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Archiv: Januar, 2009

Games Convention in Leipzig abgesagt

Autor: Robert
abgelegt in: Games

Schlechte Nachrichten für alle Zocker: die Games Convention in Leipzig in ihrer bisherigen Form wurde abgesagt. Dafür werden die Veranstalter vom 30. Juli bis 2. August zur Games Convention Online laden.

Hostessen © Flickr / niptick79

Den Grund für die Absage erklärte der Messechef Wolfgang Marzin folgendermaßen: “Die Wettbewerbssituation in Deutschland hat dazu geführt, dass die Branche nicht konzentriert und geschlossen auf der GC zusammenkommen wird.”

Denn in Köln wurde mit der Gamescom eine Konkurrenzveranstaltung ins Leben gerufen, die vom 19. bis 23. August stattfinden wird. Ursprünglich planten die GC-Veranstalter zur selben Zeit ihre Messe. weiterlesen »


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Wer in seinem Rechner eine Seagate-Festplatte eingebaut hat, muss mit einem kompletten Verlust aller seiner Daten rechnen. Vor allem bei den Seagat-Laufwerken des Typs Barracuda 7200.11 ist die Gefahr groß.

Festplatte © Flickr / jpockele

Dabei kommt es bei Modellen mit einer Speicherkapazität von 500, 750, 1000 und 1500 GB am häufigsten zum plötzlichen Ausfall. Doch auch andere Laufwerke können betroffen sein.

Und zwar die DiamondMax 22, Barracuda ES.2 SATA und SV 35. Dabei geschieht der Ausfall der Festplatten ohne Fehlermeldung oder Vorwarnung. Bei einem Neustart des Computers kann die Festplatte in diesem Falle nicht mehr erkannt werden oder sie wird mit null GB angezeigt.

Mysteriös an der Geschichte: Die Festplatten laufen normal an und nichts deutet auf einen Hardwarefehler zu. Dabei sollen das verwendete Betriebssystem und die Hardware keinen Einfluss auf den plötzlichen Defekt haben.

Seagate hat nach langem Zögern nun eingelenkt und die Probleme eingeräumt. Die Kunden, bei denen es zu einem Ausfall kam, können einen Anspruch auf eine kostenlose Datenrettung erheben. Zudem bekommen diese ihre Festplatten ersetzt. Doch das gilt vorerst nur, wenn die Garantie noch nicht abgelaufen ist.

Wem ein Datenverlust passiert ist und wichtige Daten verloren gegangen sind, dem kann durch eine Datenrettung der Festplatte geholfen werden. Man kannoftmals bis zu 60% der Daten wiederherstellen.


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Microsoft hat den Internet Explorer 8 als Release Candidate zum Download bereitgestellt. Der Softwarehersteller hat im Vergleich zur letzten Betaversion einige Detailverbesserungen wie der Kompatibilitätsliste vollzogen.

Die finale Version soll direkt im Anschluss der abschließenden Testversion veröffentlicht werden.

Internet Explorer 8 © Flickr / Channy Yun

Im puncto Sicherheit hat Microsoft für den IE8 den Phishing-Filter, der schon beim IE7 an Bord war, angeblich verbessert. Der so genannte “Safety Filter” soll die Internutzer hindern, auf gefährliche Webseiten mit Malware zu gehen. weiterlesen »


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Neue Netbooks von HP mit 16:9-Display

Autor: Robert
abgelegt in: Notebook

Hewlett-Packard plant offenbar die Herausgabe einer neuen Netbook-Serie. Zwar hatte das größte IT-Unternehmen der Welt die Netbooks noch nicht angekündigt, aber dennoch sind sie auf der Homepage aufgetaucht.

HP-Geschäft © Flickr / gaobo

Dabei sollen insgesamt vier weitere Modelle der “HP Mini 1100″-Serie auf den Markt kommen, die allesamt die gleichen technischen Daten vorweisen. So arbeiten die Netbooks mit dem Intel Atom N270 und haben eine 60-GB-Festplatte. Das Display verfügt über eine Auflösung von 1024 x 576 Pixeln bei einer Diagonale von 10,1 Zoll.

Als einziger Unterschied ist bislang nur festzustellen, dass nicht alle Geräte über eine Bluetooth-Kompatibilität verfügen und das es unterschiedliche WebCams geben soll.

Überraschend ist vor allem das Bildschirmformat. Kommen die Netbooks der neuesten Generation vorwiegend mit 16:10-Displays daher, setzt man bei HP dagegen auf das 16:9-Display.

Wann die vier Netbooks mit den Modellnummern 1133CL, 1135NR, 1140NR und 1141NR in Deutschland erhältlich sind, ist derzeit, genau wie der Preis, noch vollkommen offen.

Für weitere Informationen, einfach hier klicken.


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Interessante Zahlen hat das Sicherheitsunternehmen “antispameurope” veröffentlicht. Der lästige Spam-Müll häuft sich im Durchschnitt auf 1,3 GB pro Jahr an.

Die Zusammensetzung sieht wie folgt aus: Eine Spam hat im Durchschnitt 6 KB, wobei sich jeder Internet-Nutzer pro Monat mehr als 18.000 Spams einhandelt.

Spam-Mails © Flickr / DBreg2007

Sich gänzlich von diesen ganzen unerwünschten Werbebotschaften, wie angebliche Jobangebote oder Sexkontakte, zu befreien, ist schwer. Die Spammer passen sich den Entwicklungen immer mehr an und nutzen auch Social Networks wie Twitter oder Facebook. Das Ziel ist klar: Die Spammer wollen an vertrauliche User- oder Unternehmensdaten gelangen.

Der unrühmliche Spitzenreiter in Sachen Spam-Mails verschicken ist laut der IT-Sicherheitsfirma “Sophos” die USA. Knapp 20 Prozent aller Spam haben dort ihren Ursprung. Mit einem Anteil von 2,4 Prozent liegt Deutschland auf dem elften Platz. Unsere südlichen Nachbarn aus Österreich (0,35 Prozent) und der Schweiz (0,25 Prozent) kommen auf die Plätze 38 bzw. 44.


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Der Internet Explorer war jahrelang die unantastbare Nummer eins der Web Browser. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei. Die künftige Nummer eins wird nach einer Markt-Untersuchung der Firefox-Browser.

Firefox © FlickrStorm / Lordcolus Die Sternstunde des Internet Explorers war Ende 2004 erreicht. Damals hat der Browser von Microsoft einen Nutzeranteil von über 90 Prozent der deutschsprachigen Internet-User vereint. Quasi jeder surfte damals mit dem Internet Explorer durchs Netz.

2005 begann die Kehrtwende und die Talfahrt wurde durch die 1.0-Version des Firefox eingeläutet. Kontinuierlich wechselten mehr Internet-Surfer auf den neuen Browser, so dass er nach einer Online-Studie des Marktforschungsunternehmen Fittkau & Maaß aktuell bei 38,4 Prozent der deutschen Internet-User Verwendung findet.

Noch liegt der Internet Explorer im Ranking mit 54 Prozent auf dem ersten Platz. Aber die Entwicklung der letzten Jahre spricht Bände, so dass der Firefox-Browser über kurz oder lang den Spitzenplatz einnehmen wird.

Abgeschlagen liegt der Browser Safari von Apple mit 3,2 Prozent auf dem dritten Platz. Auf dem vierten Rang hat sich Opera (2,4 Prozent) eingenistet, Google Chrome verzeichnet 0,8 Prozent.

Eure Meinung: Welcher ist der beste Browser?


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Wer PDF-Dateien erstellen will, muss nicht erst viel Geld für den Adobe Acrobat hinblättern. Im Internet gibt es genügend kostenlose Downloads, womit sich die komprimierten Dateien erstellen lassen. Das ist nichts Neues.

Doch wenn Dokumente größere oder mehrere Bilder enthalten, werden die PDF-Dateien mehrere MegaByte groß. Da verspricht der PDF-Creator Abhilfe.

Mittels dieser Freeware können sie nicht nur PDF-Dokumente erstellen, sondern diese im Nachhinein noch bearbeiten.

Öffnen sie das gewünschte Dokument, welches in ein PDF-Format umgewandelt werden soll. Klicken sie dann “Datei, Drucken” und wählen als Drucker den “PDFCreator” aus. Über “Eigenschaften” kommen sie auf der Registerkarte “Papier/Qualität” und klicken dann rechts unten auf “Erweitert” - “Grafik” - “Druckerqualität”. weiterlesen »


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Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, singt Reinhard Mey. Das trifft nun auch auf das Internet zu. Denn einige US-Airlines haben angekündigt, demnächst ihren Passagieren das Surfen über den Wolken zu ermöglichen.

Flugzeugflügel © Flickr / aka Kath

Delta und American Airlines wollen mittels eines WLAN-Service ihren Kunden auch während des Fluges das Internet zugänglich machen. Das Unternehmen Aircell will noch in diesem Jahr die technische Infrastruktur anbieten und die Flugzeuge mit funktionierenden Systemen ausstatten. weiterlesen »


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Seit heute gibt es bei Aldi das Notebook Medion Akoya P7610 kaufen. Der Preis liegt bei 699 Euro. Dabei fallen gleich zwei positive Merkmale ins Gesicht, wobei die weitere Ausstattung als mittelmäßig einzuschätzen ist.

Trotz des niedrigen Preises ist das Medion-Notebook mit einem Blu-Ray-Player und 9-Zellen-Akku ausgestattet. Doch wenn man einen tieferen Blick in Technik wirft, erklärt sich der Preis von allein.

Bei Aldi Nord gibt es aktuell das Notebook von Medion Akoya P7610 zu kaufen © wikipedia Beim aktuellen Laptop des Dicounters wurde vor allem an der CPU gespart. War das Aldi-Vorgängermodell noch mit einem Core2Duo-Prozessor ausgestattet, reicht es diesmal nur zu einem Pentium Dual-Core. Genau gesagt handelt es sich um den T3400, der mit 2,16 GHz getaktet ist und nur über 1 MB L2-Cache verfügt. Damit ist die Rechenleistung deutlich geringer. weiterlesen »


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Dell hat der Konkurrenz den Kampf angesagt. Der PC-Hersteller will noch in der ersten Jahreshälfte 2009 ein ultra-dünnes Luxus-Notebook auf den Markt bringen.

Auf der CES wurde der Prototyp des “Adamo” vorgeführt, wobei man sich mit weiteren Produktinformationen aber gänzlich zurückhielt. Das Dell-Laptop soll vor allem dem MacBook Air von Apple die Stirn bieten. weiterlesen »


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