Die Gnumeric-Entwickler haben zwei Jahre nach der Version 1.9 der Tabellenkalkulationssoftware Gnumeric die neueste Version 1.10 veröffentlicht. Sie ist auf der Gnome-Seite frei erhältlich.
Nach eigenen Angaben haben die Gnumeric-Entwickler 2 Jahre an der neuen Version ihrer Software gearbeitet. Eine der wichtigsten Neuerungen der Gnumeric 1.10 Tabellenkalkulation gegenüber ihren Vorgängern weiterlesen »
Mit dem A50 und dem M10 plant Garmin-Asus neue Nüvifone-Smartphones. Sie sollen auf der Basis von Android und Windows Mobile laufen. Die beiden Modelle, die mit Navigationssoftware und Kartenmaterial ausgestattet sind, sollen im ersten Halbjahr 2010 auf den deutschen Markt kommen.
Das Nüvifone A50 von Garmin-Asus besitzt einen Touchscreen über dessen Größe noch nichts bekannt ist. Generell sind die Angaben von Garmin-Asus in Sachen Technik spärlich. Lediglich weiterlesen »
Kostenlose Betriebssysteme sind eine Alternative zu Windows und Mac OS. Resourcensparend, klein und handlich, können sie oftmals den Fokus auf andere Aspekte legen.
Kostenlose Betriebssysteme sind häufig das Ergebnis von Unzufriedenheit in der Entwickler- und Computer-Community mit den kommerziellen Produkten. Hierbei wird häufig die Performance des Computers und der Hardware bemängelt, die Idee, einer allseits verfügbaren und von allen weiterentwickelbaren Software, mit denen Computer laufen können.
Die meisten kostenlosen Betriebssysteme basieren auf Linux und sind Weiterentwicklungen davon, mit jeweils etwas anderem Fokus. Teilweise gibt es auch von diesen Weiterentwicklungen noch mehr Derivate, wie es bei Xubuntu, Kubuntu, Mythbuntu und anderen zu sehen ist, die allesamt auf Ubuntu basieren, das seinerseits wieder eine Linux-Distribution ist. Es gibt laut Ratgeber für Betriebssysteme auch verschiedene Unix Versionen zum kostenlosen Download.
Die Entwickler von Betriebssystemen gehen meistens von anderen Perspektiven aus, als es bei den Großen Mac OS und Windows der Fall ist. So versucht eine Software wie ReactOS beispielsweise mit Windows kompatibel zu sein, und ermöglicht es dem User, die gleichen regulären Programme und Treiber zu verwenden. Dieses Betriebssystem kann über das Internet bezogen werden, ist allerdings noch nicht völlig ausgereift.
Kostenlose Betriebssysteme sind durch einige wenige Klicks bei Softwaresammlungen im Internet als Freeware erhältlich. Ein Problem, dem sich alle in mehr oder minder starker Weise stellen müssen, ist die Kompatibilität mit Anwendungen und der Hardware. Wenn man sich also nicht eingehend und dauerhaft mit seinem Computer beschäftigen möchte, ist ein Betriebssystem, das nicht auf Windows oder Mac OS basiert, nicht unbedingt die einfachste Lösung.
Es gibt Neuigkeiten bei Microsoft Office. Es wird ein neues Office Starter 2010 geben und zwar zum kostenlosen Download. Diese neue Version von Office soll Kunden binden. Kleines Highlight; Es wird eine Click-to-Run Funktion geben. Die erlaubt es dem User verschiedene Office-Versionen parallel zu installieren.
Mit dem neuen Office Starter führt die Firma Microsoft auch eine “Product Key Card” ein. Darin ist dann quasi die Seriennummer zum Freischalten der Anwendung enthalten. Der Hersteller kündigte dabei an, dass das Office Starter 2010 nur als Vorinstallation beim Erwerb eines neuen Pcs erhältlich sein wird. Wie nützlich die neuen Tools sein werden wird sich zeigen. Hier gibt es noch weitere Informationen zu anderen Tools von Microsoft.
Windows 7 gibt es nun als Test-Download auf der Seite von Microsoft. Nach der Vista-Panne will Windows mit neuer, besserer Leistung glänzen. Doch was kann das neue Windows 7? Und was verspricht das neue Betriebssystem von Microsoft?
Den Download des Windows 7 gibt es vorerst nur als Testversion für jedermann und als Vollversion für MSDN- und Technet-Abonnenten. Doch schon im August 2009 soll es die deutsche Version von Windows 7 zum Download geben. Genauer gesagt erfährt man unter Golem.de, dass die deutsche Sprachversion von Windows 7 bereits am 14. August 2009 heraus kommt und nicht erst im Oktober 2009.

Nach vielen Spekulationen steht es nun fest: Am 22. Oktober 2009 ist Windows 7 in den Läden erhältlich. Der Preis liegt je nach Edition zwischen 199,- und 320,. US-Dollar. Ursprünglich sollte der Vista-Nachfolger Anfang 2010 in seiner Endfertigung allgemein verfügbar sein, bevor Microsoft mit viel Elan einem früheren Verkaufsstart anstrebte.
Der Grund dürfte klar sein: Denn mit Windows Vista wurden viele Benutzer nicht wirklich glücklich. Ein schneller, reibungsloser Übergang zum neuen Betriebssystem musste her, um das zuweilen traurige Kapitel Vista schließen zu können.
Kunden, die sich in den kommenden Wochen und Monaten einen neuen Rechner zulegen wollen, werden jetzt vielleicht bis zum Verkaufsstart von Windows 7 warten, damit das Betriebssystem gleich vorinstalliert ist. Doch damit aktuelle Geräte mit Vista nicht liegen bleiben, wird den Käufern ein kostenloser Upgrade auf Windows 7 gestattet. weiterlesen »
Wer sich einen neuen Komplett-PC oder Notebook anschafft, wird als vorprogrammiertes Betriebssystem meist Windows Vista vorfinden. Viele Anwender würden aber gerne wieder auf XP umsatteln. Das ist meist unkompliziert, wobei ein wichtiger Punkt beachtet werden muss.
Vista hat kurz gesagt die gestellten Erwartungen vieler Nutzer nicht erfüllt. Die Sehnsucht nach dem Oldtimer XP steigt, ist das Programm doch ausgereifter und oft stabiler. Auch Hersteller Microsoft ist das nicht entgangen.
So hat das Unternehmen gleich ein Downgrade-Angebot für den Vista-Nachfolger Windows 7 auf XP eingeräumt, der im Herbst auf den Markt kommt.
Bei einem Downgrade von Vista auf XP sind größere Probleme nicht zu erwarten, da viele Office-Anwendungen auch unter dem alten Betriebssystem laufen. Auch wer privat gerne downgraden will, kann das durchaus machen. Alle gängigen Spiele usw. laufen auch einwandfrei unter XP.
Doch bevor ihr euren Rechner platt macht, um XP zu installieren, solltet ihr alle nötigen Hardwaretreiber für XP zusammensuchen.
Eine ausführliche Anleitung zum Downgrade findest du hier.
Ihr seid es satt, immer wieder auf euren langweiligen Desktop zu starren? Dann kann ich euch nur “BumpTop Free” empfehlen. Mit dieser kostenlosen Software verwandelt ihr euren Desktop in einen dreidimensionalen Schreibtisch.
Und echtes Schreibtisch-Feeling ist garantiert. Eure Dateien könnt ihr in 3D übereinander stapeln oder einfach wild übereinander in eine Ecke verschieben. Hochfrequentierte Icons lassen sich in ihrer Größe natürlich anpassen und selten benutzte Icons, können kleiner dargestellt werden.
Der dreidimensionale Effekt auf eurem Desktop wird dabei durch drei Wände verstärkt, die an den Seiten und am oberen Bildrand platziert sind. An diesen Wänden könnt ihr eure kreative Ader zum Vorschein bringen. So sind die Farben frei wählbar oder ihr könnt eine von euch erstellte Diashow laufen lassen. Auch zum Anbringen von Notizen sind die Wände gut geeignet.
Die Software läuft auf den Windows-Betriebssytemen und bringt garantiert etwas Abwechslung in den langweiligen 2D-Desktop-Alltag.
Einfach hier klicken und ihr gelangt zum Download. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Mit dem Betriebssystem Windows Vista ist man auch bei Hersteller Microsoft nicht wirklich glücklich geworden. Kein Wunder, dass man dieses Kapitel so schnell wie möglich schließen und so früh wie möglich den Nachfolger Windows 7 präsentieren will. Dieser kommt scheinbar im Oktober auf den Markt.
Doch vorab steht natürlich die abschließende Testversion zum Download bereit. Windows 7 soll dabei am 5. Mai als Release Candidate verfügbar sein. Doch nicht jeder kann das neue Betriebssystem testen.
Um diese Version aus dem Internet zu ziehen, müssen sich die vermeintlichen Tester als Beta-Tester registrieren und zudem eine frühere Betaversion getestet haben. Die breite Masse muss sich demnach noch etwas Gedulden.
Wie aber Microsoft-Expertin Mary-Jo Foley in ihrem Blog mitteilte, wird der Verkaufsstart für den Oktober erwartet. Für alle Neugierigen folgt noch eine kurze Auflistung an die Hardwarevoraussetzungen, damit Windows 7 auf eurem PC auch einwandfrei funktionieren kann:
Microsoft wird im April eine überarbeitete Beta-Version von Windows 7 zur Verfügung stellen. Am meisten wurde dabei im Desktop-Bereich getüftelt, der gleich zehn Veränderungen bietet. Nun kann man seinen Desktop-Hintergrund künftig in Form einer Diashow gestalten.
Bislang bestand der Bildschirmhintergrund nur aus einem festen Bild. Doch damit ist Schluss. Der Nutzer kann eine ganze Reihe von Bildern auswählen und diese dann in einem beliebten Zeitintervall wechseln lassen. Das kann alle paar Sekunden oder von Tag zu Tag geschehen.
Die Vorgehensweise, um seinen Desktop als Diashow zu gestalten ist dabei analog wie bei der Auswahl eines einzelnen Bildes. Unterschied: Wird der Cursor auf ein Bild bewegt, erscheint oben links ein kleines Kästchen. Wird dieses mit einem Häkchen versehen, rutscht es in die Diashow. Dabei können beliebig viele Bilder ausgewählt werden.
Um die Reihenfolge der Diashow auf dem PC zufällig ablaufen zu lassen, kann die Option Shuffle gewählt werden. Wird diese nicht betätigt, hält sich Windows an die Reihenfolge, in der die Bilder ausgewählt worden.
Auf jeden Fall ein nettes Tool…