Fotobearbeitungs-Software: Präsentieren Sie Ihre Bildersammlung

By on 19. Dezember 2013

Dank der digitalen Fotografie können Sie heute bei fast jeder Gelegenheit Bilder schießen, eine Kamera oder ein Smartphone ist fast immer zur Hand. Digital ist trotzdem kein Synonym für perfekt. Mit der Zeit kommen viele Aufnahmen zusammen, die angesichts diverser Bildfehler im Rohformat nicht vorgezeigt werden wollen. Um die Aufnahmen dennoch vor dem virtuellen Papierkorb zu retten, kommt es auf eine verlässliche Bearbeitungssoftware an, die die Bilder mit diversen Filtern und anderen Tools wieder schick aussehen lässt.
Fotobearbeitungs-Software: Präsentieren Sie Ihre Bildersammlung

Freeware reicht meist schon aus

Wenn Sie denken, gute Programme für die Bildbearbeitung kosten viel Geld, liegen Sie falsch. Foto-Software gibt es sogar kostenlos zum Download. Natürlich wurde dabei nicht ganz so viel Zeit in die Entwicklung gesteckt, wie es bei Photoshop und Co. der Fall ist, dennoch ist der Funktionsumfang für den Normalanwender mehr als ausreichend. Für den Laien ein solides Programm ist IrfanView. Dieser ist eigentlich nur ein Bildbetrachter, beinhaltet aber auch leichte Bearbeitungswerkzeuge. Richtig praktisch ist hier die Stapelverarbeitung. Dabei wird zwar nicht die Bildqualität verbessert, es werden aber mehrere Bilder auf einen Schlag in das richtige Format gebracht. Informationen zu Bildbearbeitungsprogrammen finden Sie natürlich online.

Viel Software-Auswahl und mobile Lösungen

Es muss zwar nicht immer Photoshop sein, doch viele Nutzer legen trotzdem hohen Wert auf professionelle Bearbeitungs-Features. Dieses trifft auch auf Paint-NET zu. Das Programm bietet deutlich mehr als das übliche Windows-Paint von Microsoft und stammt von der Washington State University. Ebenfalls ziemlich leistungsstark ist GIMP. Das bekannte GNU Image Manipulation Programm empfiehlt sich für Retuschier- und Montagearbeiten, wobei Sie aber auch automatische Funktionen zur Korrektur von Bildern einsetzen können. Viele kostenlose Tools zum Aufhübschen von Bildern gibt es mittlerweile auch für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets. Die Apps machen sogar Sinn, da die Kameras solcher Gadgets mit immer größeren Bildsensoren ausgerüstet werden und dementsprechend brauchbare Bilder einfangen.

Kaum Negatives

Detaillierte Informationen zu allen kostenlosen Bildbearbeitungsprogrammen können online in Erfahrung gebracht werden. Fest steht allerdings, dass viele Freeware-Lösungen sehr nahe an die Möglichkeiten echter Profi-Software beziehungsweise teurer Foto-Suiten heran reichen.

Fotoquelle: oromotion – Fotolia

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