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Computer, Notebooks & Computerzubehör
 


Xbox mit Facebook und Twitter sind die neuen umfangreichem Updates des  Software-Giganten Microsoft. Seit dem 17. 11. 2009 gibt es den Online-Service XBox Live. Sobald man die Spielekonsole einschaltet installiert sich ein Update, so dass man problemlos per Konsole twittern oder auf Facebook zugreifen kann.

Die Xbox soll mit Facebook und Twitter zu einer neuen Community-Plattform ausgebaut werden. Profitieren sollen davon aber nicht nur Internet-Profis sondern auch Laien. Die Xbox-Live Features dürften aber doch eher jungen Menschen anlocken. Was Microsoft alles verbessert hat erfahrt Ihr im Folgenden. Digitale Kommunikation ist aus dem Alltag vieler nicht mehr wegzudenken. Microsoft unterstützt dies und macht es einem leichter stets Up to date zu sein, was Twitter und Co. betrifft.

Xbox: Facebook und Twitter©flickr/sashaW

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Die “klassische” Maus hat mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel. Grund genug also für eine Frischzellenkur. Fünf Prototypen sind bei Microsoft in der Entwicklung, die jeweils unterschiedliche Ansätze zur Revolutionierung der bislang bekannten Steuerung darstellen.

Tasten und Rad sollen der Vergangenheit angehören. Die Entwürfe für die Mäuse der nächsten Generation wurden jetzt auf der “User Interface Software and Technology” Konferenz in Kanada vorgestellt.

Multitouch-Prinzip: Schnippen statt Klicken?

Grundsätzlich sollen Berührung und Gesten in die Steuerung einbezogen werden. Das Klick-Prinzip wird durch Touch-Oberflächen ergänzt. Per Infrarotsensor oder Kamera werden zum Beispiel Fingerbewegungen auf der Mausoberfläche erfasst. So können z.B. Fotos auf dem Desktop hin und her geschnippt, gedreht und vergrössert werden, ohne die Maus selbst zu bewegen.

Auch für Computerspieler könnten sich so neue Möglichkeiten ergeben. Durch die Bewegung der Hand auf der kugelförmigen Maus der Zukunft kann etwa der Blickwinkel im in den Games verändert werden. Die Spielfigur liesse sich so einfacher und präziser steuern. Technisch ist vieles machbar. Vor den Erfolg haben die Götter aber den Praxistest gesetzt und da gibt es noch einige Schwierigkeiten zu überwinden. Zuverlässig und intuitiv verständlich muss die Mouse 2.0 sein. Nicht nur das etwas klobige Design der vorgestellten Prototypen mag da gewöhnungsbedürftig erscheinen, die Abtastung der Bewegung durch Infrarotsensoren kann darüber hinaus beispielsweise störanfällig gegenüber Sonnenlicht sein. weiterlesen »


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Nach vielen Spekulationen steht es nun fest: Am 22. Oktober 2009 ist Windows 7 in den Läden erhältlich. Der Preis liegt je nach Edition zwischen 199,- und 320,. US-Dollar. Ursprünglich sollte der Vista-Nachfolger Anfang 2010 in seiner Endfertigung allgemein verfügbar sein, bevor Microsoft mit viel Elan einem früheren Verkaufsstart anstrebte.

Der Grund dürfte klar sein: Denn mit Windows Vista wurden viele Benutzer nicht wirklich glücklich. Ein schneller, reibungsloser Übergang zum neuen Betriebssystem musste her, um das zuweilen traurige Kapitel Vista schließen zu können.

Kunden, die sich in den kommenden Wochen und Monaten einen neuen Rechner zulegen wollen, werden jetzt vielleicht bis zum Verkaufsstart von Windows 7 warten, damit das Betriebssystem gleich vorinstalliert ist. Doch damit aktuelle Geräte mit Vista nicht liegen bleiben, wird den Käufern ein kostenloser Upgrade auf Windows 7 gestattet.  weiterlesen »


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Microsoft wird am 3. Juni mit ihrer neuen Suchmaschine Bing an den Start gehen. Im Gegensatz zum unangefochtenen Marktführer Google, handelt es sich dabei eher um Antwortmaschine.

Microsft © Flickr / Robert Scoble

Bislang erhält man bei Google bei einer Anfrage eine endlose lange Ansammlung von Links. Bei Bing soll man hingegen im Idealfall eine direkte Antwort auf die Suchanfrage bekommen. Wird in der Suchleiste das Wetter plus eine bestimmte Stadt eingegeben, wird man sofort auf Wettervorhersage für die Stadt geführt.

Wolfram Alpha lässt grüßen
Das Prinzip ähnelt im Grunde genommen sehr der vor kurzem eingeführten Suchmaschine Wolfram Alpha. Diese liefert aber vorwiegend Antworten aus dem wissenschaftlichen Bereich.

Ein weiteres Plus soll die Vorschaufunktion sein. weiterlesen »


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Neben der Benutzeroberfläche hat sich bei Office 2007 auch bei den beliebten Programmen wie Word oder Excel einiges verändert, wie zum Beispiel auch die Dateiformate. So lautet die Dateiendung unter dieser Version .docx anstatt .doc wie noch beim Vorgänger Office 2003.

An sich kein Problem, doch wenn ein Office-2003-Benutzer ein .docx-Dokument via Email erhält, kann er dieses nicht öffnen. Doch kein Grund zur Verzweiflung, denn die .docx-Dokumente können ganz einfach ins doc.-Format umgewandelt.

Microsoft Office 2007 © Flickr / robertnelson

Microsoft bietet hierfür einen Konverter an, der die docx-Dateien einfach und unkompliziert in doc-Dateien switcht. Hierfür müsst ihr einfach das kostenlose Microsoft Office Compatibility Pack aus dem Internet herunterladen und installieren. Somit habt ihr eurer Office 2003 nachgerüstet und ihr könnt eure Texte jetzt auch als docx-Format speichern und natürlich öffnen. Das alte doc-Format bleibt dabei bestehen.

Eine weitere Möglichkeit findet ihr auf diesem Link. Hier können Dateien online, unkompliziert und völlig legal konvertiert werden.

Die einfachste Alternative wäre, wenn ein Office-2007-Nutzer seine Dokumente als doc speichert und diese verschickt. Dann dürften keinerlei Probleme auftreten.


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Mit dem Betriebssystem Windows Vista ist man auch bei Hersteller Microsoft nicht wirklich glücklich geworden. Kein Wunder, dass man dieses Kapitel so schnell wie möglich schließen und so früh wie möglich den Nachfolger Windows 7 präsentieren will. Dieser kommt scheinbar im Oktober auf den Markt.

Windows 7 © Flickr / stephenhanafin

Doch vorab steht natürlich die abschließende Testversion zum Download bereit. Windows 7 soll dabei am 5. Mai als Release Candidate verfügbar sein. Doch nicht jeder kann das neue Betriebssystem testen.

Um diese Version aus dem Internet zu ziehen, müssen sich die vermeintlichen Tester als Beta-Tester registrieren und zudem eine frühere Betaversion getestet haben. Die breite Masse muss sich demnach noch etwas Gedulden.

Wie aber Microsoft-Expertin Mary-Jo Foley in ihrem Blog mitteilte, wird der Verkaufsstart für den Oktober erwartet. Für alle Neugierigen folgt noch eine kurze Auflistung an die Hardwarevoraussetzungen, damit Windows 7 auf eurem PC auch einwandfrei funktionieren kann:

  • 32-Bit- oder 64-Bit-Prozessor ab 1 GHz Taktfrequenz
  • mindestens 1 GB Arbeitsspeicher
  • mindestens 16 GB freier Festplattenspeicherplatz
  • Grafikkarte mit DirectX-9-Unterstützung und 128 MB
  • DVD-R/W-Laufwerk
  • Internet-Verbindung

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Um Netbooks in Zukunft noch billiger anbieten zu können, sind der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard und Netbook-Pionier Asus auf eine plausible Idee gekommen. Beide Unternehmen prüfen die Möglichkeit, ein anderes Betriebssystem statt Microsoft Windows zu verwenden.

Wie das “Wall Street Journal” berichtet, ist die Google-Software Android im Gespräch. Google hat das Open-Source-Betriebssystem Android ursprünglich für Handys konzipiert. Doch nun wird der Einsatz auf den Mini-Laptops geprüft.  weiterlesen »


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Microsoft hat den neuen Internet Explorer 8 in der Endfassung zum Download bereitgestellt. Im Vergleich zum wenig überzeugenden Vorgänger IE7 wurde der neue Browser in punkto Bedienung, Geschwindigkeit und Sicherheit maßgeblich verbessert. Doch reicht das, um der Konkurrenz das Wasser zu reichen?

Internet Explorer 8 © Flickr / mrwynd

Denn seit Jahren sind die Nutzerzahlen des Internet Explorers rückläufig. Vor allem der FireFox-Browser ist auf dem Vormarsch. Doch jetzt erstmal einen Blick auf die besten Veränderung des IE8 geworfen.

Hier sind vor allem WebSlices und Livesearch zu nennen. Mit den WebSlices kann der User ganz gezielt Informationen auf einer Internetseite im Auge behalten, ohne diese geöffnet zu haben. So kann z.B. eine Auktion bei “ebay” super mitverfolgt werden.  weiterlesen »


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Microsoft hat sich beim Konkurrenten Apple umgeschaut und nun den Entschluss gefasst, in Zukunft eigene Geschäfte zu eröffnen. Genau wie bei den florierenden Apple-Stores will man dadurch seine Produkte wie Windows, Office und Co. direkt anbieten.

Simpsons © Flickr / LuChOeDu

Wie der Software-Gigant mitteilte, will man dadurch vor allem den Kundenkontakt- und –bindung verbessern und diese hinsichtlich PC und Software besser beraten zu können. Doch mit einem ähnlichen Erfolg wie die Apple-Stores ist nicht zu rechnen. weiterlesen »


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Microsoft bietet was umsonst an.. hmm - da muss man doch mal schauen. Es ist ein Programm um 3D-Modelle zu erstellen: truespace 7.6.

Wem 3D-Studio Max zu  teuer ist, der kann sich das Microsoft-Tool mal ansehen. Es ist vor allem umsonst aus dem Internet herunterzuladen. Allerdings muss man sich für den Gratis-Download anmelden, bzw. registrieren.

Dabei es allerdings nicht ganz so einfach zu bedienen - man sollte sich in der Materie schon ein wenig auskennen, denn sonst überfordert die Software etwas. Damit kann man so gut wie alles kreieren, sei es ein Flugzeug oder eine Blechdose - und das sogar von Innen und Außen. Auch Menschen können simuliert werden.

Truespace Screenshot © Flickr /hiperia3d
Eine 3D-Software - nicht ganz einfach zu bedienen

Ursprünglich war das Programm von Caligari entwickelt worden und kostete damals rund 600 US-Dollar. Microsoft hat den Laden schließlich übernommen und seither ist es kostenlos. Der Hersteller bietet einige Bilder zur Illustration an.

Doch damit verfolgt Microsoft offensichtlich eine ganz andere Idee, nämlich Virtual Earth zu beleben, damit jeder seine eigene Location auszubauen kann. Denn mit truespace kann man sein Haus in den MS-Kartendienst integrieren.


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