Die Branchenriesen Deutsche Telekom und Vodafone arbeiten beim Ausbau des VDSL-Netzes erstmals zusammen. Dabei sollen in zwei deutschen Städten die Pilotprojekte im kommenden Jahr durchgeführt werden, wobei unterschiedliche Herangehensweisen vorgesehen sind.
Insgesamt sollen 50.000 Haushalten in Würzburg und Heilbronn mit einem 50-MBit-Internetanschluss ausgestattet werden. Hierbei werden in Heilbronn die Zugänge von Vodafone erschlossen und die Telekom stellt die Infrastruktur. Die Telekom wird hingegen in Würzburg ausbauen und wird von Vodafone mit Vermittlungs- und Glasfasertechnik unterstützt. weiterlesen »
Hilfe, meine Tastatur spinnt! Beim Drücken auf die Y-Taste erscheint ein Z und umgekehrt. Doch in diesem Falle ist mit der Tastatur alles in Ordnung. Bloß die Zeichenbelegung wurde versehentlich umgestellt. Doch das vermeintliche Problem lässt sich ganz schnell und einfach wieder beheben.
Wenn man die amerikanische Zeichenbelegung auf seinem Computer wieder auf Deutsch umschalten will, geht man wie folgt vor: Einfach rechts unten auf der Taskleiste auf die beiden Buchstaben drücken. Diese könnten zum Beispiel “DE”, “US” oder “EN” lauten. Wenn man jetzt die Tastenkombination “ALT” und “Shift” gleichzeitig drückt, wird die Tastaturbelegung wieder zurückgeschaltet.
Alternativ kann man auch über die Systemsteuerung auf die gewohnte Belegung kommen. Hierfür folgenden Pfad wählen: “Start”, “Systemsteuerung”, “Region & Spracheinstellung” und bei “Sprachen / Details” die gewünschte Einstellung vornehmen.
Wer sich gerne auf seinem PC einen Film anschauen möchte, aber die Datei beispielsweise in mehreren Dateien auf dem Rechner hat, kann diese mittels eines Programms zusammenfügen.
Mit Windows Movie Maker, der von Hause aus bei jeder Windows-Installation dabei ist, ist das kein Problem. Doch auch die Handhabung von MediaJoin ist kinderleicht und vor allem wegen seiner übersichtlichen Programmoberfläche für Anfänger ideal. Bei MediaJoin handelt es sich um eine Freeware, die entsprechend kostenlos im Internet zu finden ist. Das Programm verbindet dabei alle gängigen Mediaformate für Audio- (MP3, WMA, WAV) und Videodateien (AVI, MPEG-1, MPEG-2, WMV).
Um am Ende nur noch eine Datei zu haben, bedarf es nur weniger Klicks. Auf der Programmoberfläche unten rechts den jeweiligen Media Typen (Audio, Video) einstellen, das Output-Format (Bsp.: MP3 oder WMV) bestimmen und los geht’s.
Die CD hat als Speichermedium mehr und mehr an Stellenwert verloren. DVD, Blue Ray Disc, HD DVD oder USB-Sticks haben der klassischen CD schon längst den Rang abgelaufen. Doch nun wird der CD wieder neues Leben eingehaucht werden. Vor allem Nostalgiker dürfen sich freuen. weiterlesen »
Vista hat viele Gadgets, die aber auch viele Ressourcen fressen. Aber es gibt ganz viele Programme, die für Vista-User kostenlos zur Verfügung stehen und die Performance abrunden.
Ein wesentliches Feature, das Vista mit ausmacht, ist die Sidebar. Aber für viele User gehen die Funktionen von Aero nicht weit genug. Abhilfe schafft hier CAIRO. Ein Programm, dass eine Fülle zusätzliche Features offenbart.
Neben dem Design der Oberfläche sind auch Programme zum Abspielen von Videos ein wichtiges Feature, das auf keinem Rechner fehlen sollte. Der von Windows mitgelieferte Mediaplayer ist zwar okay, aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Daher meine Empfehlung: Der VLC-Player. Damit lässt sich mühelos jedes beliebige Video abspielen.
Vorausgesetzt man hat auch die entsprechenden Codecs - ja, der Teufel liegt im Detail. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung: Der Codec-Pack für Windows Vista.
Für’s Musik abspielen gibt es Winamp. Aber ich finde Foobar persönlich besser, weil dieser Player stabiler funktioniert und schneller reagiert. Der Download-Link ist hier.
Für die Freunde der Grafik seien hier gleich zwei Softwares genannt. Zum einen ein Bildbearbeitungsprogramm: Paint.net. Das Programm ist einfach zu bedienen und sehr übersichtlich. Etwas diffiziler wird es mit dem 3D-Animations-Programm truespace - dafür ist es aber auch kostenlos.
Die ganzen Vista-Games sind ebenfalls umsonst herunter zu laden. Aber das sind meist ziemliche Billigspiele. Da kann man besser ein Browser-Game starten.
Die Zahl der Internetanschlüsse steigt stetig, zudem ermöglichen immer breitere Bandbreiten ein schnelleres surfen im Internet. Die Folge: Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit im World Wide Web.
Eine Studie, die der Chiphersteller Intel in Auftrag gegeben hat, hat nun bewiesen, dass dabei der Sex sogar ins Hintertreffen gerät. Von den 2.119 befragten erwachsenden Personen gaben 46 Prozent der Frauen und 30 Prozent der Männer an, lieber zwei Wochen lang auf sexuelle Praktiken verzichten zu wollen als auf das Internet.
Auf das www will keiner mehr verzichten. Das konnte auch ein weiteres Ergebnis der Studie aufzeigen. Wenn der Geldbeutel mal enger geschnallt werden müsste, würden die Befragten eher auf Kabelfernsehen, neue Klamotten, Essen gehen oder ihre Fitness-Mitgliedschaft verzichten als auf den Online-Zugang.
Im Zuge des wachsenden Stellenwertes des Internets wurde auch die Online-Sucht thematisiert. Dieses Gebiet sei jedoch noch zu unerforscht. Dabei wurde vor allem auf die Online-Rollenspielsucht verwiesen, die vor allem durch “World of Warcraft” bekannt geworden ist.
Microsoft bietet was umsonst an.. hmm - da muss man doch mal schauen. Es ist ein Programm um 3D-Modelle zu erstellen: truespace 7.6.
Wem 3D-Studio Max zu teuer ist, der kann sich das Microsoft-Tool mal ansehen. Es ist vor allem umsonst aus dem Internet herunterzuladen. Allerdings muss man sich für den Gratis-Download anmelden, bzw. registrieren.
Dabei es allerdings nicht ganz so einfach zu bedienen - man sollte sich in der Materie schon ein wenig auskennen, denn sonst überfordert die Software etwas. Damit kann man so gut wie alles kreieren, sei es ein Flugzeug oder eine Blechdose - und das sogar von Innen und Außen. Auch Menschen können simuliert werden.

Eine 3D-Software - nicht ganz einfach zu bedienen
Ursprünglich war das Programm von Caligari entwickelt worden und kostete damals rund 600 US-Dollar. Microsoft hat den Laden schließlich übernommen und seither ist es kostenlos. Der Hersteller bietet einige Bilder zur Illustration an.
Doch damit verfolgt Microsoft offensichtlich eine ganz andere Idee, nämlich Virtual Earth zu beleben, damit jeder seine eigene Location auszubauen kann. Denn mit truespace kann man sein Haus in den MS-Kartendienst integrieren.
Wer einen optischen Hingucker als Tastatur sucht, sollte sich eine OLED-Tastatur anschaffen. United Keys hat jetzt eine neue Tastatur auf dem Markt gebracht, die neben den normalen 103 Tasten über weitere neun Tasten verfügt, die mit organischen Leuchtdioden ausgestattet sind.
Der Block der neun Tasten wurde links neben dem Tastenfeld angebracht – analog zum Zahlenblog auf der rechten Seite. Die OLED (organische Leuchtdioden)-Tasten haben eine quadratische Form bei einer Kantenlänge von ungefähr 2,5 cm. Die auf ihr befindlichen Symbole werden in 64 x 64 Pixel dargestellt.
Bei der Farbdarstellung kann United Keys nicht mit Variabilität glänzen, gibt es diese bislang in gelb. Die Stromversorgung der leuchtenden Tasten wird mit Hilfe eines mitgelieferten USB-Sticks geliefert.
Die Tastatur kostet 260 US-Dollar. Aber es geht auch billiger. Wer sich nicht gleich eine ganze Tastatur zulegen möchte, kann sich auch ein Keypad anschaffen, das nur die neun OLED-Tasten umfasst. Diese werden vom Hersteller für 200 US-Dollar angepriesen.
Ein kleiner negativer Aspekt: United Keys liefert lediglich Software für die Betriebssysteme Windows XP und Vista.
Hier gibt es weitere Informationen zum Produkt.
Traktor ist das gängige Programm zur musikalischen Unterhaltung tanzender Mengen. Es wird auch von vielen DJ - im Rock-Bereich - genutzt. Es ist denkbar einfach und nimmt dem DJ eine Menge Arbeit ab.
Es ist schon ein quasi Profi-Programm für’s DJing. Er ermöglicht den reibungslosen Übergang von einem Lied zum Nächsten. Aber man kann die Musik auch ineinander abmischen. Dabei kann man alle gängigen digitalen Formate abspielen, aber auch externe Geräte einstöpseln.
Der Preis für die Software liegt bei 60 Euro, was aber durchaus eine gute Investition ist. Vor allem wenn man in Richtung DJing geht. Aber es nimmt einem sehr viel Arbeit ab, was den künstlerischen Aspekt abwertet.
Mit einem Klick, werden alle Songs in der gleichen Lautstärke abgespielt, was sehr nützlich ist, wenn man unterschiedliche Quellen für MP3s hat. Zudem kann man mit die Musik vorher auf Geschwindigkeit und Rhythmus abklappern lassen, sodass man fast vollautomatisch einander ähnliche Musik nacheinander abspielen lassen kann.
Natürlich kann man auch mit dem Programm Musik exportieren, konvertieren und aufnehmen. Die Musik wird, wie bei allen gängigen Programmen, in Wellenform angezeigt. Das erleichtert das Erkennen von Ausschlägen und Lautstärke. Zusätzliche Funktionen sind: Scratchen, etliche Einstellung zu Klang, Tempo, Lautstärke und Mastering - wie an einem richtigen Mischpult.
Die Playlist lässt sich per Drag’n'Drop ändern und man kann die Musik auf dem Kopfhörer selbstverständlich vorhören.
DJs, die diesen Programm benutzen kann man daran erkennen, dass sie nicht gestresst sind, sondern eher gelangweilt vor dem Notebook sitzen.
Hier kann man sich die Demo herunterladen und es einfach mal ausprobieren.
Wenn man sich einen Rechner oder ein Laptop kauft, dann wird man immer gefragt: “Wozu wollen Sie das Gerät benutzen?”. Diese Frage ist berechtigt, denn je nach dem was man machen will, braucht man eine andere Konfiguration oder man kann das eine oder andere Detail weglassen.
Denn jeder will sparen und eine Gamers-Grafikkarte braucht man nicht, wenn man mit dem Notebook nur surfen und schreiben möchte. Allerdings ist ein solches Gerät für Leute, die mal ein neues Spiel installieren wollen unpraktikabel.
Man sieht also, worauf ich hinaus möchte, denn dafür gibt es ja Abhilfe. Diese Möglichkeit heißt Notebook Konfigurator.

Vor der Benutzung des Konfigurators muss man wissen, wozu man den Rechner braucht!
Das Prinzip ist ganz einfach: Man sucht sich ein Notebook aus, der ungefähr der Erwartung entspricht. Dann öffnet sich eine Drop-Down-Auswahl und man kann die Einzelteile selbst bestimmen. weiterlesen »