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Laserdrucker haben viele Vorteile, doch vor der Anschaffung fragen sich die meisten, ob nicht doch ein Tintenstrahldrucker eine Alternative wäre. Diese sind vom Preis schliesslich günstiger als die klobigen Kästen, die man aus dem Büro kennt. Ab wann ist also ein Laserdrucker die bessere Wahl?

Laserdrucker sind lohnenswert, sobald der Bedarf an Ausdrucken entsprechend hoch ist. Mit dieser einfachen Rechnung kann man eine Kaufentscheidung durchaus begründen. Ein Tintenstrahldrucker bietet zwar niedrige Anschaffungskosten, doch hier wird ein weniger feines Druckbild bei Text geboten, und das zu einem höheren Preis pro ausgedruckter Seite. Zudem hält ein Toner in Laserdruckern schon mal einige Tausend Seiten aus, bevor er ausgewechselt werden muss. Das Nachfüllen von Tinte ist nicht nur lästig, sondern kann bei andauerndem Betrieb des Druckers zu einer Dauerbeschäftigung werden.

Uni-Alltag [WiSe 08-09] Bild #58©flickr.com/Hai-Xang Duong

Laserdrucker – Lohnenswert oder Fehlinvestition?

Zunächst muss geklärt werden, das ein guter monochromer Laserdrucker heute bereits ab 300 Euro zu haben ist. Für die farbige Variante müssen eventuell noch weiterlesen »


Bislang haben die klassischen Netbooks eine Größe von 10 Zoll. Doch Dell schlägt mit dem Subnotebook Inspiron 14 einen neuen Weg ein. Wie üblich für Dell ist das Notebook in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich.

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Dell hat mit dem Latitude 2100 ein extra für Schüler konzipiertes Netbook auf den Markt gebracht. Der Mini-Rechner vereint Merkmale, die für diese Zielgruppe besonders wichtig sind.

Der 10,1-Zöller ist besonders stabil, was ihn für einen robusten Einsatz an Schulen prädestiniert. Zudem verfügt das Latitiude 2100 über eine Kontrollleuchte im Deckel, so dass die Lehrer jederzeit informiert sind, ob eine drahtlose Netzwerkverbindung besteht. Auf der Unterseite wurde kein Lufteinlass verarbeitet, um das Netbook so besser vor Feuchtigkeit schützen zu können.

Latitude 2100 © Flickr / nDevilTV

In der Grundausstattung kostet das Gerät 279 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten. Für einen Aufpreis verfügt das Netbook auch noch über ein Touchscreen. Das hilft vor allem denjenigen Kindern, die im Umgang mit der Maus noch Probleme haben. Zudem können auch noch eine SSD-Festplatte, Tragegriffe, Schulterriemen und eine Webcam geordert werden.  weiterlesen »


Das Dell Studio 15 gibt es zwar schon seit gut acht Monaten auf dem Markt, gehört aber immer noch zum besten Multimedia-Notebook. Das Gerät überzeugt durch sein edles Design und einem Display der Extraklasse.

Dell Studio 15 © Flickr / CLF

Beim Kauf des Studio 15 kann man zwischen einer teureren 17-Zoll und 15,4-Zoll-Variante wählen. Beide Notebooks versprechen in Kombination mit einem Blu-ray-Laufwerk höchste multimediale Unterhaltung, mit der Hollywood-Streifen gleich viel besser und schärfer rüberkommen.

Doch bei der Ausstattung hat Dell hingegen nicht so geklotzt. Die Leistung ist mit einem Intel Core 2 Duo T8300 Prozessor eher durchschnittlich. Der Arbeitsspeicher ist 4 GB groß. Ein Schwachpunkt ist die ATI-Grafikarte Mobility Radeon HD 3450 mit der sich aufwendige und neue Spiele nicht zocken lassen.  weiterlesen »


Nun hat auch Dell endlich einen eigenes Downloadportal im Internet eröffnet. Nachdem die Konkurrenz von Apple mit dem AppleStore oder Microsoft mit dem MicrosoftStore vorgelegt haben, eröffnet Dell nun seinen eigenen Store im Internet.

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Der grüne Daumen hält auch immer mehr in der IT-Branche Einzug. Das hat nun auch Dell bewiesen, die mit dem G2210 und G2410 zwei LED-Monitore auf den Markt bringen.

Die beiden Breitbildmonitore verfügen aufgrund der LED-Technologie über eine hohe Energieeffizienz und wurden weitestgehend aus wieder verwertbaren Materialien gebaut. Laut Dell liegt der Energieverbrauch der Displays im Ruhezustand unter 0,15 Watt.

Dell-Monitor © Flickr / Declan TM

Trotz aller berücksichtigten umweltschonenden Aspekte, wurde an der technischen Ausstattung der beiden Monitore nicht gespart. So wird die Bildschirmhelligkeit dank eines integrierten Lichtsensors automatisch an die Helligkeit der Umgebung angepasst. Sind die dargestellten Inhalte überwiegend weiß oder schwarz, wird die Leuchtstärke durch ein dynamisches Dimming reduziert. weiterlesen »


Dell hat der Konkurrenz den Kampf angesagt. Der PC-Hersteller will noch in der ersten Jahreshälfte 2009 ein ultra-dünnes Luxus-Notebook auf den Markt bringen.

Auf der CES wurde der Prototyp des “Adamo” vorgeführt, wobei man sich mit weiteren Produktinformationen aber gänzlich zurückhielt. Das Dell-Laptop soll vor allem dem MacBook Air von Apple die Stirn bieten. weiterlesen »


Aber wie funktioniert das Ding?

Im Vergleich zu den Abmessungen von PCs haben sich Drucker in den letzten Jahren nicht gerade zu Platz sparenden Geräten entwickelt. weiterlesen »


Dells neue Laptop-Serie hört auf den Namen “Studio” und kommt mit auf Stil getrimmtem Äußeren, durchaus annehmbaren 549 bzw 679 Euro und einigen netten Features daher.
Dell Studio 15l

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