McAfee hat ein kostenloses Programm rausgebracht, das Internet-Nutzer frühzeitig vor gefährlichen Websiten warnt. Die Software mit dem Namen SiteAdvisor 2.9.0.242 bietet eine Version für Firefox und den Internet Explorer.
Das Bewertungssystem ist dabei ganz schlicht und nachvollziehbar. Die Software erkennt dabei die riskanten Webseiten anhand automatisierter Sicherheits-Tests. Der SiteAdvisor greift dabei auf das Ampelprinzip zurück.
Eine Schaltfläche im Browser warnt vor gefährlichen Seiten. Aber auch bei Suchergebnislisten (bspw. Google) greift das Programm. Websites mit hohem Hacker- und Spamrisiko sowie Adware-Gefahr werden mit einem roten Symbol versehen. Gelb steht hingegen für geringe Gefahr, ein grünes Häkchen bedeutet ungefährlich.
Wer weitere Information zur Sicherheit der Seite erfahren will, kann sich diese anzeigen lassen.
Wie McAfee mitteilte, soll das Warnsystem stolze 99,9 Prozent aller Hacker-Angriffe verhindern und zudem vor Datendiebstählen oder Kreditkartenbetrug schützen.
Weitere Informationen zum SiteAdvisor 2.9.0.242 und den Download findet ihr hier.
Apple hat jetzt die Betaversion für den Safari-4-Browser als Testversion zum Download bereitgestellt. Neben einem optischen Tuning soll der Browser vor allem durch seine Schnelligkeit überzeugen. Hierfür greift der laut Unternehmen schnellste Browser der Welt auf die neue JavaScript-Engine “Nitro” zurück.
Im Gegensatz zu Safari 3 soll der neue Browser exakt 4,2mal schneller laufen. Auch die Konkurrenz wird offenbar locker abgehängt.
Schenkt man Apple Glauben, werden die Internet-Seiten mit dem Safari-4-Browser bis zu siebenmal schneller als mit dem Internet Explorer 7 und bis zu dreimal schneller als mit Firefox 3 dargestellt. Doch die Geschwindigkeitsangaben sollte man nicht immer so ernst nehmen. So ziemlich jeder Browserhersteller arbeitet an immer schnelleren und neueren Browsern, wie beispielsweise Firefox 3.1, Chrome 2 oder auch Opera 10. weiterlesen »
Das Angebot an Playern ist groß, die unterschiedlichen Formate von Filmen oder Musiktiteln noch viel größer. Bei vielen exotischen Formaten stoßen einige Player schnell an ihre Grenze. Zwar kann man mit den passenden Codes nachrüsten, doch mit dem VLC-Player könnt ihr euch diese oft umständliche Arbeit sparen.
Der kostenlose Multimedia-Client ist bereits mit allen wichtigen Codes ausgestattet und in der Lage, nahezu jedes gängige Format. Auch DVD’s, die mit dem MPEG-2-Codec versehen sind, lassen sich mit diesem Wunder-Player problemlos wiedergeben. weiterlesen »
Skype hat eine neue, verbesserte Version zum Download bereitgestellt. Die Betreiber der Voice-over-IP Software haben dabei vor allem an der Qualität und Stabilität vom Vollbildmodus bei der Videokonferenz mehrere Leute getüftelt.
Die neue Optik während des Videotelefonierens sei qualitativ so weit entwickelt, das dank größerer Bilder ein echter Augenkontakt zwischen den sich unterhaltenden Person möglich ist. Dabei hat Skype zugleich eine Empfehlung an die Nutzer der kostenlosen Software ausgesprochen.
Wer sich auf die angeführten Verbesserungen tatsächlich verlässt, sollte seinerseits über eine schnelle Internetverbindung und aktueller Hardware (Mikrofon, Kamera) verfügen. weiterlesen »
Microsoft hat den Internet Explorer 8 als Release Candidate zum Download bereitgestellt. Der Softwarehersteller hat im Vergleich zur letzten Betaversion einige Detailverbesserungen wie der Kompatibilitätsliste vollzogen.
Die finale Version soll direkt im Anschluss der abschließenden Testversion veröffentlicht werden.
Im puncto Sicherheit hat Microsoft für den IE8 den Phishing-Filter, der schon beim IE7 an Bord war, angeblich verbessert. Der so genannte “Safety Filter” soll die Internutzer hindern, auf gefährliche Webseiten mit Malware zu gehen. weiterlesen »
Der Internet Explorer war jahrelang die unantastbare Nummer eins der Web Browser. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei. Die künftige Nummer eins wird nach einer Markt-Untersuchung der Firefox-Browser.
Die Sternstunde des Internet Explorers war Ende 2004 erreicht. Damals hat der Browser von Microsoft einen Nutzeranteil von über 90 Prozent der deutschsprachigen Internet-User vereint. Quasi jeder surfte damals mit dem Internet Explorer durchs Netz.
2005 begann die Kehrtwende und die Talfahrt wurde durch die 1.0-Version des Firefox eingeläutet. Kontinuierlich wechselten mehr Internet-Surfer auf den neuen Browser, so dass er nach einer Online-Studie des Marktforschungsunternehmen Fittkau & Maaß aktuell bei 38,4 Prozent der deutschen Internet-User Verwendung findet.
Noch liegt der Internet Explorer im Ranking mit 54 Prozent auf dem ersten Platz. Aber die Entwicklung der letzten Jahre spricht Bände, so dass der Firefox-Browser über kurz oder lang den Spitzenplatz einnehmen wird.
Abgeschlagen liegt der Browser Safari von Apple mit 3,2 Prozent auf dem dritten Platz. Auf dem vierten Rang hat sich Opera (2,4 Prozent) eingenistet, Google Chrome verzeichnet 0,8 Prozent.
Eure Meinung: Welcher ist der beste Browser?
Wer PDF-Dateien erstellen will, muss nicht erst viel Geld für den Adobe Acrobat hinblättern. Im Internet gibt es genügend kostenlose Downloads, womit sich die komprimierten Dateien erstellen lassen. Das ist nichts Neues.
Doch wenn Dokumente größere oder mehrere Bilder enthalten, werden die PDF-Dateien mehrere MegaByte groß. Da verspricht der PDF-Creator Abhilfe.
Mittels dieser Freeware können sie nicht nur PDF-Dokumente erstellen, sondern diese im Nachhinein noch bearbeiten.
Öffnen sie das gewünschte Dokument, welches in ein PDF-Format umgewandelt werden soll. Klicken sie dann “Datei, Drucken” und wählen als Drucker den “PDFCreator” aus. Über “Eigenschaften” kommen sie auf der Registerkarte “Papier/Qualität” und klicken dann rechts unten auf “Erweitert” - “Grafik” - “Druckerqualität”. weiterlesen »
Wer sich gerne auf seinem PC einen Film anschauen möchte, aber die Datei beispielsweise in mehreren Dateien auf dem Rechner hat, kann diese mittels eines Programms zusammenfügen.
Mit Windows Movie Maker, der von Hause aus bei jeder Windows-Installation dabei ist, ist das kein Problem. Doch auch die Handhabung von MediaJoin ist kinderleicht und vor allem wegen seiner übersichtlichen Programmoberfläche für Anfänger ideal. Bei MediaJoin handelt es sich um eine Freeware, die entsprechend kostenlos im Internet zu finden ist. Das Programm verbindet dabei alle gängigen Mediaformate für Audio- (MP3, WMA, WAV) und Videodateien (AVI, MPEG-1, MPEG-2, WMV).
Um am Ende nur noch eine Datei zu haben, bedarf es nur weniger Klicks. Auf der Programmoberfläche unten rechts den jeweiligen Media Typen (Audio, Video) einstellen, das Output-Format (Bsp.: MP3 oder WMV) bestimmen und los geht’s.
Vista hat viele Gadgets, die aber auch viele Ressourcen fressen. Aber es gibt ganz viele Programme, die für Vista-User kostenlos zur Verfügung stehen und die Performance abrunden.
Ein wesentliches Feature, das Vista mit ausmacht, ist die Sidebar. Aber für viele User gehen die Funktionen von Aero nicht weit genug. Abhilfe schafft hier CAIRO. Ein Programm, dass eine Fülle zusätzliche Features offenbart.
Neben dem Design der Oberfläche sind auch Programme zum Abspielen von Videos ein wichtiges Feature, das auf keinem Rechner fehlen sollte. Der von Windows mitgelieferte Mediaplayer ist zwar okay, aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Daher meine Empfehlung: Der VLC-Player. Damit lässt sich mühelos jedes beliebige Video abspielen.
Vorausgesetzt man hat auch die entsprechenden Codecs - ja, der Teufel liegt im Detail. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung: Der Codec-Pack für Windows Vista.
Für’s Musik abspielen gibt es Winamp. Aber ich finde Foobar persönlich besser, weil dieser Player stabiler funktioniert und schneller reagiert. Der Download-Link ist hier.
Für die Freunde der Grafik seien hier gleich zwei Softwares genannt. Zum einen ein Bildbearbeitungsprogramm: Paint.net. Das Programm ist einfach zu bedienen und sehr übersichtlich. Etwas diffiziler wird es mit dem 3D-Animations-Programm truespace - dafür ist es aber auch kostenlos.
Die ganzen Vista-Games sind ebenfalls umsonst herunter zu laden. Aber das sind meist ziemliche Billigspiele. Da kann man besser ein Browser-Game starten.
Microsoft bietet was umsonst an.. hmm - da muss man doch mal schauen. Es ist ein Programm um 3D-Modelle zu erstellen: truespace 7.6.
Wem 3D-Studio Max zu teuer ist, der kann sich das Microsoft-Tool mal ansehen. Es ist vor allem umsonst aus dem Internet herunterzuladen. Allerdings muss man sich für den Gratis-Download anmelden, bzw. registrieren.
Dabei es allerdings nicht ganz so einfach zu bedienen - man sollte sich in der Materie schon ein wenig auskennen, denn sonst überfordert die Software etwas. Damit kann man so gut wie alles kreieren, sei es ein Flugzeug oder eine Blechdose - und das sogar von Innen und Außen. Auch Menschen können simuliert werden.

Eine 3D-Software - nicht ganz einfach zu bedienen
Ursprünglich war das Programm von Caligari entwickelt worden und kostete damals rund 600 US-Dollar. Microsoft hat den Laden schließlich übernommen und seither ist es kostenlos. Der Hersteller bietet einige Bilder zur Illustration an.
Doch damit verfolgt Microsoft offensichtlich eine ganz andere Idee, nämlich Virtual Earth zu beleben, damit jeder seine eigene Location auszubauen kann. Denn mit truespace kann man sein Haus in den MS-Kartendienst integrieren.