Ab Oktober 2009 wird der Sony MHS-PM1 Fun Camcorder in Deutschland erhältlich sein – für voraussichtlich 179 Euro. Der Mini-Camcorder mit den Ausmassen eines Smartphones wurde speziell für handliches und spontanes Filmen in HD-Qualität konzipiert.
Insbesondere für Fans von Videoplattformen wie youtube oder myvideo dürfte der MHS-PM1 Fun Camcorder von Sony, der in anderen Ländern den Beinamen Webbie trägt, interessant sein, denn das Gerät ist so vorkonfiguriert, dass sich Videos per Knopfdruck über ein USB-Kabel und den Rechner ins Internet hoch laden lassen. Das gilt auch für Fotos. Praktischerweise hat der neue Sony Fun Camcorder unterschiedliche Auslöser für Videos und Fotos, so dass man direkt nach dem Einschalten loslegen kann.
Videos lassen sich mit dem Sony MHS-PM1 in drei verschiedenen Auflösungen drehen, jeweils mit vollen 30 Bildern pro Sekunde, so dass keine ruckeligen Stummfilm-ähnlichen Wackel-Videos entstehen: in HD-Qualität mit 1.440 mal 1.080 Pixeln, 1.280 mal 720 Pixeln (720p) oder 640 mal 480 Pixeln (VGA). Ausserdem bietet der Sony Fun Camcorder einen Bildstabilisator.
Sämtliche Filmaufnahmen werden als MPEG-4 AVC mit H.264-Kompressor gespeichert. Aber auch bei den Foto-Aufnahmen können immerhin 5-Megapixel-Bilder gemacht werden. Bei einem Gewicht von nur rund weiterlesen »
Fussball von T-Home im Netz wird durch das neue Angebot “Liga Total” möglich. Die Deutsche Telekom zeigt über IP-TV die Spiele der Bundesliga.
Was Sky im PayTV-Bereich anbietet, kommt bei T-Home direkt durch das Netz: Über die T-Home-DSL-Leitung werden die Bundesliga-Spiele live übertragen. Liga Total heißt das Angebot, bei dem man nicht nur die Spiele sehen kann, in dem Moment, in dem sie stattfinden, sondern auch in Konferenzschaltung und im Nachhinein über ein Archiv.
Liga Total ist eine andere Form des Bezahlfernsehens bei dem Anbieter für Telekommunikation: Mit einem Internet-Anschluss von T-Home werden die Fussballspiele zum Zuschauer gebracht. Die Moderation wird von Johannes B. Kerner, Oliver Welke, Matthias Opdenhövel, Klaus Gronewald und Frank Buschmann übernommen.
Wer hätte das gedacht? Eine Studie an der US-Universität Rochester hat belegt, dass Menschen, die regelmäßig Action-Videospiele zocken über ein verbessertes Sehvermögen verfügen.
Im Detail handelt es sich dabei um eine empfindlichere Wahrnehmung für feinere Kontraste. Die Augen von Action-Gamern sind fast eineinhalbmal empfindlicher für Grauschattierungen. Diese Fähigkeit ist besonders in schlechten Sichtbedingungen wichtig. Vor allem für das Autofahren in der Dunkelheit.
Um auf dieses Ergebnis zu kommen, haben die Forscher die Kontrastempfindlichkeit von Action-Videospielern mit denen von Nicht-Spielern verglichen. Da die Augen von erfahrenen Spielern empfindlicher waren, wollte man nun den Einfluss von Action-Spielen nachweisen und so mussten die bisherigen Nicht-Spieler über einige Wochen lang Spiele aus diesem Genre zocken. weiterlesen »
AOL hat eine neue Version des Media Player Winamp vorgestellt. An der Oberfläche des Winamp 5.55 hat sich jedoch herzlich wenig verändert. Dagegen wurde an der Synchronisation mit iTunes gefeilt und zudem wurde Drittanbietern die Tür geöffnet.
Zum Relaunch haben sechs Partner ihre Internetseite in Winamp eingebettet. Mit dabei sind u.a. OurStage Radio, SHOUTcast und Spinner MP3 of the Day. “Die Einbindung von Drittanbietern unterstreicht unser Streben nach Verbesserung des Nutzererlebnisses. Gleichzeitig wird Entwicklern die Möglichkeit gegeben, Millionen an Usern täglich zu erreichen”, sagte Bill Wilson, President der AOL-Inhaltesparte MediaGlow. “Wir sind stolz, Winamp zu öffnen und so den Usern mehr Funktionalitäten und Kontrolle über ihr eigenes Multimedia-Erlebnis zu geben.” weiterlesen »
Die größte Online-Videoplattform, “YouTube”, präsentiert sich seit Kurzem im neuen Look. Mit Hilfe eines neuen Mediaplayers werden die kostenlos anzuschauenden Videos nun im 16:9-Format abgespielt.
Zudem hat sich auch das gesamte Outfit etwas verändert. Durch die breiteren Videos wurde die YouTube-Internetseite auf 960 Bildpunkte verbreitet. weiterlesen »
(via reuters/cnet.com) Der Video-On-Demand-Service von Amazon.com kann nach Meldungen von Reuters und cnet auf Grund eines in der Software von Adobe aufgetretenen Systemfehlers dahin gehend missbraucht werden, dass User Videodaten frei aufnehmen und kopieren, auch wenn diese allein zum Abspielen freigegeben sind. weiterlesen »
Auch die Warner Studios werden ihre Filme künftig allein in dem Video-Format von Sony und anderen vertreiben.
Momentan ist noch unklar, welches Format für die digitale Speicherung von Videos auf die DVD folgen wird: Neben dem Standard Blu-Ray steht das Format HD-DVD (HD für High Definition) der HD DVD Promotion Group. Diese besteht unter anderem aus Toshiba, Intel und IBM. Blu-Ray wird seit 2002 von einem Konsortium verwaltet, dem Gerätehersteller wie Sony, Panasonic, LG und Sharp angehören. Das Format VMD ist mittlerweile unbedeutend geworden.
Eine Schlüsselrolle bei der Beherrschung des Marktes spielen die großen amerikanischen Filmverleihe, da sie für die populären Hollywood-Filme die Markenrechte haben und als Home-Videos weltweit vertreiben. Einige dieser Studios setzen auf jeweils ein Format, Warner hatte bisher jedoch beide Standards vertrieben. Ein dauerhaftes Nebeneinander ist aber natürlich nicht möglich, da dies sowohl für die Hersteller von Abspielgeräten als auch für die Verleihe einen höheren finanziellen Aufwand mit sich bringen würde. Die Unsicherheit, welches Format sich dauerhaft durchsetzen wird, lässt wiederum die Kunden mit dem Kauf von Filmen und den entsprechenden Abspielgeräten zögern. Die Verleihbranche gerät also unter einen immer größer werdenden Entscheidungsdruck.
Bislang gestaltete sich das Rennen spannend: Die Paramount-Studios entschieden im vergangenen August, allein das Format HD-DVD zu verwenden, und auch Microsoft unterstützt den Standard von Toshiba. Ein Argument gegen Blu-Ray sind etwas höhere Produktionskosten. Die US-amerikanische Pornoindustrie, die wegen enormer Umsätze ebenfalls die Entscheidung im „Formatkrieg“ beeinflussen wird, verwendet daher nach wie vor das Format HD-DVD.