Zockerfreunde aufgepasst! Asus wird ab Juli gleich drei neue Notebooks auf den Markt bringen, die die Bedürfnisse der Spiele decken sollen. Doch hinsichtlich der Produktvielfalt zeigte man sich einfältig.
Die neuen Modelle tragen die Namen G71VX, G51 und G60. Mit 17 Zoll ist der G71VX der größte Vertreter des Trios. In dem Notebook wird als Grafikkarte Nvidias GeForce GTX 260M (1 GB GDDR3 VRAM) zum Tragen kommen. Hinsichtlich der Festplatte oder Prozessor gibt es beim Vertreter der G71-Serie unterschiedliche Varianten.
Der G60 kommt hingegen als 16,4 Zoller. Somit wird es erstmals ein Spiele-Notebook in dieser Größe geben. Die Farbauswahl beim G51 und G60 wird sich primär auf Schwarz und Weiß beschränken.
Um einen besseren Spielekomfort zu ermöglichen, hat Asus beide Geräte im Handballenbereich mit Gummi ausgestattet. So wird ein Abrutschen der Hände während des Zockens verhindert. weiterlesen »
Falls ihr ein Notebook von Hewlett Packard besitzt, solltet ihr in jedem Fall einen Blick auf den Akku werden. Denn wie das Unternehmen jetzt mitteilte, können bei mehreren Modellen die Energiespeicher überhitzen und sogar in Brand geraten.
Bislang gingen zwei Notebooks in Flammen auf. Entsprechend handelte HP und ruft 200.000 Akkus zurück. Die betroffenen Akkus wurden in der Baureihe HP Pavilion, Compaq Presario, HP G6000 oder G7000 sowie HP Compaq 6720s verarbeitet, die zwischen August 2007 bis Januar 2008 über den Ladentisch gingen.
Um sicher zu gehen, dass euer Akku nicht zu den fehlerhaften gehört, sollten ihr die Seriennummer eures Notebooks auf der eingerichteten Rückrufseite eingeben. Die Seriennummer findet ihr auf der Rückseite des Geräts auf dem Etikett. Der Abgleich der Daten dauert nur wenige Sekunden.
Wurde in eurem Gerät ein fehlerhafter Akku eingebaut, so wird dieser kostenlos eingetauscht. Hierfür schickt ihr die defekte Batterie ein und innerhalb von sieben bis zehn Tagen erhaltet ihr einen neuen Akku.
Schon im Oktober 2008, April 2006 und Oktober 2005 musste HP eine ähnliche Aktion starten.
Wer in Zukunft seinen Desktop-PC einigermaßen gleichwertig durch einen Laptop ersetzen will, sollte sich den Pavilion dv7-1280eg von Hewlett Packard genauer angucken. Der 17-Zoller überzeugt vor allem mit einer großen Festplatte, ordentlicher Grafikkarte, genügend USB-Anschlüssen und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Vorzüge eines Notebooks liegen natürlich in seiner Mobilität. Doch vielen Nutzern reicht es schon, wenn sie sich in ihren eigenen vier Wänden mit dem Notebook frei bewegen können und nicht an den Schreibtisch gebunden sind.
Wird also nur nach einem tragbaren Rechner für daheim Ausschau gehalten, könnte der Pavilion dv7-1280eg die Lösung sein. Das HP-Notebook verfügt über einen Speicherplatz von insgesamt 640 GB und muss den Vergleich zu Desktop-Rechner diesbezüglich nicht scheuen. Zudem ist er mit seiner mittelprächtigen Grafikkarte (NVIDIA GeForce 9600M GT) auch durchaus spieletauglich und verfügt durch den 4 GB großen Arbeitsspeicher sowie Intel Core 2 Duo P7450 Prozessor (2,13 GHz) über ein ordentliches Tempo. weiterlesen »
Wer noch auf der Suche nach einer idealen Maus für sein Netbook ist, hat vielleicht in der Logitech V220 die Lösung gefunden. Die Maus ist klein, liefert starke Leistung und hat einen günstigen Preis.
Für viel Notebook-Besitzer ist das Navigieren auf dem Touchpad ein Graus. Es dauert schon ein Weile, bis man sich gänzlich umgestellt hat. Doch das ist gar nicht nötig, bietet doch der Handel ein großes Angebot an Notebook-Mäusen.Aber welche ist die richtige für mich?
Wie wäre es denn mit der Logitech V220. Diese Mini-Maus ist kabellos und verfügt über einen Mini-Empfänger, der direkt an die Maus gesteckt werden kann. Großer Stauraum ist damit nicht nötig und ihr könnte sie ganz bequem in die Laptop-Tasche packen. weiterlesen »
Die Fette Jahre sind vorbei! Dieses Motto trifft im Zuge der Wirtschaftkrise auf viele Unternehmen zu. Da bleiben Verlustgeschäfte auch nicht in der Technik- und Computerindustrie aus. Der Notebook-Gigant Lenovo kann davon ein Liedchen singen.
Das chinesische Unternehmen, nach Hewlett-Packard, Dell und Acer einer der Big-Player auf dem PC-Markt, verzeichnete im vergangenen Quartal (Oktober bis Dezember 2008) ein Minus von 75 Millionen Euro. So hohe Verluste hatte man bei Lenovo nicht erwartet. Wie so üblich, sind personelle Konsequenzen die Folge.
In den letzten drei Jahren ging es bei Lenovo stetig bergauf. Doch infolge der Wirtschaftskrise ging die Produkt-Nachfrage deutlich zurück und zudem sorgte der harte Wettbewerb für ausbleibende Gewinne.
William Amelio, seines Zeichen Firmenchef, wird dafür geradestehen und hat seinen Rücktritt bekannt gegeben. Doch ein Ende der Talfahrt ist vorerst nicht in Sicht. Für das laufende Quartal rechnet man bei Lenovo erneut mit Verlust, der mit 212 Millionen Euro aber fast dreimal höher ausfallen könnte als das letzte Ergebnis.
Im Zuge dessen kündigte der Notebook-Gigant einen drastischen Arbeitsstellenabbau an. Dabei sollen 2.500 Mitarbeiter ihren Job verlieren, was einen elfprozentigen Anteil der Belegschaft ausmacht.
Acer hat jetzt gleich zwei neue Notebooks auf den Markt gebracht, die das Herz aller Multimedia-Freaks höher schlagen lässt. Die beiden Geräte laufen unter den Modellnamen Aspire 8730 und Aspire 8530, sind mit ihrem 18,4-Zoll-Display großformatig angelegt und in der Grundausstattung für rund 800 Euro erhältlich.
Für einen Aufpreis kommen die Notebooks mit einem Blu-ray-Laufwerk, was bei einer Full HD Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) für absoluten High Definition Genuss sorgt. Dank neuer Technologie kann die Bild- und Farbqualität so erhöht werden, dass man glaubt im Kino zu sein.
Der Unterschied zwischen beiden Geräten liegt im Prozessor. weiterlesen »
Das Dell Studio 15 gibt es zwar schon seit gut acht Monaten auf dem Markt, gehört aber immer noch zum besten Multimedia-Notebook. Das Gerät überzeugt durch sein edles Design und einem Display der Extraklasse.
Beim Kauf des Studio 15 kann man zwischen einer teureren 17-Zoll und 15,4-Zoll-Variante wählen. Beide Notebooks versprechen in Kombination mit einem Blu-ray-Laufwerk höchste multimediale Unterhaltung, mit der Hollywood-Streifen gleich viel besser und schärfer rüberkommen.
Doch bei der Ausstattung hat Dell hingegen nicht so geklotzt. Die Leistung ist mit einem Intel Core 2 Duo T8300 Prozessor eher durchschnittlich. Der Arbeitsspeicher ist 4 GB groß. Ein Schwachpunkt ist die ATI-Grafikarte Mobility Radeon HD 3450 mit der sich aufwendige und neue Spiele nicht zocken lassen. weiterlesen »
Panasonic hat das Toughbook CF-52 überarbeitet und in der neueren Version mit einem Touchscreen ausgestattet. Das Notebook, das vor allem für den Outdoor-Bereich bestens geeignet ist, lässt sich somit nun auch mit den Fingern direkt am Display bedienen. Doch dabei muss ein Kompromiss eingegangen werden.
Denn bei dem Notebook mit Touchsreen wurde der Display verkleinert. Kommt die aktuelle Variante des CF-52 noch mit einem 15,4-Zoll-Display, muss man beim Modell mit Touchsreen mit einem kleineren 13,3-Zoll-Display vorlieb nehmen.
Ansonsten ist die Ausstattung identisch. Dabei ist der Laptop von Panasonic besonders gut für Einsätze im Freien geeignet. Mit einem Kampfgewicht von 3,6 Kilogramm ist das CF-52 besonders Stoßfest.
Auch weitere Schutzmaßnahmen wie die wassergeschütze Tastatur und die speziell geschützte 160-GB-Festplatte werden durch das hohe Gewicht gerechtfertigt. Stürze aus bis zu 76 cm Höhe steckt das Laptop angeblich locker weg.
Besonders erwähnenswert ist die extrem lange Akku-Laufzeit des CF-52. Bei anspruchslosen Anwendungen sind 9,5 Stunden mobiles arbeiten möglich. Unter Last reicht der Akku immerhin noch für 3:45 Stunden.
Doch zum Zocken eignet sich das CF-52 gar nicht. Das Notebook wurde zum Arbeiten konzipiert, daher ist eine flotte 3D-Grafikkarte nicht an Bord.
Wer sich die neue Variante des CF-52 mit Touchscreen zulegen will, muss sich noch bis Mitte Februar gedulden. Bis dahin ist ja auch noch ein bisschen Zeit um den Preis von 2.750 Euro zusammenzusparen.
Wenn ihr Erfahrungen mit dem CF-52 gemacht habt, dann bitte hier posten.
Seit heute gibt es bei Aldi das Notebook Medion Akoya P7610 kaufen. Der Preis liegt bei 699 Euro. Dabei fallen gleich zwei positive Merkmale ins Gesicht, wobei die weitere Ausstattung als mittelmäßig einzuschätzen ist.
Trotz des niedrigen Preises ist das Medion-Notebook mit einem Blu-Ray-Player und 9-Zellen-Akku ausgestattet. Doch wenn man einen tieferen Blick in Technik wirft, erklärt sich der Preis von allein.
Beim aktuellen Laptop des Dicounters wurde vor allem an der CPU gespart. War das Aldi-Vorgängermodell noch mit einem Core2Duo-Prozessor ausgestattet, reicht es diesmal nur zu einem Pentium Dual-Core. Genau gesagt handelt es sich um den T3400, der mit 2,16 GHz getaktet ist und nur über 1 MB L2-Cache verfügt. Damit ist die Rechenleistung deutlich geringer. weiterlesen »
Mit ein paar schlichten Kniffen kann das Leistungsvermögen eines Akku am Notebook verlängert werden.
Zu allererst sollten alle unnötigen CD’s oder DVD’s aus dem Laufwerk entnommen werden. Auch angeschlossene Speicherkarten, etwa einer Digitalkamera, sollten nur angeschlossen sein, wenn sie tatsächlich vonnöten sind. Andernfalls versucht das Betriebsprogramm auf die Medien zurückzugreifen, wodurch unnötig Akku-Leistung verschwendet wird. weiterlesen »