Adobes antwortet mit dem Flashplayer 10.1 auf die Beschwerden von Steve Jobs, der dem Programm mangelhaftes Energiemanagement vorgeworfen hat. Möglicherweise ist dieses Zugeständnis der erste Schritt in Richtung einer Einigung zwischen Adobe und Apple. Die Fehde zwischen den beiden Multikonzernen besteht nun schon seit über einem Jahrzehnt.
Adobe Flash ist ein gängiger Standard im Internet, und beim täglichen Surfen kaum wegzudenken. Apples CEO Steve Jobs weigert sich allerdings vehement, die Software auf seinen Produkten zu erlauben. Seine grössten Kritikpunkte umfassen die Auswirkungen der Software auf die Systemstabilität von MACs, sowie die schlechte Akkueffizienz der Flashplayer. Mit der neuen Version 10.1 scheint Adobe nun auf die Forderungen einzugehen. Durch verbesserten Energieverbrauch und Multitouch-Support soll Flash nun anscheinend auch attraktiv für iPhone, iPad und Co werden.
Adobe Flashplayer 10.1 - Auch auf dem iPhone?
Ob sich Steve Jobs von der überarbeiteten Version des Adobe Flashplayers überzeugen lässt, bleibt abzuwarten. Schlussendlich ist es wahrscheinlich, dass Adobes CEO Shantanu Narayen mit seiner Behauptung recht behält, dass weiterlesen »
Das Open Office Paket bietet eine kostengünstige Alternative zu den eher hochpreisigen Microsoft-Office Anwendungen. Auch wenn Open Source Produkte nicht immer so seriös betrachtet werden wie Software von namhaften Herstellern, kann OOo (OpenOffice.org) mit einem Paket aus hochwertigen Anwendungen punkten.
Das beste Argument für Open Source Software ist natürlich der Preis. Jedoch sollte gerade im professionellen Sektor kein Kompromis gegenüber der Qualität von Software eingegangen werden. Das Open Office Paket bietet eine ideale Alternative zu gleichwertigen Anwendungen, für deren Nutzung oftmals mehrere hundert Euro investiert werden müssten. In Sachen Inhalt orientiert sich das beliebte Software-Bundle aus dem Hause OOo am grossen Vorbild Microsoft Office. Gerade in der neusten Version ist Open Office so ressourcensparend und effizient wie nie - und dabei besonders kompatibel zu Dateien, die mit Word oder Power Point erstellt wurden.
Das Open Office Paket - Value for no money
Das auf den Quelltexten von Star Office basierende Open Office wurde 2000 programmiert, und wird seit dem kontinuierlich weiterentwickelt. Das aktuelle Paket besteht aus weiterlesen »
Old School Gaming setzt sich immer mehr durch. Als Retro Bewegung zu den überproduzierten, aktuellen Spielen widmen sich Computerspieler hierbei liebgewonnenen und auch längst vergessenen Klassikern der ersten Konsolen, Heimcomputer und Arcades.
Old School Gaming kann als Gegenbewegung zu den auf Hochglanz polierten und immer perfekter werdenden Spielen für die Next Gen Konsolen und den PC gesehen werden. Spieler auf der Suche nach den Ursprüngen der Gaming Software machen immer häufiger eine Zeitreise in die Computer - Geschichte, bei der sie schon beinahe archeologische Funde entdecken.
Vom Atari 2600 über den Commodore 64 bis zum Super Nintendo begeben sich Old School Gamer in eine Zeit, in der Pixelhaufen Charaktere darstellten und disharmonisches Gefiepe Musik sein sollte. Ältere Spieler schwelgen in Nostalgie, doch auch jüngere Gamer stellen eines dabei fest: Auch wenn die Unterhaltungselektronik alles andere als perfekt waren, so haben sie doch einen schon fast süchtig machenden Spaßfaktor.
Auch die aktuellen Systeme entdecken die Magie des Old School Gamings für sich: So wird beispielsweise auf dem Xbox Live Arcade Netzwerk bei der Software “Game Room” eine Spielhalle der 80er dargestellt. Mit seinem Avatar kann man nun von Arcade zu Arcade wandern und Klassiker wie “Asteroids“, “Crystal Castles” oder “Tutankham” spielen - und zwar genau in der Qualität, an die man sich erinnert!
Auch für den PC gibt es etliche, kostenlose C64-Emulatoren, die dafür sorgen, dass der Hightech-Rechner so tut, als sei er der erste breitflächig verfügbare Heimcomputer. Die passenden Spiele, “Donkey Kong“, “Impossible Mission” oder “Spy vs. Spy” zum Beispiel, findet man ebenfalls als kostenlose Downloads, die selten wenige Megabyte überschreiten.
Old School Gaming ist Nostalgie und Neuentdeckung in einem: Es bietet die Möglichkeit, in Erinnerungen zu schwelgen und auch eine längst vergangen geglaubte Zeit wiederzuentdecken.
Die Creative Suite 5 von Adobe wird wie schon ihre Vorgänger wieder die Meßlatte bei den Design- und Layout-Programmen hoch setzen. Die neueste Version ist für Mai 2010 angekündigt.
Mit Creative Suite 5 wird zum wiederholten Male ein neues Zeitalter bei der Bildbearbeitung und bei Fotos, dem Layouten, der Druckvorstufe und dem Erstellen von Webseiten und weiterem Internet Content eingeläutet. Vor allem mit der nächsten Photoshop-Version wird sich Adobe die Vorreiterstellung weiterhin sichern können.
Die Software UseNeXT bietet Anwendern einen kostenpflichtigen Zugang zum schnellen Netzwerk Usenet. Dieses Netzwerk, das zu den Vorläufern des heutigen Internets gehört, ist mittlerweile zu einer Art Tauschbörse mutiert.
Die GEMA hat nun erneut eine einstweilige Verfügung gegen UseNeXT erwirkt. Zuletzt war dies am 18. Januar 2007 geschehen. Die GEMA ist gegen UseNeXT vorgegangen, weil die Software Usenet als Musik-Tauschbörse anpreise, vergleichbar mit Filesharing-Plattformen. Das Usenet dient im Gegensatz zu Peer-to-Peer-Netzwerken in erster Linie als PC-Diskussionsforum. Es können jedoch auch Dateien verschickt werden.
Bei der konkreten Klage durch die GEMA geht es um 100 illegal im Usenet angebotene Werke des GEMA-Repertoires, wie die GEMA in einer Pressemitteilung bekannt gab. UseNeXT wird vorgeworfen, nicht genug dafür getan zu haben, um die damals angepriesene Werbung für die Einsatzmöglichkeit des Usenet als Tauschbörse abzumildern.
Nun hat das Landgericht Hamburg der GEMA Recht gegeben. Die GEMA wertet die Entscheidung als erweiterte Haftung für Zugangsvermittler. Laut GEMA reicht demnach eine Abschwächung der Werbung nicht, vielmehr müsse der Zugangsdienst geändert werden, um Rechteinhaber bzw. das Repertoire der GEMA zu schützen (zum Download von UseNeXT siehe hier).
Die CeBit 2010 wird heute Abend von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Hannover eröffnet. Für Besucher wird sie vom 3. bis 6. März geöffnet sein. Weil die CeBit in den letzten Jahren mit einem Besucher- und Ausstellerrückgang zu kämpfen hatte, hat die Organisation die CeBit 2010 überarbeitet: Vor allem die Themenbereiche „Connected Worlds“ und „CeBit Sounds“ sollen es dieses Jahr richten.
Seit einigen Jahren hat die CeBit in Hannover mit einem Besucher- und Ausstellerrückgang zu kämpfen. Dies liegt vor allem an den beiden starken Konkurrenz-Messen Mobile World Congress in Barcelona und Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die kurz vor der CeBit stattfinden. Bei der CeBit 2010 versuchen die Organisatoren nun, durch einige Neuerungen zumindest das veraltete Konzept der CeBit zu überarbeiten.
Vor allem die neuen Themenbereiche „Connected Worlds“ und „CeBit Sounds“ sollen frischen Wind in die CeBit 2010 bringen. Connected Worlds wird auch gleich das Leitthema der CeBit 2010 sein. Unter diesem Motto soll das gesellschaftliche und wirtschaftliche Potential neuer Technologien diskutiert werden. Dabei weiterlesen »
Die Gnumeric-Entwickler haben zwei Jahre nach der Version 1.9 der Tabellenkalkulationssoftware Gnumeric die neueste Version 1.10 veröffentlicht. Sie ist auf der Gnome-Seite frei erhältlich.
Nach eigenen Angaben haben die Gnumeric-Entwickler 2 Jahre an der neuen Version ihrer Software gearbeitet. Eine der wichtigsten Neuerungen der Gnumeric 1.10 Tabellenkalkulation gegenüber ihren Vorgängern weiterlesen »
Mit dem A50 und dem M10 plant Garmin-Asus neue Nüvifone-Smartphones. Sie sollen auf der Basis von Android und Windows Mobile laufen. Die beiden Modelle, die mit Navigationssoftware und Kartenmaterial ausgestattet sind, sollen im ersten Halbjahr 2010 auf den deutschen Markt kommen.
Das Nüvifone A50 von Garmin-Asus besitzt einen Touchscreen über dessen Größe noch nichts bekannt ist. Generell sind die Angaben von Garmin-Asus in Sachen Technik spärlich. Lediglich weiterlesen »
Kostenlose Betriebssysteme sind eine Alternative zu Windows und Mac OS. Resourcensparend, klein und handlich, können sie oftmals den Fokus auf andere Aspekte legen.
Kostenlose Betriebssysteme sind häufig das Ergebnis von Unzufriedenheit in der Entwickler- und Computer-Community mit den kommerziellen Produkten. Hierbei wird häufig die Performance des Computers und der Hardware bemängelt, die Idee, einer allseits verfügbaren und von allen weiterentwickelbaren Software, mit denen Computer laufen können.
Die meisten kostenlosen Betriebssysteme basieren auf Linux und sind Weiterentwicklungen davon, mit jeweils etwas anderem Fokus. Teilweise gibt es auch von diesen Weiterentwicklungen noch mehr Derivate, wie es bei Xubuntu, Kubuntu, Mythbuntu und anderen zu sehen ist, die allesamt auf Ubuntu basieren, das seinerseits wieder eine Linux-Distribution ist. Es gibt laut Ratgeber für Betriebssysteme auch verschiedene Unix Versionen zum kostenlosen Download.
Die Entwickler von Betriebssystemen gehen meistens von anderen Perspektiven aus, als es bei den Großen Mac OS und Windows der Fall ist. So versucht eine Software wie ReactOS beispielsweise mit Windows kompatibel zu sein, und ermöglicht es dem User, die gleichen regulären Programme und Treiber zu verwenden. Dieses Betriebssystem kann über das Internet bezogen werden, ist allerdings noch nicht völlig ausgereift.
Kostenlose Betriebssysteme sind durch einige wenige Klicks bei Softwaresammlungen im Internet als Freeware erhältlich. Ein Problem, dem sich alle in mehr oder minder starker Weise stellen müssen, ist die Kompatibilität mit Anwendungen und der Hardware. Wenn man sich also nicht eingehend und dauerhaft mit seinem Computer beschäftigen möchte, ist ein Betriebssystem, das nicht auf Windows oder Mac OS basiert, nicht unbedingt die einfachste Lösung.
Firefox 3.6 steht kurz vor der Vollendung. Der sogenannte Relase Candidate wird als letzter Schritt vor der Veröffentlichung zum Download angeboten.
Firefox 3.6 wird nach fünf Beta-Versionen und der RC1 Vorabversion im ersten Quartal 2010 erscheinen. Mit etlichen Neuerungen wird der Mozilla Browser seinen Stand als ultimative Alternative halten können. Bereits in der soeben erschienenen letzten Test-Fassung kann man sich von allen Vorzügen des neuen Firefox Browsers überzeugen.