Neue Notebooks, 4: Fujitsu Siemens AMILO Si 2636

By on 26. März 2008

Siemens ist das einzige deutsche Unternehmen, der –wenn auch in Kooperation mit dem Fujitsu aus Japan – sich auf dem Markt für Desktop-PCs und Notebooks einigermaßen etablieren konnte. Kann der Hersteller mit dem neuen Laptop seinem guten Ruf gerecht werden?
Auf jeden Fall bietet das Gerät mit der roten Einfassung und dem ovalen Rahmen für das Touchpad ein recht elegantes Design, man vergleiche etwa die anderen in dieser Reihe vorgestellten Notebooks. Bei dem etwas mikrigen Bildschirm von nur 13,3 Zoll denkt man zwar fast an ein Subnotebook. Technisch ist das AMILO aber auf jeden Fall ein vollwertiger PC. Zwei GB Arbeitsspeicher liegen momentan im guten Durchschnitt, der Kunde kann zudem zwischen einer 160- und einer 250-GB-Festplatte wählen. Es stehen sowohl eine WLAN-Antenne als auch der obligatorische LAN-Anschluss zur Verfügung. Neben einer Bluetooth- und drei USB-Schnittstelle sticht der HDMI-Anschluss für die Videoübertagung hervor. Auch bekommt man einen Cardreader, der mit SD, MMC, MS, MS praktisch alle zur Zeit wichtigen Kartenformate lesen kann. Die Firma selbst gibt weiterhin in der unten beigefügten Videopräsentation an, dass der 6-Zellen-Akku eine Benutzungsdauer von bis zu fünf Stunden erlaubt.

Das AMILO liegt mit ca. 1100 Euro preislich in der Mittelklasse. Angesichts der technischen Merkmale kann man da auch nicht meckern; der CHIP hat nicht umsonst die Überschrift „edel und günstig“ gewählt.

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