Computerview

Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Den HP TouchSmart gibt es bereits seit einem Jahr. Jetzt legt HP mit den neuen Modellen TouchSmart IQ504 und TouchSmart IQ506 nach und bringt Apples iMac in arge Bedrängnis.

Der TouchSmart bietet einen 22-Zoll-Flach-Touch-Screen, und kann von der optischen Qualität her locker mit Apples iMac mithalten. Da unser Blog aber den Schwerpunkt auf Computer und Technik legt, seien Euch auch die inneren Werte nicht vorenthalten.

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Gina Lisa ist ein Topmodel, welches dem kleinen Programm namens “Zlob” zu mehr Bekanntheit verhelfen könnte. Einige Fake-Videos der Frau im Netz benötigen nämlich einen “Codec”, den sich leichtgläubige User herunterladen. Dieser ist der Trojaner Zlob. Aber was ist Zlob eigentlich?

Zlob ist ein Trojaner, laut Netz schon etwas älter. Die Symantec Eintragung ist von 2005, mit letztem Update 2007.

Ein Trojaner simuliert ein Programm, das etwas anderes tut, öffnet aber den Computer, um dann weitere fremde Programme herunterzuladen, bzw Informationen vom Rechner einem fremden Angreifer preiszugeben.

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Unter vielen Faktoren spielt es für die Geschwindigkeit eines Rechners eine wesentliche Rolle, wie schnell einzelne Schaltschritte ausgeführt werden können, mit anderen Worten, mit welchen Taktraten der einzelnen Hardwarekomponenten betrieben werden.

Die meisten CPUs sind mit der angegebenen Taktfrequenz längst nicht am Rande ihrer Leistungsfähigkeit. Dies kommt daher, das individuelle CPUs nicht immer die gleichen Materialeigenschaften haben und ihre Leistungsfähigkeit daher variiert. Die Hersteller gehen daher auf Nummer und bestimmen einen Referenztakt, den viele Exemplare eines Typs leicht überschreiten könnten.Schneller!

Leider kann Übertakten zu einem gefährlichen Stabilitätsverlust führen. Insbesondere kann sich eine übertaktete CPU „verrechnen“: Dies kann große Probleme mit sich bringen, je nach dem, in welchem Prozess der Fehler auftritt. Wird etwa gerade der Inhalt von wichtigen Betriebssystemdateien geändert, könnte ein Rechenfehler fatale Folgen haben. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, nach der Taktanpassung Stabilitätsmessungen mit Hilfe spezieller Software durchzuführen. Einen guten ÜBerblick hierzu (wie auch zum ganzen Thema Übertaktung) bietet die Seite ocinside.de.

Ein weiteres Problem ist die Reichweite der Übertaktung. In einem Computersystem existieren auf verschiedenen Leitungen verschiedene Taktraten. Insbesondere die Busse zu den Peripheriegeräten können jedoch nur bedingt übertaktet werden. Wird etwa durch einen schnelleren Takt auf dem PCI-Bus zum CD-Brenner die Brennrate erhöht, so kann es leicht zu Schreibfehlern kommen. Aus diesem Grund ändert man heute im Allgemeinen nur die Taktrate des Front Side Bus (FSB), der die CPU mit dem Sychronisierungschip (der Northbridge) verbindet.

Je schneller der Takt auf einem Chip, desto mehr Abwärme produziert er; unter anderem aus diesem Grunde sind die Taktbegrenzungen des Herstellers ja eingeführt worden. Die Übertaktung eines Laptops kann daher nicht ganz einfach sein, weil hier ja oft der Lüfter nicht gewechselt werden kann.


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Der taiwanesische Hersteller Gigabyte hat die angenehme Angewohnheit, auf seiner Website über geplante neue Produkte zu informieren. Seit dieser Woche im Angebot ist der Tablet-PC M912.
Optische und technische Besonderheit des Gerätes ist der um 180 Grad drehbare Touchscreen, der über eine LED-Hintergrundbeleuchtung verfügt. Bei einer Bildschirmdiagonalen von knapp neun Zoll beträgt die Auflösung 1280 x 768 Pixel. Nomen est Omen, bietet Gigabytes mit dem M912 auch eine große Festplatte: Der Kunde kann zwischen 120, 150 und 250 GB Speicherplatz auf SATA-Festplatten wählen. Als Prozessor dient ein Intel Atom mit 1,6 GB Taktfrequenz . Diese Baureihe hat Intel extra für kleine tragbare PCs entwickelt.
Das Gerät ist eindeutig für den mobilen Einsatz gedacht, daher hat es vergleichsweise wenig Hardware an Bord. Die Lautsprecher bringen lediglich 1,5 Watt, und es gibt nur einen einfachen SD-Kartenleser; auch die Webcam ist mit 1,3 Megapixeln nicht gerade ein High-End-Feature. Dafür glänzt das nur 24 x 18 x 4 Zentimeter große Gerät aber auch mit einem niedrigen Gewicht von nur 1,2 Kilogramm. Es geht hier eben, wie gesagt, in erster Linie um Mobilität.
Als Preis gibt der Hersteller vorläufig 420 Euro an. Der Produktbeschreibung nach ist in diesem Preis noch kein Betriebssystem enthalten. Der Rechner soll sowohl mit Linux als auch – man höre und staune – mit Windows XP laufen. Bei allem Gemecker über Vista: Einen Rechner anzubieten, mit dem man nur ein veraltetes Betriebssystem nutzen kann, ist recht gewagt. Anderseits ist der Preis für Tablet-PCs, die preislich normalweise eher über normalen Laptops angelegt sind, sensationell.

Vorstellung des Gerätes auf CNET


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Windows ist bekannt dafür, voller kleiner Mängel zu sein. Um diese zu beheben sind in PC-Zeitschriften und PC Foren unzählige “Tuning”-Anleitungen veröffentlicht worden. Hier ein paar Tipps von der CHIP:
Beschränkungen für die Länge von Dateinamen existieren bei neueren Windows-Versionen nicht : Denn sie verwenden 32 Bit große Befehle, und so werden Dateinamen im Alltagsgebrauch praktisch nie zu lang. Um die Abwärtskompatibilität mit älteren Programmen zu gewährleisten, werden die Dateinamen im Hintergrund aber auch bei XP und Vista auf acht Zeichen gekürzt. Diese arbeitsaufwändige Umwandlung kann durch eine Änderung in der Registry gestoppt werden.Logo
Auch das Herunterfahren des Rechners kann beschleunigt werden: Das Betriebssystem wartet im Normalfalls darauf, dass die vielen im Hintergrund laufenden Prozesse sich selbständig abschalten. Man kann aber hierfür eine Deadline festlegen, nach der alle Prozesse einfach OS-seitig abgeschossen werden.
Wer in Windows viele Fenster gleichzeitig geöffnet hat, belastet damit den Zwischenspeicher, der die notwendigen Daten für die inaktiven Fenster bereit hält. Wer also oft viele Fenster gleichzeitig nutzt, sollte die Zuweisung von Speicher für diese Funktion erhöhen.

Ein weiterer Bremser sind Protokollprozesse. Diese zeichnen so ziemlich alles auf, was der Nutzer macht; wann er etwa welche Ordner öffnet und wieder schließt, sowie, wann Programme gestartet und wieder gestoppt werden. Diese Funktionen sind eigentlich nur sinnvoll, wenn man nach Systemabstürzen analysieren will, wodurch die Instabilität verursacht wurde. Der Normalanwender dürfte dies aber kaum tun, daher kann man die Protokollierung gefahrlos deaktivieren.

Windows erlaubt nur zwei parallele Downloads gleichzeitig. Parallelisierung von Downloads zu höheren Graden kann aber sinnvoll sein, wie ich als ehemaliger Napster-Nutzer weiß: Denn die einzelnen Übertragung können Schwankungen unterworfen sein, die dazu führen, dass die eigene Bandbreite nicht optimal ausgenutzt wird. Hat der eigene Rechner aber immer genügend Download-Angeboten zur Verfügung, tritt dieses Problem nicht auf. Die Windows-eigene Beschränkung kann ebenfalls aufgehoben werden.

Ein letzter Optimierungsvorschlag an dieser Stelle ist ein Blick auf Programme, die von Windows automatisch im Hintergrund gestartet werden. Darunter befinden sich nämlich auch Netzwerkprogramme, die eigentlich nur für Administratoren interessant sind. CHIP bietet für alle diese Probleme Änderungs-Makros für die Registry an.


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Eines der ersten „Mobile Internet Devices“

Mit dem Aspire setzt das Konzept MID (für “Mobile Internet Device” ) von Intel als einer der ersten Hersteller um. Intel hat eine Initiative zur Entwicklung von MIDs gestartet und steuert mit der Intel Atom-Reihe die Prozessorhardware bei.
Der Unterschied zu normalen und „ultramobilen“ Notebooks besteht darin, dass sie auf die schnelle Anzeige von Informationen – vor allem aus dem Internet - statt auf die klassischen PC-Funktionalitäten wie die Arbeit mit Office-Programmen über die Tastatur zugeschnitten ist. Aus diesem Grunde kommen MIDs auch mit einer Sonderversion des Linux-Betriebssystems, welches auf die Bedienung über Touchscreens zugeschnitten ist.

Die allgemeinen Spezifikationen von Intel für solche Modelle sind unter anderem folgende: Sie sollen „echt“ mobil sein, also in normale Rucksäcke oder Taschen passen und nicht zu viel wiegen. Zum Beispiel soll es mit MIDs ohne weiteres möglich sein, etwa in der U-Bahn im Internet zu surfen oder mit den angepassten Office-Programmen zu arbeiten.
Beim Aspire One sind diese Anforderungen verwirklicht. Tatsächlich ist das Gerät eine Art Mischung zwischen Subnotebook und Blackberry: Ein knapp neun Zoll großer Bildschirm mit 1024×600 Pixeln Auflösung drückt die Größe auf die eines DINA5-Blattes und das Gewicht auf wenig mehr als 900 Gramm (chip.de). Auch ist die Inbetriebnahme sehr einfach: Das Betriebssystem Linpus Linux Lite soll die Zeit zum Booten und zum Herunterfahren auf ein Minimum reduzieren (acer.com). Der Internetzugang wird standardmäßig über WLAN und LAN Interfaces hergestellt. Der Aspire verfügt nicht über eine Magnetfestplatte, sondern hat einen Flash-Speicher mit acht Gigabyte Speicherplatz. Für mehr Speicherplatz steht ein SD-Kartenanschluss bereit. Der Prozessor Atom N270 bietet eine Taktrate von 1,6 GHz. Der Aspire One wird für etwa 330 Euro zu haben sein.

Kurzvorstellung des Aspire One


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Neue Set-Top-Box verbindet lädt eigenständig Filme herunter

LogoNetflix ist in den USA bislang vor allem mit seinem DVD-Postversand bekannt geworden. Zusätzlich bietet das Unternehmen einen Streaming-Service für das Internet an. Um die Vorteile beider Vertriebswege, die Möglichkeit sich die Filme auf dem Fernseher anzuschauen (Versand) und die Schnelligkeit der Übertragung (Streaming) zu verbinden, bietet Netflix seit einigen Tagen eine sogenannte Set-Top-Box an. Dieses Gerät lädt über eine WLAN-Schnittstelle eigenständig die von Netflix angebotenen Filme aus dem Internet herunter und zeigt sie über eine S-Video-Schnittstelle auf dem Fernseher an.
Der Hersteller ist aber bei weitem nicht der erste Anbieter, der eine PC-externe Set-Top-Box mit Anschluss an einen Fernseher anbietet. Apple-TV bietet seit 2007 die gleiche Funktionalität. Beliebt ist das Gerät beispielsweise zum Abspielen von Youtube-Videos. Hier ist die Datenübertragung vom Computer allerdings an die Bibliotheken des Apple-Programms iTunes gebunden. Netflix hingegen bietet den Nutzern an, die gewünschten Filme gleich von der auf dem Fernseher anzeigbaren Firmenwebsite herunterzuladen.

Anders als Dienste wie Amazon bietet Netflix an, die Filme per Stream aus dem Internet herunterzuladen. Das Gerät braucht daher nur ca. 15 bis 20 Sekunden, um die gewählten Titel anzuzeigen. Ein Nachteil ist des Angebotes liegt jedoch bei den verfügbaren Filmen: Es sind zwar immerhin 10.000 Titel im Angebot, darunter befinden sich aber viele und unbekannte B-Movies und viele alte Titel. Die Set-Top-Box wird zunächst nu in den USA für 100 Dollar angeboten.


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Der Hersteller für Anti-Viren-Software veröffentlichte gestern ein Memo, indem vor einem schwerwiegenden Sicherheitsrisiko bei der Ausführung des Adobe Flash-Player genannt wird. Konkret geht es um die Gefahr einer „remote code execution“, also der Zugriff auf den eigenen Computer durch ein Programm auf einem anderen Rechner. Die Sicherheitslücke tritt bei der Bearbeitung von Dateien des Formates Shockwave-Flash (swf) für abspielbare Flash-Animationen auf. Adobe hat bereits auf das Problem reagiert und versucht laut einer eigenen Meldung, das Problem mit seinem „Security Incidence Response Team“ zu beheben. Adobe will in Kürze ein Update veröffentlichen, in dem der genannte Fehler nicht mehr auftritt. Nutzer werden gebeten, die momentan neueste Version des Flash-Players (9.0.124.0) herunterzuladen.

Die von Symantec beobachtete Attacke geht nach Firmenangaben auf Rechner zurück, die über chinesische Server mit den Domänen wuqing17173.cn, woai117.cn und dota11.cn verbunden sind (ZDnet). Adobe vermutet, dass der Angriff einen Pufferüberlauf ausnutzt, der in den neueren Versionen bereits behoben wurde. Bis die Gefahr behoben ist, sollten User entweder nur vertrauenswürdige Seiten besuchen, oder den Flash-Player ganz installieren. Aber vorsicht bei der Definition von „vetrauenswürdig“. Kaut Informationen von ZDnet wuden kürzlich bis zu über eine so genannte SQL-Injektion mit Code infiziert, der die Schwachstelle der Flash-Players ausnutzt. Dabei wurde in Metadaten der zu den Webseiten gehörenden Datenbanken Befehle integriert, die einen Angriff auf Client-Rechner auslösen können.Screenshot des Flash-Player 10 (Beta) [rbytes.net]

Adobe ist mittlerweile dabei, die 9er Versionen des Players durch Version 10 abzulösen. Mitte Mai wurde bereits ein erster Betatest veröffentlicht. Faeatures sind unter anderem ein verbessertes Textlayout für nichtlateinische Schriftzeichen und eine enge Verknüpfung mit Adobe Air.


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Das Modell “Enlighten” von Suissa (Q: suissacomputers.com)Bislang gibt es außerhalb der Mac-Welt kaum nennenswerte Versuche, Computer zum Gegenstand eines echten Produktdesigns zu machen. Das kanadische Unternehmen Suissa hat sich der Sache angenommen und bietet seine High-End-Geräte ind edlen Holzgehäusen an.
Bei den sechs verschiedenen Modellen fällt auf, dass alle bis auf eines nichts mit der üblichen Gehäuseform von PC-Towern zu tun haben. Vielmehr wird die Hardware in eleganten scheiben- oder zylinderförmigen Holzkästen untergebracht.
Suissa ist aber anders als man meinen könnte, keine Tischlerei. Vielmehr werden mit den Gehäusen die Rechner gleich mitverkauft. Für seine High-End-Produkte bietet Suissa entweder den Intel Core 2 Extreme QX6700 Quad-Core 2.66 GHz Prozessor oder als Alternativ einen AMD Athlon 64 X2 6000+ (125W) Dual-Core Socket AM2 mit einer Taktrate von 3.0GHz an. Die beiden Festplatten von Hitachi bringen es zusammen auf 1000 GB.
Ein kleines Manko der Holzgehäuse dürfte sein, dass Suissa wohl aus ästhetischen Gründen auf Lüftungsschlitze verzichtet hat. Um einer Überhitzung entgegenzuwirken, werden daher Wasserkühlungssysteme verwendet.
Die Gehäuse sind jeweils in fünf verschiedenen Holzmustern zu haben. Wem die Standardangebote nicht ausgefallen genug sind, kann sich sein Gehäuse auch persönlich zusammenstellen lassen.


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(via Technology Review[US]) Soziale Onlinenetzwerke sind nach wie vor beliebt, aber etwas macht ihnen zunehmend zu schaffen: Es hat sich weder in Deutschland, noch in den USA jeweils ein Anbieter durchsetzen können. Die Folge ist, dass sich nicht mit allen Personen über ein Portal vernetzen kann, wenn man nicht Accounts auf vielen verschiedenen Portalen haben will. Wer aber auf allen Portalen präsent sein will, hat alle Hände voll zu tun.

Der sei letztem November verfügbare Browser Flock (dt: „Herde“) vereinfacht die Verwaltung von Social-Network-Accounts erheblich. Da ist zum Beispiel die Funktion „MyWorld“. Dahinter steckt ein RSS-Reader, der Veränderungen an den Profilen von Internetkontakten registriert und den Nutzer darüber informiert. Darüber hinaus kann man parallel Änderungen an den allen eigenen Accounts vornehmen. Das Hinzufügen von Fotos etwa kann von einer Funktionalität des Browsers übernommen werden. Der Nutzer muss dann nur noch angeben, in welche Portale die Fotos jeweils eingefügt werden sollen. Flock umgeht auch die sonst üblichen Anmeldedialoge von geschützten Diensten wie etwa internetbasierten E-Mail-Clients; man kann sich einfach über ein Drop-Down-Menü einloggen. Eine im Browser integrierte Anzeige ermöglicht die sofortige Anzeige von Nachrichten der eigenen Kontakte, etwa Hinweise auf interessante Seiten.

Bei all den komfortablen neuen Funktionen hat der übrigens auf Mozilla Firefox basierende Flock aber auch noch große Schwächen. Zum Beispiel sind die Extrafunktionen nicht für MySpace und andere wichtige Portale verfügbar. Integriert sind hingegen Flickr, Youtube, Twitter und Facebook. Da Flock auch in den deutschen Sprachraum expandiert, die Beta 1.2. des deutschsprachigen Programms ist bereits verfügbar, kann immerhin auf eine baldige Integration von nationalen Netzwerken wie SchülerVZ und StudiVZ hoffen.
Screenshot des Browsers.


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