Hardware: Welche Komponenten beim Netbook nachgerüstet werden können

By on 30. April 2009

Die Ausstattung handelsüblicher Netbooks ist fast identisch. So verfügen die meisten Geräte über eine 160 GB große Festplatte, 1 GB Arbeitsspeicher, Intel-Prozessoren der Atom-Serie, 3-Zellen-Akkus und kommen mit Windows XP als Betriebssystem. Doch einige Hardware-Komponenten können ausgetauscht werden und dem Netbook zu mehr Power verhelfen.

Wer auf seinem Netbook gleichzeitig mit mehreren Programmen arbeiten will, sollte den Arbeitsspeicher tunen. Dies ist aber nur möglich, wenn dieser nicht fest eingebaut sind. Bei den beliebten Netbooks der Eee-Serie von Asus ist das ohne Probleme möglich.

Doch mehr als 2 GB sollte der Arbeitsspeicher nicht umfassen. Denn mehr Power können die Intel-Atom-Prozessoren (1,6 GHz Taktfrequenz) nicht verarbeiten.

Für mehr Speicherplatz empfiehlt es sich, eine größere Festplatte einzubauen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Umdrehungszahl der neuen Platte nicht höher ist, als die vom Hersteller bereits verwendete.

Alternativ könnt ihr auf SSD-Festplatten zurückgreifen. Diese sind im Vergleich zu herkömmlichen Platten jedoch um einiges teurer, dafür aber schneller, stromsparender und absolut leise.

Auch die Akkulaufzeit der Netbooks lässt sich ausbauen. In der Regel sind die Winzlinge mit 3-Zellen-Akkus versehen. Wer länger ohne Strom aus der Steckdose auskommen will, sollte einen 6-Zellen-Akku einbauen. Dadurch lässt sich die Akkulaufzeit locker verdoppeln auf sechs Stunden verdoppeln.

Prozessoren und Grafikkarten sind hingegen fest verarbeitet und lassen sich nicht wie bei einem Desktop-PC austauschen.

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