Traktor ist das gängige Programm zur musikalischen Unterhaltung tanzender Mengen. Es wird auch von vielen DJ - im Rock-Bereich - genutzt. Es ist denkbar einfach und nimmt dem DJ eine Menge Arbeit ab.
Es ist schon ein quasi Profi-Programm für’s DJing. Er ermöglicht den reibungslosen Übergang von einem Lied zum Nächsten. Aber man kann die Musik auch ineinander abmischen. Dabei kann man alle gängigen digitalen Formate abspielen, aber auch externe Geräte einstöpseln.
Der Preis für die Software liegt bei 60 Euro, was aber durchaus eine gute Investition ist. Vor allem wenn man in Richtung DJing geht. Aber es nimmt einem sehr viel Arbeit ab, was den künstlerischen Aspekt abwertet.
Mit einem Klick, werden alle Songs in der gleichen Lautstärke abgespielt, was sehr nützlich ist, wenn man unterschiedliche Quellen für MP3s hat. Zudem kann man mit die Musik vorher auf Geschwindigkeit und Rhythmus abklappern lassen, sodass man fast vollautomatisch einander ähnliche Musik nacheinander abspielen lassen kann.
Natürlich kann man auch mit dem Programm Musik exportieren, konvertieren und aufnehmen. Die Musik wird, wie bei allen gängigen Programmen, in Wellenform angezeigt. Das erleichtert das Erkennen von Ausschlägen und Lautstärke. Zusätzliche Funktionen sind: Scratchen, etliche Einstellung zu Klang, Tempo, Lautstärke und Mastering - wie an einem richtigen Mischpult.
Die Playlist lässt sich per Drag’n'Drop ändern und man kann die Musik auf dem Kopfhörer selbstverständlich vorhören.
DJs, die diesen Programm benutzen kann man daran erkennen, dass sie nicht gestresst sind, sondern eher gelangweilt vor dem Notebook sitzen.
Hier kann man sich die Demo herunterladen und es einfach mal ausprobieren.
Coolbits ist eine Software zum automatischen Übertakten von Grafik-Hardware und aber auch zum Selbst-Einstellen.
Coolbits 2 ist eine Software für Nvidia, die die Konfiguration teilweise übernimmt, aber auch neue Konfigurationsmöglichkeiten eröffnet. Damit kann man vollautomatisch die Grafikkarte von Nvidia hochtakten. Allerdings ist eine automatische Hochtaktungssoftware nie die schlauste Wahl.
Darüber hinaus kann das neue Tool - also die zweite Version - auch andere Konfigurationsoptionen freischalten. Tools, die vom Hardware-Hersteller Nvidia eigentlich nicht mitgeliefert werden. Mit dieser funktion kann man die Grafikkarte manuell hochtakten.

Die Software für’s Übertakten von ForceWare: Coolbits 2.
Wenn es sich um eine SLI-Karte handelt, so sind in dem Paket SLI-Profile enthalten, die man aussuchen kann.
Auf Grund der riesigen Auswahl der Karten, die Nvidia inzwischen hergestellt hat, kann man mit der Software nicht mehr alle Grafikkarten hochtakten. Einigen Gerüchten nach, geht es mit der neuen Version gar nicht mehr, nur noch die manuelle Übertaktungs-Variante.
Für diejenigen, die die automatische Übertaktung dennoch probieren wollen, empfliehlt sich vielleicht auch dieses Programm: Hier. Deutlich im Vorteil ist man jedoch mit einer manuellen Übertaktung. Einfach ausprobieren und die beste Konfiguration ermitteln - dauert zwar lang, aber bietet die beste Performance.
Für Freunde des Betriebssystems Vista: Hier funktioniert Coolbits nicht! Vista-Freunde sollten sich das hier mal zu Gemüte ziehen.
Mittlerweile ist es zum Alltag geworden, das Surfen im Web. Egal, ob wir die Datenleitung für die Freizeit, zum Spielen oder Einkaufen, für die Arbeit um Daten auszutauschen oder einfach zum Nachschlagen nutzen, wir hinterlassen Spuren.

Spuren wie beispielsweise die Kennung unseres Browsers, die IP-Adresse, welche es leichter macht, den Nutzer vor dem Schirm zu lokalisieren, die Kennung unseres Betriebssystems usw. Um Datenschnüfflern, die unsere Daten zu barem Geld machen möchten einen Riegel vorzuschieben, nutzen einige User bereits so genannte Anonymisierer. Diese helfen, im Web unerkannt zu verweilen. Doch wie funktioniert so ein Anonymisierer genau?
weiterlesen »
Googles neuer Browser heißt Chrome. Seit Anfang der Woche ist die Beta als freier Download im Netz verfügbar. Stellt sich die Frage, was man bei einem Browser rein vom User-Ende her noch verbessern kann. Was kann Chrome, was Firefox, Safari oder IE vermissen lassen?
Seit dem Auftauchen der Browser-Beta auf den gängigen Download-Seiten ist ein Hype entstanden, wie man ihn sonst nur vom iPhone kennt. Von der praktischen Seite her ist das unverständlich, schließlich erfindet Google das Rad mit seinem Browser keineswegs neu. Die Aufregung ist wohl vor allem dem Umstand geschuldet, dass sich der Marktgigant mit dem eigenen Browser anschickt, endgültig die digitale Welt zu übernehmen. Schließlich stellt Google mit Suchmaschine, Landkarte und Google-Ads schon jetzt eine übermächtige Online-Präsenz dar.
Der Browser selbst erfüllt auf den ersten Blick die Kriterien, mit denen Google für ihn wirbt. Minimalistisch und… schnell? Moment mal. Auf den zweiten Blick fallen an trafficintensiven Seiten Lags auf, die wir mal auf das Betastadium des Programms schieben wollen. Wirklich schnell ist der Browser momentan noch nicht. Der Purismus setzt sich in der Theme-Auswahl fort: Google Chrome hat nur ein Design, welches nicht geändert werden kann. Flexibilität ist anders.
Was unbedingt noch geändert werden sollte, ist die Download-Anzeige. Die hat nämlich keine Fortschritts-Leiste, sondern nur eine MB-Anzeige. Schlecht.
Herausragend sind die intelligent mit Google kommunizierende Eingabeleiste und die Verwaltung der Tabs. Diese werden voneinander unabhängig ausgeführt und vermeiden so einen Gesamtabsturz des Programms, sollte sich ein Tab mal aufhängen. Überhaupt ist die Organisation der Tabs besser als die der Konkurrenz: So erscheint beispielsweise kein leeres Fenster beim Öffnen eines neuen Tabs, sondern es werden die zuletzt besuchten Seiten und Lesezeichen angezeigt.
Google präsentiert mit Chrome einen Browser, der sich erstaunlich ausgereift und intelligent gibt. Kinderkrankheiten wie Geschwindigkeits- und Speicherprobleme sind für eine Beta-Version normal. Der Browser bringt einige nette Features mit und gefällt mir persönlich besser als der Internet Explorer. Ob er in der finalen Version so gut ist, dass ich Firefox 3.0 deinstalliere, wird sich zeigen.
“Midora” ist der Name des Betriebssystems, das Windows nach der Version 7 (8?,9?) beerben könnte.
Ein wichtiges Ziel der Midora-Entwickler ist es , gleichzeitig lokale und entfernte Rechnerhardware zu nutzen. Dabei geht es um Cloud-Computing, einfache Client-Server-Netze, Peer-to-Peer-Architekturen u.s.w. Das Betriebssystem erhält zur Verwaltung dieser heterogenen Ressourcen eine zusätzliche „Verwaltungsebene“, die „Asynchronous Promise Architecture“. Ihre Aufgaben sind äußerst kompliziert. Denn in Netzwerken kommt es immer wieder zu Fehlern und Verzögerungen, wie jeder Internetnutzer weiß. weiterlesen »
Verwirrungen um den Nachfolger für das Betriebssystem von Microsoft. Eine Zusammenfassung der aktuellen Diskussion. weiterlesen »
Drei mögliche Alternativen zu Bezahlsoftware
Das Programm Rising Antivirus 2008 basiert auf einer kostenpflichtigen Software. Diese hat gegenüber dem Freewareprogramm den Vorteil, dass die Update der Virenmuster über den firmeneigenen Server wesentlich schneller laufen. weiterlesen »
Die Meldung ist schon etwas älter, aber erstens sind wir hier nicht in der IT Beratung, sondern auf einem Computerblog, und zweitens gehts ja um etwas, das noch in der Zukunft liegt. Also:
SAP plant, seine NetWeaver Applikation mit BPM-Tools zu erweitern.
Die beiden Erweiterungen der Plattform für serviceorientierte Architekturen heißen NetWeaver Business Process Management und NetWeaver Business Rules Managment.
Das Business Process Managment bringt erweiterte Prozessanalyse, -simulations und -ausführungsmöglichkeiten. Dabei lassen sich Prozesse auf Basis von BPMN modellieren und ausführen.
Die Tools gibts für SAP Kunden im dritten Quartal 2008 zu erwerben. Allgemein verfügbar ist das Process Management erst 2009 im Rahmen des Enhancement packages für SAP NetWeaver Composition Environment.
Eine schöne Sache für alle SAP Kunden und sicherlich ein Erfolg für das größte deutsche IT-Unternehmen. Jobs bei SAP sind ja nicht umsonst begehrt, schließlich bauen die langsam und stetig an ihrem Titel “verlässlichste Business Anwendung aller Zeiten”!
Ab Mitte dieses Monats bietet Microsoft ein Softwarepakt zur Miete an. MS Equipt umfasst die Office-Suiten Home 2007 und Students 2007. Diese enthalten zusammen die Standardanwendungen Word, Excel, PowerPoint, Outlook und das Notizenverwaltungsprogramm OneNote. Darüber hinaus sind in dem Paket auch diverse internetbasierte Dienste des Programms Windows Live enthalten. Zusätzlich bekommt der Mieter eine Sicherheits-Suite. Sie umfasst u. a. eine Firewall und ein Virenprogramm zum Schutz vor Viren- Spyware und Phishing-Angriffen. Auf Grund der Größe der Pakete soll Equipt als DVD im Laden verkauft werden. Für ein Jahr soll das Paket 70 Euro (ungefähr 45 Euro) kosten, natürlich inklusive der in diesem Zeitraum anfallenden Updates. Dafür erhält man die Lizenz zur Installation auf drei Rechnern. Das Angebot richtet sich dementsprechend an Privathaushalte mit mehreren PC-Nutzern.
Equipt wird zunächst nur in den USA verkauft. Auf Nachfragen des Nachrichtenmagazins der Spiegel und des Onlinedienstes golem.de gab Microsoft zwar an, momentan kein vergleichbares Angebot für den deutschen Markt zu planen. Im Allgemeinen ist es jedoch so, dass erfolgreiche Produkte von Microsoft meist irgendwann weltweit angeboten werden. Und Equipt ist sicher mehr als irgend eine schräge Idee. MS reagiert hiermit vielmehr auf die Verbreitung von webbasierter Software wie die Textverarbeitungsprogramme von Google oder den Trend zu SAS-Angeboten (Software as a Service). Auch bei letzterem Modell kauft der Kunde nicht die Software selbst , sondern erwirbt das Recht zu ihrer Nutzung. Der Vorteil hierbei ist, das der Kunde sich nicht mit der Wartung der Programme (z.B. Updates ) beschäftigen muss. Mit dem ebenfalls in Equipt enthaltenen Windows Live Workspace ist dieser Ansatz schon teilweise verwirklicht. Der Kunde kann seine Office-Dokumente auf einem Server speichern und online von beliebigen Systemen aus darauf zugreifen. Allerdings muss er die Anwendungsprogramme selbst noch lokal speichern. Microsoft betont dementsprechend, dass es sich hierbei auch nicht um einen weiteren Schritt hin zu webbasierten Diensten handelt.
Dell und Microsoft bieten ein „Downgrade Right“ für das alte Betriebssystem XP an.
Windows XP war relativ lange auf dem Markt und, daher gibt es eine Menge Software, die noch nicht (in einigen Fällen vielleicht niemals :+) ) für Vista angeboten wird. Wenn XP nun Ende dieses Monats aus dem Handel verschwindet, sollen aber Umsatzeinbrüche für Microsoft und für die PC-Hersteller vermieden werden. Aus diesem Grunde wird den Kunden das so genannte Downgrade-Recht eingeräumt. Wer einen PC mit Vista-Software kauft, bekommt das Betriebssystem XP gleich dazu. Allerdings sind die Detailregeln kompliziert.
Dell stellt diesen Service unter anderem bei einigen Rechnern der Vostro-Baureihe zur Verfügung. Dort kann man sich das alte OS sogar ab Werk (zu einem Aufpreis von 15 Euro) vorinstallieren lassen (Dell). Jedoch eignet sich dieser Service nur dazu, den Upgrade vom einen auf das andere Betriebssystem zu verzögern. Umgekehrt geht das ganze aber nicht: Man bekommt nicht einfach einen PC, der mit Vista läuft, und eine XP-Installations-CD mit Lizenz dazu.
Tatsächlich möchte Microsoft sein altes OS nicht einfach so verscherbeln. Das Unternehmen erläutert auf seiner Homepage das Programm: “Sie können Ihrem Kunden Windows Vista Business bzw. Windows Vista Ultimate am neuen Rechner installieren und dem Kunden dann als zusätzliches Service die Installation von Windows XP Professional anbieten”. Dies passiert, wenn der Kunde den Rechner bereits gekauft hat. Dann muss der Endbenutzer, wenn er XP Professional oder Windows XP Tablet PC Edition dazu bekommen möchte, dem PC-Hersteller eine eigene lizenzierte Installations-CD für XP aushändigen. In diesem Fall bekommt er also lediglich ein Upgrade von bspw. XP Home auf XP Professional. Außerdem beschränkt Microsoft das Downgrade-Recht auf Vista Ultimate und Vista Business. Bei diesem komplexen System ist es kein Wunder, das bislang nur Dell die Möglichkeit der Downgrade Rights nutzt.