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Datenschützer schlagen Alarm

Google Health archiviert Krankenakten und versammelt medizin- und gesundheitsbezogene Informationsangebote. Aus der Sicht eines Datenschützers ist der Service ein Katastrophe: Auf der linken Bildschirmseite befinden Links auf Datenblätter, die der Kunde mit medizinisch relevanten Angaben zu Person füllen soll. Darunter befinden sich nicht nur harmlose Informationen wie Unverträglichkeiten mit bestimmten Medikamenten oder Allergien. Es sollen auch Gewicht, frühere und jetzige chronische Krankheiten und sogar die ethnische Zugehörigkeit angegeben werden.

Der Startbildschirm von Google HealthAber wer außer den Ärzten des Nutzers könnte sich für solche Informationen interessieren? Vor allem Versicherer haben ein Interesse daran, über den gesundheitlichen Zustand potentieller Kunden im Bilde zu sein. Auf diese Weise können sie ihre Ausfallrisiken genauer abschätzen und die Prämien entsprechend anpassen.

Eigentlich sollen die Daten dazu dienen, die Betreuung von Patienten durch Ärzte zu erleichtern. Durch die internetbasierte Krankenakte sollen sich verschiedene Ärzte besser abstimmen können. Tatsächlich wird ein solches zentrales Informationssystem auch in Deutschland gefordert. Die so genannte elektronische Gesundheitskarte solle gewährleisten, dass der Patient stets selbst im Besitz seiner Daten ist. Legt er diese jedoch dem Arzt vor, könnte dieser die Daten jedoch theoretisch ebenfalls in falsche Hände weiterleiten.

Google Deutschland gab gestern gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung an, der Dienst sei vorerst nur für Kunden in den USA vorgehen. Die interessanten Features des Dienstes wie Verzeichnisse von Ärzten, sind bislang auch nur mit Daten zu Amerika gefüllt. Sollte das Konzept aber dort erfolgreich sein, hält Google auch eine Übertragung des Dienstes auf Europa für möglich.


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Mozilla hat bereits im letzten November die erste Beta-Version seines neuen Browsers zum Download bereit gestellt, die dritte Beta folgte noch Mitte Februar. Insgesamt veröffentlichte Mozilla damit elf Vorabversionen, die meisten allerdings für Entwickler. Der jetzige Release Candidate ist ein fertig programmiertes Programm, das allerdings mit Vorsicht zu genießen ist: Möglicherweise enthält es Bugs, und nicht alle verfügbaren Add-Ons sind schon mit der neuen Version kompatibel.

Flickr.omAllgemeine Entwicklungsziele für den Webbrowser waren natürlcih eine Erhöhung der Sicherheit, zum Beispiel der Schutz vor Spyware, Trojanern und anderem Unrat. Es sind aber auch einige neue Funktionalitäten dazu gekommen, die weder beim Firefox 2, noch beim Internet Explorer von Microsoft zu finden sind (Chip.de).
Firefox 3.0 eröffnet neue Möglichkeiten, große Bookmarkverzeichnisse zu organisieren. Lesezeichen können mit Schlagworten versehen und somit später leicht mit einer Datenbanksuche gefunden werden. Diese Schlagwortsuche kann man einfach über die URL-Adresszeile ausführen; so muss man sich kaum noch komplette Internetadressen merken. Statt etwa “www.computerview.de/category/software/“  zu besuchen, kann man die gewünschte Seite einfach mit der Suchanfrage „computerview, software” anwählen, falls man die Seite schon einmal gebookmarkt hat. Dies wiederum wird durch die durch neue Sternmarkierung erleichtert. Wenn man eine interessante Seite angewählt hat, kann sie mit dem Sternbutton automatisch ins Bookmark-Verzeichnis überführen, wo sie auch mit dem Stern gekennzeichnet wird und sich so leichter finden lässt.
Der neue, browserinterne Downloadmanager hat ebenfalls eine erweiterte Funktionalität gegenüber der Vorgängerversion : Man kann hier zum Beispiel Downloads abbrechen oder pausieren lassen, um sie über den gleichen Dialog zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzunehmen. Eine weitere Annehmlichkeit des neuen Firefox ist die Möglichkeit, mehrere Textstellen in den angezeigten Webseiten zugleich zu markieren und zum Beispiel zu kopieren. Um sich besser mit mehreren Tabs zurecht zu finden, gibt es in der neuen Version eine Scrollbar für geöffnete Seiten.


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Dell liefert den M6300 optional mit 8 GB Hauptspeicher aus.

Stolz brüstet sich Dell in Werbeanzeigen, dass es mehr als die Hälfte der in den USA von Firmen genutzten PCs verkauft. Dieser Erfolg hängt unter anderem damit zusammen, dass das Angebot nach Preis und Leistung weit aufgefächert ist; der günstigste Laptop mit XP-Betriebssystem ist schon ab 280 Euro zu haben. Da sind selbst der als Preisbrecher gefeierte Eee-PC von Asus und der Nachahmer A120 von One PC nicht günstiger. Jetzt geht Dell auch nach oben hin in die Extreme: Der M6300 aus der Edel-Serie Precision kommt mit dem 64-Bit-Zweikernprozessor Core 2 Extreme von Intel und, optional, mit einem Dual-Channel-Arbeitsspeicher, der es auf eine Kapazität von 8 GB bringt. Diese enorme Kapazität wird allerdings durch eine „Parallelschaltung“ zweier DIMM-Speichermodule mit jeweils 4 GB erreicht. Dell gibt jedoch in seiner Produktbeschreibung an, dass die tatsächlich nutzbare Speicherkapazität geringer sein kann. Ein Leistungsvorteil gegenüber den meisten anderen Laptops dürfte aber bleiben. Ein größerer Arbeitsspeicher ermöglicht beispielsweise ein schnelleres paralleles Arbeiten mit mehreren gleichzeitig geöffneten Programmen.
Um echte Mobilität zu erreichen, hat Dell auf eine Magnetfestplatte verzichtet und benutzt stattdessen eine „Solid-State“-Platte, die aus Speicherchips besteht. Ein Vorteil dieser Architektur: Unabhängig von der Qualität des Akkus verringert sich der Energieverbrauch. Außerdem verspricht Dell einen schnelleren Boot-Vorgang.
Der M6300 wird mit XP, Vista Busisness, aber auch mit der Linux-Distribution Red-Hat angeboten.


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Beim Chumby handelt es sich um ein kleines Gerät mit WLAN-Anschluss und einem 320 × 240er Bildschirm, das kleine Widgets ausgeführt kann. Die Software läuft auf einem Linux-Systemkern.
Der Chumby ist zwar klein, aber nicht mobil: Das Gerät hat keinen Akku und muss daher über einen Netzanschluss mit Strom versorgt werden. Zwar kann das Gerät mit Akkus oder Batterien betrieben werden. Letztere erreichen einem Test von Heise Mobil zu Folge jedoch lediglich eine Nutzungsdauer von ungefähr 40 Minuten (dieser hohe Stromverbrauch geht vor allem auf das Konto des WLAN-Betriebs). Man kann den Chumby also tatsächlich nur zu Hause nutzen. Der Vorteil gegenüber einem Laptop? Er nimmt weniger Platz weg und muss nicht für jede Nutzung hochgefahren werden. Als Ersatz für eine Tastatur – und für die Nutzung der meisten Widgets vollkommen ausreichend – dient ein Touchscreen.
Das „Rechenzentrum“ des Chumby wird von einem ARM-Prozessor gestellt. Dabei handelt es sich um einen 32-Bit-Architektur, die sich durch ihren geringen Stromverbrauch auszeichnet und daher häufig in eingebetteten Systemen wie zum Beispiel Mobiltelefonen vorkommt.
Über die WLAN-Verbindung kann man nicht nur im Internet surfen, sondern auch auf die Festplatte von am Netz angeschlossenen Rechnern zugreifen. Damit lassen sich zum Beispiel Audio-Dateien auf den Chumby laden. Die Widgets selbst werden von der Firma Chumby über ein eigenes Internetportal bereit gestellt. Wer sich die kleinen Programme herunterlädt, muss allerdings auch in Kauf nehmen, Werbung auf seinem Gerät anzeigen zu lassen. Bei den Programmen handelt es sich zum Beispiel um einfache Uhr anzeigen, aber auch um E-Mail-Clients und RSS-Reader.Der Chumby kann mehr, als nur die Uhrzeit anzeigen.

Bislang hat die Firma noch nichts zu einer Markteinführung in Europa verlauten lassen; in den USA ist das Gerät auch erst seit Ende Februar dieses Jahres zu haben. Immerhin existiert aber schon ein Internet-Forum namens my-chumby.de. Die durchweg positiven Beiträge auf dieser Seite legen den Verdacht nahe, dass es sich dabei um einen Marketingtrick der Firma Chumby handelt, die damit vielleicht den Weg seines Produktes nach Europa ebnen möchte.


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Über Medidenportale werden als MP3- und MPG-Dateien getarnte adWare-Trojaner verbreitet.

Trojanisches PferdMcAfee, ein Hersteller für Antivirensoftware, warnt in einer letzten Woche erschienen Meldung, vor Dateien mit Namen wie t-3545425-suicide bride dana.mp3. Diese enthalten eine Funktionalität, die den Nutzer beim Download zu einem Executable names PLAY_MP3.exe weiterleitet. Dieser Trojaner schadet dem eigenen Computer aber nicht wirklich. Es handelt sich lediglich um einen Media-Player mit ein paar freien MP3s, der an eine Pop-Up-Funktion für Internetwerbung beigefügt wird; genauer sind dies zwei Programme mit den Namen “FBrowsingAdvisor” und “SurfingEnhancer”. Ironischerweise werden diese unerwünschten Programme von der Installationsroutine des Media Players in ein Verzeichnis mit dem Namen “firefox_adware” geladen.
Das gewünschte MPG-Video oder den gewünschten mp3-Track bekommt man allerdings durch den Download des ganzen Programms nicht. Insgesamt wurden 24 verschiedene Trojaner Dateien gefunden. Dabei handelt es sich um ein Video, preview-t-3545425-adult.mpg, und 23 mp3s. Alle Dateien haben entweder das Präfix t-3545425 oder preview-t-3545425.
McAfee berichtet, dass durch seine Software bereits in den ersten Maitagen 440.000 Trojaner dieses Typs entdeckt wurden. Die Meldung enthält keine Hinweise darauf, ob PLAY_MP3.exe auch ernst zu nehmende Spyware enthält, die den Computer des Nutzers zu Werbezwecken ausspioniert. Jedenfalls scheinen sich nur wenige Nutzer diese Programme überhaupt unbewusst heruntergeladen zu haben: Wie heise.de berichtet, erkannten bei einem Test fast alle gängigen Virenprogramme (bis auf die Produkte von F-Secure und Microsofts OneCare) die Adware. Der Fall zeigt jedoch, wie gefährlich das bedenkenlose Herunterladen von Mediendateien von Tauschbörsen sein kann. Beim nächsten Mal ist es vielleicht ein echter Trojaner…


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Unabhängig von allen Plänen, die Dritte Welt mit günstigen Notebooks zu versorgen, lässt der Preiskampf auf den Märkten in den Industrieländern den 100-Dollar-Laptop in greifbare Nähe rücken. Noch bevor der Eee-PC von Asus in Deutschland auf den Markt kommt, wird das Preiswunder von einem heimischen Hersteller unterboten. Mit dem A 120 bietet One einen XP-tauglichen PC für 280 Euro heraus. Mit einem klitzekleinen Bildschirm von nur 7-Zoll gehört das Gerät eindeutig in die Klasse der Subnotebooks, bzw. zu den „Ultra Mobile PC“. Die Version mit dem Linux-Betriebssystem wird auf der Firmenwebsite sogar für nur 200 Euro angeboten.

LogoWie kommt ein solcher Kampfpreis zu Stande? Testdaten zu dem Gerät liegen noch nicht vor. Man könnte annehmen, dass etwa ein minderwertiger Lüfter verbaut worden wäre. Aber auch die wesentlichen Komponenten sind offensichtlich auf Grund ihres Preises ausgewählt worden: Wie bei anderen Billig-Notebooks wird auch hier kein Prozessor der beiden Marktführer Intel und AMD, sondern ein älteres Modell der Firma VIA von 2004. Der taiwanesische Hersteller stellt auch die Rechnerarchitektur für andere günstige (Sub-)notebooks wie das s.book1 von Belina. Der A120 verfügt auch nicht über eine übliche Magnetfestplatte, sondern kommt mit einem Flash-Speicher, der 4 Gigabyte Daten fasst. Die nötigen Schnittstellen (VGA, USB, Mikrophon, Kopfhörer, Ethernet) sind hingegen ebenso dabei wie eine WLAN-Antenne und eine (allerdings sehr schwache) Webcam.
Ein anderer Faktor für das Zustandekommen dieses günstigen Preises ist wohl auch, dass das Gerät im Ausland hergestellt wurde. Merkwürdigerweise war One aber nicht bereit, dem Informationsportal golem.de auf Nachfrage mitzuteilen, wo das Gerät den herkommt. Es handele sich jedoch um eine vollständige Eigenentwicklung der Firma.


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(via PC-Welt) Windows Vista macht nach wie vor schlechte Schlagzeilen. Dass nun nach langer Vorbereitungszeit und vierjährigem Abstand zum SP2 das dritte Service Pack für den immer noch beliebten Vorgänger XP herausgebracht wurde, wird wohl weit mehr als die Hälfte der Windows-User freuen. Trotzdem wird es keine neuen Microsoft Jobs mehr in Sachen XP Service Pack Entwicklung geben, das dritte soll das letzte sein.

Unter den Neuerungen dominieren, wie auch schon beim 2004 erschienen SP2, Verbesserungen der Netzwerksicherheit. Dazu gehören eine ständige Überwachung von Clients und das Aufspüren von Netzwerkroutern, die unbemerkt fremde Datenpakete auf die eigene Festplatte speichern (sog. Black-Hole-Routers). Darüber hinaus wird die ohnehin schon hohe Zahl des Windows-internen Dienstprogramme weiter erhöht. Auch hier dreht sich alles um die Netzwerktechnologie: Diese Dienste sollen vor allem die Kompatibilität mit der Server-Version 2008 sicher stellen. PC Welt berichtet zudem von einer Leistungssteigerung durch das Package von bis zu zehn Prozent. Schließlich werden noch u. a. der Windows Installer, die Management Console (die u.a. die Verwaltung von Dienstprogrammen ermöglicht), mit dem neuen SP aktualisiert. Updates für Applikationen wie den Media Player oder den Internet Explorer finden sich hier, wie bei SPs üblich, nicht. Damit ist das Pack vor allem auf Leistung optimiert. beispielsweise für professionelle User in IT Jobs. Die meisten Profis ziehen XP weiterhin dem instabileren Vista vor.

Microsoft bietet schon seit längerem Release Candidates des Packs auf seiner Update-Homepage an. Die Zeitschrift PC-Welt hat hingegen auch schon die endgültige Version zum Download bereit gestellt, die ich auf der MS-eigenen Seite nicht finden kann.


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Neues PDA-Phone kommt in den nächsten Tagen in den USA auf den Markt.

Der Rummel um das iPhone hat andere wichtige Hersteller von Smart-Phones etwas in Vergessenheit geraten lassen. HTC aus Taiwan beispielsweise bietet eine beeindruckende Produktpalette mit allen möglichen Kreuzungen aus PDA, Mobiltelefon und Mobile Computer. Das PDA-Telefon Touch Diamond etwa vereint die Funktionalitäten Internetzugang (über HSDPA), Media Player (Videos und natürlich Audiodateien), einer Digitalkamera und eines GPS-Navigationssystem in sich. Damit geht es weit über den Funktionsumfang normaler Smart-Phones hinaus. Über das Windows-Betriebssystem lassen sich auch PDA-Funktionen nutzen. Etwas fürs Auge ist das Gehäuse aus gebürstetem Stahl. Die wichtigste Eigenschaft des Touch Diamond aber ist, der Name sagt es bereits, der Touchscreeen. Die gesamte Programmoberfläche lässt sich mit einem Finger bedienen. Damit entfällt die Notwendigkeit der nervigen kleinen Tastaturen, wie sie zum Beispiel die Blackberry-Phones haben.

Das Schwestermodell Touch CruiseIn London wurde bereits der Nachfolger des aktuellen Modells vorgestellt, und man munkelt im Netz, das die Markteinführung zumindest in den USA in den nächsten Tagen stattfinden wird. Neuheiten sind unter anderem eine verbesserte Bedienoberfläche. So hat HTC die in Windows Mobile vorgegebene Bildschirmtastatur überarbeitet. Das gibt dem Gerät nicht nur ein individuelles Look & Feel, sondern dürfte auch praktisch einige Vorteile bringen. Zudem soll die Umsetzung von Anweisungen über den Bildschirm durch eine neue GPU (Graphics Processing Unit) verbessert werden. Das alles hat natürlich seinen Preis: Das auslaufende Edel-iPhone kostet bei Amazon immerhin knapp 500 Euro.


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Computer finden längst nicht nur in der Form von Stand-alone-PCs Anwendung. Seit dem Zweiten Weltkrieg werden in die verschiedensten technischen Systeme kleine Computer „eingebettet“. In den ersten Jahren waren vor allem militärische Systeme wie die Zielleit-Elektronik amerikanischer Bomber mit zunächst noch analogen Rechnern ausgestattet. Seit einigen Jahren werden aber Vorhersagen gemacht, dass auch Geräte des täglichen Gebrauchs wie Mikrowellen bald über komplizierte Rechensystemen verfügen werden, die unter anderem das “Internet der Dinge” ermöglichen sollen.
Manche Systeme wie die Bordelektronik von Autos haben so spezielle Anforderungen zu erfüllen, dass die in ihnen verwendete Software nichts mit den uns bekannten Formaten zu tun hat.


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Windows CE

abgelegt in: Glossar

Windows CE ist das Betriebssystem, das Microsoft für mobile Geräte wie Handheld-PCs und Portable Media Player, und für eingebettete Systeme anbietet.

Da die vielen unterschiedlichen Hardware-Plattformen für das CE-OS über viele unterschiedliche Funktionalitäten verfügen – zum Beispiel brauchen Geräte ohne Internetzugang die Unterstützung von TCP/IP nicht – wird das Betriebssystem stets für seine konkreten Einsatzgebiete modifiziert und angepasst. Aus diesem Grund sorgen die Gerätehersteller, nicht jedoch Microsoft selbst für die Wartung durch Systemupdates.
Für die Verbindung mit dem Internet und mit anderen Geräten unterstützt CE unter anderem Blutetooth und IEEE 802.11. Der Internetzugang wird außerdem durch die Unterstützung des TCP/IP-Standards ermöglicht.
Seit 2006 wird die aktuelle Version 6.0 verkauft. Nach wie vor finden aber auch ältere Versionen wie 5.0 in neuen Geräten wie jüngst beim Media Player von TG Sambo Verwendung.


Kleine Geschichte des OS Windows CE


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