Computerview

Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Archiv: November, 2008

Er ist der Porsche unter den Prozessoren: der Interl Core i7, der auch den Codenamen Nehalem trägt. Laut Hersteller sollen die Neuerungen an der Prozessor-Serie bis zu 30 Prozent mehr Leistung bringen.

Der Core i7 ist der erste echte Vierkern-Prozessor mit integriertem Memory-Controller, den Intel auf den Markt gebracht hat. Dabei unterscheidet er sich von den bisherigen Core 2 Quad-Chips vom Aufbau. Bislang hat Intel immer zwei Zweikern-Chips zusammengefügt, mit dem Nachteil, dass die einzelnen Kerne nie auf den kompletten Zwischenspeicher (Cache) zurückgreifen konnten - maximal bei der Hälfte war Schluss.

Eine weitere Neuheit beim Nehalem ist beim Datenfluss zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher festzuhalten. Dieser verläuft jetzt nicht mehr auf der Hauptplatine, sondern direkt über den Core i7.

Durch die Einführung des Core i7 verabschiedet sich Intel von der DDR2-Technik und setzt ausschließlich auf DDR3-Arbeitsspeicher. Wer mit dem Gedanken spielt, sich diese CPU zu beschaffen, muss sich zudem auch gleich ein neues Mainboard anschaffen.

Ein weiteres Feature stellt der Energiespar-Chip namens PCU (Power Control Unit) da. Hierbei handelt es sich um einen Co-Prozessor, der über den Energiehaushalt des Prozessors wacht. Abhängig von der Auslastung, wird immer die minimale Leistungsaufnahme gewährleistet.


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YouTube mit neuem Videoformat

Autor: Robert
abgelegt in: News

Die größte Online-Videoplattform, “YouTube”, präsentiert sich seit Kurzem im neuen Look. Mit Hilfe eines neuen Mediaplayers werden die kostenlos anzuschauenden Videos nun im 16:9-Format abgespielt.

Zudem hat sich auch das gesamte Outfit etwas verändert. Durch die breiteren Videos wurde die YouTube-Internetseite auf 960 Bildpunkte verbreitet. weiterlesen »


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Wenn der Desktop einen langweilt, was tut man dann? Man ändert das Wallpaper - also das Hintergrundbild des Desktops.

Sicherlich kann man sich mit Photoshop sein eigenes Bildchen machen oder man hat ein schönes Foto gemacht und legt sich das in den Hintergrund. Frisch verliebte nehmen natürlich ihren Partner als Wallpaper und Eltern ihre Kinder.

Aber wer nicht zu diesen Kategorien zählt, für den gibt es Abhilfe. Denn es gibt etliche Möglichkeiten sich alle Möglichen Formen und Arten von Wallpapers, die man aus dem Internet herunter zu laden. Seien es die Lieblingsstars aus TV, Kino oder Musik oder Autos. Spiele, Landschaften oder Sport und natürlich gibt es auch ein paar halbangezogene Frauen.

Landschaft © Flickr / Brajeshwar
Ein Wallpaper von Windows Vista.

Und das geht auch ganz einfach, wenn die Wahl des Bildes getroffen wurde. Für Windows XP gilt folgendes: Rechte Maustaste auf den Desktop - Eigenschaften auswählen.  Den Tab Desktop-Hintergrund auswählen und auf “Durchsuchen” klicken. Jetzt das Bild anklicken und bestätigen.

Meist gibt es auch ein Feature, dass man ein Bild mit der rechten Maustaste anklickt und dort steht meist: “Als Desktop-Hintergunrd verwenden”.

Bei Vista ist es ein wenig anders: Rechte Maustaste auf Desktop, “Anpassen” wählen und  Desktophintergrund anklicken. Auf “Durchsuchen” klicken und das Bild auswählen.

Für diejenigen die Windows 2000 haben: Hier muss das Bild eine Bitmap-Datei sein, also mit einem .bmp enden. Sonst funktioniert’s nicht.

Viel Spass beim Aussuchen und vielleicht sogar rumbasteln.


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Mit ein paar schlichten Kniffen kann das Leistungsvermögen eines Akku am Notebook verlängert werden.

Notebook © FlickrStorm / Gepat

Zu allererst sollten alle unnötigen CD’s oder DVD’s aus dem Laufwerk entnommen werden. Auch angeschlossene Speicherkarten, etwa einer Digitalkamera, sollten nur angeschlossen sein, wenn sie tatsächlich vonnöten sind. Andernfalls versucht das Betriebsprogramm auf die Medien zurückzugreifen, wodurch unnötig Akku-Leistung verschwendet wird. weiterlesen »


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Wer seine Daten auf dem PC regelmäßig sichern, dabei aber auf komplizierte Backups verzichten will, sollte sich eine externe Festplatte der ClickFree-Serie zulegen. Diese Festplatten eines kanadischen Unternehmens speichern automatisch alle wichtigen Daten (Bilder, Videos, Dokumente, Musik) vom angeschlossenen PC. Und das, wie der Name schon anmuten lässt, ganz ohne jeden Mausklick.


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Der aparte Look des neuen Notebooks von Asus ist wohl dem Bambus-Style geschuldet. Neben der Individualität steht das Notebook für umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz.

Noch 2007 hatte Asus eine Studie über Bambus-Notebooks erstellt und kam offensichtlich zu der Einstellung, dass es nicht nur eine gute Idee wäre, sondern sich auch gut verkaufen ließe.

Der hölzerne Stil ist nicht etwa eine Idee von Marketing-Strategen, sondern es soll robust und wiederverwertbar sein. Außerdem wissen wir ja, dass Plastik aus Öl gewonnen wird.

Bambus © Flickr /brainsik
Asus’ Bambus Notebook zeugt von Fortschritten der Green-IT

Neben dem grünen Teint steht im Mittelpunkt des Rechners der neue Core-2 Prozessor. Dieser wurde von Asus konzipiert und soll äußerst Stromsparend sein. Der nachklingende Name “Super Hybrid Engine” beschreibt das Zusammenwirken eben dieses CPUs mit einer umweltfreundlichen Platine und dem energiesparenden LED-Display.

In der Kombination soll eine optimale Performance bei kleinstem Energieverbrauch stehen. Vollautomatisch berechnet der Computer den besten Energieverbrauch für die momentane Leistung. Dabei kann der User drei Leistungskategorien auswählen, die die Laufzeit des Akku verlängern können.

Mit einem Gewicht von ungefähr anderthalb Kilos und einem Preis um die 2.000 Euro kommt das neue Asus-Notebook vorraussichtlich zu Weihnachten auf den Markt.


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Hixbooks - Buchhandel der Zukunft

Autor: Mark
abgelegt in: Hardware

Die Zeiten der alten Bücher sind vorbei - es wird Zeit für die neuen Bücher. Hixbooks, heißt die Zukunft des E-Buchs.

Das Hixbook ist ein elektronisches Buch, das das Warten auf sein Lieblingsbuch auf die Dauer des Downloads reduziert.
Doch man kann sich hierbei nicht nur ein Buch, sondern ein ganzes Sortiment an Büchern raufladen. Hunderte von Büchern können mit einem Buch mitgenommen werden - das ist für Studis bestimmt interessant

e-book © Flickr / Marc van der Chijs
Die Variante von Sony ist noch teuerer

Das Display dieses Speichermediums ist so groß wie ein Taschenbuch und die Schrift wird mit der neuen e-Ink Technologie sehr gut dargestellt. Zudem soll es mit den eBooks von Sony und Ectaco kompatibel sein.

Man spart außerdem das Papier und viel Platz im Bücherschrank, wobei das allerdings mehr Eindruck macht.

Aber das System ist derzeit nur für Österreich zugänglich. Eine Ausweitung dieser Hardware auf den gesamten Deutsch-sprachigen Raum steht noch aus, dafür sucht sich der Produzent noch Partner in den anderen Ländern.

Die Preise variieren zwischen 500 Euro und 600 Euro - auch wenn man für das Geld auch noch 50 kostenlose e-Books bekommt. Das ist deutlich teurer als die althergebrachte Weise mit Blättern und dem Gewicht.


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Jab Nab - Magnetischer USB-Stick

Autor: Mark
abgelegt in: Zubehör

Es gibt Neuigkeiten auf dem USB-Stick - Markt. Nein, es ist kein Mikro-, Mini-, Nano- oder Pico-USB-Stick! Es ist ein magnetischer USB-Stick.

USB-Stick © Flickr /diongillardUrsprünglich für die Auto-Industrie geplant, hat MagCode AG einen magnetischen USB-Stick entwickelt. Der USB-Stick wurde Jab Nab benannt. Der Adapter passt an jede USB-Schnittstelle und ist damit eine wahre Universelle Schnittstelle.

Die Installation ist denkbar einfach. Man steckt den Adapter in die Schnittstelle am PC oder an der Konsole. An diesen Adapter kann nun einfach der die magnetische Hardware angelegt werden und hält - wie soll es anders sein - von ganz allein.

Also Schluss mit Minutenlangem checken und drehen, wie der USB-Stick denn rein passt - vor allem, wenn man noch die USB-Anschlüsse hinten hat. Es geht effektiv schneller und ohne Probleme.

Allerdings gibt es keinen Fachhandel, wo man das Geister-Speichermedium erwerben kann. So wie es momentan aussieht, gibt es das Teil nur Online bei Jab Nab zu kaufen.


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Touchscreen für Netbooks

Autor: Mark
abgelegt in: News

Für die User von Netbooks und Subnotebooks gibt es eine gute Nachricht. Viele der Hersteller dieser Laptops wollen künftig Touchscreens in die Bildschirme einbauen.

Die Benutzer der kleinen Netbooks können sich freuen. Immer mehr Hersteller kündigen an, dies Serienmäßig einzubauen. Darunter beispielsweise der taiwanesische Hersteller Gigabyte. Schon auf der Messe Coputex in Taipeh im Juni hat er einen drehbaren Touchscreen vorgestellt.

Touchscreen © Flickr /Jeff Kubina
Touchscreens werden vermehrt eingebaut

Asus, denke ich, wird mit seinem Netbook Aspire One A150X nachziehen. Künftig werden wohl die meisten Netbooks (oder Subnotebooks) damit ausgerüstet werden.

Apple hingegen hat angekündigt, das bei seinen Laptops nicht einzubauen. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis hat wohl mit der Größe der Bildschirme zu tun.

Ich denke, das wird die Zukunft bei allen Laptops sein, denn es ist allemal besser, als das Touchpad - was mir vom ersten Tag an auf den Keks ging.


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Billig-Laptops sind im Kommen! Und das ist kaum verwunderlich, wenn man mal überlegt, was die Kisten alles drauf haben - im Gegensatz zu den Kisten vor drei Jahren oder so?!

In letzter Zeit kommen immer mehr dieser “besseren Schreibmaschinen” auf den Markt. Damit kann man nicht zocken, aber im Internet Surfen und Arbeiten geht damit ganz gut: Samsung NC 10.  Damit steht es in direkter Konkurrenz zum Eee-PC von Toshiba oder Acer Aspire One A150 X.

Samsung © Flickr/poeloq
Nur zum Surfen und Arbeiten.

Gerüchte darüber gab es schon im Vorfeld, doch seit Ende Oktober ist das Netbook auf dem Markt und das für meist unter 400 Euro.

Für das Geld bekommt man einen eingebauten Intel Atom 1,6 Ghz Prozessor mit einem Arbeitsspeicher von 1 GB. Bei dem Modell hat man die Wahl, wie groß die Festplatte sein soll. Dabei kann man zwischen 80GB bis zu 160 GB wählen. Damit ändert sich aber auch der Preis des Laptops.

Das Notebook wiegt dabei gerade mal 1,3 Kilogramm - und passt von der Größe in so ziemlich jede Tasche. Der Markt ist eröffnet und wird nicht vor Weihnachten geschlossen.


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