Ihr seid es satt, immer wieder auf euren langweiligen Desktop zu starren? Dann kann ich euch nur “BumpTop Free” empfehlen. Mit dieser kostenlosen Software verwandelt ihr euren Desktop in einen dreidimensionalen Schreibtisch.
Und echtes Schreibtisch-Feeling ist garantiert. Eure Dateien könnt ihr in 3D übereinander stapeln oder einfach wild übereinander in eine Ecke verschieben. Hochfrequentierte Icons lassen sich in ihrer Größe natürlich anpassen und selten benutzte Icons, können kleiner dargestellt werden.
Der dreidimensionale Effekt auf eurem Desktop wird dabei durch drei Wände verstärkt, die an den Seiten und am oberen Bildrand platziert sind. An diesen Wänden könnt ihr eure kreative Ader zum Vorschein bringen. So sind die Farben frei wählbar oder ihr könnt eine von euch erstellte Diashow laufen lassen. Auch zum Anbringen von Notizen sind die Wände gut geeignet.
Die Software läuft auf den Windows-Betriebssytemen und bringt garantiert etwas Abwechslung in den langweiligen 2D-Desktop-Alltag.
Einfach hier klicken und ihr gelangt zum Download. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Neben der Benutzeroberfläche hat sich bei Office 2007 auch bei den beliebten Programmen wie Word oder Excel einiges verändert, wie zum Beispiel auch die Dateiformate. So lautet die Dateiendung unter dieser Version .docx anstatt .doc wie noch beim Vorgänger Office 2003.
An sich kein Problem, doch wenn ein Office-2003-Benutzer ein .docx-Dokument via Email erhält, kann er dieses nicht öffnen. Doch kein Grund zur Verzweiflung, denn die .docx-Dokumente können ganz einfach ins doc.-Format umgewandelt.
Microsoft bietet hierfür einen Konverter an, der die docx-Dateien einfach und unkompliziert in doc-Dateien switcht. Hierfür müsst ihr einfach das kostenlose Microsoft Office Compatibility Pack aus dem Internet herunterladen und installieren. Somit habt ihr eurer Office 2003 nachgerüstet und ihr könnt eure Texte jetzt auch als docx-Format speichern und natürlich öffnen. Das alte doc-Format bleibt dabei bestehen.
Eine weitere Möglichkeit findet ihr auf diesem Link. Hier können Dateien online, unkompliziert und völlig legal konvertiert werden.
Die einfachste Alternative wäre, wenn ein Office-2007-Nutzer seine Dokumente als doc speichert und diese verschickt. Dann dürften keinerlei Probleme auftreten.
Habt ihr schon mal was von Linguee gehört? Nein, dann wird es aber höchste Zeit. Denn hinter Linguee verbirgt sich ein Übersetzungstool, was den arrivierten Programmen wie “LEO” oder “dict.cc” durchaus den Rang ablaufen kann.
Bislang befindet sich das Programm noch in der Betaphase, wobei nur Übersetzungen von Deutsch – Englisch und umgekehrt möglich sind. Doch bis 2010 wollen die Betreiber auch Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Japanisch, Chinesisch und Persisch in Kombination mit Englisch anbieten.
Als Grundlage dient eine Datenbank, die derzeit mehr als 100 Millionen Texte verfügt. Das Übersetzungstool findet neben einzelnen Worten auch ganze Sätze. Ich habe Linguee ein bisschen ausprobiert, wobei mir folgende Aspekte besonders gut gefallen haben:
Das gesuchte Wort erscheint in beiden Sprachen im Satzzusammenhang. Damit können die Nutzer das ihm unbekannte Wort besser verstehen. weiterlesen »
Bei Mozilla steht demnächst die Veröffentlichung der neuen Firefox Version 3.5 auf dem Programm. Doch dieser Browser ist wohl nur ein Lückenfüller. Denn unter dem Projektnamen “Namoroka” wird bereits am Nachfolger und dem Browser der Zukunft gearbeitet.
Bei dieser Open Source Software werden aber wohl gravierende Änderungen einhergehende. Daher trägt das Projekt auch den Namen “Firefox.next”. Doch bis es soweit ist, dauert es ein bisschen. Und welche Ziele hat man sich bei der Mozilla Foundation für den Browser gesetzt?
Bei der Entwicklung stehen fünf Ziele im Vordergrund: eine höhere Geschwindigkeit, aufgabenbasierte Navigation, bessere Anpassbarkeit, eine engere Verzahnung in das Betriebssystem und eine bessere Unterstützung diverser Internetanwendungen. weiterlesen »
AOL hat eine neue Version des Media Player Winamp vorgestellt. An der Oberfläche des Winamp 5.55 hat sich jedoch herzlich wenig verändert. Dagegen wurde an der Synchronisation mit iTunes gefeilt und zudem wurde Drittanbietern die Tür geöffnet.
Zum Relaunch haben sechs Partner ihre Internetseite in Winamp eingebettet. Mit dabei sind u.a. OurStage Radio, SHOUTcast und Spinner MP3 of the Day. “Die Einbindung von Drittanbietern unterstreicht unser Streben nach Verbesserung des Nutzererlebnisses. Gleichzeitig wird Entwicklern die Möglichkeit gegeben, Millionen an Usern täglich zu erreichen”, sagte Bill Wilson, President der AOL-Inhaltesparte MediaGlow. “Wir sind stolz, Winamp zu öffnen und so den Usern mehr Funktionalitäten und Kontrolle über ihr eigenes Multimedia-Erlebnis zu geben.” weiterlesen »
Das Angebot an Playern ist groß, die unterschiedlichen Formate von Filmen oder Musiktiteln noch viel größer. Bei vielen exotischen Formaten stoßen einige Player schnell an ihre Grenze. Zwar kann man mit den passenden Codes nachrüsten, doch mit dem VLC-Player könnt ihr euch diese oft umständliche Arbeit sparen.
Der kostenlose Multimedia-Client ist bereits mit allen wichtigen Codes ausgestattet und in der Lage, nahezu jedes gängige Format. Auch DVD’s, die mit dem MPEG-2-Codec versehen sind, lassen sich mit diesem Wunder-Player problemlos wiedergeben. weiterlesen »
Wer PDF-Dateien erstellen will, muss nicht erst viel Geld für den Adobe Acrobat hinblättern. Im Internet gibt es genügend kostenlose Downloads, womit sich die komprimierten Dateien erstellen lassen. Das ist nichts Neues.
Doch wenn Dokumente größere oder mehrere Bilder enthalten, werden die PDF-Dateien mehrere MegaByte groß. Da verspricht der PDF-Creator Abhilfe.
Mittels dieser Freeware können sie nicht nur PDF-Dokumente erstellen, sondern diese im Nachhinein noch bearbeiten.
Öffnen sie das gewünschte Dokument, welches in ein PDF-Format umgewandelt werden soll. Klicken sie dann “Datei, Drucken” und wählen als Drucker den “PDFCreator” aus. Über “Eigenschaften” kommen sie auf der Registerkarte “Papier/Qualität” und klicken dann rechts unten auf “Erweitert” - “Grafik” - “Druckerqualität”. weiterlesen »
Für alle Freunde des Open-Source-Projektes und diejenigen denen Microsoft nicht genehm ist: Das neue Open-Office 3.0 steht als kostenloser Download bereit.
Nach dem die Beta-Version bereits im Mai von etlichen Usern getestet wurde, ist sie nun als (hoffentlich) gefixte Version vorhanden. Allerdings ist die Seite von Openoffice zeitweilig ziemlich überfordert mit den Anfragen der User. Daher lohnt es sich vielleicht noch ein paar Tage mit dem Download zu warten.

Open Office 3.0 kann heruntergeladen werden.
Für alle, die sich nicht damit auskennen: OpenOffice ist eine kostenlose Alternative (Open-Source) zum Office von Microsoft. Es enthält also Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und so weiter. Ein großer und vermutlich bedeutendster Unterschied besteht darin, dass OpenOffice neben Windows auch auf Linux, Mac OS X (hier allerdings nur die Intel-Versionen) und Solaris installieren lässt.
Neu sollen die Erweiterungen ODF 1.2 dabei sein, das jetzt problemlos funktionieren soll. Zudem soll es eine neuartige Beschreibungssprache für mathematische Formeln geben und man kann jetzt auch MS-Office 2007 - Dateien einfach einlesen.
Beim Word-Äquivalent Writer gibt es neue Ansichtsoptionen und beim Exel-Verschnitt gibt es einen “Solver”, der soll das Optimieren optimieren. Allgemein soll das Paket mehr intuitiv zu bedienen sein. Naja, ich bin gespannt!
Such- und Rankingalgorithmen zur Weiterentwicklung veröffentlicht.
Ziel des BOSS genannten Programm ist es, Softwareentwicklern die Einbindung der Yahoo-Suchmaschine in eigene Programme zu ermöglichen. Über die bereitgestellte Programmierschnittstelle (API) können von einem Softwaresystem aus Suchanfragen an die Search Engine von Yahoo gestellt werden. Die Ergebnisse können dann von dem System modifiziert werden, beispielsweise dadurch, dass gefundene Seiten je nach gewissen Eigenschaften (Größe, Herkunft) unterschiedlich gewichtet werden. Oder das BOSS aufrufende Programm kombiniert die Suchergebnisse mit Bildern, RSS-Feeds oder anderen Zusatzinformationen. Yahoo bringt sein Konzept auf den Nenner, „BOSS + Your Special Sauce = Innovative Search Experience”. Zu diesem Zwecke hat das Unternehmen auch die Beschränkung der täglichen Suchanfragen auf 5000 aufgehoben.
Einige Interessenten hat BOSS bereits: Da ist zum Beispieldie semantischen Suche von Hakia.com. Hakia übernimmt die Fähigkeit von Yahoo! Daten aus dem Netz herauszusuchen, und analysieren sie dann mit Hilfe automatischer Texterkennung.
Über Yahoo als Unternehmen sagt dieser Schritt Einiges aus: BOSS bedeutet, dass alle Welt Teilhabe an den neuesten technischen Verbesserungen der Suchmaschine hat. Also erwartet Yahoo also offensichtlich nicht, dass es in näherer Zukunft wichtige Geheimnisse in diesem Bereich zu verraten haben wird. Umgekehrt könnte BOSS für Google aber durchaus gefährlich werden; denn andere Firmen auf der Grundlage von Yahoo’s Service spezialisierte Suchdienste entwickeln, könnten diese Googles Index leicht in den Schatten stellen. Vielleicht könnte BOSS durch die Bereitstellung von technischem Know-How auch irgendwie dabei behilflich sein, die bislang nicht sonderlich erfolgreiche Suchmaschine Wikia Search zu verbessern.
Am neuen Firefox überzeugt die meisten Nutzer sicher vor allem der hohe Nutzerkomfort; gegenüber der alten Version und vor allem dem Internet Explorer bietet die Version 3.0 viele kleine Features, die etwa das Verwalten von Lesezeichen erheblich vereinfachen. Das vielleicht stärkste Argument für den Open-Source-Browser liegt jedoch in den vielen zusätzliche erhältlichen Add-Ons. Mit diesen frei integrierbaren Softwaremodulen kann man die Funktionalität des Programms auf seine persönlichen Nutzungsgewohnheiten abstimmen. Sie Seite mozilla.addons ist das wichtigste Portal zum Download von Firefox-Add-Ons. Im Folgenden seien einige populäre Add-Ons erwähnt, die sicher fast jedem User irgendwie von Nutzen sein könnten.
Da ist zum Einen Clippings. Dieses Tool ermöglicht es, kleine Textpassagen zu speichern und mit einem Rechtsklick in beliebige HTML-Formulare zu integrieren. Praktisch ist das nicht nur zum Ausfüllen der immer gleichen Formulare (Name, Adresse, Kontonummer…). Größe und Position des Bildes in diesem Artikel habe ich zum Beispiel im Quellcode der Seite mit einem HTML-Tag bestimmt, der als Clipping abgespeichert ist.
Der Zusammenarbeit mit Google bietet das Add-Ons „Google Preview“ . Es fügt Thumbnails (kleine Vorschaubilder) zu HTML-Links in Google-Ergebnislisten ein. So bekommt man einen besseren Überblick über Suchergebnisse und muss nicht jeden Link einzeln aufrufen. Die gleiche Funktionalität für Links in HTML-Seiten bietet Cooliris Preview . Insbesondere bei solchen genuinen Internetfunktionen ist jedoch Vorsicht geboten; das Thumbnail kann nur durch einen internen Aufruf der entsprechenden Seite produziert werden, und das belastet natürlich die Internetverbindung. Man spart hier also nur einige Mausklicks, nicht aber Bandbreite.
Auf das Look&Feel des Browsers zielt das Add-On ColorfulTabs. Dieses Tool ist dazu gedacht, Seiten verschiedener Kategorien verschiedene Farben zuzuordnen. Wenn der Browser also etwa zehn Tabs zugleich anzeigt, lässt sich der eine wichtige Tab durch eine bestimmte Farbgebung von den anderen abgrenzen, und so findet man ihn leichter.
Man könnte noch viele tausend andere Beispiele für nützliche Add-Ons bringen. Klar ist jedenfalls: Die „Geschwindigkeit“ eines Browser sollte man nicht danach bemessen, wie schnell er aufgerufene Seiten anzeigt. Vielleicht noch wichtiger ist, wie man sich im Internet „zurechtfindet“. Und dabei sind Add-Ons geniale Helfer.