,1 Zoll.
An Bord des M750 ist ein Sechs-Zellen-Akku, mit dem das Gerät fünf Stunden ohne Strom aus der Steckdose auskommen soll. Das Gewicht liegt bei 1,9 Kilogramm.
Kommen wir zu der technischen Ausrüstung: Die Festplatte fasst 250 GB, als Prozessor wurde ein Core 2 Duo P8600 mit 2,4 Gigahertz Leistung von Intel eingebaut. Der Grafikchip ist ein GMA 4500M HD und der Arbeitsspeicher ist vier GB groß. Zudem ist ein DVD-Laufwerk eingebaut. weiterlesen »
Das Samsung Q210 Aura P8400 Terance ist ein Subnotebook der Extraklasse. Zwar haben Subnotebooks aufgrund ihres hohen Preises und ihrer schwachen technischen Ausstattung ein schlechtes Image, doch das Schmuckstück von Samsung kann es schon mit größeren Notebooks aufnehmen.
Der Samsung Q210 kommt mit einem Core 2 Duo P8400 Chip von Intel und mit der Nvidia-Grafikkarte von Geforce 9200M lassen sich locker Spiele der älteren Generation zocken. Auch die weitere Hardware-Ausstattung braucht sich nicht vor den Notebooks verstecken. weiterlesen »
Bei Aldi kann man sich ab Donnerstag mal wieder ein Medion-Notebook zulegen. Hierbei handelt es sich um ein 16-Zoll-Notebook mit dem Namen Akoya P6613. Für 699 Euro bekommt man eine ansprechende Ausstattung, bei weniger ansprechenden Leistungskomponenten.
Zwar wurden beim Prozessor und der Grafikkarte mit Intel und Nvidia namhafte Hersteller verarbeitet, doch die Komponenten sind eher unbefriedigend.
Der Prozessor ist kein moderner Core 2 Duo, sondern ein Pentium Dual Core mit 2 GHz und nur 1 MByte L2-Cache. Auch der Grafikchip GeForce G 105M mit 256 MB Grafikspeicher ist nicht wirklich up to date. Der Arbeitsspeicher ist 4 GB groß. weiterlesen »
Netbooks verkaufen sich in Deutschland wie warme Semmeln. Trotz Wirtschaftskrise kauften die Deutschen im letzten Jahr cirka 500.000 Exemplare der Mini-Notebooks. Nun will Asus mit einer Neuauflage des erfolgreichen Eee PC weiter mit verdienen.
Das neue Netbook trägt den Namen Eee PC 1000HE und hat im Vergleich zu seinem Vorgängermodell 1000H nicht wirklich viel Neues an Bord. Doch mit der versprochenen Akku-Laufzeit von 9,5 Stunden, erhofft sich die taiwanesische Computerfirma hohe Verkaufszahlen.
Damit das Versprechen der langen Akku-Laufzeit auch tatsächlich eingehalten werden kann, schwört Asus auf seine “Super Hybrid Engine”. Mit diesem intelligenten System kann der neue Eee PC die Leistung drosseln, je nachdem wie viel das Netbook gerade leisten muss.
Doch ob der Akku tatsächlich 9,5 Stunden durchhält, kann bezweifelt werden. Beim Vorgänger (Eee PC 1000H) wurden sieben Stunden Laufzeit in Aussicht gestellt, aber letztlich nur fünf erreicht. Entsprechend sollte man davon ausgehen, dass der Eee PC 1000HE im Idealfall sieben Stunden übersteht, was aber immer noch eine starke Leistung darstellt.
Ansonsten verfügt der kleine Mini-Rechner über ein 10,2-Zoll-Display, WLan nach neuem N-Standard und eine 160-GB-Festplatte. Nichts Neues zum Vorgänger. Das Gewicht liegt bei 1,4 Kilogramm.
In den USA und Kanada ist der Ee PC 1000HE im zweiten Quartal diesen Jahres erhältlich. Wann Asus den deutschen Markt bedient und was das Netbook kosten soll, ist hingegen noch offen.
Panasonic hat das Toughbook CF-52 überarbeitet und in der neueren Version mit einem Touchscreen ausgestattet. Das Notebook, das vor allem für den Outdoor-Bereich bestens geeignet ist, lässt sich somit nun auch mit den Fingern direkt am Display bedienen. Doch dabei muss ein Kompromiss eingegangen werden.
Denn bei dem Notebook mit Touchsreen wurde der Display verkleinert. Kommt die aktuelle Variante des CF-52 noch mit einem 15,4-Zoll-Display, muss man beim Modell mit Touchsreen mit einem kleineren 13,3-Zoll-Display vorlieb nehmen.
Ansonsten ist die Ausstattung identisch. Dabei ist der Laptop von Panasonic besonders gut für Einsätze im Freien geeignet. Mit einem Kampfgewicht von 3,6 Kilogramm ist das CF-52 besonders Stoßfest.
Auch weitere Schutzmaßnahmen wie die wassergeschütze Tastatur und die speziell geschützte 160-GB-Festplatte werden durch das hohe Gewicht gerechtfertigt. Stürze aus bis zu 76 cm Höhe steckt das Laptop angeblich locker weg.
Besonders erwähnenswert ist die extrem lange Akku-Laufzeit des CF-52. Bei anspruchslosen Anwendungen sind 9,5 Stunden mobiles arbeiten möglich. Unter Last reicht der Akku immerhin noch für 3:45 Stunden.
Doch zum Zocken eignet sich das CF-52 gar nicht. Das Notebook wurde zum Arbeiten konzipiert, daher ist eine flotte 3D-Grafikkarte nicht an Bord.
Wer sich die neue Variante des CF-52 mit Touchscreen zulegen will, muss sich noch bis Mitte Februar gedulden. Bis dahin ist ja auch noch ein bisschen Zeit um den Preis von 2.750 Euro zusammenzusparen.
Wenn ihr Erfahrungen mit dem CF-52 gemacht habt, dann bitte hier posten.
Hewlett-Packard plant offenbar die Herausgabe einer neuen Netbook-Serie. Zwar hatte das größte IT-Unternehmen der Welt die Netbooks noch nicht angekündigt, aber dennoch sind sie auf der Homepage aufgetaucht.
Dabei sollen insgesamt vier weitere Modelle der “HP Mini 1100″-Serie auf den Markt kommen, die allesamt die gleichen technischen Daten vorweisen. So arbeiten die Netbooks mit dem Intel Atom N270 und haben eine 60-GB-Festplatte. Das Display verfügt über eine Auflösung von 1024 x 576 Pixeln bei einer Diagonale von 10,1 Zoll.
Als einziger Unterschied ist bislang nur festzustellen, dass nicht alle Geräte über eine Bluetooth-Kompatibilität verfügen und das es unterschiedliche WebCams geben soll.
Überraschend ist vor allem das Bildschirmformat. Kommen die Netbooks der neuesten Generation vorwiegend mit 16:10-Displays daher, setzt man bei HP dagegen auf das 16:9-Display.
Wann die vier Netbooks mit den Modellnummern 1133CL, 1135NR, 1140NR und 1141NR in Deutschland erhältlich sind, ist derzeit, genau wie der Preis, noch vollkommen offen.
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Seit heute gibt es bei Aldi das Notebook Medion Akoya P7610 kaufen. Der Preis liegt bei 699 Euro. Dabei fallen gleich zwei positive Merkmale ins Gesicht, wobei die weitere Ausstattung als mittelmäßig einzuschätzen ist.
Trotz des niedrigen Preises ist das Medion-Notebook mit einem Blu-Ray-Player und 9-Zellen-Akku ausgestattet. Doch wenn man einen tieferen Blick in Technik wirft, erklärt sich der Preis von allein.
Beim aktuellen Laptop des Dicounters wurde vor allem an der CPU gespart. War das Aldi-Vorgängermodell noch mit einem Core2Duo-Prozessor ausgestattet, reicht es diesmal nur zu einem Pentium Dual-Core. Genau gesagt handelt es sich um den T3400, der mit 2,16 GHz getaktet ist und nur über 1 MB L2-Cache verfügt. Damit ist die Rechenleistung deutlich geringer. weiterlesen »
Dell hat der Konkurrenz den Kampf angesagt. Der PC-Hersteller will noch in der ersten Jahreshälfte 2009 ein ultra-dünnes Luxus-Notebook auf den Markt bringen.
Auf der CES wurde der Prototyp des “Adamo” vorgeführt, wobei man sich mit weiteren Produktinformationen aber gänzlich zurückhielt. Das Dell-Laptop soll vor allem dem MacBook Air von Apple die Stirn bieten. weiterlesen »