Farmer – Vom Hobbygärtner zum Öko-Millionär

By on 23. März 2009

In einem urigen Transporter durch eine idyllische Landschaft fahren, die Ernte einsammeln und an die Kunden im Dorf liefern – so ein entspanntes Arbeitsleben gibt es zumindest in Deutschland kaum noch. Gut, ganz so verschlafen ist das Minispielchen Farmer dann doch nicht. Aber dafür richtig hübsch.

Das Spielprinzip selber ist ja an für sich fast schon langweilig und auch bei weitem keine Innovation mehr. Runde für Runde müssen Bestellungen abgearbeitet und Lieferzeiten kalkuliert werden, so dass man möglichst am Ende jeder Runde durch die verdienten Credits seinen Betrieb aufrüsten kann und keine Bestellung aus Zeitmangel in den Sand schießen musste.

Umgesetzt wurde dieses Spielprinzip dafür einfach nur genial – eben wie wir es von YoudaGames gewohnt sind. Die Grafik ist schlichtweg kaum zu topen und erinnert in keinester Weise mehr an ein simples Flashgame – die idyllische Atmosphäre fesselt den Spieler regelrecht. Leider findet man aber auch wieder den altbekannten Haken: Um in den vollen Spielgenuss zu kommen, muss die Vollversion gegen bares Geld gekauft werden. Zum Glück macht allerdings auch die umfangreiche Demoversion schon einen Heidenspaß. (->hier geht’s direkt zum Spiel)

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