Computerview

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Vor etwas einem Jahr kam die letzte Aktualisierung von Apples MacBook auf den Markt. Viel Zeit ist seit dem ins Land gegangen. Was erwartet also die potenziellen Käufer bei den neuen 2012er Modellen?

Seit dem Apple das iPhone herausgebracht hat, gab es eine neue Philosophie, wenn es um die anderen Produkte ging. Alles, was man an Technologie und Know How in das iPhone steckte, reflektierte man und brachte es zurück in die restlichen Produkte, um diese zu pimpen. Genau das kann man auch dieses Jahr erwarten. Doch was lässt sich noch aus dem iPhone pressen, was die anderen Produkte noch nicht haben? Vieles! weiterlesen »


Steve Jobs, Co-Gründer von Apple und Visionär der Computer-, Unterhaltungs- und Telekommunikationstechnik, starb nach langer Krankheit am Mittwoch im Kreis seiner Familie.

Apple-Mitbegründer Steve Jobs verstorben ©Flickr/whatcounts

Noch zu Beginn der Woche hatte es Spekulationen gegeben, ob Steve Jobs trotz seines Rücktritts vom Firmenvorstand vor einigen Wochen die heiß ersehnte Präsentation der neuesten iPhone-Entwicklung am Dienstag Abend leiten würde. Doch nun ist gewiss, dass der Unternehmer zu diesem Zeitpunkt bereits schwer von seinem Krebsleiden gezeichnet war. Mit der traurigen Nachricht über seinen Tod sind nun auch alle Mutmaßungen um die Gründe für seinen Rücktritt beendet; was bleibt, ist die Erinnerung an seine erfinderische Vorstellungskraft und das Vermächtnis des Apple-Imperiums.
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Das ist das neue MacBook Air

Autor: Sascha
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Das neue MacBook Air 2011:  Es ist dünn, leicht, schnell, unkaputtbar, genial, ultimativ, für jeden Tag, elegant, robust, bereit für Alles, einfach, leistungsstark und noch vieles mehr. Wie hat Apple das nun wieder geschafft?


MacBook Air (c) flickr.com/p_a_h

Seit dem 15. Januar 2008 gibt es das MacBook Air von Apple. Die vierte Generation gibt es nun seit dem 20.Juli 2011 im Handel. Viel am Äußeren hat sich seitdem nicht getan. Was das Innenleben des Fliegengewichtes angeht jedoch schon. Während das erste Modell noch mit einer 80-GB-Festplatte ausgestattet war, die das gleiche 1,8 Zoll Format besaß wie die Modelle vom iPod, so besitzen die Modelle ab der dritten und jetzt auch der vierten Generation SSD Festplatten. weiterlesen »


Das Problem, wenn MacBook die externen Festplatten nicht mehr erkennt, kommt in den besten Familien vor. Die Fehleranalyse führt über Windows-Altlasten zu speziellen Mac-Eigenheiten. Ein kurzer Frage-Antwort-Katalog schafft vielleicht Abhilfe. 

MacBook, Apple – große Namen. Einst standen Sie für virtuose Hardwareperformance, die Jahrhunderte hält und den User niemals im Stich lässt. Seit sich Apple anderen Applikationen und Drittanbietern öffnet, hat auch das „bessere Windows” mit Kompatibiliätsproblemen zu kämpfen. Immer mehr eingeschworene Maccer fühlen sich in einem schlechten Desktopadventure gefangen, zu dem sonst nur Windowsuser (exklusiven!) Zugang haben. Das dachten sie zumindest.

Was zwischen MacBook und externer Festplatte nicht rund läuft

Mögliche Fehlerquellen sind die Stromversorgung, Treiber und die Festplattenformatierung. An einer mangelhaften Stromversorgung ist das MacBook in der Regel unschuldig. Dass man sich mit Treibern und unterschiedlichen Festplattenformatierungen herumschlagen muss, liegt daran, dass es unterschiedliche Betriebssysteme gibt.

Wenn Änderungen an der Stromversorgung, am Treiber oder an der Formatierung nicht helfen, dann muss die Hardware das Problem sein. Letzte Rettung vor einem übereilten Hardwarekauf kann die Installation der neuesten OS-Version sein.

Wie man MacBook und externe Festplatte richtig rund macht

Gehen wir als Erstes in den System Profiler und schauen nach, welche Geräte angeschlossen sind. Ist das Problem wirklich, dass die externe Festplatte nicht erkannt wird? Unter Hardware, dann unter USB, wird angezeigt, welche USB-Anschlüsse belegt sind. Wenn die Festplatte nicht auftaucht, haben wir tatsächlich unser Problem. weiterlesen »


Apple: Das goldene MacBook Pro

Autor: Robert
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Für viele ist ein Apple Notebook schon das höchste der Gefühle. Wer zudem über das nötige Kleingeld verfügt und auf Luxus steht, sollte über einen Kauf des vergoldeten MacBook Pros nachdenken. Das Gehäuse besteht aus 24 Karat Gold und das Apple Logo ist mit 3,5 Karat Diamanten besetzt. Aber auch die Hardware lässt sich sehen.

Denn in diesem 15,4 Zoll großen Notebook schlummert ein Intel Core-2-Duo-Prozessor mit 2,2 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und eine 250 GB große Festplatte sorgt für ausreichend Speicherplatz.

Natürlich handelt es sich hierbei um ein Einzelstück, welches von den PC-Tunern Computer Choppers gefertigt wurde. Das Gewicht des güldenen MacBooks liegt bei 2,5 kg. Den Preis hat das Unternehmen leider nicht mitgeteilt. Da Apple-Produkte nicht unbedingt als günstig zu bezeichnen sind und der Goldpreis alles andere als im Keller ist, wird es sich hierbei nicht um ein Schnäppchen handeln.  weiterlesen »


Freude bei allen Apple-Fans. Denn das innovative Unternehmen wird in naher Zukunft ihr erstes Netbook “Macbook-Mini” auf den Markt bringen. Die Ausstattung ist viel versprechend.

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MacBook Pro: Die 3. Generation

Autor: Felix
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Wer bezahlt heute für ein Notebook mit einem Standardprozessor 2500 Euro? Richtig, nur Mac-Liebhaber tun das. Es gibt dafür aber einige gute Argumente.
MacBook Die MacBooks waren die ersten Computer von Macintosh, bei denen Prozessoren von Intel verbaut wurden. In der aktuellen Version finden die Penryn-Chips Verwendung, die sich durch eine Verarbeitungsdichte von bis zu 45 Nanometern auszeichnen und so eine hohe Geschwindigkeit erreichen. Die übrigen Kenndaten sind zwar respektabel, aber nicht überragend: Der Arbeitsspeicher hat eine Kapazität von 2 GB, die Festplatte eine Größe von 200, bzw. 250 GB. Mit einer Bildschirmauflösung von maximal 1920×1200 Pixeln (bei der Version mit 17’’-Display) zeigt Apple hingegen, dass es vor allem auf Optik und Benutzerfreundlichkeit Wert legt. Dies zeigt sich auch an der Verwendung eines sog. Multi-Touch-Trackpads. Dies ist ein Trackpad, das mit mehreren Fingern bedient wird. Beispielsweise kann die Größe eines Fensters durch Auseinanderziehen zweier Finger skaliert werden. Das Trackpad macht auf diese Weise der Maus bei fast allen Anwendungsmöglichkeiten Konkurrenz. Je Nach Ausstattung und Bildschirmgröße (15” und 17”) variieren die Preise der aktuellen Modellreihe zwischen 1800 und 2500 Euro.

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