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Archiv: Software

Jeder von uns sammelt unfreiwillig und unwissentlich beim Surfen im Internet viel Müll. Um sich dessen zu entledigen versprechen einige Software-Programme Besserung. Doch welche ist die beste Lösch-Software?

Mit dieser Frage befasste sich die „Computer-Bild“ und siehe da, viele Programme sind einfach Schrott und längst nicht zuverlässig, um seine Spuren auf dem PC zu eliminieren.

Beim Test durften sich lediglich drei Programme über die Note „gut“ bzw. „befriedigend“ erfreuen. Um temporäre Dateien oder verbliebene Programm-Reste von der Festplatte zu löschen, lauten die besten Lösungen „TraXEx 3.2.3“ von Almisoft, der kostenlose „CCleaner 2.19“ von Piriforms und Abelsofts „WashAndGo 2009“.

Wer generell denkt, das Lösch-Programme die was kosten immer die bessere Wahl sind, sollte gewarnt sein. Denn von den Testkandidaten erachtete die Zeitschrift drei Programme zwischen 30 und 35 Euro als zu teuer.


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Kostenloser Webspace

Autor: Robert
abgelegt in: Software

Falls ihr euch eine eigene Homepage zulegen wollt, benötigt ihr Webspace um die Dateien der Seite online abzulegen und damit die Besucher darauf zugreifen können.

Es gibt zahlreiche Unternehmen, die Webspace kostenlos anbieten. Doch im Gegenzug verlangen die meisten Anbieter die Einbindung von Werbung. So werden schnell Werbebanner oder PopUps auf eurer Homepage Einzug halten. Nur in seltenen Fällen verzichten die free-Webspace-Anbieter darauf.

Freenet © Flickr / Sharam Sharif Zudem häuften sich in der Vergangenheit oft die Pleiten sogenannter Freehoster. Um der Pleite aus dem Weg zu gehen, platzieren verbleibende Anbieter nicht selten die Internetauftritte ihrer Kunden dann mit dubioser Werbung. Dieses Risiko sollte man kennen, bevor man sich kostenlosen Webspace zulegt.

Darüber hinaus kommt es schon mal vor, dass der Server solcher Anbieter abstürzt, da diese aufgrund der sehr hohen Besucherzahlen oder Teilnehmerzahl schnell überlasten.  weiterlesen »


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Der Browser-Markt ist bekanntlich hart umkämpft. Nun will Opera seinen Anteil weiter ausbauen und verspricht sich durch Opera 10 einen weiteren Zulauf. Den Internet-Browser kann man jetzt als kostenlose Testversion herunterladen.

Opera 10 © Flickr ParkerDigital

Mal wieder machen die Hersteller vor allem in Sachen Geschwindigkeit vollmundige Ankündigung. Dank Opera 10 sollen sich laut Hersteller aufwändige Seiten wie Google Mail oder Facebook gleich bis zu 40 Prozent schneller darstellen lassen, als es noch beim Vorgänger Opera 9.6 der Fall war. Zudem will Opera Nutzer gewinnen, die mit einer langsameren Internetverbindung surfen. Da vor allem diese mit dem neuen Browser schneller im Netz unterwegs sein sollen.

Doch natürlich wurde nicht nur an der Geschwindigkeit gewerkelt. So dürfen sich bisherige Opera-User vor allem über die überarbeitete Benutzeroberfläche freuen, welche in der Testversion aber noch nicht endgültig fertig ist.  weiterlesen »


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Google ist anscheinend erneut auf dem besten Wege, das Internet zu revolutionieren, was ihnen durchaus schon durch Google Eart gelungen ist. Nun soll mit dem Dienst Wave das Web 2.0 völlig neu gestaltet werden.

Google © Flickr / Randy Zhang Wave ist kurz gesagt eine Mischung aus E-Mail, Chatprogramm, Fotoportal, Blog und Wiki. So können die User gemeinsam Dokumente bearbeiten, Bilder austauschen, chatten oder bei Bedarf gegeneinander spielen.

Das klingt ungemein komplex und schwer realisierbar. Doch zum einen ist Koriphäre Lars Rasmussen mit an Bord, der schon bei der Entwicklung von Google Maps im Boot saß, zum anderen hat Google schon ein 45-minütige Präsentation abgehalten. Die Benutzeroberfläche wirkte sehr verständlich und die Bedienung sei sehr einfach.

Im Gegensatz zu Wave wirken gängige Dienste wie Email oder Instant Messaging fast schon altmodisch. Und um bei Wave mitzumachen, muss man sich noch nicht mal registrieren.

Dennoch wird Google natürlich alle Daten sammeln und wir werden immer gläserner.


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Microsoft wird am 3. Juni mit ihrer neuen Suchmaschine Bing an den Start gehen. Im Gegensatz zum unangefochtenen Marktführer Google, handelt es sich dabei eher um Antwortmaschine.

Microsft © Flickr / Robert Scoble

Bislang erhält man bei Google bei einer Anfrage eine endlose lange Ansammlung von Links. Bei Bing soll man hingegen im Idealfall eine direkte Antwort auf die Suchanfrage bekommen. Wird in der Suchleiste das Wetter plus eine bestimmte Stadt eingegeben, wird man sofort auf Wettervorhersage für die Stadt geführt.

Wolfram Alpha lässt grüßen
Das Prinzip ähnelt im Grunde genommen sehr der vor kurzem eingeführten Suchmaschine Wolfram Alpha. Diese liefert aber vorwiegend Antworten aus dem wissenschaftlichen Bereich.

Ein weiteres Plus soll die Vorschaufunktion sein. weiterlesen »


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Vor allem schneller und stabiler soll er sein. Google stellt jetzt die finale Version von Google Chrome 2.0 zum kostenlosen Download bereit.

Google Chrome © Flickr / Randy Zhang Acht Monate seit der Einführung eines eigenen Webbrowser hat der Suchmaschinen-Anbieter nun die zweite Version auf den Markt gebracht. Eine der wichtigsten Verbesserungen ist wohl in Sachen Geschwindigkeit zu vermelden. Im Vergleich zur Vorgänger-Version 1.0 soll Google Chrome 2.0 bis zu 30 Prozent schneller sein.

Zudem haben die Entwickler mehr als 300 Bugs beseitigen können. Aber auch auf die Wünsche der Nutzer wurde eingegangen. So ist bei der 2.0-Version einen Vollbild-Modus enthalten. Mittels der F11-Taste verschwinden Taskbar, Tableiste, Adresszeile sowie Lesezeichenliste schnell und unkompliziert.

In punkto Stabilität greift das Tabbed-Browsing. Mit Tabs können wir ja mehrere Fenster im selben Browser anzeigen. Stürzt nun ein Tab ab, hat das keine Auswirkung auf die anderen Tabs.

In punkto Sicherheit verfügt der Chrome 2.0 über einen Malwareschutz. So wird tägliche eine aktuelle Liste gefährlicher Internetseiten geladen. Wird eine der Seiten besucht, erfolgt umgehend eine Warnung.

Zum Download und für weitere Informationen einfach hier klicken.


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Dem klassischen Screenshot könnte bald die Luft ausgehen. Denn Internet-Surfer können dank der Software Screen Toaster ganze Screen Videos drehen. Das ganze ist kostenlos und in der Handhabung denkbar einfach.

Der Service des Start-up-Unternehmen ist für viele Gelegenheiten geeignet. Zum Beispiel könnt ihr mittels Screen Toaster jemanden eine Webseite zeigen oder erklären, wie bestimmte Programme funktionieren.

Fliegender Toaster © Flickr / Afroswede

Hierfür müsst ihr lediglich die Internetseite aufrufen, den Service starten und mit der Aufzeichnung beginnen. Eine Software muss weder heruntergeladen noch installiert werden. Der Film wird als Flash-Video auf ScreenToaster.com gespeichert und kann dort jederzeit kostenlos angeguckt werden.

Bevor ihr den Aufnahmeknopf drückt und mit eurer “Filmproduktion” beginnt, kann der Nutzer bestimmen, ob der ganze Screen oder ein vorher positionierter Ausschnitt aufgezeichnet werden soll.

Ein besonderer Clou: Bei der Aufnahme kann auch eine Tonspur mit Kommentaren aufgenommen werden.

Um Screen-Videos zu drehen, muss man sich bislang noch registrieren. Das soll sich aber bereits in absehbarer Zeit ändern.

Ich denke, Screen Toaster hat auf jeden Fall Trend-Potential, da es schnell, einfach und vor allem kostenlos ist. Versucht es doch einfach mal aus. Viel Spaß dabei.


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ISO Datei öffnen

Autor: Robert
abgelegt in: Software

Wenn ihr euch eine ISO-Datei aus dem Internet geladen habt, benötigt man spezielle Programme, um diese zu öffnen. Die Auswahl ist groß, wobei sich jedoch der IsoBuster oder Apache3 bewährt haben.

Bei einer ISO-Datei handelt es sich um eine Art Abbild des Inhalts einer CD oder DVD. Oft finden sich diese Dateien bei Filesharing-Programmen wieder.

Habt ihr euch beispielsweise einen Film als ISO-Datei aus dem Internet gezogen, könnt ihr diese ganz einfach über das Brennprogramm Nero auf einen Rohling brennen und den Film dann auf einem DVD-Player abspielen. Bei Nero klickt man hierfür einfach im Menü “Datei” auf “CD-Image brennen”.

Man muss aber nicht immer gleich eine DVD brennen. Denn auf die Daten der ISO-Datei kann man mit verschiedenen Hilfsprogrammen zugreifen. Mit zu den bekanntesten Tools gehören IsoBuster, Apache3 oder Daemon Tools. Die Programme sind kostenlos, wobei der IsoBuster in der Freeversion sehr eingeschränkt ist und auch nur für einen gewissen Zeitraum kostenlos nutzbar ist.

Doch auch mit der Packsoftware WinRAR lassen sich ISO-Dateien lesen. Hierfür zieht ihr einfach die ISO-Datei ins WinRAR-Fenster. Anschließend wird die Datei vom Image aus dem WinRAR-Fenster ins normale Dateisystem kopiert.


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Fußball ist des Deutschen liebstes Kind! Damit ihr die Spiele eueres Lieblingsklubs live mitverfolgen könnt, gibt es in Internet zahlreiche Angebote. Via Livestream und kostenlos landen die Begegnungen dann auf euren Monitoren.

Eine große Auswahl an Sportereignissen findet ihr auf folgendem Link: http://myp2p.eu/index.php?part=sports. Da die Livestreams überwiegend aus Asien kommen, muss das Programm SopCast heruntergeladen werden. Dieses Programm verteilt das Livebild chinesischer TV-Sender im Internet. Die Qualität der Übertragung ist schwankend und das Bild oft unscharf.

Public Viewing © http://snow.ipernity.co m / Flickr

Wer keinen DSL-Anschluss hat, sollte lieber auf Radio oder die gängigen Liveticker zurückgreifen. Außerdem müssen der Windows Media Player und der RealPlayer auf eurem PC installiert sein.

Wer kein großer Fan deutscher Sportkommentatoren ist, darf sich freuen. Denn die Spiele werden überwiegend mit chinesischem Kommentar übertragen. Mit etwas Glück gibt es das Spiel in Englisch. weiterlesen »


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BumpTop - den Desktop in 3D gestalten

Autor: Robert
abgelegt in: Software

Ihr seid es satt, immer wieder auf euren langweiligen Desktop zu starren? Dann kann ich euch nur “BumpTop Free” empfehlen. Mit dieser kostenlosen Software verwandelt ihr euren Desktop in einen dreidimensionalen Schreibtisch.

Und echtes Schreibtisch-Feeling ist garantiert. Eure Dateien könnt ihr in 3D übereinander stapeln oder einfach wild übereinander in eine Ecke verschieben. Hochfrequentierte Icons lassen sich in ihrer Größe natürlich anpassen und selten benutzte Icons, können kleiner dargestellt werden.

Der dreidimensionale Effekt auf eurem Desktop wird dabei durch drei Wände verstärkt, die an den Seiten und am oberen Bildrand platziert sind. An diesen Wänden könnt ihr eure kreative Ader zum Vorschein bringen. So sind die Farben frei wählbar oder ihr könnt eine von euch erstellte Diashow laufen lassen. Auch zum Anbringen von Notizen sind die Wände gut geeignet.

Die Software läuft auf den Windows-Betriebssytemen und bringt garantiert etwas Abwechslung in den langweiligen 2D-Desktop-Alltag.

Einfach hier klicken und ihr gelangt zum Download. Viel Spaß beim Ausprobieren.


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