Computerview

Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Adobes antwortet mit dem Flashplayer 10.1 auf die Beschwerden von Steve Jobs, der dem Programm mangelhaftes Energiemanagement vorgeworfen hat. Möglicherweise ist dieses Zugeständnis der erste Schritt in Richtung einer Einigung zwischen Adobe und Apple. Die Fehde zwischen den beiden Multikonzernen besteht nun schon seit über einem Jahrzehnt.

Adobe Flash ist ein gängiger Standard im Internet, und beim täglichen Surfen kaum wegzudenken. Apples CEO Steve Jobs weigert sich allerdings vehement, die Software auf seinen Produkten zu erlauben. Seine grössten Kritikpunkte umfassen die Auswirkungen der Software auf die Systemstabilität von MACs, sowie die schlechte Akkueffizienz der Flashplayer. Mit der neuen Version 10.1 scheint Adobe nun auf die Forderungen einzugehen. Durch verbesserten Energieverbrauch und Multitouch-Support soll Flash nun anscheinend auch attraktiv für iPhone, iPad und Co werden.

Adobe Flashplayer 10.1 - Auch auf dem iPhone?

Ob sich Steve Jobs von der überarbeiteten Version des Adobe Flashplayers überzeugen lässt, bleibt abzuwarten. Schlussendlich ist es wahrscheinlich, dass Adobes CEO Shantanu Narayen mit seiner Behauptung recht behält, dass weiterlesen »


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Apple hat sich dazu hinreissen lassen, mit dem Kamerakit für das iPad etwas mehr Toleranz für systemfremde Hardware zu zeigen. Mit je einem Adapter für SD-Karten und USB-Geräte wird das iPad theoretisch kompatibel für Kameras und Speicherkarten aller Art.

Das iPad besitzt von “Natur aus” nur einen einzigen Dockanschluss, mit dem sich natürlich keine herkömmlichen USB-Geräte nutzen lassen. Allerdings möchte niemand darauf verzichten, auf dem eleganten Flachmann die Photos aus dem letzten Urlaub zu bestaunen. Somit hat Apple den iPad User in der Hand, denn es führt quasi kein Weg am Kauf der zwei Adapter vorbei.

Nur ein Kamerakit für das iPad oder mehr?

Der ursprüngliche Sinn der Adapter besteht im Importieren von Photos, vorzugsweise mittels Apple-kompatibler Hardware wie dem iPhone. Spannend wird es, weiterlesen »


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Apple: Das goldene MacBook Pro

Autor: Robert
abgelegt in: Notebook

Für viele ist ein Apple Notebook schon das höchste der Gefühle. Wer zudem über das nötige Kleingeld verfügt und auf Luxus steht, sollte über einen Kauf des vergoldeten MacBook Pros nachdenken. Das Gehäuse besteht aus 24 Karat Gold und das Apple Logo ist mit 3,5 Karat Diamanten besetzt. Aber auch die Hardware lässt sich sehen.

Denn in diesem 15,4 Zoll großen Notebook schlummert ein Intel Core-2-Duo-Prozessor mit 2,2 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und eine 250 GB große Festplatte sorgt für ausreichend Speicherplatz.

Natürlich handelt es sich hierbei um ein Einzelstück, welches von den PC-Tunern Computer Choppers gefertigt wurde. Das Gewicht des güldenen MacBooks liegt bei 2,5 kg. Den Preis hat das Unternehmen leider nicht mitgeteilt. Da Apple-Produkte nicht unbedingt als günstig zu bezeichnen sind und der Goldpreis alles andere als im Keller ist, wird es sich hierbei nicht um ein Schnäppchen handeln.  weiterlesen »


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Freude bei allen Apple-Fans. Denn das innovative Unternehmen wird in naher Zukunft ihr erstes Netbook “Macbook-Mini” auf den Markt bringen. Die Ausstattung ist viel versprechend.

Apple © Flickr / The Pug Father Laut den ersten Gerüchten soll das 10-Zoll-Gerät eine nVidia GeForce 9400M Grafikkarte an Bord haben und zudem einen starken Prozessor.

Arbeiten die meisten Netbooks bislang mit einem 1,66 GHz Pentium-Prozessor, will Apple wohl einen Intel Atom Z740 Prozessor mit 1,83 GHz einbauen. Aber auch beim Arbeitsspeicher wurde nicht gekleckert.

Die Rede ist von einem 2 GB DDR3-800 Arbeitsspeicher, was ein weiteres Highlight darstellt. Auch die rasante 64 GB SSD-Festplatte ist sehr erwähnenswert. Den Strom soll ein 5100 mAh Akku mit langer Laufzeit gewährleisten.

Wann man das Macbook-Mini von Apple kaufen kann, steht jedoch noch nicht fest. Dafür hingegen der Preis. Dieser soll bei 680 Euro liegen. Für Netbooks verhältnismäßig teuer, aber bei dieser Ausstattung allemal angebracht.


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Apple iMac: Kommt ein 17-Zoll-Modell?

Autor: Robert
abgelegt in: News

Die Gerüchteküche brodelt. Denn angeblich plant Apple die Rückkehr des Einsteiger-iMacs. Wie in einem Newsletter zu lesen ist, soll das Modell mit dem 17-Zoll-Monitor um die 300 Dollar billiger sein, als das bislang günstigste Modell.

Apple © Flickr / Stefan Friedle

Bislang verfügt das bisherige iMac-Einstiegs-Modell in Deutschland über einen 20 Zoll großen Monitor, der für 1.099 Euro zu haben ist. Aber auch eine größere Variante (24 Zoll Monitor) ist erhältlich. Den Informationen zufolge, würde der 17 Zoller zwischen 850 und 900 Euro kosten.

Ein Termin für den Verkaufstart wurde bislang aber noch nicht bekannt gegeben. Auch in Sachen Ausstattung tappt man im Dunkeln. Doch erste Informationen sind an die Öffentlichkeit durchgedrungen, wonach der kleinste iMac nur alte Hardware an Bord hat.

So soll Apple einen Intel Core 2 Duo Prozessor mit 1,83 GHz samt einem GB Arbeitsspeicher, Intel-Onboard-Grafik, einer 160-GB-Festplatte und einem 24x-Combo-Laufwerk eingebaut haben.


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Apple hat jetzt die Betaversion für den Safari-4-Browser als Testversion zum Download bereitgestellt. Neben einem optischen Tuning soll der Browser vor allem durch seine Schnelligkeit überzeugen. Hierfür greift der laut Unternehmen schnellste Browser der Welt auf die neue JavaScript-Engine “Nitro” zurück.

Safari 4 © Flickr / francesco f

Im Gegensatz zu Safari 3 soll der neue Browser exakt 4,2mal schneller laufen. Auch die Konkurrenz wird offenbar locker abgehängt.

Schenkt man Apple Glauben, werden die Internet-Seiten mit dem Safari-4-Browser bis zu siebenmal schneller als mit dem Internet Explorer 7 und bis zu dreimal schneller als mit Firefox 3 dargestellt. Doch die Geschwindigkeitsangaben sollte man nicht immer so ernst nehmen. So ziemlich jeder Browserhersteller arbeitet an immer schnelleren und neueren Browsern, wie beispielsweise Firefox 3.1, Chrome 2 oder auch Opera 10. weiterlesen »


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iPhone 3G: Lohnt sich der Upgrade?

Autor: Felix
abgelegt in: Allgemein

iPhoneVom Magazin „Time“ 2007 wurde die erste Generation des iPod zur Erfindung des Jahres gewählt. Das jetzt schon Generation 3 in den Läden steht wirft natürlich die Frage auf, ob sich der Austausch eines alten Telefons nach so kurzer Zeit lohnt. Wie sich zeigt, hat das neue iPhone zwar einige neue Verbesserungen und neue Features, ist aber im Wesentlichen das gleiche Produkt wie seine Vorgänger. Das zeigt sich auch beim Kaufpreis, der fast um die Hälfte geringer als der anfängliche Preis der ersten Generation ist.

Eine wichtige Neuerung ist die Einführung des Apple App Store. Diese Software, die iTunes für den iPod ähnelt, macht das iPhone erweiterbar wie einen Computer. Übers Internet werden Funktionalitäten von Drittanbietern zum Download zur Verfügung gestellt. Die Software selbst ist für iPhone-Besitzer kostenfrei, aber die dort angebotenen Applikationen häufig aber nicht.
Ein weiteres Plus ist Assisted-GPS. Die Ortung per Satellitensignalen, die in der Stadt häufig zu ungenau und in Gebäuden von Signalstörungen geplagt ist, wird hierbei durch eine Dreiecksortung per Mobilfunkmasten unterstützt. Darüber hinaus ist Sprachwiedergabe verbessert und eine UMTS-Unterstützung implementiert worden.

Schon seit den Vorgängern dabei ist hingegen das Multi-Touch-Display. Dies ist nicht nur ein einfacher Touchscreen, der den Finger als Ersatz für den Mauscursor nimmt. Dss Display erlaubt vielmehr die Bedienung durch mehrere Finger gleichzeitig, dadurch können dann auch mehrere Anweisungen gleichzeitig vom System aufgenommen und verarbeitet werden.

Ein Minuspunkt: Nach wie vor bleibt das Surfen übers iPhone an vielen Stellen hinter der Performance eines PC zurück. Neben der naturgemäß viel geringeren Verbindungsgeschwindigkeit ist hier vor allem die fehlende Java-Flash-Unterstützung durch Apples’ Browser Safari zu nennen.

Zum Preis: Wie in Deutschland bei Handys üblich, wird auch das iPhone nicht direkt von vom Hersteller vermarkt, sondern in Kombination mit einem Mobilfunkvertrag, in diesem Fall von T-Mobile, verkauft. T-Mobile subventioniert das iPhone, der maximale Preis 249,95 Euro (16 GB-Variante) ist allerding deutlich teurer als der Kaufpreis von 299 $, den US-amerikanische Kunden auf den Tisch legen müssen.


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Den HP TouchSmart gibt es bereits seit einem Jahr. Jetzt legt HP mit den neuen Modellen TouchSmart IQ504 und TouchSmart IQ506 nach und bringt Apples iMac in arge Bedrängnis.

Der TouchSmart bietet einen 22-Zoll-Flach-Touch-Screen, und kann von der optischen Qualität her locker mit Apples iMac mithalten. Da unser Blog aber den Schwerpunkt auf Computer und Technik legt, seien Euch auch die inneren Werte nicht vorenthalten.

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Im Titelkampf der Fliegengewichte präsentiert sich ein neuer Herausforderer: Das Lenovo ThinkPad X300 tritt gegen Apples Mac Book Air an.

MacBook Air Präsentation

Die auffälligsten Unterschiede zuerst: Das Mac Book Air ist dünner und etwas leichter. Mit knapp 0,5 Zentimetern gegen knapp 2 Zentimeter bei Lenovo hat Apple hier klar die Nase vorn. Der Gewichtsunterschied ist mit 200 Milligramm dagegen nicht sonderlich gravierend, er tritt auch nur auf, wenn man das MacBook mit der schwereren Variante des X300 vergleicht. Das macht aber Sinn, weil die mehr Akkulaufzeit bietet. Die Grundfläche ist annähernd dieselbe. Damit bleibt das MacBook Air das dünnste Notebook der Welt.

Das MacBook ist etwas schneller als Lenovos Laptop. Beide Male wurden Intel 2 Core Duo Prozessoren verbaut, mit 1,2 bzw 1,8 Ghz Speichertakt. Der Geschwindigkeitsunterschied ist jedoch bei Notebooks dieser Größenordnung bestenfalls Kosmetik: Schwer rechenintensive Anwendungen wie Spiele werden auf beiden Maschinen nicht laufen und für alles andere sind beide Prozessoren vollkommen ausreichend.

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Das Mac OS X (links) und Windows (rechts) auf Mac-ComputernLange Zeit konstituierten Apple-Computer und die früher so genannten „IBM-kompatiblen“ PCs mit Windows-Betriebssystemen zwei getrennte Welten, und die Systemgrenzen konnten nur von plattformunabhängiger Software wie der Java-VM überwunden werden. Die Macs haben sich aber dauerhaft etabliert und gerade in den letzten Jahren auf Grund ihres ansprechenden Designs und der hohen Verarbeitungsqualität Marktanteile hinzugewonnen; daher ist der größte Teil kommerzieller Software auch in einer Mac-kompatiblen Version erschienen. Seit dem Spätherbst scheint sich nun abzuzeichnen, dass die Trennung zwischen Windows- und Mac-Computern in Bezug auf die Software-Ausstattung irrelevant werden könnte: Bereits im letzten Herbst kann mit dem neuen Betriebssystem Mac OS X (Version 10.5.) die Software Boot Camp heraus, mit deren Hilfe man Microsoft Windows auf einem Mac-PC installieren kann.
Zwei kleine Mankos hat der Betrieb von Windows via Boot Camp gegenüber der Installation als alleiniges OS auf einem Windows-PC: Zum einen ist ein Wechsel zwischen den Betriebssystemen nur nach einem Neustart möglich: Beim Hochfahren des Computers muss man Windows als OS anwählen. Umgehen kann man dieses Problem, wenn man sich statt für Windows als zweites Betriebssystem für eine Emulation innerhalb des Mac-OS entscheidet: Eine solche Möglichkeit bietet die Software Fusion von VM-Ware sowie Parallels Desktops for Mac. Hier kann man eine Windows Anwendung, bzw. den Windows Desktop in einem Fenster aus dem Mac-OS heraus öffnen und so parallel in beiden Betriebssystemen arbeiten.
Ein zweites Problem von Boot Camp ist, dass es für Windows nur jeweils eine einzige Festplatten-Partition vorsieht. Die übliche Verwendung mehrerer Partionen, zum Beispiel eine Partition für Back-Ups oder Daten neben der eigentlichen System-Partition, ist damit nicht möglich.


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