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Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Archiv: Telekommunikation

Kabellos surfen: Bluetooth und WLAN machen es möglich. Wir geben Aufschluss über die wichtigsten Unterschiede und Anwendungsgebiete.

Bluetooth Maus und normale Mighty Mouse von Apple ©flickr/ NickStarr
Wireless Lan und Bluetooth mit einander zu vergleichen ist schwierig. Bluetooth wurde in den 1990er-Jahren zur Funkvernetzung von Geräten über geringe Distanz (WPAN) entwickelt. Bluetooth stellt dabei die Schnittstelle dar, über die nicht nur mobile Kleingeräte wie Handy und PDA, sondern auch Computer und Peripheriegeräte Daten miteinander austauschen können. Der Hauptgedanke von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten. Eine typische Nutzung ist etwa, Handy-Klingeltöne via Bluetooth an Freunde weiterzuleiten oder ein Bluetooth Headset als Freisprechanlage zu einzusetzen. Zudem ist diese Verbindung erheblich störungssicherer als der oft nicht nutzbaren Infrarot-Port. weiterlesen »


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Das neue Nokia N900 ist ein Smartphone, das ebenso gut als mobiler Computer genutzt werden kann. Bei der Nokia World 2009 wird es vorgestellt. Es basiert jedoch nicht auf Symbian sondern auf  Maemo. Wer barucht das neue Mobiltelefon und was leistet es?

Und wieder gibt es eine Neuerung auf dem Markt der Smartphones, das Nokia N900. Genau das Richtige für die, die unterwegs nicht auf einen Computer verzichten wollen, aber auch kein Laptop schleppen möchten. Für den ist dieses Gerät ein adäquater Ersatz. Ich muss zugeben, dass es mich optisch mehr anspricht als andere Handys mit integriertem Computer.

Nokia N900 - Computer als Smartphone/©flickr/nDevilTV

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Fussball von T-Home im Netz wird durch das neue Angebot “Liga Total” möglich. Die Deutsche Telekom zeigt über IP-TV die Spiele der Bundesliga.

Was Sky im PayTV-Bereich anbietet, kommt bei T-Home direkt durch das Netz: Über die T-Home-DSL-Leitung werden die Bundesliga-Spiele live übertragen. Liga Total heißt das Angebot, bei dem man nicht nur die Spiele sehen kann, in dem Moment, in dem sie stattfinden, sondern auch in Konferenzschaltung und im Nachhinein über ein Archiv.

T-Home zeigt im Netz Fußball bei Liga Total

Liga Total ist eine andere Form des Bezahlfernsehens bei dem Anbieter für Telekommunikation: Mit einem Internet-Anschluss von T-Home werden die Fussballspiele zum Zuschauer gebracht. Die Moderation wird von Johannes B. Kerner, Oliver Welke, Matthias Opdenhövel, Klaus Gronewald und Frank Buschmann übernommen.

Fussball T-Home © dr. motte/Flickr

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Mit Tine 2.0 ist seit dem letzten Jahr eine Groupware auf dem Markt, die sich speziell an klein- und mittelständische Unternehmen richtet. Neben einem Bereitstellungs- bzw. Installationspreis von 530 Euro sind je nach Wunsch keine bis kleine Zusatzkosten im laufenden Betrieb hinzu zu rechnen.

Im Vergleich zu anderen Produkten funktioniert Tine 2.0 webbasiert, so dass Kontakte, Projekte, Aufgaben und Daten schneller, günstiger und flexibler gemanagt werden können. Dabei ist die Anwendung ähnlich anwenderfreundlich wie bei „normalen“ Desktopanwendungen. Ausprobieren kann man Tine 2.0 übrigens unverbindlich und ohne Installation hier.

Nicht nur können Projekte zentral gemanagt werden, sondern per ActiveSync-Service auch weiterlesen »


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Premiere Code knacken

Autor: Robert
abgelegt in: Software, Telekommunikation

Der Pay-TV-Anbieter Premiere ist ja bekanntlich permanent darum bemüht, Schwarzsehern den Garaus zu machen. Doch auch das im November 2008 vorgestellte neue Verschlüsselungssystem Nagravision scheint nicht die optimale Lösung zu sein.

Eigentlich ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis es Hackern gelingt, die Verschlüsselungssysteme zu knacken und entsprechende Anleitungen in dubiosen Foren online zu stellen.

Premiere © Flickr / ReclaBox

So reicht es angeblich aus, wenn man einen DSL-Anschluss besitzt um ins Internet zu kommen, die richtige IP-Adresse kennt und zuletzt den passenden TV-Receiver hat.

In den Premiere-Boxen stecken die Smartcards, die von Seiten des Unternehmens regelmäßig von einem speziellen Programm neu codiert werden. Doch mittels sogennanter “Daytona- und Didem-Karten” ist es angeblich ein leichtes, den Premiere-Code über Gratis-Tools zu knacken.

Es sei an dieser Stelle noch mal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es illegal ist, den Premiere Code zu knacken.

Die Zahl der Personen, die Premiere auf diesem Weg empfangen, liegt schätzungsweise bei 1,5 Millionen. Natürlich gehen dem Pay-TV-Anbieter dadurch gehörige Einnahmen verloren und am Ende ist der brave, bezahlende Kunde der Dumme.


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Tiscali Webmail

Autor: Robert
abgelegt in: Telekommunikation

Das italienische Telekommunikationsunternehmen Tiscali ist mit großen Zielen nach Deutschland gekommen. Doch nach dem gescheiterten Markteintritt wurden Ende letzten Jahres auch alle verbliebenen Webmaildienste abgeschaltet.

Email Account © Flickr / slashcrisis

2000 lautete die Vision, einer der größten deutschen Internetanbieter zu werden. Das gelang Tiscali auch und 2001 war man der drittgrößte Internet-Provider hierzulande.

Die Online-Kunden lechzten mit der Zeit jedoch nach einer immer schnelleren Internet-Verbindung. Und genau dort war Tiscali strategisch einfach schlecht aufgebaut. In der Spitze zählte das Unternehmen lediglich 205.000 Kunden, was einem Marktanteil von nur knapp zwei Prozent bedeutete.  weiterlesen »


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Wireless Gigabit, kurz WiGig, heißt die neue Funktechnik, mit der in Zukunft bis zu sechs Gigabit pro Sekunde Daten durch unsere heimischen vier Wände geschossen werden soll. Für die Heimvernetzung durchaus sinnvoll, aber nicht unkompliziert.

Es scheint so, als ob die Kabel immer mehr zur aussterbenden Rasse werden. Der neueste Clou heißt WiGig und soll Daten bis zu zehnmal schneller übertragen, als klassische WLAN-Router.

Kabelsalat © Flickr / schoschie

Alle Big Player der IT-Branche sind drauf und dran, die neue Technik zu entwickeln und im kommenden Jahr den Markt mit entsprechenden Geräten zu versehen. Hierfür haben Unternehmen wie Intel, Microsoft, Dell oder Panasonic die “Wireless Gigabit Alliance” gegründet.

Die Illusion sieht wie folgt aus: Egal ob Computer, Fernseher, Handy oder Videokamera, alles soll über WiGig mit einander in Verbindung stehen. Natürlich kabellos. Dank der 60-Gigahertz-Frequenz, die WiGig nutzt, sind Übertragungsraten von bis zu sechs GB möglich. Zur Vorstellung: eine DVD wäre binnen 15 Sekunden verschickt.

Ein Problem bei der Sache gilt es aber noch zu lösen. Denn die 60-HGz-Technik erlaubt die hohen Datenraten nur, wenn die Mediengeräte direkt in Sichtverbindung zueinander stehen. Wände dürften dabei nicht im Weg stehen. Alternativ könnte man in jedem Raum einen Sender platzieren.

Naja, man darf gespannt sein, wie sich die mögliche Nachfrage gestalten wird. Mir reicht mein WLAN zumindest völlig aus.


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Viele Internetuser lassen sich ja förmlich von großen Internet-Bandbreiten verrückt machen. Getreu dem Motto: Je schneller, je besser. In Zukunft sollen wir über das neue VDSL-Netz mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde durch das Netz surfen. Doch brauchen wir überhaupt solche Geschwindigkeiten für den Privatgebrauch?

Internet © Flickr / dalbera

Wohl eher nicht. Die weit verbreitete 6000er Leitung reicht locker aus. Neben dem normalen Surfen können wir damit auch Web-TV in Standardqualität gucken, Internet-Radio hören oder –Telefonie betreiben. Und ob wir jetzt ein paar Sekunden bei einem Download länger warten oder nicht, macht den Kohl auch nicht fett.

Für Media-Freaks ist es hingegen schon lohnenswert, auf eine höhere Brandbreite ab 16000 Megabit aufzurüsten. Denn wer TV oder Filme in hoch auflösender Qualität gucken will, wird mit einer 6000er Leitung nicht wirklich glücklich werden. Diese gibt es aber noch lange nicht in jedem Anschlussgebiet. Zudem ist auch ein kleiner Preisaufschlag zu berücksichtigen.

Eure Meinung: Wie schnell wollt/müsst ihr durchs Internet surfen?


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Webciety wird das Hauptthema der CeBIT 2009 sein. Hierbei handelt es sich um eine Wortkreation aus “Web” und “Society”, also Netz und Gesellschaft. Es ist unumstritten, dass das Internet immer größeren Einfluss auf unseren Alltag einnimmt.

Webciety auf der CeBIT © Flickr / blog01

Neben klassischen Sachen wie Internet Banking oder Online Shopping vereinen vor allem die Social Networks eine unglaubliche große Anhängerschaft. Und genau dieses enorme Wachstum von sozialen Netzwerken wie StudiVZ, Facebook oder Xing, wo Mitglieder von privaten Informationen bis zu Geschäftskontakten alles austauschen, ist der Ausgangspunkt der Webcietyweiterlesen »


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Das sind ja mal rasante Aussichten. Pünktlich zum Beginn der CeBIT hat die Bundesregierung ein hohes Ziel in Sachen schnelle Internetverbindung formuliert. So sollen bis 2018 alle deutschen Haushalte und Unternehmen mit einer Geschwindigkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunden durchs Netz surfen.

Wirtschaftsminister Michael Glos (m.) © Flickr / Sebastian Pinera

Schon heutzutage ist der Drang nach einem schnellen Anschluss ans Internet riesengroß. Keiner will mehr viel Zeit beim Datentransfer vergeuden. Dabei surft ein Großteil der DSL-Kunden aktuell “nur” mit einem bis sechs Megabit pro Sekunden im World Wide Web.  weiterlesen »


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