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Archiv: Software

Wer sich gerne auf seinem PC einen Film anschauen möchte, aber die Datei beispielsweise in mehreren Dateien auf dem Rechner hat, kann diese mittels eines Programms zusammenfügen.

Mit Windows Movie Maker, der von Hause aus bei jeder Windows-Installation dabei ist, ist das kein Problem. Doch auch die Handhabung von MediaJoin ist kinderleicht und vor allem wegen seiner übersichtlichen Programmoberfläche für Anfänger ideal. Bei MediaJoin handelt es sich um eine Freeware, die entsprechend kostenlos im Internet zu finden ist. Das Programm verbindet dabei alle gängigen Mediaformate für Audio- (MP3, WMA, WAV) und Videodateien (AVI, MPEG-1, MPEG-2, WMV).

Um am Ende nur noch eine Datei zu haben, bedarf es nur weniger Klicks. Auf der Programmoberfläche unten rechts den jeweiligen Media Typen (Audio, Video) einstellen, das Output-Format (Bsp.: MP3 oder WMV) bestimmen und los geht’s.


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Vista hat viele Gadgets, die aber auch viele Ressourcen fressen. Aber es gibt ganz viele Programme, die für Vista-User kostenlos zur Verfügung stehen und die Performance abrunden.

LED-Schrift © Flickr / metocEin wesentliches Feature, das Vista mit ausmacht, ist die Sidebar. Aber für viele User gehen die Funktionen von Aero nicht weit genug. Abhilfe schafft hier CAIRO. Ein Programm, dass eine Fülle zusätzliche Features offenbart.

Neben dem Design der Oberfläche sind auch Programme zum Abspielen von Videos ein wichtiges Feature, das auf keinem Rechner fehlen sollte. Der von Windows mitgelieferte Mediaplayer ist zwar okay, aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Daher meine Empfehlung: Der VLC-Player. Damit lässt sich mühelos jedes beliebige Video abspielen.

Vorausgesetzt man hat auch die entsprechenden Codecs - ja, der Teufel liegt im Detail. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung: Der Codec-Pack für Windows Vista.

Für’s Musik abspielen gibt es Winamp. Aber ich finde Foobar persönlich besser, weil dieser Player stabiler funktioniert und schneller reagiert. Der Download-Link ist hier.

Für die Freunde der Grafik seien hier gleich zwei Softwares genannt. Zum einen ein Bildbearbeitungsprogramm: Paint.net. Das Programm ist einfach zu bedienen und sehr übersichtlich. Etwas diffiziler wird es mit dem 3D-Animations-Programm truespace - dafür ist es aber auch kostenlos.

Die ganzen Vista-Games sind ebenfalls umsonst herunter zu laden. Aber das sind meist ziemliche Billigspiele. Da kann man besser ein Browser-Game starten.


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Microsoft bietet was umsonst an.. hmm - da muss man doch mal schauen. Es ist ein Programm um 3D-Modelle zu erstellen: truespace 7.6.

Wem 3D-Studio Max zu  teuer ist, der kann sich das Microsoft-Tool mal ansehen. Es ist vor allem umsonst aus dem Internet herunterzuladen. Allerdings muss man sich für den Gratis-Download anmelden, bzw. registrieren.

Dabei es allerdings nicht ganz so einfach zu bedienen - man sollte sich in der Materie schon ein wenig auskennen, denn sonst überfordert die Software etwas. Damit kann man so gut wie alles kreieren, sei es ein Flugzeug oder eine Blechdose - und das sogar von Innen und Außen. Auch Menschen können simuliert werden.

Truespace Screenshot © Flickr /hiperia3d
Eine 3D-Software - nicht ganz einfach zu bedienen

Ursprünglich war das Programm von Caligari entwickelt worden und kostete damals rund 600 US-Dollar. Microsoft hat den Laden schließlich übernommen und seither ist es kostenlos. Der Hersteller bietet einige Bilder zur Illustration an.

Doch damit verfolgt Microsoft offensichtlich eine ganz andere Idee, nämlich Virtual Earth zu beleben, damit jeder seine eigene Location auszubauen kann. Denn mit truespace kann man sein Haus in den MS-Kartendienst integrieren.


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Traktor DJ - Musik selbst mixen

Autor: Mark
abgelegt in: Software

Traktor ist das gängige Programm zur musikalischen Unterhaltung tanzender Mengen. Es wird auch von vielen DJ - im Rock-Bereich - genutzt. Es ist denkbar einfach und nimmt dem DJ eine Menge Arbeit ab. 

Es ist schon ein quasi Profi-Programm für’s DJing. Er ermöglicht den reibungslosen Übergang von einem Lied zum Nächsten. Aber man kann die Musik auch ineinander abmischen. Dabei kann man alle gängigen digitalen Formate abspielen, aber auch externe Geräte einstöpseln.

Traktor DJ © Flickr /Eerio
Selbst DJ werden…

Der Preis für die Software liegt bei 60 Euro, was aber durchaus eine gute Investition ist. Vor allem wenn man in Richtung DJing geht. Aber es nimmt einem sehr viel Arbeit ab, was den künstlerischen Aspekt abwertet.

Mit einem Klick, werden alle Songs in der gleichen Lautstärke abgespielt, was sehr nützlich ist, wenn man unterschiedliche Quellen für MP3s hat. Zudem kann man mit die Musik vorher auf Geschwindigkeit und Rhythmus abklappern lassen, sodass man fast vollautomatisch einander ähnliche Musik nacheinander abspielen lassen kann.

Natürlich kann man auch mit dem Programm Musik exportieren, konvertieren und aufnehmen. Die Musik wird, wie bei allen gängigen Programmen, in Wellenform angezeigt. Das erleichtert das Erkennen von Ausschlägen und Lautstärke. Zusätzliche Funktionen sind: Scratchen, etliche Einstellung zu Klang, Tempo,  Lautstärke und Mastering - wie an einem richtigen Mischpult.

Die Playlist lässt sich per Drag’n'Drop ändern und man kann die Musik auf dem Kopfhörer selbstverständlich vorhören.

DJs, die diesen Programm benutzen kann man daran erkennen, dass sie nicht gestresst sind, sondern eher gelangweilt vor dem Notebook sitzen.

Hier kann man sich die Demo herunterladen und es einfach mal ausprobieren.


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Coolbits ist eine Software zum automatischen Übertakten von Grafik-Hardware und aber auch zum Selbst-Einstellen.

Coolbits 2 ist eine  Software für Nvidia, die die Konfiguration teilweise übernimmt, aber auch neue Konfigurationsmöglichkeiten eröffnet. Damit kann man vollautomatisch die Grafikkarte von Nvidia hochtakten. Allerdings ist eine automatische Hochtaktungssoftware nie die schlauste Wahl.

Darüber hinaus kann das neue Tool - also die zweite Version - auch andere Konfigurationsoptionen freischalten. Tools, die vom Hardware-Hersteller Nvidia eigentlich nicht mitgeliefert werden. Mit dieser funktion kann man die Grafikkarte manuell hochtakten.

Laptop mit Aufkleber © Flickr /DeclanTM
Die Software für’s Übertakten von ForceWare: Coolbits 2.

Wenn es sich um eine SLI-Karte handelt,  so sind in dem Paket SLI-Profile enthalten, die man aussuchen kann.

Auf Grund der riesigen Auswahl der Karten, die Nvidia inzwischen hergestellt hat, kann man mit der Software nicht mehr alle Grafikkarten hochtakten. Einigen Gerüchten nach, geht es mit der neuen Version gar nicht mehr, nur noch die manuelle Übertaktungs-Variante.

Für diejenigen, die die automatische Übertaktung dennoch probieren wollen, empfliehlt sich vielleicht auch dieses Programm: Hier. Deutlich im Vorteil ist man jedoch mit einer manuellen Übertaktung. Einfach ausprobieren und die beste Konfiguration ermitteln - dauert zwar lang, aber bietet die beste Performance.

Für Freunde des Betriebssystems Vista: Hier funktioniert Coolbits nicht! Vista-Freunde sollten sich das hier mal zu Gemüte ziehen.


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Mittlerweile ist es zum Alltag geworden, das Surfen im Web. Egal, ob wir die Datenleitung für die Freizeit, zum Spielen oder Einkaufen, für die Arbeit um Daten auszutauschen oder einfach zum Nachschlagen nutzen, wir hinterlassen Spuren.

Incognito © flickr / riot jane

Spuren wie beispielsweise die Kennung unseres Browsers, die IP-Adresse, welche es leichter macht, den Nutzer vor dem Schirm zu lokalisieren, die Kennung unseres Betriebssystems usw. Um Datenschnüfflern, die unsere Daten zu barem Geld machen möchten einen Riegel vorzuschieben, nutzen einige User bereits so genannte Anonymisierer. Diese helfen, im Web unerkannt zu verweilen. Doch wie funktioniert so ein Anonymisierer genau?
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Googles neuer Browser heißt Chrome. Seit Anfang der Woche ist die Beta als freier Download im Netz verfügbar. Stellt sich die Frage, was man bei einem Browser rein vom User-Ende her noch verbessern kann. Was kann Chrome, was Firefox, Safari oder IE vermissen lassen?

Google Chrome Screenshot © flickr / Pascal H

Seit dem Auftauchen der Browser-Beta auf den gängigen Download-Seiten ist ein Hype entstanden, wie man ihn sonst nur vom iPhone kennt. Von der praktischen Seite her ist das unverständlich, schließlich erfindet Google das Rad mit seinem Browser keineswegs neu. Die Aufregung ist wohl vor allem dem Umstand geschuldet, dass sich der Marktgigant mit dem eigenen Browser anschickt, endgültig die digitale Welt zu übernehmen. Schließlich stellt Google mit Suchmaschine, Landkarte und Google-Ads schon jetzt eine übermächtige Online-Präsenz dar.

Der Browser selbst erfüllt auf den ersten Blick die Kriterien, mit denen Google für ihn wirbt. Minimalistisch und… schnell? Moment mal. Auf den zweiten Blick fallen an trafficintensiven Seiten Lags auf, die wir mal auf das Betastadium des Programms schieben wollen. Wirklich schnell ist der Browser momentan noch nicht. Der Purismus setzt sich in der Theme-Auswahl fort: Google Chrome hat nur ein Design, welches nicht geändert werden kann. Flexibilität ist anders.

Was unbedingt noch geändert werden sollte, ist die Download-Anzeige. Die hat nämlich keine Fortschritts-Leiste, sondern nur eine MB-Anzeige. Schlecht.

Herausragend sind die intelligent mit Google kommunizierende Eingabeleiste und die Verwaltung der Tabs. Diese werden voneinander unabhängig ausgeführt und vermeiden so einen Gesamtabsturz des Programms, sollte sich ein Tab mal aufhängen. Überhaupt ist die Organisation der Tabs besser als die der Konkurrenz: So erscheint beispielsweise kein leeres Fenster beim Öffnen eines neuen Tabs, sondern es werden die zuletzt besuchten Seiten und Lesezeichen angezeigt.

Google präsentiert mit Chrome einen Browser, der sich erstaunlich ausgereift und intelligent gibt. Kinderkrankheiten wie Geschwindigkeits- und Speicherprobleme sind für eine Beta-Version normal. Der Browser bringt einige nette Features mit und gefällt mir persönlich besser als der Internet Explorer. Ob er in der finalen Version so gut ist, dass ich Firefox 3.0 deinstalliere, wird sich zeigen.


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“Midora” ist der Name des Betriebssystems, das Windows nach der Version 7 (8?,9?) beerben könnte.winlogo

Ein wichtiges Ziel der Midora-Entwickler ist es , gleichzeitig lokale und entfernte Rechnerhardware zu nutzen. Dabei geht es um Cloud-Computing, einfache Client-Server-Netze, Peer-to-Peer-Architekturen u.s.w. Das Betriebssystem erhält zur Verwaltung dieser heterogenen Ressourcen eine zusätzliche „Verwaltungsebene“, die „Asynchronous Promise Architecture“. Ihre Aufgaben sind äußerst kompliziert. Denn in Netzwerken kommt es immer wieder zu Fehlern und Verzögerungen, wie jeder Internetnutzer weiß. weiterlesen »


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Verwirrungen um den Nachfolger für das Betriebssystem von Microsoft. Eine Zusammenfassung der aktuellen Diskussion. weiterlesen »


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Drei  mögliche Alternativen zu Bezahlsoftware

virus (flickr.com)Das Programm Rising Antivirus 2008 basiert auf einer kostenpflichtigen Software. Diese hat gegenüber dem Freewareprogramm den Vorteil, dass die Update der Virenmuster über den firmeneigenen Server wesentlich schneller laufen. weiterlesen »


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