Das neue Nokia N900 ist ein Smartphone, das ebenso gut als mobiler Computer genutzt werden kann. Bei der Nokia World 2009 wird es vorgestellt. Es basiert jedoch nicht auf Symbian sondern auf Maemo. Wer barucht das neue Mobiltelefon und was leistet es?
Und wieder gibt es eine Neuerung auf dem Markt der Smartphones, das Nokia N900. Genau das Richtige für die, die unterwegs nicht auf einen Computer verzichten wollen, aber auch kein Laptop schleppen möchten. Für den ist dieses Gerät ein adäquater Ersatz. Ich muss zugeben, dass es mich optisch mehr anspricht als andere Handys mit integriertem Computer.
Schon erschreckend, was sich im Laufe der Zeit so alles in der Tastatur ansammelt. Mit weinig Geld und einem Tastaturstaubsauger, kann man dem Schmutz den Garaus machen.
Angeblich sollen sich auf einer Tastatur fünfmal soviel Bakterien tummeln wie auf einer Klobrille. Und diese Keimlinge vermehren sich tag täglich.
Egal ob Kekskrümel, Asche, Hautpartikel, Radiergummi-Fetzen, Haare, Kaffee oder auch Bier, diese Teufelsbrut wird von uns unbewusst gefüttert.
Doch wer 3,32 Euro locker machen kann, sollte sich ernsthaft über die Anschaffung eines Tastaturstaubsaugers Gedanken machen. Dieses kleine Gadget ist immer griffbereit und wird mit einem USB-betriebenen Elektromotor auf die Jagd nach Bakterien geschickt.
Um auch gut in die Zwischenräume der Tastatur Einblicke zu erhaschen, ist der Mini-Staubsauger mit einem LED-Arbeitslicht ausgestattet.
Hier könnt ihr euch ein Bild des kleinen Putzteufels machen.
Ob Brotkrümel in der Tastatur, fettige Fingerabdrücke am Monitor oder Staub im PC-Gehäuse. Der permanente Gebrauch geht nicht spurlos an unseren Rechner vorbei. Entsprechend sind wir um die richtige Pflege bemüht. Hier ein paar Tipps:
Tastatur:
Für die Reinigung empfiehlt es sich, die Tastatur erstmal auszuschütteln, dann kann man sie ganz bequem mit dem Staubsauger absaugen. Wer die Tasten noch vom Schmutz befreien will, legt ein Küchenpapier drauf und sprüht in dann bspw. Mit Glasreiniger ein. Für die Reinigung der Tastenzwischenräume kann das Papier mit einem Pinsel in die Lücken gedrückt werden.
Monitor:
Hände weg von säurehaltigen Putzmitteln. Durch Aceton oder Essigsäure kann die Beschichtung des Bildschirms beschädigt werden. Brillenputztuch oder spezielle Reinigungstücher reichen völlig aus. Den Reiniger sollte man nie direkt auf den Monitor sprühen, da die Flüssigkeit im schlimmsten Fall ins Gehäuse eindringen kann. Immer die Tücher befeuchten und dann den Putzteufel spielen. Natürlich sollte das nicht mit Brachialgewalt vonstatten gehen - vorsichtig und ohne Druck ist besser.
Rechner:
Wer das Gehäuse seines PC’s über längere Zeit nicht entfernt hat, wird sich wundern, was sich über ein paar Monate alles an Staub im Inneren ansammelt. Der Staub gelangt durch den Lüfter in den Rechner. Daher mindestens einmal im Jahr das Innere entstauben. Bevor das Gehäuse geöffnet wird, sollte der Stecker raus gezogen werden. Den Staub vom Mainboard kann man am besten mit Druckluftspray entfernen. Für die kleinen Ecke oder empfindlichen Teile (Lüfter) eignet sich ein Wattestäbchen am besten.
Wer die Staubzufuhr entschärfen will, kann auf eine Strumpfhose zurückgreifen. Diese vor den Lüftereinlass platzieren und sie haben einen idealen Filter.
Habt ihr noch Tipps für die PC-Reinigung?
Saitek hat eine Tastatur raus gebracht, die mit ihren Features das Herz eines jeden Zockers höher schlagen lässt: das Saitek Cyborg Keyboard. Natürlich ist die Tatstatur trotz ihres futuristischen Looks als ganz normale Tastatur verwendbar. Dabei sind die Höhenverstellung und die Handballenauflage variabel. Doch damit nicht genug.
Das Cyborg Keyboard hat einen integrierten USB-Port und verfügt über Anschlüsse für Head Set. Die Features sind nicht nur für Gamer sehr praktisch. Doch wo der Gamer voll auf seine Kosten kommt, ist der folgende Aspekt: Farbcodierung.
Die fürs Spielen relevanten Tasten sind in Chrom abgesetzt und können über das Touchpanel zusätzlich mit Beleuchtungsfarben kenntlich gemacht. So kann man ohne Probleme auch in der Dunkelheit zocken, ohne Gefahr zu laufen, die falsche Taste zu drücken.
Damit aus der “normalen” Tastatur eine Gamer-Tastatur wird, muss das Cyborg Keyboard zuvor in diesen Spiel-Modus versetzt werden. Während dann ein paar Tasten aufleuchten, werden gleichzeitig Tasten wie die Windows-Taste abgeschaltet. Damit wird realisiert, dass man sich nicht während einer Zock-Runde aus Versehen aus dem Spiel klickt.
Wer aber kein Interesse an einer leuchtenden Tastatur während des Zockens hat, kann diese ganz einfach über das Touchpanel ausschalten.
Das Saitek Cyborg Keyboard ist für 79,99 € erhältlich und für normale PC-User, die häufiger spielen, eine sinnvolle Anschaffung.
Mehr Informationen gibt es hier.
Wer einen optischen Hingucker als Tastatur sucht, sollte sich eine OLED-Tastatur anschaffen. United Keys hat jetzt eine neue Tastatur auf dem Markt gebracht, die neben den normalen 103 Tasten über weitere neun Tasten verfügt, die mit organischen Leuchtdioden ausgestattet sind.
Der Block der neun Tasten wurde links neben dem Tastenfeld angebracht – analog zum Zahlenblog auf der rechten Seite. Die OLED (organische Leuchtdioden)-Tasten haben eine quadratische Form bei einer Kantenlänge von ungefähr 2,5 cm. Die auf ihr befindlichen Symbole werden in 64 x 64 Pixel dargestellt.
Bei der Farbdarstellung kann United Keys nicht mit Variabilität glänzen, gibt es diese bislang in gelb. Die Stromversorgung der leuchtenden Tasten wird mit Hilfe eines mitgelieferten USB-Sticks geliefert.
Die Tastatur kostet 260 US-Dollar. Aber es geht auch billiger. Wer sich nicht gleich eine ganze Tastatur zulegen möchte, kann sich auch ein Keypad anschaffen, das nur die neun OLED-Tasten umfasst. Diese werden vom Hersteller für 200 US-Dollar angepriesen.
Ein kleiner negativer Aspekt: United Keys liefert lediglich Software für die Betriebssysteme Windows XP und Vista.
Hier gibt es weitere Informationen zum Produkt.
„Flat is where it’s at“ ist das Motto der japanischen Design-Schmiede Yanko-Design. Dies zeigt sich zum Beispiel an Handys, aber auch an Laptops, wie Apple vor kurzem mit seinem MacBook Air eindrucksvoll gezeigt hat. Platzsparende und handliche Devices sind zur Zeit starkt gefragt. Ein etwas ungewöhnliches Objekt für eine Volumenreduktion ist sicher die Tastatur, deren Ausdehnung man ja allenfalls in der Höhe begrenzen möchte.
Yanko versuchte es trotzdem und kreierte eine Tastatur ohne Tasten. Statt dem sonst üblichen, mechanisch ausgelösten elektrischen Impuls verrät hier eine Kamera dem Rechner, wenn eine Eingabe getätigt wurde. Das dürfte zwar die Produktionskosten in die Höhe treiben. Neben dem optischen Effekt hätte ein solches Gerät aber auch praktische Vorteile. Zum Beispiel müsste man nicht mehr so peinlich darauf achten, am Computer nichts mehr zu essen; es besteht hier nicht die Gefahr, dass irgendwelcher Dreck die Kontake in der Tastatur beschädigt, und Glass kann man ja bekanntermaßen leicht reinigen.![]()
Tatsächlich bietet auch die Firma Cleankeys mit diesem Argument Glasskeyboards an. Um etwa an öffentlichen Arbeitsplätzen die Übertragung von Bakterien zu verhindern, sei Glass das ideale Material. Eine Glasplatte ist aber nicht nur Dreck-, sondern auch wasserresistent. Wenn man nicht gerade die Kamera unter Wasser setzt, kann auch eine umgekippte Kaffeetasse dem no-key-keyboard nichts anhaben. Für ein ähnliches Gerät ist bereits in den USA ein Patent beantragt worden, hier wird die Eingabe aber über eine dünne leitende Schicht auf dem Glass getätigt. Die „Tastatur ohne Tasten“ ist übrigens bislang leider noch eine Studie.