Die Freude der Zockergemeinde auf das Aufbaustrategiespiel “Anno 1404″ war groß. Doch der Hersteller Ubisoft machte sich mit dem kundenunfreundlichen Kopierschutz wenig Freunde. Viele verzichten deswegen auf einen Kauf.
Seit gestern können wir “Anno 1404″ in den Läden oder im Internet bestellen. Doch der TAGES-Kopierschutz hat es wirklich in sich.
Ein großes Ärgernis ist, dass das Spiel online registriert werden muss. Wer also keine Internetverbindung auf seinem Rechner hat, wird auf das Spiel verzichten müssen. Zudem kann “Anno 1404″ nur auf drei unterschiedlichen Rechnern installiert werden.
Das sollte im Grunde genommen reichen. Dennoch ist diese Einschränkung problematisch. weiterlesen »
Wer hätte das gedacht? Eine Studie an der US-Universität Rochester hat belegt, dass Menschen, die regelmäßig Action-Videospiele zocken über ein verbessertes Sehvermögen verfügen.
Im Detail handelt es sich dabei um eine empfindlichere Wahrnehmung für feinere Kontraste. Die Augen von Action-Gamern sind fast eineinhalbmal empfindlicher für Grauschattierungen. Diese Fähigkeit ist besonders in schlechten Sichtbedingungen wichtig. Vor allem für das Autofahren in der Dunkelheit.
Um auf dieses Ergebnis zu kommen, haben die Forscher die Kontrastempfindlichkeit von Action-Videospielern mit denen von Nicht-Spielern verglichen. Da die Augen von erfahrenen Spielern empfindlicher waren, wollte man nun den Einfluss von Action-Spielen nachweisen und so mussten die bisherigen Nicht-Spieler über einige Wochen lang Spiele aus diesem Genre zocken. weiterlesen »
Alle Freunde der Total-War-Serie aufgepasst! Im März kommt mit Empire: Total War ein weiterer Teil der Strategiespiels auf den Markt. Wer bis zur Erscheinung nicht warten kann, sollte sich schnell die Demo herunterladen.
Hierfür haben die Hersteller Sega und The Creative Assembly einen Stream veröffentlicht, der nicht nur die Grundlagen des Spiels erklären. Nachdem man sich für das Kommando zu Land und Wasser fit gemacht hat, geht’s an die Front.
Hier wurden zwei historische Szenarien auf dem Schlachtfeld zur Verfügung gestellt. Im ersten Kampf kann man mit dem britischen Königreich die Schlacht von Brandywine gegen die Amerikaner bestreiten. Das zweite Szenario befasst sich mit der Seeschlacht zu Lagos zwischen Briten und Franzosen. weiterlesen »
Schlechte Nachrichten für alle Zocker: die Games Convention in Leipzig in ihrer bisherigen Form wurde abgesagt. Dafür werden die Veranstalter vom 30. Juli bis 2. August zur Games Convention Online laden.
Den Grund für die Absage erklärte der Messechef Wolfgang Marzin folgendermaßen: “Die Wettbewerbssituation in Deutschland hat dazu geführt, dass die Branche nicht konzentriert und geschlossen auf der GC zusammenkommen wird.”
Denn in Köln wurde mit der Gamescom eine Konkurrenzveranstaltung ins Leben gerufen, die vom 19. bis 23. August stattfinden wird. Ursprünglich planten die GC-Veranstalter zur selben Zeit ihre Messe. weiterlesen »
Vier Tage öffnete mit der Consumer Electronics Show (CES) eine der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik ihre Pforten in Las Vegas.
Im Vergleich zum Vorjahr wurde dabei einen gehöriger Besucherschwund verzeichnet, der die Veranstalter jedoch wenig stört. weiterlesen »
Traktor ist das gängige Programm zur musikalischen Unterhaltung tanzender Mengen. Es wird auch von vielen DJ - im Rock-Bereich - genutzt. Es ist denkbar einfach und nimmt dem DJ eine Menge Arbeit ab.
Es ist schon ein quasi Profi-Programm für’s DJing. Er ermöglicht den reibungslosen Übergang von einem Lied zum Nächsten. Aber man kann die Musik auch ineinander abmischen. Dabei kann man alle gängigen digitalen Formate abspielen, aber auch externe Geräte einstöpseln.
Der Preis für die Software liegt bei 60 Euro, was aber durchaus eine gute Investition ist. Vor allem wenn man in Richtung DJing geht. Aber es nimmt einem sehr viel Arbeit ab, was den künstlerischen Aspekt abwertet.
Mit einem Klick, werden alle Songs in der gleichen Lautstärke abgespielt, was sehr nützlich ist, wenn man unterschiedliche Quellen für MP3s hat. Zudem kann man mit die Musik vorher auf Geschwindigkeit und Rhythmus abklappern lassen, sodass man fast vollautomatisch einander ähnliche Musik nacheinander abspielen lassen kann.
Natürlich kann man auch mit dem Programm Musik exportieren, konvertieren und aufnehmen. Die Musik wird, wie bei allen gängigen Programmen, in Wellenform angezeigt. Das erleichtert das Erkennen von Ausschlägen und Lautstärke. Zusätzliche Funktionen sind: Scratchen, etliche Einstellung zu Klang, Tempo, Lautstärke und Mastering - wie an einem richtigen Mischpult.
Die Playlist lässt sich per Drag’n'Drop ändern und man kann die Musik auf dem Kopfhörer selbstverständlich vorhören.
DJs, die diesen Programm benutzen kann man daran erkennen, dass sie nicht gestresst sind, sondern eher gelangweilt vor dem Notebook sitzen.
Hier kann man sich die Demo herunterladen und es einfach mal ausprobieren.
In den USA sind die digitalen Videorecorder der Firma TiVo schon lange ein Begriff. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Rekordern dadurch, dass die aufgenommenen Sequenzen digitalisiert und auf einer internen Festplatte gespeichert werden.
Online-Commercial von Tivo
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(via reuters/cnet.com) Der Video-On-Demand-Service von Amazon.com kann nach Meldungen von Reuters und cnet auf Grund eines in der Software von Adobe aufgetretenen Systemfehlers dahin gehend missbraucht werden, dass User Videodaten frei aufnehmen und kopieren, auch wenn diese allein zum Abspielen freigegeben sind. weiterlesen »
Das Handy wird in den USA von T-Mobile angeboten. Hersteller ist das taiwanesischen Unternehmen High Tech Computers. HTC hat auf dem Sektor der SmartPhones bereits vor kurzem von sich Reden gemacht, als es das funktionsreiche PDA-Handy Touch Diamond in neuer Version auf den Markt brachte. weiterlesen »
Media Player mit Festplattenspeicher stellen die ideale Schnittstelle zwischen Computer und Fernseher, bzw. Stereoanlage da. Auf bis zu 1000 Gigaybite Speicherplatz kann man über den PC Daten von DVDs, CDs oder aus dem Internet speichern, um sie direkt über die Unterhaltungselektronik abzurufen. Dabei werden die gespeicherten Daten direkt in analoge Signale umgewandelt, die von einem Stereoverstärker oder einem Fernseher wiedergegeben werden können. Angesichts dessen sind HDD-Player eine günstige und praktische Alternative zu Stereoanlagen und komplexen Heimkinosystemen, auch wenn High-End-Geräte mit 1000 Gigabyte Festplatte bis zu sechshundert Euro kosten. Momentan kommt diese Technik allerdings noch relativ schlecht beim Kunden an. Nichtsdestotrotz gibt es mittlerweile eine große Menge verschiedener Modelle auf dem Markt. Ein gutes Beispiel ist der neue Raidsonic Icybox IB-MP308. Hier wird auf eine eigene Festplatte verzichtet, stattdessen kann man das Gerät entweder mit einer externen Festplatte direkt verbinden, oder man nutzt den Speicher seines PC als Ablageort für seine Mediendateien. Wer keinen Speicherplatz zur Verfügung stellt, kann das Gerät noch zum Abspielen von Streams, bspw. Von Internet-Radios, benutzen. Mit dem PC kann die Icybox über USB 2.0, aber auch über eine WLAN-Antenne Kontakt aufnehmen. Die Datenübertragungsrate von maximal 460 Mbit/sek erlaubt eine Wiedergabe von Medienstreams auch bei großer Datendichte, der WLAN-Anschluss bringt es auf immerhin 54 Mbits/sek. Als Datenübertragungsprotokoll unterstützt die Icybox unter anderem FTP. An Datenformaten unterstützt das Gerät so ziemlich alles, was für den privaten Gebrauch in Frage kommt: Bilder werden als JPG, PNG oder Bitmap gespeichert, Audiodaten als u.a. MP3 oder verlustfrei als WAV. Unterstützte Videoformate sind beispielsweise WMV, und MPEG1-4.