Ihr seid es satt, immer wieder auf euren langweiligen Desktop zu starren? Dann kann ich euch nur “BumpTop Free” empfehlen. Mit dieser kostenlosen Software verwandelt ihr euren Desktop in einen dreidimensionalen Schreibtisch.
Und echtes Schreibtisch-Feeling ist garantiert. Eure Dateien könnt ihr in 3D übereinander stapeln oder einfach wild übereinander in eine Ecke verschieben. Hochfrequentierte Icons lassen sich in ihrer Größe natürlich anpassen und selten benutzte Icons, können kleiner dargestellt werden.
Der dreidimensionale Effekt auf eurem Desktop wird dabei durch drei Wände verstärkt, die an den Seiten und am oberen Bildrand platziert sind. An diesen Wänden könnt ihr eure kreative Ader zum Vorschein bringen. So sind die Farben frei wählbar oder ihr könnt eine von euch erstellte Diashow laufen lassen. Auch zum Anbringen von Notizen sind die Wände gut geeignet.
Die Software läuft auf den Windows-Betriebssytemen und bringt garantiert etwas Abwechslung in den langweiligen 2D-Desktop-Alltag.
Einfach hier klicken und ihr gelangt zum Download. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Habt ihr schon mal was von Linguee gehört? Nein, dann wird es aber höchste Zeit. Denn hinter Linguee verbirgt sich ein Übersetzungstool, was den arrivierten Programmen wie “LEO” oder “dict.cc” durchaus den Rang ablaufen kann.
Bislang befindet sich das Programm noch in der Betaphase, wobei nur Übersetzungen von Deutsch – Englisch und umgekehrt möglich sind. Doch bis 2010 wollen die Betreiber auch Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Japanisch, Chinesisch und Persisch in Kombination mit Englisch anbieten.
Als Grundlage dient eine Datenbank, die derzeit mehr als 100 Millionen Texte verfügt. Das Übersetzungstool findet neben einzelnen Worten auch ganze Sätze. Ich habe Linguee ein bisschen ausprobiert, wobei mir folgende Aspekte besonders gut gefallen haben:
Das gesuchte Wort erscheint in beiden Sprachen im Satzzusammenhang. Damit können die Nutzer das ihm unbekannte Wort besser verstehen. weiterlesen »
Personensuche via Internet ist auf dem besten Wege ein neuer Volkssport zu sein. Hierfür extra optimierte Suchmaschinen wie 123people, Spock oder Yasni haben diesen Trend erkannt und spezielle Suchmasken angefertigt.
Die Anbieter tragen dabei alle im Internet frei verfügbaren Informationen zu einer Person zusammen und erstellen ein Profil. Egal ob Fotos, Kontaktdaten oder nur ein Beitrag in einem Forum. Somit ist auch manch schon längst peinliches Bild oder Video für Freunde und Bekannte schnell und leicht auffindbar.
Wer zuvor zu sorglos mit seinen privaten Angaben umgegangen ist, wird sich wundern, was es alles zu seiner Person gibt. Beschwerden bei Datenschützern sind so ziemlich aussichtslos. weiterlesen »
MelZoo will der Suchmaschine Google den Kampf ansagen. Dabei setzt der Anbieter auf eine Vorschaufunktion. Der Nutzer muss sich somit nicht mehr durch die lange Liste der Suchergebnisse wälzen und permanent vor und zurück klicken.
Wird auf MelZoo.com ein Suchbegriff in die Maske eingegeben, öffnet sich das Browserfenster in zwei Teilen. Dieser Splitscreen enthält auf der linken Seite die klassische Darstellung, wie man sie beispielsweise beim bunten Anbieter Google kennt. weiterlesen »
Die Webciety ist ein boomendes Geschäft. Egal ob MySpace, Facebook oder StudiVZ, fast jeder von uns hat sich in irgendeinem Social Network ein Profil erstellt. Nun bringt der Internetkonzern AOL mit Bebo einen neuen Kandidaten auf den deutschen Markt.
Bislang war Bebo nur in Englisch gehalten. Doch nun gibt es das Netzwerk seit Wochenbeginn auch auf Deutsch und hofft in kurzer Zeit vieler User zu rekrutieren.
An sich bietet Bebo nicht viel Neues. User können ein Profil anlegen, Blogs schreiben, Fotos und Videos bereitstellen, miteinander kommunizieren und Entertainment-Inhalte austauschen. Die Community, die im Januar 2005 von einem englischen Ehepaar gegründet wurde, hat bereits 25 Millionen Mitglieder. Seit März 2008 gehört Bebo dem Time-Warner-Konzern der zugleich den Internetanbieter AOL sein eigen nennt. weiterlesen »
Sie sind hilfreich und ersparen Zeit: die Tastaturkombinationen. Im Folgenden zeige ich euch die bekanntesten Kürzel für den Internet Explorer. Dieser ist ja aufgrund der bevorstehende Ausgabe des Internet Explorers 8 in aller Munde.
Mit den Tastaturkombinationen könnt ihr Schlagwörter auf einer Internetseite suche, ein neues Fenster öffnen oder zwischen den einzelnen Tabs hin und her navigieren. Ganz ohne eure Maus zu benutzen.
Hier die nützlichsten Kombinationen für den Internet Explorer:
Strg + E, man gelangt in das Google-Suchfenster oben rechts,
Strg + F, um ein bestimmtes Schlagwort auf einer Seite zu suchen,
Strg + N, öffnet eine neue Seite,
Strg + U, man springt in die Adresszeile,
Strg + Q, die Liste der Tabs kann angeschaut werden,
Strg + W, ein Tab wird geschlossen,
Alt + Tabulator, man springt zwischen den einzelnen Tabs hin und her.
Das eine oder andere Kürzel mag anfänglich ungewohnt sein, doch mit der Zeit gewöhnt man sich schnell daran und man kann wirklich Zeit sparen, als wenn man alles mit der Maus machen würde.
Das sind ja mal rasante Aussichten. Pünktlich zum Beginn der CeBIT hat die Bundesregierung ein hohes Ziel in Sachen schnelle Internetverbindung formuliert. So sollen bis 2018 alle deutschen Haushalte und Unternehmen mit einer Geschwindigkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunden durchs Netz surfen.
Schon heutzutage ist der Drang nach einem schnellen Anschluss ans Internet riesengroß. Keiner will mehr viel Zeit beim Datentransfer vergeuden. Dabei surft ein Großteil der DSL-Kunden aktuell “nur” mit einem bis sechs Megabit pro Sekunden im World Wide Web. weiterlesen »
McAfee hat ein kostenloses Programm rausgebracht, das Internet-Nutzer frühzeitig vor gefährlichen Websiten warnt. Die Software mit dem Namen SiteAdvisor 2.9.0.242 bietet eine Version für Firefox und den Internet Explorer.
Das Bewertungssystem ist dabei ganz schlicht und nachvollziehbar. Die Software erkennt dabei die riskanten Webseiten anhand automatisierter Sicherheits-Tests. Der SiteAdvisor greift dabei auf das Ampelprinzip zurück.
Eine Schaltfläche im Browser warnt vor gefährlichen Seiten. Aber auch bei Suchergebnislisten (bspw. Google) greift das Programm. Websites mit hohem Hacker- und Spamrisiko sowie Adware-Gefahr werden mit einem roten Symbol versehen. Gelb steht hingegen für geringe Gefahr, ein grünes Häkchen bedeutet ungefährlich.
Wer weitere Information zur Sicherheit der Seite erfahren will, kann sich diese anzeigen lassen.
Wie McAfee mitteilte, soll das Warnsystem stolze 99,9 Prozent aller Hacker-Angriffe verhindern und zudem vor Datendiebstählen oder Kreditkartenbetrug schützen.
Weitere Informationen zum SiteAdvisor 2.9.0.242 und den Download findet ihr hier.
Skype hat eine neue, verbesserte Version zum Download bereitgestellt. Die Betreiber der Voice-over-IP Software haben dabei vor allem an der Qualität und Stabilität vom Vollbildmodus bei der Videokonferenz mehrere Leute getüftelt.
Die neue Optik während des Videotelefonierens sei qualitativ so weit entwickelt, das dank größerer Bilder ein echter Augenkontakt zwischen den sich unterhaltenden Person möglich ist. Dabei hat Skype zugleich eine Empfehlung an die Nutzer der kostenlosen Software ausgesprochen.
Wer sich auf die angeführten Verbesserungen tatsächlich verlässt, sollte seinerseits über eine schnelle Internetverbindung und aktueller Hardware (Mikrofon, Kamera) verfügen. weiterlesen »
Wer PDF-Dateien erstellen will, muss nicht erst viel Geld für den Adobe Acrobat hinblättern. Im Internet gibt es genügend kostenlose Downloads, womit sich die komprimierten Dateien erstellen lassen. Das ist nichts Neues.
Doch wenn Dokumente größere oder mehrere Bilder enthalten, werden die PDF-Dateien mehrere MegaByte groß. Da verspricht der PDF-Creator Abhilfe.
Mittels dieser Freeware können sie nicht nur PDF-Dokumente erstellen, sondern diese im Nachhinein noch bearbeiten.
Öffnen sie das gewünschte Dokument, welches in ein PDF-Format umgewandelt werden soll. Klicken sie dann “Datei, Drucken” und wählen als Drucker den “PDFCreator” aus. Über “Eigenschaften” kommen sie auf der Registerkarte “Papier/Qualität” und klicken dann rechts unten auf “Erweitert” - “Grafik” - “Druckerqualität”. weiterlesen »