Mit dem Betriebssystem Windows Vista ist man auch bei Hersteller Microsoft nicht wirklich glücklich geworden. Kein Wunder, dass man dieses Kapitel so schnell wie möglich schließen und so früh wie möglich den Nachfolger Windows 7 präsentieren will. Dieser kommt scheinbar im Oktober auf den Markt.
Doch vorab steht natürlich die abschließende Testversion zum Download bereit. Windows 7 soll dabei am 5. Mai als Release Candidate verfügbar sein. Doch nicht jeder kann das neue Betriebssystem testen.
Um diese Version aus dem Internet zu ziehen, müssen sich die vermeintlichen Tester als Beta-Tester registrieren und zudem eine frühere Betaversion getestet haben. Die breite Masse muss sich demnach noch etwas Gedulden.
Wie aber Microsoft-Expertin Mary-Jo Foley in ihrem Blog mitteilte, wird der Verkaufsstart für den Oktober erwartet. Für alle Neugierigen folgt noch eine kurze Auflistung an die Hardwarevoraussetzungen, damit Windows 7 auf eurem PC auch einwandfrei funktionieren kann:
Microsoft wird im April eine überarbeitete Beta-Version von Windows 7 zur Verfügung stellen. Am meisten wurde dabei im Desktop-Bereich getüftelt, der gleich zehn Veränderungen bietet. Nun kann man seinen Desktop-Hintergrund künftig in Form einer Diashow gestalten.
Bislang bestand der Bildschirmhintergrund nur aus einem festen Bild. Doch damit ist Schluss. Der Nutzer kann eine ganze Reihe von Bildern auswählen und diese dann in einem beliebten Zeitintervall wechseln lassen. Das kann alle paar Sekunden oder von Tag zu Tag geschehen.
Die Vorgehensweise, um seinen Desktop als Diashow zu gestalten ist dabei analog wie bei der Auswahl eines einzelnen Bildes. Unterschied: Wird der Cursor auf ein Bild bewegt, erscheint oben links ein kleines Kästchen. Wird dieses mit einem Häkchen versehen, rutscht es in die Diashow. Dabei können beliebig viele Bilder ausgewählt werden.
Um die Reihenfolge der Diashow auf dem PC zufällig ablaufen zu lassen, kann die Option Shuffle gewählt werden. Wird diese nicht betätigt, hält sich Windows an die Reihenfolge, in der die Bilder ausgewählt worden.
Auf jeden Fall ein nettes Tool…
Linkshänder haben es ja oft unnötig schwer im Leben. Gerätschaften wie Scheren, Füller, Küchengeräte, oder Musikinstrumente gehören zu den typischen Problemgeräten. Viele Dinge müssen für Linkshänder, knapp ein Viertel der Weltbevölkerung, erst angepasst werden. Für die PC-Maus gilt das hingegen nicht.
Denn diese lässt sich mit nur ein paar Klicks wunderbar auf das ‘linkische’ Bedienverhalten umstellen und ab sofort muss sich der Betroffene nicht mehr verbiegen, wenn er schnell einen Doppelklick ausführen will. weiterlesen »
Wenn sich der Rechner mal wieder aufgehangen hat oder Word keine Rückmeldung gibt, hilft ein Blick in den Taskmanager. Mit einer Tastenkombination kommen sie noch schneller ans Ziel, ohne das zuvor ein Zwischenfenster erscheint.
Mittels des Taskmanagers können ganz gezielt Programme oder Dokumente geschlossen oder Einblicke über die CPU-Auslastung gewonnen werden. Bei Windows XP öffnete sich das Programm mit Hilfe der Tastenkombination Strg + Alt + Entf. Auch als Affengriff bekannt.
In den neueren Betriebssystemen wie Windows Vista öffnet sich durch den Affengriff ein Auswahl-Fenster. Hier kann man den PC nun sperren, sich abmelden oder den Taskmanager per Klick starten.
Wer sich diesen Zwischenschritt sparen will und gleich auf den Taskmanager zugreifen will, öffnet das Tool mit der Tastenkombination Strg + Shift + Esc. Der Weg über das Zwischenfenster kann somit übergangen werden.
Während einer Session am heimischen Rechner öffnen sich mit der Zeit Unmengen an Fenster. Wer nicht permanent mit seinem Maus-Cursor auf die Fenster in der Desktop-Leiste klicken will, kann sich einer einfachen Tastaturkombination bedienen.
Wer Windows als Betriebssystem installiert hat, kann zum Wechseln der Fenster auch die Tastenkombination “Alt-Tab” wählen. Wenn sie zuerst die Alt-Taste drücken und dann die Tabulator-Taste öffnet sich ein neues Fenster. weiterlesen »
Es ist wohl jedem von uns schon mal passiert. Beim Schreiben eines Textes wird aus versehen die Feststelltaste aktiviert. In der Folge erscheinen alle Buchstaben in Großschrift oder beim Eingeben eines Passwortes wird dieses nicht erkannt.
Mit ein paar Klicks können sie sich beim Aktivieren der Feststelltaste akustisch warnen lassen. Und so geht’s:
Haben sie als Betriebssystem Windows XP auf ihrem Rechner, gehen sie wie folgt vor:
Drücken sie in der Desktoptleiste die Option Start, Systemsteuerung, Eingabehilfen und Eingabehilfe. Als erstes Fenster öffnet sich gleich Tastatur-Fenster. Setzen sie dann unter Statusanzeige bei der Einstellung Statusanzeige aktivieren ein Häkchen und aktivieren sie das akustische Warnsignal mit OK. weiterlesen »
Hilfe, meine Tastatur spinnt! Beim Drücken auf die Y-Taste erscheint ein Z und umgekehrt. Doch in diesem Falle ist mit der Tastatur alles in Ordnung. Bloß die Zeichenbelegung wurde versehentlich umgestellt. Doch das vermeintliche Problem lässt sich ganz schnell und einfach wieder beheben.
Wenn man die amerikanische Zeichenbelegung auf seinem Computer wieder auf Deutsch umschalten will, geht man wie folgt vor: Einfach rechts unten auf der Taskleiste auf die beiden Buchstaben drücken. Diese könnten zum Beispiel “DE”, “US” oder “EN” lauten. Wenn man jetzt die Tastenkombination “ALT” und “Shift” gleichzeitig drückt, wird die Tastaturbelegung wieder zurückgeschaltet.
Alternativ kann man auch über die Systemsteuerung auf die gewohnte Belegung kommen. Hierfür folgenden Pfad wählen: “Start”, “Systemsteuerung”, “Region & Spracheinstellung” und bei “Sprachen / Details” die gewünschte Einstellung vornehmen.
Vista hat viele Gadgets, die aber auch viele Ressourcen fressen. Aber es gibt ganz viele Programme, die für Vista-User kostenlos zur Verfügung stehen und die Performance abrunden.
Ein wesentliches Feature, das Vista mit ausmacht, ist die Sidebar. Aber für viele User gehen die Funktionen von Aero nicht weit genug. Abhilfe schafft hier CAIRO. Ein Programm, dass eine Fülle zusätzliche Features offenbart.
Neben dem Design der Oberfläche sind auch Programme zum Abspielen von Videos ein wichtiges Feature, das auf keinem Rechner fehlen sollte. Der von Windows mitgelieferte Mediaplayer ist zwar okay, aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Daher meine Empfehlung: Der VLC-Player. Damit lässt sich mühelos jedes beliebige Video abspielen.
Vorausgesetzt man hat auch die entsprechenden Codecs - ja, der Teufel liegt im Detail. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung: Der Codec-Pack für Windows Vista.
Für’s Musik abspielen gibt es Winamp. Aber ich finde Foobar persönlich besser, weil dieser Player stabiler funktioniert und schneller reagiert. Der Download-Link ist hier.
Für die Freunde der Grafik seien hier gleich zwei Softwares genannt. Zum einen ein Bildbearbeitungsprogramm: Paint.net. Das Programm ist einfach zu bedienen und sehr übersichtlich. Etwas diffiziler wird es mit dem 3D-Animations-Programm truespace - dafür ist es aber auch kostenlos.
Die ganzen Vista-Games sind ebenfalls umsonst herunter zu laden. Aber das sind meist ziemliche Billigspiele. Da kann man besser ein Browser-Game starten.
In der Windows-Reihenfolge soll ab 2010 das neue Betriebssystem kommen: Windows 7.
Wer weiß ob es in zwei Jahren auch wirklich unter diesem Namen herauskommt, sollte doch Vista ursprünglich “Longhorn” heißen. Nichts desto trotz hat man sich bei Microsoft bisher für diesen Namen entschieden: Windows 7.
Es hat mit dieser Namensgebung nicht mehr den Mangel an eine Jahreszahl gebunden zu sein, wie das mit Windows 98 oder 2000 war. Dafür ist es recht schlicht und eher klassich, denn wer sich erinnern mag, es gab einmal ein Windows 3.1.
Viel weiß man aber noch nicht darüber, außer dass es eventuell einen Touch-Funktion bekommt, mit dem der User die Dateien hin- und herschieben kann.
Schon kommenden Monat soll es dann eine erste Testversion (Beta-Version) für die Entwickler geben. Es bleibt also spannend, zumal bei Wikipedia steht, dass es nun alle drei Jahre eine neue Version geben soll.
Darüberhinaus weiß man dort auch, dass es vielleicht sogar schon 2009 released wird. Doch das glaube ich noch nicht, es wäre glatt das erste Mal, soweit ich weiß, dass eine Software früher auf den Markt kommt, als gedacht. Denn bisher kamen sie eher mit Verspätung.
“Midora” ist der Name des Betriebssystems, das Windows nach der Version 7 (8?,9?) beerben könnte.
Ein wichtiges Ziel der Midora-Entwickler ist es , gleichzeitig lokale und entfernte Rechnerhardware zu nutzen. Dabei geht es um Cloud-Computing, einfache Client-Server-Netze, Peer-to-Peer-Architekturen u.s.w. Das Betriebssystem erhält zur Verwaltung dieser heterogenen Ressourcen eine zusätzliche „Verwaltungsebene“, die „Asynchronous Promise Architecture“. Ihre Aufgaben sind äußerst kompliziert. Denn in Netzwerken kommt es immer wieder zu Fehlern und Verzögerungen, wie jeder Internetnutzer weiß. weiterlesen »