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Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Mit Tine 2.0 ist seit dem letzten Jahr eine Groupware auf dem Markt, die sich speziell an klein- und mittelständische Unternehmen richtet. Neben einem Bereitstellungs- bzw. Installationspreis von 530 Euro sind je nach Wunsch keine bis kleine Zusatzkosten im laufenden Betrieb hinzu zu rechnen.

Im Vergleich zu anderen Produkten funktioniert Tine 2.0 webbasiert, so dass Kontakte, Projekte, Aufgaben und Daten schneller, günstiger und flexibler gemanagt werden können. Dabei ist die Anwendung ähnlich anwenderfreundlich wie bei „normalen“ Desktopanwendungen. Ausprobieren kann man Tine 2.0 übrigens unverbindlich und ohne Installation hier.

Nicht nur können Projekte zentral gemanagt werden, sondern per ActiveSync-Service auch weiterlesen »


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Premiere Code knacken

Autor: Robert
abgelegt in: Software, Telekommunikation

Der Pay-TV-Anbieter Premiere ist ja bekanntlich permanent darum bemüht, Schwarzsehern den Garaus zu machen. Doch auch das im November 2008 vorgestellte neue Verschlüsselungssystem Nagravision scheint nicht die optimale Lösung zu sein.

Eigentlich ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis es Hackern gelingt, die Verschlüsselungssysteme zu knacken und entsprechende Anleitungen in dubiosen Foren online zu stellen.

Premiere © Flickr / ReclaBox

So reicht es angeblich aus, wenn man einen DSL-Anschluss besitzt um ins Internet zu kommen, die richtige IP-Adresse kennt und zuletzt den passenden TV-Receiver hat.

In den Premiere-Boxen stecken die Smartcards, die von Seiten des Unternehmens regelmäßig von einem speziellen Programm neu codiert werden. Doch mittels sogennanter “Daytona- und Didem-Karten” ist es angeblich ein leichtes, den Premiere-Code über Gratis-Tools zu knacken.

Es sei an dieser Stelle noch mal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es illegal ist, den Premiere Code zu knacken.

Die Zahl der Personen, die Premiere auf diesem Weg empfangen, liegt schätzungsweise bei 1,5 Millionen. Natürlich gehen dem Pay-TV-Anbieter dadurch gehörige Einnahmen verloren und am Ende ist der brave, bezahlende Kunde der Dumme.


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Tiscali Webmail

Autor: Robert
abgelegt in: Telekommunikation

Das italienische Telekommunikationsunternehmen Tiscali ist mit großen Zielen nach Deutschland gekommen. Doch nach dem gescheiterten Markteintritt wurden Ende letzten Jahres auch alle verbliebenen Webmaildienste abgeschaltet.

Email Account © Flickr / slashcrisis

2000 lautete die Vision, einer der größten deutschen Internetanbieter zu werden. Das gelang Tiscali auch und 2001 war man der drittgrößte Internet-Provider hierzulande.

Die Online-Kunden lechzten mit der Zeit jedoch nach einer immer schnelleren Internet-Verbindung. Und genau dort war Tiscali strategisch einfach schlecht aufgebaut. In der Spitze zählte das Unternehmen lediglich 205.000 Kunden, was einem Marktanteil von nur knapp zwei Prozent bedeutete.  weiterlesen »


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Online Videorecorder

Autor: Robert
abgelegt in: Software

Mit online Videorecordern könnt ihr eure Lieblingssendungen oder die Blockbuster vom Wochenende bequem über das Internet aufnehmen. Die Bedienung solcher Angebote ist kinderleicht und es bedarf keinerlei Software.

VHS-Cassette © Flickr / redjar Hierfür muss man sich lediglich bei einem der vielen Anbieter registrieren. Die Auswahl ist groß und umfasst dabei kostenlose als auch kostenpflichtige Angebote.

Wer partout kein Geld für einen online Videorecorder ausgegeben will, greift auf die kostenlose Variante wie beispielsweise www.onlinetvrecorder.com zurück. Doch natürlich muss man im Vergleich zu den Angeboten mit einer monatlichen Grundgebühr (liegt zwischen 5 bis 10 Euro) auf einige Features verzichten.

So kann man bei kostenpflichtigen Programmen mehrere Filme parallel aufnehmen, die Qualität ist wesentlich besser oder man kann sich aus einem Archiv Sendungen oder Filme auswählen.  weiterlesen »


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Kostenloser Webspace

Autor: Robert
abgelegt in: Software

Falls ihr euch eine eigene Homepage zulegen wollt, benötigt ihr Webspace um die Dateien der Seite online abzulegen und damit die Besucher darauf zugreifen können.

Es gibt zahlreiche Unternehmen, die Webspace kostenlos anbieten. Doch im Gegenzug verlangen die meisten Anbieter die Einbindung von Werbung. So werden schnell Werbebanner oder PopUps auf eurer Homepage Einzug halten. Nur in seltenen Fällen verzichten die free-Webspace-Anbieter darauf.

Freenet © Flickr / Sharam Sharif Zudem häuften sich in der Vergangenheit oft die Pleiten sogenannter Freehoster. Um der Pleite aus dem Weg zu gehen, platzieren verbleibende Anbieter nicht selten die Internetauftritte ihrer Kunden dann mit dubioser Werbung. Dieses Risiko sollte man kennen, bevor man sich kostenlosen Webspace zulegt.

Darüber hinaus kommt es schon mal vor, dass der Server solcher Anbieter abstürzt, da diese aufgrund der sehr hohen Besucherzahlen oder Teilnehmerzahl schnell überlasten.  weiterlesen »


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Wireless Gigabit, kurz WiGig, heißt die neue Funktechnik, mit der in Zukunft bis zu sechs Gigabit pro Sekunde Daten durch unsere heimischen vier Wände geschossen werden soll. Für die Heimvernetzung durchaus sinnvoll, aber nicht unkompliziert.

Es scheint so, als ob die Kabel immer mehr zur aussterbenden Rasse werden. Der neueste Clou heißt WiGig und soll Daten bis zu zehnmal schneller übertragen, als klassische WLAN-Router.

Kabelsalat © Flickr / schoschie

Alle Big Player der IT-Branche sind drauf und dran, die neue Technik zu entwickeln und im kommenden Jahr den Markt mit entsprechenden Geräten zu versehen. Hierfür haben Unternehmen wie Intel, Microsoft, Dell oder Panasonic die “Wireless Gigabit Alliance” gegründet.

Die Illusion sieht wie folgt aus: Egal ob Computer, Fernseher, Handy oder Videokamera, alles soll über WiGig mit einander in Verbindung stehen. Natürlich kabellos. Dank der 60-Gigahertz-Frequenz, die WiGig nutzt, sind Übertragungsraten von bis zu sechs GB möglich. Zur Vorstellung: eine DVD wäre binnen 15 Sekunden verschickt.

Ein Problem bei der Sache gilt es aber noch zu lösen. Denn die 60-HGz-Technik erlaubt die hohen Datenraten nur, wenn die Mediengeräte direkt in Sichtverbindung zueinander stehen. Wände dürften dabei nicht im Weg stehen. Alternativ könnte man in jedem Raum einen Sender platzieren.

Naja, man darf gespannt sein, wie sich die mögliche Nachfrage gestalten wird. Mir reicht mein WLAN zumindest völlig aus.


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Microsoft wird am 3. Juni mit ihrer neuen Suchmaschine Bing an den Start gehen. Im Gegensatz zum unangefochtenen Marktführer Google, handelt es sich dabei eher um Antwortmaschine.

Microsft © Flickr / Robert Scoble

Bislang erhält man bei Google bei einer Anfrage eine endlose lange Ansammlung von Links. Bei Bing soll man hingegen im Idealfall eine direkte Antwort auf die Suchanfrage bekommen. Wird in der Suchleiste das Wetter plus eine bestimmte Stadt eingegeben, wird man sofort auf Wettervorhersage für die Stadt geführt.

Wolfram Alpha lässt grüßen
Das Prinzip ähnelt im Grunde genommen sehr der vor kurzem eingeführten Suchmaschine Wolfram Alpha. Diese liefert aber vorwiegend Antworten aus dem wissenschaftlichen Bereich.

Ein weiteres Plus soll die Vorschaufunktion sein. weiterlesen »


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Viele Internetuser lassen sich ja förmlich von großen Internet-Bandbreiten verrückt machen. Getreu dem Motto: Je schneller, je besser. In Zukunft sollen wir über das neue VDSL-Netz mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde durch das Netz surfen. Doch brauchen wir überhaupt solche Geschwindigkeiten für den Privatgebrauch?

Internet © Flickr / dalbera

Wohl eher nicht. Die weit verbreitete 6000er Leitung reicht locker aus. Neben dem normalen Surfen können wir damit auch Web-TV in Standardqualität gucken, Internet-Radio hören oder –Telefonie betreiben. Und ob wir jetzt ein paar Sekunden bei einem Download länger warten oder nicht, macht den Kohl auch nicht fett.

Für Media-Freaks ist es hingegen schon lohnenswert, auf eine höhere Brandbreite ab 16000 Megabit aufzurüsten. Denn wer TV oder Filme in hoch auflösender Qualität gucken will, wird mit einer 6000er Leitung nicht wirklich glücklich werden. Diese gibt es aber noch lange nicht in jedem Anschlussgebiet. Zudem ist auch ein kleiner Preisaufschlag zu berücksichtigen.

Eure Meinung: Wie schnell wollt/müsst ihr durchs Internet surfen?


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ISO Datei öffnen

Autor: Robert
abgelegt in: Software

Wenn ihr euch eine ISO-Datei aus dem Internet geladen habt, benötigt man spezielle Programme, um diese zu öffnen. Die Auswahl ist groß, wobei sich jedoch der IsoBuster oder Apache3 bewährt haben.

Bei einer ISO-Datei handelt es sich um eine Art Abbild des Inhalts einer CD oder DVD. Oft finden sich diese Dateien bei Filesharing-Programmen wieder.

Habt ihr euch beispielsweise einen Film als ISO-Datei aus dem Internet gezogen, könnt ihr diese ganz einfach über das Brennprogramm Nero auf einen Rohling brennen und den Film dann auf einem DVD-Player abspielen. Bei Nero klickt man hierfür einfach im Menü “Datei” auf “CD-Image brennen”.

Man muss aber nicht immer gleich eine DVD brennen. Denn auf die Daten der ISO-Datei kann man mit verschiedenen Hilfsprogrammen zugreifen. Mit zu den bekanntesten Tools gehören IsoBuster, Apache3 oder Daemon Tools. Die Programme sind kostenlos, wobei der IsoBuster in der Freeversion sehr eingeschränkt ist und auch nur für einen gewissen Zeitraum kostenlos nutzbar ist.

Doch auch mit der Packsoftware WinRAR lassen sich ISO-Dateien lesen. Hierfür zieht ihr einfach die ISO-Datei ins WinRAR-Fenster. Anschließend wird die Datei vom Image aus dem WinRAR-Fenster ins normale Dateisystem kopiert.


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Fußball ist des Deutschen liebstes Kind! Damit ihr die Spiele eueres Lieblingsklubs live mitverfolgen könnt, gibt es in Internet zahlreiche Angebote. Via Livestream und kostenlos landen die Begegnungen dann auf euren Monitoren.

Eine große Auswahl an Sportereignissen findet ihr auf folgendem Link: http://myp2p.eu/index.php?part=sports. Da die Livestreams überwiegend aus Asien kommen, muss das Programm SopCast heruntergeladen werden. Dieses Programm verteilt das Livebild chinesischer TV-Sender im Internet. Die Qualität der Übertragung ist schwankend und das Bild oft unscharf.

Public Viewing © http://snow.ipernity.co m / Flickr

Wer keinen DSL-Anschluss hat, sollte lieber auf Radio oder die gängigen Liveticker zurückgreifen. Außerdem müssen der Windows Media Player und der RealPlayer auf eurem PC installiert sein.

Wer kein großer Fan deutscher Sportkommentatoren ist, darf sich freuen. Denn die Spiele werden überwiegend mit chinesischem Kommentar übertragen. Mit etwas Glück gibt es das Spiel in Englisch. weiterlesen »


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