Der iPower X 2.0 von Packard Bell – Design, das aneckt

By on 14. August 2008

Im Zuge der Recherchen zur IFA 2008 habe ich mich mal auf den Produktseiten der Aussteller rumgetrieben. Dabei bin ich auf diesen Rechner gestoßen: iPower X2.0. Blöder Name, blödes Aussehen, braucht das irgendjemand?

Produktwerbung mit Foto

Packard Bell will den Rechner, der erstmals auf dem ESWC in Paris vorgestellt wurde, laut eigenen Aussagen sowohl als High-End, als auch als normalen PC vertreiben. Die Attraktivität soll also primär vom Äußerden der Maschine ausgehen und zusätzlich von der Flexibilität inhaltlicher Ausstattung.

Mal abgesehen davon, dass sich der gestandene Gamer seinen PC selber zusammenbastelt – wen haben die Verantwortlichen denn da designen lassen? Das Case sieht aus, als wäre ein hässlicher Versatzstück-Legostein von einer radioaktiven Spinne gebissen worden und jetzt zu einem Rechner mutiert, den ich mir nur hinter einen attraktiven Sichtschutz in mein Wonzimmer stellen würde.

Innen drin ist sicherlich bei genügend hoher Investion alles in Ordnung. Packard Bells iPower Serie ist gut verarbeitet, hat ausreichend Power und wer es sich leisten kann, hat erstmal keine Sorgen mehr in Sachen Leistung. Aber DIESES Case sieht einfach dermaßen besch…. aus, dass ich lieber mal wieder bei Alienware vorbeischaue.

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