Computerview

Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Archiv: Zubehör

Wer seine Daten auf dem PC regelmäßig sichern, dabei aber auf komplizierte Backups verzichten will, sollte sich eine externe Festplatte der ClickFree-Serie zulegen. Diese Festplatten eines kanadischen Unternehmens speichern automatisch alle wichtigen Daten (Bilder, Videos, Dokumente, Musik) vom angeschlossenen PC. Und das, wie der Name schon anmuten lässt, ganz ohne jeden Mausklick.


weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Jab Nab - Magnetischer USB-Stick

Autor: Mark
abgelegt in: Zubehör

Es gibt Neuigkeiten auf dem USB-Stick - Markt. Nein, es ist kein Mikro-, Mini-, Nano- oder Pico-USB-Stick! Es ist ein magnetischer USB-Stick.

USB-Stick © Flickr /diongillardUrsprünglich für die Auto-Industrie geplant, hat MagCode AG einen magnetischen USB-Stick entwickelt. Der USB-Stick wurde Jab Nab benannt. Der Adapter passt an jede USB-Schnittstelle und ist damit eine wahre Universelle Schnittstelle.

Die Installation ist denkbar einfach. Man steckt den Adapter in die Schnittstelle am PC oder an der Konsole. An diesen Adapter kann nun einfach der die magnetische Hardware angelegt werden und hält - wie soll es anders sein - von ganz allein.

Also Schluss mit Minutenlangem checken und drehen, wie der USB-Stick denn rein passt - vor allem, wenn man noch die USB-Anschlüsse hinten hat. Es geht effektiv schneller und ohne Probleme.

Allerdings gibt es keinen Fachhandel, wo man das Geister-Speichermedium erwerben kann. So wie es momentan aussieht, gibt es das Teil nur Online bei Jab Nab zu kaufen.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Es gibt eine Maus, ganz speziell für die Zocker des Online-Spiels World of Warcraft. Das war ja auch schon irgendwie überfällig.

So viele User, die sich täglich bei World of Warcraft einloggen, ergeben eine mächtige Konsumentenzahl. (Wie viele sind das überhaupt schon?) Kein Wunder also, dass es für Masse auch extra User-Hardware gibt.

SteelSeries hat sich nun diesem Markt angenommen und entwickelte eine spezielle 15-Tasten Maus. Diese wurde zusammen mit dem Vertreiber des Games entwickelt. Die Tasten können selbst programmiert werden.

Steelseries © Flickr /William Hook
15-Tasten-Maus bringt für Hardcore-Zocker einige Vorteile

Insgesamt sind schon 130 Befehle vorgefertigt, die per Drag’n'Drop erstellt werden können. Dabei wurde auch auf individuelles Design in Farbe und Helligkeit geachtet, die der User selbst zusammenstellen kann. Selbstverständlich kann auch die Empfindlichkeit der Maus eingestellt werden.

Die Hardware ist aber nicht funkgesteuert, sondern mit einem Kabel versehen. Das Kabel hat dafür eine Länge von zwei Metern. Aber bei Hardcore Zockern wäre das ständige Batterienwechseln auch etwas anstrengend - vor allem, wenn es gerade im Kampf passiert.

Die Maus ist ab Mitte November erhältlich - aber natürlich Online. Der Preis beträgt 99,99 US-Dollar. Komisch ist nur, dass der Preis für den deutschen Markt 99,99 Euro beträgt.

Jetzt muss dem User nur zehn weiter Finger wachsen!


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Ein neuer Gerätetyp erblickt das Licht der Welt: Das internetbasierte, mobile VideophonAiGuru SV1. Quelle: yahoo.com

weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

New Yorker Start-Up bietet mobiles E-Mail-Gerät ohne Zusatzfunktionen

Unter dem Stichwort „Convergence“ haben Projekte wie Blackberry in den vergangenen Jahren versucht, möglichst viele Funktionen in ein einziges mobiles „Über-Device“ zu packen. Aus diesem Grund gibt es momentan ab den mittleren Preissegmenten praktisch kein neues Handy auf dem Markt, das nicht zumindest über eine Fotokamera verfügt. Ein Nachteil dieser Entwicklung: Wirklich wichtige Funktionen wie der Abruf und das Produzieren von E-Mail-Nachrichten sind in mobilen Geräten nur zu sehr hohen Preisen zu haben. Andererseits sind die meisten Geräte mittlerweile so hoch integriert, dass ihre Größe nach unten hin durch den Monitor und die Tastatur bestimmt wird; es stellt sich dann die Frage, ob man wirklich alle Funktionen in einem Gerät haben muss. In etwa so müssen die Marktstrategen des New Yorker IT-Unternehmens Peek gedacht haben, als sie sich für die Entwicklung eines monofunktionalen E-Mail-Readers entschieden. Der Peek Pocket bietet für einen Kaufpreis von 100 US-Dollar und die Datenübertagung zu 20 Dollar monatlich lediglich die Möglichkeit, E-Mails zu lesen und zu schreiben. Zu diesem Zweck hat Peek noch einen Picture-Viewer, der Bilder als Anhänge speichern und wiedergeben kann, und einen Kontaktmanager. Der Speicherplatz beträgt insgesamt 8 MB. Allzu viele Photos passen also nicht auf das Gerät. Die meisten Rezensenten loben hingegen die große und einfache QWERTY-Tastatur und den Bildschirm.

Rezension von David Pogue (New York Times)

Möglicherweise waren die Entwickler jedoch allzu minimalistisch, als sie auch auf eine allgemeine Internetnutzung für den E-Mail-Reader ausschlossen. Denn die Kunden, für die eine mobile Internetnutzung, müssten zusätzlich zum Reader auch ein Smart-Phone besitzen. Dieses kann dann aber auch die E-Mail-Verwaltung übernehmen.

Die PC-Welt ist in ihrer Rezension skeptisch und verweist auf zwei Fakten: Einerseits seien günstige Smart-Phones inklusive Vertrag teilweise schon ab umgerechnet 100 Dollar zu haben. Andererseits würde nur ein kleiner Teil der Nutzer von Smartphones deren E-Mail-Funktionen auch tatsächlich ausnutzen.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Im Vergleich zur herkömmlichen DVD zeigt sich, dass BD einen enormen Fortschritt darstellt: Die Datenübertragungsrate ist mit doppelt so hoch, und der Speicherplatz hat sich auf nun mehr als 20 Gigabyte erhöht (Wikipedia). Dies ermöglicht nicht nur eine höhere Auflösung von Filmmaterial. Mit Hilfe der Funktionen BD-Live und BD-Magic können zu einzelnen Filmen oder Filmszenen zusätzliche Daten gespeichert werden, mit deren Hilfe sich Bonusmaterial aus dem Internet herunterladen lässt. Dies geht aber natürlich nur, wenn das Abspielgerät diese Funktionalität unterstützt. Die Blu-Ray-Entwickler haben hierzu bestimmte technische Standards, so genannte Profile veröffentlicht, denen BD-Player genügen sollten. Die momentan aktuelle Profilversion ist 2.0 . Sie schreibt unter anderem eine Ethernet-Schnittstelle des Gerätes zur Nutzung des Internets vor. Aus verschiedenen Gründen gibt es allerdings momentan mit der Playstation 3.0 von Sony und dem Panasonic DMP-BD 50 nur zwei Player, die BD-Live unterstützen. Entsprechend gering ist die Zahl der Filme, die BD-Live-Unterstützung anbieten.

Was die Nutzung der Blu-Ray-Technologie im PC angeht, so besteht ihr Vorteil momentan hauptsächlich darin, dass große Datenmengen auf diese Weise Platz sparend extern gespeichert werden können. Analog zur veralteten DVD gibt es momentan einen Standard zur einmaligen Beschreibung des Datenträgers (BD-R) und einen zur mehrmaligen Beschreibung (BD-RE). Allerdings ist, wie die CHIP heraus stellt, der Preis pro gespeichertem Byte auf einem BD-Rohling mit 28 Cent vergleichsweise hoch. Das wird von externen und internen Festplatten locker unterboten. Zur einfachen Datenspeicherung ist Blu-Ray also momentan noch eine mäßig sinnvolle Investition. Anders sieht das natürlich aus, wenn man vom Rechner Filme in besonders guter Auflösung abspielen möchte.

Interview zur BD-Technologie auf der IFA 2008


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

icyboxMedia Player mit Festplattenspeicher stellen die ideale Schnittstelle zwischen Computer und Fernseher, bzw. Stereoanlage da. Auf bis zu 1000 Gigaybite Speicherplatz kann man über den PC Daten von DVDs, CDs oder aus dem Internet speichern, um sie direkt über die Unterhaltungselektronik abzurufen. Dabei werden die gespeicherten Daten direkt in analoge Signale umgewandelt, die von einem Stereoverstärker oder einem Fernseher wiedergegeben werden können. Angesichts dessen sind HDD-Player eine günstige und praktische Alternative zu Stereoanlagen und komplexen Heimkinosystemen, auch wenn High-End-Geräte mit 1000 Gigabyte Festplatte bis zu sechshundert Euro kosten. Momentan kommt diese Technik allerdings noch relativ schlecht beim Kunden an. Nichtsdestotrotz gibt es mittlerweile eine große Menge verschiedener Modelle auf dem Markt. Ein gutes Beispiel ist der neue Raidsonic Icybox IB-MP308. Hier wird auf eine eigene Festplatte verzichtet, stattdessen kann man das Gerät entweder mit einer externen Festplatte direkt verbinden, oder man nutzt den Speicher seines PC als Ablageort für seine Mediendateien. Wer keinen Speicherplatz zur Verfügung stellt, kann das Gerät noch zum Abspielen von Streams, bspw. Von Internet-Radios, benutzen. Mit dem PC kann die Icybox über USB 2.0, aber auch über eine WLAN-Antenne Kontakt aufnehmen. Die Datenübertragungsrate von maximal 460 Mbit/sek erlaubt eine Wiedergabe von Medienstreams auch bei großer Datendichte, der WLAN-Anschluss bringt es auf immerhin 54 Mbits/sek. Als Datenübertragungsprotokoll unterstützt die Icybox unter anderem FTP. An Datenformaten unterstützt das Gerät so ziemlich alles, was für den privaten Gebrauch in Frage kommt: Bilder werden als JPG, PNG oder Bitmap gespeichert, Audiodaten als u.a. MP3 oder verlustfrei als WAV. Unterstützte Videoformate sind beispielsweise WMV, und MPEG1-4.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Die besten WLAN Sticks

Autor: Felix
abgelegt in: Zubehör

Für PCs ohne integrierte WLAN-Antenne sind mittlerweile einfache USB-Lösungen für unter fünfzig Euro zu haben. Ähnlich wie bei USB-Flash-Speichern ist auch hier die Auswahl mittlerweile verwirrend groß. Zumindest die folgenden beiden Modelle sind jedoch auf alle Fälle in die engere Wahl zu nehmen.

Bei Netzwerkhardware für den privaten Gebrauch denkt man schnell an die Produkte der Firma AVM, welche die legendäre Fritz!-Card herstellt. AVM hat sich auch im neuen Segment für WLAN-Sticks engagiert und den FRITZ! WLAN USB-Stick herausgebracht.
Besonders praktisch an diesem Gerät ist, dass man den Treiber auf dem Produkt gleich mitgeliefert bekommt: Denn der hat auch einen kleinen Flash-Speicher, auf dem die Software vorinstalliert ist. Ohne eine zusätzliche CD zu bemühen, braucht man den Stick nur in den Slot schieben und kann von da an die nötige Installation vornehmen. Man muss dabei (dies gilt im Allgemeinen für WLAN-Sticks) nur die relevanten Einwahldaten für das Funknetzwerk parat haben. Auch in puncto Leistung überzeugt das Produkt von AVM: ComputerBild zum Beispiel hat eine Übertragungsgeschwindigkeit von knapp über zwanzig Megabit pro Sekunde gemessen. Das ist ja wesentlich mehr, als die meisten Internetanschlüsse bieten, und somit setzt die Übertragungstechnologie dem Internetnutzer an dieser Stelle keine Geschwindigkeitsgrenzen.
Eine weitere bekannte Marke im Bereich WLAN ist Netgear. Für seine cool designten Router bekannt, hat sich Netgear auch mit seinem WN111 Rangemax Next
Mühe gegeben. Wie der Name schon sagt, soll sich dieses Produkt vor allem durch seine hohe Reichweite auszeichnen. Aber auch die Übertragungsgeschwindigkeit ist hoch: Mit einer Rate von biszu 300 Mbit pro Sekunde wirbt der Hersteller in seiner Artikelbeschreibung. Die Geschwindigkeit wird jedoch dynamisch in Abhängigkeit von der Empfangsqualität geregelt. Einen Wert in der Nähe der maximalen Geschwindigkeit wird man nur erreichen, wenn der Stick wirklich direkt neben dem Sender steht. Und man muss für diese Leistung auch etwas mehr Geld hinlegen: Mit rund fünfzig Euro ist der Rangemax eher in der preislichen Oberklasse unter den WLAN-Sticks anzusiedeln. Wer also bei der Qualität nichts verkehrt machen und trotzdem Geld sparen will, ist mit dem günstigeren Modell von AVM wohl am besten bedient.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

USB-Sticks: Worauf muss man achten?

Autor: Felix
abgelegt in: Zubehör

Eine kurze Kaufberatung

Die Herstellung von Speichermedien ist einer der sich am schnellsten entwickelnden Bereiche in der Informationstechnologie. Datengrößen von mehr als einem Gigabyte, die vor zehn Jahren noch nicht einmal auf einer Magnetfestplatte Platz gefunden hätten, passen heute auf einen handelsüblichen USB-Stick für zwanzig Euro. Mittlerweile beherrschen auch so viele Firmen die Herstellung dieses Speichermediums, dass der Markt für die kleinen Sticks vollkommen unüberschaubar geworden ist. Woran kann man sich beim Kauf also orientieren?

Nein, kein Taschenmesser: USB-Stick im Swiss-Design (Flickr.com).

Verarbeitungsqualität und dergleichen spielen auf Grund der kompakten Form der Geräte keine große Rolle, und das Äußere ist sicher Geschmacksache. In technischer Hinsicht unterscheiden sich die verschiedenen Geräte aber zum Beispiel im Hinblick auf die Zugriffszeit. Bei den größeren Modellen mit einer Speicherkapazität von acht Gigabyte kann das Beschreiben des gesamten Datenträgers schon mal eine Viertelstunde dauern. Und die Zeitschrift CHIP hat beim Test eines solchen Sticks auch die sehr lange Lesedauer von sieben Minuten gemessen. Insgesamt scheint eine Schreibgeschwindikeit von zwanzig Megabyte pro Sekunde momentan ein guter Wert zu sein. Solche Geräte kosten bei einer entsprechenden Speicherkapazität dann aber auch deutlich über einhundert Euro. Für soviel Geld bekommt man schon fast eine externe, und daher ebenfalls mobile Festplatte mit deutlich mehr Speicherkapazität.

USB-Sticks werden normalerweise dazu verwendet, (vergleichsweise) kleinere Datenpakete zu transportieren. Deswegen ist eine deutlich über einem Gigabyte liegende Speicherkapazität für viele User nicht so wichtig. Windows Vista könnte dies mit seiner neuen Funktionalität ReadyBoost jedoch ändern. ReadyBoost ermöglicht es nämlich, einen normalen USB-Stick als Erweiterung des Arbeitsspeichers anzusprechen. Den RAM selbst kann man so natürlich nicht ersetzen, denn dazu sind die Sticks viel zu langsam. Sie stechen magnetische Festplatten aber allemal aus. Mit einem großen USB-Stick kann man also sehr große Auslagerungsdateien nutzen, und macht sich damit von der langsamen Festplatte unabhängiger.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Flash-Speicher

Autor: Felix
abgelegt in: Zubehör

USB-Stick (Q: Wikimedia)Flash-Speicher haben gegenüber herkömmlichen Computerfestplatten den Vorteil, dass sie aus Speicherchips bestehen, die ohne mechanisch bewegte Teile angesteuert werden können. Dadurch wird der Speicher stoßsicher. Da das Speicherelement nicht wie bei Magnetfestplatten rotieren muss, verbrauchen sie außerdem weniger Strom. Aus diesen Gründen finden Flash-Speicher auch in USB-Sticks und in MP3-Playern wie dem iPod Verwendung. Die eigentlichen Speicherorte sind Feldeffekttransistoren. Ein Bit wird gesetzt, indem eine Spannung an einen Transistor angelegt wird. Durch eine Isolierschicht hindurch wird dabei ein sog. „Floating-Gate“ mit Elektronen aufgeladen. Diese Elektronen sind in dem Gate durch die Isolierschicht gewissermaßen gefangen, und dies macht Flash-Speicher zu dauerhaften Speichern.
Bei Flash-Speichern setzt nach einer Weile ein gewisser Verschleiß ein, der durch die Löschung gesetzter Bits zustande kommt. Denn Löschvorgänge geschehen dadurch, dass große Spannungen an die Speicherelemente angelegt werden, wodurch die Elektronen die isolierende Schicht zum sog. „Floating-Gate“ überwinden, auf dem das Bit gespeichert ist. Dieser Vorgang zerstört die Isolierschicht nach und nach.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Neueste Beiträge

Neueste Kommentare

Bookmark & Feeds