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Touchscreen für Netbooks

Autor: Mark
abgelegt in: News

Für die User von Netbooks und Subnotebooks gibt es eine gute Nachricht. Viele der Hersteller dieser Laptops wollen künftig Touchscreens in die Bildschirme einbauen.

Die Benutzer der kleinen Netbooks können sich freuen. Immer mehr Hersteller kündigen an, dies Serienmäßig einzubauen. Darunter beispielsweise der taiwanesische Hersteller Gigabyte. Schon auf der Messe Coputex in Taipeh im Juni hat er einen drehbaren Touchscreen vorgestellt.

Touchscreen © Flickr /Jeff Kubina
Touchscreens werden vermehrt eingebaut

Asus, denke ich, wird mit seinem Netbook Aspire One A150X nachziehen. Künftig werden wohl die meisten Netbooks (oder Subnotebooks) damit ausgerüstet werden.

Apple hingegen hat angekündigt, das bei seinen Laptops nicht einzubauen. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis hat wohl mit der Größe der Bildschirme zu tun.

Ich denke, das wird die Zukunft bei allen Laptops sein, denn es ist allemal besser, als das Touchpad - was mir vom ersten Tag an auf den Keks ging.


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Billig-Laptops sind im Kommen! Und das ist kaum verwunderlich, wenn man mal überlegt, was die Kisten alles drauf haben - im Gegensatz zu den Kisten vor drei Jahren oder so?!

In letzter Zeit kommen immer mehr dieser “besseren Schreibmaschinen” auf den Markt. Damit kann man nicht zocken, aber im Internet Surfen und Arbeiten geht damit ganz gut: Samsung NC 10.  Damit steht es in direkter Konkurrenz zum Eee-PC von Toshiba oder Acer Aspire One A150 X.

Samsung © Flickr/poeloq
Nur zum Surfen und Arbeiten.

Gerüchte darüber gab es schon im Vorfeld, doch seit Ende Oktober ist das Netbook auf dem Markt und das für meist unter 400 Euro.

Für das Geld bekommt man einen eingebauten Intel Atom 1,6 Ghz Prozessor mit einem Arbeitsspeicher von 1 GB. Bei dem Modell hat man die Wahl, wie groß die Festplatte sein soll. Dabei kann man zwischen 80GB bis zu 160 GB wählen. Damit ändert sich aber auch der Preis des Laptops.

Das Notebook wiegt dabei gerade mal 1,3 Kilogramm - und passt von der Größe in so ziemlich jede Tasche. Der Markt ist eröffnet und wird nicht vor Weihnachten geschlossen.


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Gehörte der Asus Eee PC im Jahr 2007 noch zu einem der ersten großen Erfolge auf dem Gebiet der Subnotebooks, so sind nun andere Zeiten angebrochen. Die 1983 in Kalifornien gegründete Firma Everex schickt sich an, mit einem ähnlichen Produkt den Markt aufzumischen.

Dieses unter dem Namen Cloudbook angekündigte Modell unterscheidet sich dabei hinsichtlich seiner technischen Spezifikationen vom Asus Eee PC in einigen Punkten. Bevor der Käufer also einen Preisvergleich tätigt, sollte er also ein Auge auf die Ausstattung beider Konkurrenten werfen.

Im Gegensatz zu dem im Eee PC eingesetzten Prozessor Intel Celeron M mit einer Taktfrequenz von 900 Megahertz verfügt das Cloudbook über den Chip VIA C7 mit 1,2 Gigahertz. Der Käufer eines Eee PC musste sich noch mit einem relativ kleinen Flash-Speicher als Festplattenersatz zufrieden geben, die Kapazität betrug hierbei 4 Gigabyte. Im Cloudbook ist eine Festplatte nach dem klassischen Prinzip installiert, der zur Verfügung stehende Speicherplatz ist mit 40 Gigabyte weitaus großzügiger gestaltet. Dieser zusätzliche Freiraum kann jedoch auch als Sicherheitslücke angesehen werden, da der im Eee PC verwendete Flash-Speicher wegen fehlender Mechanik bei der Datensicherung deutlich resistenter gegen abrupte Bewegungen ist.

Der mit 399 US-Dollar angesetzte Verkaufspreis des Cloudbooks lädt zu einem Notebook Preisvergleich ein, dem sich übrige Hersteller langfristig wohl nicht entziehen werden.

Da Subnotebooks in jeglicher Hinsicht so reduziert und zugleich funktional wie möglich sein sollen, kann sich der Kunde auf einen harten Preiskampf einstellen.

Ob das Cloudbook dem Eee PC den Rang ablaufen kann, wird die Zukunft zeigen.

Während Palm ein ähnliches Produkt wieder zurückgezogen hat, wird der etwas ältere Classmate PC der Firma Intel womöglich in Entwicklungsländern Absatz finden. Die Firma Quanta Computer hat zu diesem Zweck den OLPC X-1 entwickelt, der nach den Schulkindern in ärmeren Ländern auch den freien Markt in abgewandelter Form erreichen könnte.


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An Stelle einer fest eingebauten Festplatte liest das Gdium genannte Subnotebook alle notwendigen Daten von einem USB-Stick mit 16 GB Speicherplatz, der vom Rechner getrennt werden kann. Das ist zwar nicht viel, aber Gdium weist darauf hin, dass man ja auch noch SD-Karten oder ähnliche externe Speichermedien anschließen könne.
Etwas ungenau ist es natürlich, wenn Spiegel-Online schreibt, das Gdium habe das Hirn (d. h. seine Festplatte) in der Hose (des Benutzers, der darin den Speicherstick transportiert). Denn einzig die Festplatte wird hier durch einen tragbaren Flash-Speicher ersetzt. Die gleiche Technik, allerdings ohne portablen Stick, ist auch in anderen Subnotebooks verwendet worden. Das hat unter anderem den Grund, dass Magnetfestplatten mehr Platz wegnehmen und schwerer sind. Alle anderen in einem Rechner notwendigen Zwischenspeicher wie der RAM, die Caches und natürlich die internen Speicher der CPU sind selbstverständlich auch beim Gdium mit an Bord.

Ansonsten ist das Gdium, übrigens das bisher offensichtlich einzige Produkt des gleichnamigen Herstellers, ein ganz normales Subnotebook. Auf dem Flash-Speicher finden sich die bekannten kostenlosen Open-Source-Produkten, insbesondere eine Linux-Distribution sowie der Browser Firefox und der E-Mail-Client Thunderbird von Mozilla. Das Gerät ist WLAN-fähig, hat einen zehn Zoll großen LCD-Bildschirm, eine Webcam, einen Ethernet-Anschluss und was man sonst noch so braucht.Das Gdium Notebook. An der Frontseite der abnehmbare Speicherstick(Q: gdium.com).
Manche technischen Rahmendaten sind allerdings auch für ein Sub-Notebook nicht ganz up-to-date. Die neue Intel-Atom-Reihe durfte die CPU nicht beisteuern, stattdessen verrichtet ein Chip aus der Loongson-Baureihe der chinesischen Akademie der Wissenschaften seinen Dienst. Diese Staats-CPU aus dem Land der Mitte bringt es auf eine Taktfrequenz von 900 Mhz und liegt damit deutlich unter den heute auch für Sub-Notebooks erreichbaren Leistungen. Immerhin soll das 25×18 Zentimeter kleine Gerät nur ungefähr 1100 Gramm wiegen. Die Abtrennbarkeit der Festplatte soll übrigens das gewährleisten, was der Hersteller „Personalisierung“ nennt: Alle persönlichen Daten kann der Nutzer bei sich tragen, so können sich mehrere Benutzer einen Rechner teilen, ohne vorher unterschiedliche Zugänge anzulegen. Man könnte sich so vorstellen, den so in öffentlichen Einrichtungen wie Universitäten oder Bibliotheken einzusetzen. Über das genaue Datum des Verkaufstarts und den Kaufpreis ist noch nichts bekannt.


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Unabhängig von allen Plänen, die Dritte Welt mit günstigen Notebooks zu versorgen, lässt der Preiskampf auf den Märkten in den Industrieländern den 100-Dollar-Laptop in greifbare Nähe rücken. Noch bevor der Eee-PC von Asus in Deutschland auf den Markt kommt, wird das Preiswunder von einem heimischen Hersteller unterboten. Mit dem A 120 bietet One einen XP-tauglichen PC für 280 Euro heraus. Mit einem klitzekleinen Bildschirm von nur 7-Zoll gehört das Gerät eindeutig in die Klasse der Subnotebooks, bzw. zu den „Ultra Mobile PC“. Die Version mit dem Linux-Betriebssystem wird auf der Firmenwebsite sogar für nur 200 Euro angeboten.

LogoWie kommt ein solcher Kampfpreis zu Stande? Testdaten zu dem Gerät liegen noch nicht vor. Man könnte annehmen, dass etwa ein minderwertiger Lüfter verbaut worden wäre. Aber auch die wesentlichen Komponenten sind offensichtlich auf Grund ihres Preises ausgewählt worden: Wie bei anderen Billig-Notebooks wird auch hier kein Prozessor der beiden Marktführer Intel und AMD, sondern ein älteres Modell der Firma VIA von 2004. Der taiwanesische Hersteller stellt auch die Rechnerarchitektur für andere günstige (Sub-)notebooks wie das s.book1 von Belina. Der A120 verfügt auch nicht über eine übliche Magnetfestplatte, sondern kommt mit einem Flash-Speicher, der 4 Gigabyte Daten fasst. Die nötigen Schnittstellen (VGA, USB, Mikrophon, Kopfhörer, Ethernet) sind hingegen ebenso dabei wie eine WLAN-Antenne und eine (allerdings sehr schwache) Webcam.
Ein anderer Faktor für das Zustandekommen dieses günstigen Preises ist wohl auch, dass das Gerät im Ausland hergestellt wurde. Merkwürdigerweise war One aber nicht bereit, dem Informationsportal golem.de auf Nachfrage mitzuteilen, wo das Gerät den herkommt. Es handele sich jedoch um eine vollständige Eigenentwicklung der Firma.


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Neue Notebooks, 3: Intels 2goPC

Autor: Felix
abgelegt in: Notebook

Intel kommt mit einem 400-Dollar-Laptop auf den Markt.

Eigentlich bedient Intel mit der Chipproduktion einen ausreichend großen Markt; und der US-Konzern schafft es momentan, den einzigen Konkurrenten AMD vollkommen abzuhängen. Trotzdem hat man sich entschieden, auch verstärkt in den PC-Markt einzusteigen. Die amerikanische Bloggerszene tauscht schon seit längerer Zeit „Spyshots“ zum so genannten „Netbook“ aus.
Der technische Hintergrund besteht in der Einführung der 45-Nanometer-Technologie in der Chipherstellung Ende des letzten Jahres. Der neue Chip „Diamondville“ ermöglicht hohe Leistung bei einem geringen Energieverbrauch und vergleichsweise geringen Kosten. Dies ermöglicht Intel den Einstieg in den Markt für bildungsorientierte PC-Anwendungen, insbesondere für Schulkinder. Hier ist das Unternehmen auch schon eine Weile unterwegs. Das unten stehende Video zeigt ein Interview mit Intel-Manager Navin Shenoy. Er umreißt das ambitionierte strategische Ziel darin, weitere eine Milliarde Menschen über diesen günstigen PC mit einem Internetanschluss zu versorgen. Insgesamt sei das neue „Netbook“ vor allem als Zweitnotebook und für den Einsatz in der Bildung vorgesehen. Trotzdem können sich die Leistungen durchaus sehen lassen. Eine Celeron M CPU, ein 512MB-RAM, eine 40GB-Festplatte und ein 9-Zoll-Monitor ermöglichen zusammen mit SD-, MMC-Kartenanschluss und einer Wi-Fi-Antenne eigentlich jede Aktivität, für die man auch ein „richtiges“ Notebook verwenden würde. Die Markteinführung des Gerätes soll Mitte 2008 sein.


Interview zum neuen „Netbook“


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Auf der Suche nach einer ungewöhnlichen und einprägsamen Bezeichnung für seinen neuen Rechner hat sich Belinea “s.book” einfallen lassen. Das „S“ steht unzweifelhaft für small. Bei einer Größe von 23×29x17 – die Bildschirmdiagonale misst mit sieben Zoll gerade einmal halb so viel wie die handelsüblicher Notebooks — handelt es sich hier um ein Mittelding zwischen Subnotebook und richtigem Laptop. Dabei soll die Neuheit von Belinea das Beste aus beiden Welten vereinen: Das Gewicht von knapp über einem Kilo ist nur unwesentlich schwerer als jenes des hier vor zwei Wochen besprochenen Subnotebooks Eee-PC. Andererseits kommt das s-book aber mit einer adäquaten PC Hardware. Es hat eine immerhin 80 GB große Magnetfestplatte, einen 1 GB großen Hauptspeicher und ist mit Windows Vista ausgestattet. Allerdings verwundert die Wahl der Prozessortechnologie etwas: Die CPU kommt nämlich vom taiwanesischen Hersteller VIA – der Name steht bescheidenerweise für „Very Innovative Technology“ mit einer Takfrequenz von 1.2 Ghz. Dies ist keine sonderlich starke Architektur: Die Baureihe Intel Core 2 Duobietet 1 bis 3,16 Ghz.
Der eigentliche Gag beim s.book ist ein neben dem Bildschirm in das Gehäuse integriertes Voice-Over-IP-Telefon. Überall, wo man über die ebenfalls mitgelieferte Antenne einen Internetanschluss herstellen kann, ist also auch billige Telefonie komfortabel möglich. Telefon und Rechner sind über eine Bluetooth-Schnittstelle miteinander verbunden. Darüber hinaus soll auch ein Touchscreen den Bedienkomfort erhöhen. Diese Benutzerschnittstelle scheint Zukunft zu haben, denn Microsoft plant nach eigenen Angaben, die Technologie mittelfristig auch in Windows einzuführen. Die Funkt
Ob aus Gründen der Platz- oder der Kostenersparnis, mit nur zwei USB-Schnittstellen kann man schnell Probleme bekommen. Hier zeigt sich, dass Belina einen Rechner für den Gebrauch unterwegs bauen wollte. Für einen Zweitlaptop ist der Kaufpreis von knapp 700 Euro aber gar nicht mal billig.

Vorstellung des s.book auf der CeBIT 2008 (engl.)


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